
Sign up to save your podcasts
Or


Im Dezember 2020, als ich diesen Podcast aufgenommen habe, stand ich vor einer großen Entscheidung. Deshalb hab ich dieses Türchen genutzt, um meine erste Zuhörerschaft - damals noch über Soundcloud - zu bitten, für mich die Ohren Richtung Himmel aufzusperren und mal zu schauen, ob ihnen irgendwas in den Sinn kommt.
Aber auch jetzt erhalte ich ab und an Mails von Leuten, die den Podcast jetzt hören, und dennoch für mich hören. Das macht mich ganz fröhlich. Wenn du also ein Bild, Satz, Filmszene, Gedanken, Lied... im Kopf haben solltest, dann schreib es mir gerne per Mail. Wer weiß, vielleicht spricht es ja ganz genau in meine aktuelle Situation.
Mails an: [email protected]
Ich möchte Menschen niederschwellige zeremonielle Elemente zur Verfügung zu stellen, um leichteren Zugang zu finden: zu sich selbst, zu anderen, zu Gott. Diese 4 Episoden sind ein erster Versuch.
Ich glaube, Aktivist:innen brauchen ein geheiltes, geheiligtes Verständnis von genug. Sonst werden wir uns im Hamsterrad des Lebens verlieren. Für mich ist die Stiftshütte ein symbolischer Ort des nach-Hause-Kommens geworden. Die Stifthütte war damals der Ort an dem Gott mitten unter den Israeliten gewohnt hat.
In 4 Folgen nähern wir uns Schritt für Schritt dem Allerheiligsten.
Ohne Vorwort startet diese Folge direkt in eine 1stündige Spaziermeditation. Ich stelle Fragen, um die letzte Woche zu reflektieren und betend zu überlegen, wie der Weg in der nächsten Woche gestaltet werden will.
Suchst du mehr moderierte Selbstreflexion? Vielleicht ist das Seminar Kreative Lebensplanung ja etwas für dich: https://stephaniemittelbach.com/produkte
12 von 24 Türchen. Diese Folge ist ein Rückblick.
Wenn ich meine ganz persönliche Antwort auf die Frage "Was willst du, dass ich dir tue" finden will, dann hilft es mir, mehr und mehr Bedürfnisse und Strategien voneinander unterscheiden zu lernen. Durst ist das Bedürfnis. Kaffee eine von vielen Strategien um das Bedürfnis zu befriedigen. Womit füllst du deine Gebete? Mit Bedürfnissen und traust du Gott zu, dass er evtl. sogar bessere Strategien "im Kopf" hat, als du dir vorstellen kannst? Oder bist du so auf Strategie-Gebete fokussiert, dass du kaum Gottes kreative Wege sehen kannst? Tja, was will ich eigentlich wirklich? Darum dreht sich diese Folge.
Was würde ich antworten, wenn Gott mich fragt "Was willst du, dass ich dir tue?" Im Bezug auf Themen wie Berufs-Neu-Orientierung, Gefährten- und Freundeskreiswahl, Umgang mit der Familie oder Wohnfamilie, Konfliktlösung etc. Was wäre deine Antwort?
Die Zentrale Figur des Christentums, Jesus, wird in der Bibel zitiert: "Ihr seid das Licht der Welt" (Bibel, Matthäusevangelium Kapitel 5 Vers 14) und damit meint er die Leute um ihn herum. Wir - gemeinsam - sind das Licht der Welt. Was wenn wir uns gemeinsam als vollständig begreifen würden? Alle gemeinsam als Facetten des Lichts? Wenn wir die Andersartigkeit der anderen als Teilaspekt der "Ganzen Wahrheit" begreifen würden und Gegensätzliches nicht automatisch auch als Widersprüchliches verstehen würden?
Ach, wie herrlich könnten wir unsere Egos streicheln, wenn wir es schaffen würden 100 % aufrichtige Motive, 100 % Liebe, 100 % Höflichkeit etc. in unsere Leben zu integrieren. Naja. Leider sieht die Realität anders aus. Ich glaube, dass wir damit leben müssen "richtig und falsch" zu leben. Diese Episode beschäftigt sich mit dieser Spannung.
Als Mediatorin wird mir und auch meinen Kunden immer wieder - z.T. sehr schmerzlich - bewusst, dass wir die Welt alle intuitiv durch unsere eigene Brille betrachten. Mit Gott ist es nicht anders. Wir nehmen - passend zu unserer Persönlichkeitsstruktur - von Gott auch bestimmte Facetten als intensiver wahr. In dieser Folge geht es darum, sich der eigenen Brille bewusst zu werden.
From the publisher's feed