•• Gönn dir ••

•• Gönn dir ••

By Stephanie MittelbachReligion & SpiritualitySpirituality
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•• Gönn dir •• episodes

  • Einleitung "Gönn dir Stille" Adventskalender 2021

    Ein Adventskalender der Stille mit 24 kleinen geführten, spirituellen Meditationen.

    Diese kurze Folge enthält ein paar einleitende Infos.


    Mich und dich erwarten 24 kleine Podcasts die aus ca. 5-10 Minuten gelesenen Gedanken von mir bestehen und ca. 7-10 Minuten als Gebete formulierte, geführte Meditationen.

    Mein Tipp an mich selbst und an dich, falls du dabei sein willst:

    • Bereite dich vor:
      • Überlege dir einen ruhigen Ort an dem es dir wohlig ist
      • Schaufel dir 20 Minuten frei, in denen dich wirklich niemand stört.
      • Schalte alles aus, was dich ablenken könnte
      • Falls es um dich herum laut ist, dann mach dir Oropax rein oder setze Kopfhörer auf
      • Lege dein Handy so, dass du weder hören noch sehen kannst, wenn neue Nachrichten kommen.
      • Lege dir Zettel und Stift bereit, um to dos & Gedanken zu notieren, die nicht aus deinem Kopf verschwinden, bevor du sie schriftlich festgehalten hast.
      • Am 01. Dezember öffnet sich das erste Türchen.


        Falls du mich und meine Arbeit indirekt unterstützen möchtest, dann kannst du gern hier eine Spende für mich hinterlassen: www.betterplace.org/p103800 (Spendenbescheinigungen werden Anfang 2022 von betterplace erstellt).

        4 min
      • 24 "Gönn dir Stille Adventskalender" Wünsche

        Was ich euch - meiner Zuhörerschaft - wünsche & was du dir vornimmst.

        Wichtig: bei allem was du dir vornimmst: deine Ziele sollten machbar, motivierend und messbar sein. "Ich will mehr Lieben" ist kein messbares Ziel. "Ich will im Juni 3 Menschen kleine Geschenke machen und so meine Wertschätzung ausdrücken" hingegen ist machbar, messbar und motivierend.

        Die letzte Folge dieses Adventskalenders.

        20 min
      • 23 "Gönn dir Stille Adventskalender" Abscheulich geliebt

        Bei den Jesus Freaks gibt es das Lied "Jesus, mit deinen Augen schau mich an" und es heißt darin weiter "ob ichs ertragen kann, weiß ich nicht."

        Früher hab ich gedacht, die größte Herausforderung des Liedes liegt darin, dass mich dieser unglaublich perfekte, große Gott ansieht und ich mir meiner Unzulänglichkeit bewusst werde, weil ich seine Größe begreife. Ich dachte, es geht um "MEINE Unzulänglichkeit". D.h. letztlich bin ich davon ausgegangen, es geht in erster Linie um mich.

        In den letzten Jahren wurde mir bewusst, dass die eigentliche Herausforderung darin besteht, noch einen Schritt weiterzugehen. Nicht MEINE Unzulänglichkeit ist das entscheidende, sondern SEINE Liebe. In der Stille trainiere ich, den Fokus von mir hin zu ihm zu lenken. Meine Unzulänglichkeit einzugestehen und ja dazu zu sagen, anschließend loszulassen, und zuzulassen, dass er mich MIT meinen Makeln liebt.

        20 min
      • 22 "Gönn dir Stille Adventskalender" Meine Rollen.

        Erst vor kurzem habe ich einen Podcast von mehreren Frauen gehört, die gemeinsam eine Genossenschaft gegründet haben. U.a. mit dem Ziel dafür zu sorgen, dass mehr Frauen als Immobilien-Eigentümerinnen im Grundbuch verzeichnet sind. Dieser Podcast war der Trigger um plötzlich diese Stimme in mir zu hören, die sagte "Ja, klar, stimmt. Männer sind einfach besser dazu geeignet, Immobilien zu kaufen." Waaas? Ich war schockiert über meine eigenen Gedanken. Auf welcher Grundlage denke ich sowas?

        Welche Mindsets, welche Rollenvorstellungen tragen wir ungesehen mit uns herum?

        19 min
      • 21 "Gönn dir Stille Adventskalender" Heldin

        „Meine liebe Tochter. Ich sehe dich und spüre die Schwere, die mit dieser doch eigentlich so positiven Aussage „Du bist eine Heldin“ einhergeht. Du denkst „bitte nicht noch mehr“. Heldin zu sein, scheint für dich eine große Last zu bedeuten. Du befürchtest, du müsstest dann vielleicht noch mehr Aufgaben übernehmen, noch mehr Schmerz aushalten, noch mehr koordinieren. Dabei hast du doch bereits jetzt mit deinem Leben gut zu tun.“

        Vielleicht geht es dir auch so?

        Dennoch würde ich dich gerne an einem Text teilhaben lassen, den ich geschrieben habe, um mal in meine Wort zu fassen, was ich glaube, was Gott zu mir und zu uns sagt. Er drückt für mich aus, was es bedeutet, immer mehr zur Heldin zu werden.

        15 min

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      Anhalten, Reflektieren, Meditieren, Beten in kleinen Portionen.