HAUT Couture ® - ICH BIN ICH und das ist gut so - Der Podcast mit NANÉE

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HAUT Couture ® - ICH BIN ICH und das ist gut so - Der Podcast mit NANÉE episodes

  • #005 Podcast: Wie du trotz Krankheit wieder Lebensmut fassen kannst – Interview mit Christian Schmalstieg
    Wie du trotzdem weitermachst – auch wenn dein Körper dir den Mittelfinger zeigt

    Erkenne deine Kraft!

    Es sind gerade die schwierigen und herausfordernden Momente in unserem Leben, die uns neue Wege zeigen. Doch wenn wir mitten in einer Krise stecken oder plötzlich eine schlimme Diagnose bekommen, fragen wir uns oft: “Wieso ich? Wie kann ich damit weiter leben?”
    Wir fühlen uns hilflos oder haben das Gefühl, dass das Leben zu Ende ist Dann ist es wichtig, dass du dir diese Gefühle anschaust, anstatt sie zu verdrängen. Alles darf da sein, alles darf sich zeigen. Auch jedes ungute Gefühl will gefühlt werden.

    ICH HATTE DIE HORRORVORSTELLUNG, DASS ICH IRGENDWANN IM ROLLSTUHL SITZE UND MEIN LEBEN VORBEI IST. ICH HATTE DAS GEFÜHL, DASS ICH IM FREIEN FALL IMMER WEITER NACH UNTEN FAHRE. (Christian Schmalstieg)

    Gib auch den unguten Gefühlen Raum, aber bleibe nicht in diesen Gefühlen stecken, sondern schau, was du jetzt verändern kannst. Erkenne, dass du selbst die Kraft hast, etwas zu verändern. Auch wenn dein Körper nicht gesund ist, hast du die Möglichkeit, deinen Umgang damit zu ändern. Wenn du etwas verändern WILLST und den ersten Schritt machst, kann Neues entstehen.

    So kannst du den Weg aus einer Krise heraus finden, wenn du bereit bist, die Verantwortung für dich und dein Leben zu übernehmen.

    DER ENTSCHEIDENDE PUNKT WAR: EINE VÖLLIG FREMDE PERSON, DIE MICH VORHER NICHT KANNTE, SETZTE SICH FÜR MICH EIN. UND DA WUSSTE ICH: EGAL WIE ICH DAS KÖRPERLICH SCHAFFE, ICH MÖCHTE MICH AUCH FÜR ANDERE MENSCHEN EINSETZEN. (Christian Schmalstieg)

    Eine chronische Krankheit diagnostiziert zu bekommen, ist immer ein harter Schicksalsschlag. Aber Du hast immer die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten. Entweder du lebst in der Opferrolle, erzählst dir immer wieder, was du alles nicht tun kannst aufgrund deiner Erkrankung. Oder du lässt das, was du nicht ändern kannst, los und erschaffst dir das Leben und deine Zukunft, in dem Rahmen, der dir möglich ist und wie du es dir wünschst.

    NEHMT EUCH DIE ZEIT, ZU VERARBEITEN, WAS EUCH EUER RESTLICHES LEBEN BEGLEITEN WIRD. ES VERSCHWINDET NICHT EINFACH WIEDER, NUR WEIL IHR ES IGNORIERT. DAS ALLER-ALLERWICHTIGSTE IST, GEBT NIEMALS AUF! EGAL, WIE SCHEISSE DAS LEBEN SEIN KANN, ES GIBT IMMER WIEDER EINEN LICHTSTREIFEN AM HORIZONT. (Christan Schmalstieg)

    Ich hoffe sehr, dass dich diese Folge berührt und inspiriert, auch in schweren Krisen oder nach schweren Diagnosen wieder einen Sinn zu finden.

    Teile diese Folge gern mit Menschen, für die das wichtig sein könnte. Denn mir liegt es sehr am Herzen, dass so viele Menschen wie möglich verstehen, dass sie mit ihren Zweifeln und Ängsten nicht allein sind und dass es Unterstützung gibt.

    Was hast du aus dieser Folge für dich mitgenommen? Welcher Gedanke war für dich besonders wertvoll?

    Schreib mir gerne hier unter dem Beitrag oder in die Kommentare bei Instagram @nanee.music, wie dir diese Podcastfolge gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.

    Mehr von Christian Schmalstieg:

    • Instagram: https://www.instagram.com/multiplesenses85/
    • Blog: https://multiplesenses85.jimdofree.com
    • Bundesverbraucherhilfe: https://www.bundesverbraucherhilfe.de/beauftragter-fuer-die-belange-von-menschen-mit-behinderung-und-chronisch-erkrankte
    • Du möchtest tiefer in deine persönliche Weiterentwicklung einsteigen und den nächsten Schritt Richtung Selbstbewusstsein tun?

      Dann trag dich unter https://www.nanee-music.com/newsletter zu meinen NANÉE News ein und erfahre als erster, wenn es eine neue Folge, neue Musik und noch mehr Empowerment gibt.
      In diesem Sinne bleib positiv und ganz du selbst,
      Deine NANÉE

      Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V.

      29 min
    • #004 Podcast: Wie siehst du denn aus? 3 Schritte mit denen dir Sprüche egal sind
      Wieso dich Sprüche von anderen triggern und wie du es schaffst, dass sie dir egal sind

      Selbst mit der Pigmentstörung CMN geboren, weiß ich genau, wie es sich anfühlt, wenn Leute hinter meinem Rücken über mich und mein Aussehen tuscheln.

      Jahrelang habe ich mich deswegen abgewertet und unwohl gefühlt und wollte mich lieber verstecken. Was gelinde gesagt mit einer Körpergröße von 1,85 m, die ich schon mit 14 Jahren hatte, kein leichtes Unterfangen war.
      Und wie oft habe ich mich ertappt, dass ich den anderen die Schuld daran gegeben habe, dass ich mich so schlecht fühle.

      Was ich nicht wusste: Die Lösung liegt in mir

      Denn wenn ich wirklich weiß, dass ich genau so richtig bin, wie ich bin, mit all meinen Leberflecken, Narben, oder mit welchen Körpermerkmalen du auch immer zur Welt gekommen bist, dann können dich die Sprüche gar nicht mehr treffen.

      Weil sie ja gar nicht dich meinen. „Who me? Sorry, Sie müssen mich verwechseln!“
      Der Grund dafür, dass uns bestimmte Sachen triggern, oder eben nicht, sind unsere Glaubenssätze. Die sind tief in uns verankert und werden bereits in der Jungend geprägt.

      Wie ich meinen Glaubenssätzen auf die Schliche gekommen bin und wie ich es geschafft habe, sie zu überwinden und wie auch du es schaffen kannst, erfährst du in dieser Episode.

      Wenn du noch mehr über mich, meine Musik und Empowerment erfahren möchtest, lade ich dich herzlich auf meine Website www.nanee-music.com ein.

      Wenn du keine Episode mehr verpassen möchtest, trag dich doch dort am besten zu meinen NANÉE News ein! Und erfahre als erster, wenn es etwas Neues gibt.

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      14 min
    • #003 Podcast: 3 Tipps, mit denen du Schönheitsideale vergessen kannst!
      Die Wahrheit über Schönheit! - Und was hat sie mit mir zu tun?

      Was fällt dir zu Folgendem ein: Rubensfrauen und Magermodels, vornehme Blässe / Sonnenbräune

      Ich könnte die Liste noch weiterführen, aber all dies sind Beispiele für Schönheitsideale, die zu bestimmten Zeiten in unserer Gesellschaft angesagt waren.
      Waren es im 17 Jhdt. die fülligen Rubensfrauen, waren es in den 80er Jahren die Magermodels
      War vornehme Blässe im Mittelalter ein Zeichen von Wohlstand, weil es zeigte, dass du nicht auf dem Feld schuften musstest.
      Ist heute eher das Gegenteil der Fall: blass heißt: Du arbeitest zu viel oder kannst dir keinen Urlaub leisten.

      Aber warum laufen wir einem, je nach Zeit und Kultur, so unterschiedlichem Ideal hinterher?

      Weil es in der Natur des Menschen liegt, als positiv von seiner Umwelt wahrgenommen werden zu wollen. Also z.B. gesund und erfolgreich.

      Sprich: unser Schönheitsideal ist stark davon beeinflusst, was gerade in unserer Gesellschaft als gesund und wohlhabend gilt und das verändert sich natürlich im Laufe der Zeit.

      Wie jüngste Forschungen herausgefunden haben, sind bestimmte als schön empfundene Eigenschaften, sogar in unseren Genen verankert.

      Das sind insbesondere die Eigenschaften, in unserer Physiognomie, die Gesundheit und Fruchtbarkeit suggerieren und somit vorteilhaft waren, um unseren Fortbestand in der Evolution zu sichern.
      Ist es nicht krass, dass wir mittlerweile zum Mond fliegen können, aber diese Mechanismen immer noch tief in uns verankert sind?
      Und damit nicht genug: das aktuelle Schönheitsbild wird auch von den Medien und der Industrie befeuert.
      Denn, wenn es gerade „in“ ist, besonders wenig Haare zu haben, oder besonders dünn zu sein, kann man damit eine Menge Geld machen. Z.B. mit Rasierern, Diätpillen, Fitnesskursen und so weiter.
      Deswegen werden uns in der Werbung und den Medien andauernd Menschen gezeigt, die genau das sind: Haarlos, schlank, erfolgreich und glücklich.
      Was ich bis vor kurzem nicht wusste, dieser Effekt hat sogar einen Namen: der Mere-Exposure-Effekt.
      der besagt, dass wir, wenn wir einen bestimmten Reiz oft genug sehen, ihn irgendwann als positiv bewerten. Ganz egal, was es ist.

      Wenn wir also nur häufig genug schlanke, haarlose Menschen sehen, ändert sich irgendwann auch unsere Einstellung und unsere Wahrnehmung und wir empfinden das als schön.

      Und auch wenn mich das auf der einen Seite ziemlich erschreckt, wie beeinflussbar wir sind, finde ich, dass das Wissen darum auch ganz neue Möglichkeiten gibt.

      Denn statt einfach gengesteuert und medienmanipuliert einem vermeintlichen Ideal hinterherzulaufen, können wir uns den Mere-Exposure-Effekt zunutze machen und das Schönheitsideal selbst beeinflussen, in dem wir uns einfach genau so zeigen, wie wir sind.

      Je mehr Menschen das machen und sich mit all ihren Besonderheiten zeigen, umso normaler werden wir und unsere Besonderheiten wahrgenommen.

      Aber bis das so weit ist, dass es überall angekommen ist, möchte ich dir jetzt eine Sichtweise zeigen, die vielleicht neu für dich ist und deinen Blick auf Schönheit ändern kann.

      Dazu die Frage:
      **Hast du dich schon mal gefragt, was du an anderen schön findest? **Was dir an anderen gefällt? Oder, warum du gern mit jemandem zusammen oder befreundet bist?
      Ist es, weil sie eine besonders gerade Nase oder volle Lippen haben? Weil sie eine besonders reine Haut oder ebenmäßige Gesichtszüge haben?
      Oder ist es nicht viel mehr, weil sie z.B. witzig sind? Oder Du dich auf sie verlassen kannst? Etc.

      Und andersherum. Warum sind deine Freunde mit dir befreundet?

      Weil du so schön lange Haare hast?
      Oder, weil man mit dir Pferde stehlen kann, oder du z. B. immer ein offenes Ohr hast?
      Fakt ist, dass zu echter Sympathie, viel mehr dazu gehört als nur die äußere Hülle, die man auf den ersten Blick sieht, oder die Frage, ob man einen Nävus oder eine Narbe mehr oder weniger hat.
      Wenn wir jemandem das allererste Mal begegnen, entscheiden wir in den ersten 4-7 Sekunden, ob wir ihn oder sie sympathisch finden
      Was ich erstaunlich finde: In dieser Zeit checken wir unbewusst bis zu 400 Merkmale ab.
      Neben dem Aussehen gehören z.B. auch noch die Gestik, Mimik, der Geruch, und die Körpersprache, mit dazu, und binnen Sekunden beeinflussen die, wie wir andere einschätzen – und sie uns.

      Und damit kommen ich zu dem Punkt, was das mit dir zu tun hat.

      Denn wahre Schönheit kommt eben von innen.
      Und je nachdem, mit welcher Körpersprache, Gestik, Mimik du auftrittst, umso sympathischer oder attraktiver wirst du wahrgenommen.
      Das heißt, das was du innen fühlst, das strahlst du auch nach außen hin aus.
      Und da ist es völlig egal, in welchen Klamotten du steckst, oder ob du eine Narbe, oder einen Nävus mehr oder weniger hast.
      Dein Auftreten sendet nonverbale Botschaften.
      Wenn z.B. jemand an dir vorbei geht, der grimmig guckt, wirst du ihn höchstwahrscheinlich meiden.
      Wenn du aber von innen her strahlst, zeigt das deinem Gegenüber, dass du glücklich bist, so wie du bist und das alles in Ordnung ist mit dir.
      Und das ganz unabhängig davon, wie groß/klein, dick oder dünn du bist, oder ob du mit einem Gendefekt oder einem Handicap auf die Welt gekommen bist
      Die drei wichtigsten Punkte, die deine Ausstrahlung positiv beeinflussen, und dich damit auch attraktiver machen, sind zum einen

      • Aufzählungs-TextEine aufrechte Körperhaltung - also Brust raus, Bauch rein – denn dann wirkst du selbstbewusst und selbstsicher und das ist sexy
      • Aufzählungs-Direkter Blickkontakt – denn ein offener Blick suggeriert deinem Gegenüber, dass du nichts zu verheimlichen hast und er dir trauen kann
      • Aufzählungs-Und die Königsdisziplin: Lächeln – denn, wer uns offen anlächelt, mit dem ist alles in Ordnung und wir lächeln wahrscheinlich sogar zurück
      • Zu der Zeit, als ich mich noch nicht so annehmen konnte, wie ich bin, also mit meiner Pigmentstörung und meiner Körpergröße von 1,85 m, bin ich krumm und mit hängenden Schultern durch die Welt gegangen und bin den Blicken der anderen ausgewichen, um mich möglichst unsichtbar zu machen
        Ich habe mich unwohl und unsicher gefühlt. Und das habe ich auch mit jeder Pore meines Körpers ausgestrahlt.
        Und jede Bemerkung und jeder Blick der anderen haben mich darin bestärkt, dass mit mir etwas nicht richtig war. Dass ich nicht richtig war, wie ich bin. Ein ziemlicher Teufelskreis.
        Bis ich mich bewusst entschieden habe, dass ich das nicht mehr wollte und als erstes anfing, meine Körperhaltung zu ändern und gerade zu gehen.
        Das war am Anfang gar nicht so einfach und ein wenig unangenehm, denn durch das jahrelange krumme Gehen, hatten sich meine Bauchmuskeln verkürzt
        Aber je häufiger ich das gemacht habe, umso einfacher wurde es.
        Und ziemlich schnell bemerkte ich auch, dass sich das Verhalten der anderen mir gegenüber änderte. Ich wurde häufiger angesprochen und seltener schräg angeguckt.
        Meine Leberflecken waren nicht mehr das bestimmende Thema, sondern ein ganz normaler Teil von mir.
        Und seit ich weiß, dass auch die Blicke der anderen, nichts mit mir persönlich zu tun hat, wir erinnern uns an den Säbelzahntiger-Moment aus der letzten Episode von HAUT Couture, fiel es mir umso leichter, anderen offen und freundlich gegenüberzutreten
        Das Tolle ist, auch wenn du dich in dir drin noch nicht ganz so selbstbewusst fühlst, funktioniert es trotzdem.
        Versuche mal deine Körperhaltung zu ändern und anderen mit direktem Blick offen gegenüberzutreten. Und schreibe mir gerne von deinen Erfahrungen. Ich bin ziemlich sicher, dass eine positive Resonanz auf deine geänderte Körperhaltung und Ausstrahlung bekommst und das wiederum wird dein Selbstbewusstsein positiv beeinflussen

        Also fassen wir noch einmal zusammen:

        Schönheitsideale unterliegen einem ständigen Wandel, und statt ihm einfach nur blind hinterherzulaufen, können wir uns den Mere-Exposure-Effekt zunutze machen und es dadurch positiv beeinflussen, indem wir uns zeigen, wie wir sind
        Und: wir sind mehr als nur unsere äußere Hülle.
        Den wichtigsten Einfluss darauf, wie wir von anderen wahrgenommen werden, haben unsere Körperhaltung, Gestik und Mimik.
        Mit einer aufrechten Körperhaltung, einem direkten Blick und einem offenen Lächeln erreicht man viel mehr als mit jeder Schönheits-OP, oder Diät.
        Vielleicht brauchst du einen kleinen Mutausbruch dafür, aber ich verspreche dir, es wird sich lohnen!
        In diesem Sinne, wünsche ich dir viele kleine und große Mutausbrüche und würde mich freuen, wenn du auch bei der nächsten Folge wieder einschaltest, wenn es darum geht, alte Glaubenssätze zu überwinden, um den nächsten Schritt in Richtung deines neuen Selbstbewusstsein zu gehen.

        deine NANÉE

        Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V.

        12 min
      • #002 Podcast: Warum gucken die so? Wie du dich unabhängig machst von den Blicken anderer
        Was der Säbelzahntigermoment ist und warum die Blicke der anderen nichts mit dir zu tun haben

        Auf meinem Weg zu mehr Selbstbewusstsein, hat mir am allermeisten geholfen, dass ich irgendwann verstanden hatte, WARUM die Menschen mich angestarrt haben.

        Denn was ich damals nicht wusste: es passiert rein instinktiv, das heißt, wir können gar nichts dagegen tun. Unser Gehirn ist einfach so gepolt.
        Aber warum?
        Ich nenne das unseren Säbelzahntiger-Moment.
        Warum der so stark ist und das Anstarren eigentlich nichts mit dir zu tun hat, erzähle ich dir in dieser Episode von HAUT Couture.

        Wenn du noch mehr über mich, meine Musik und Empowerment erfahren möchtest, Lade ich dich herzlich auf meine Website nanee-music.com ein.

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        11 min
      • #001 Podcast: Geboren mit CMN – Mein Weg zum selbstbewussten Ich trotz Gendefekt
        NANÉE – Mit kleinen Schritten und großen Mutausbrüchen Richtung Body Positivity und auf die Bühne

        „Sei stolz darauf, wer Du bist und schäme Dich nicht dafür, wie jemand anderes Dich sieht.“ (Quelle unbekannt)

        Für mich war es ein langer Weg, doch heute bin ich bei mir, meinem Körper und bei dem was ich liebe angekommen – der Musik. Das war nicht immer so. Denn mein Gendefekt CMN (Congenital Melanocytic Naevi) führt dazu, dass (vereinfacht gesagt) mein Körper einfach zu viel Pigmente bildet.

        Die Pigmentzellen meiner Haut verteilen sich nicht gleichmäßig über den ganzen Körper, sondern bilden ein lebendiges Muster mit hunderten Leberflecken aller Größen.
        Als Teenager bedeutete das, das ich oft angestarrt, gemobbt und ausgegrenzt wurde. Ich fühlte mich hin und her gerissen, zwischen dem Wunsch, meine Musik zu leben und dem Wunsch, unsichtbar zu sein, um den Blicken zu entgehen - mit einer Körpergröße von 1,85 m kein leichtes Unterfangen ;-)…
        Heute weiß ich: Es ist nie zu spät, für den ersten Schritt in sein neues Leben!
        Du brauchst nur für einen kurzen Augenblick einen Mutausbruch!
        Der Moment, in dem das Wollen größer ist, als die Angst!
        Darüber erzähle ich in dieser und den kommenden Folgen.

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        12 min
      • Podcast Intro: “HAUT Couture – ICH BIN ICH und das ist gut so“
        NANÉE – Intro – „HAUT Couture – ICH BIN ICH und das ist gut so“: Der Podcast für dein Selbstbewusstsein

        Moin und schön, dass du hier bist!

        Ich bin NANÉE – Singer-Songwriterin und Speakerin aus Hamburg.
        Mit meinem Podcast „HAUT Couture – ICH BIN ICH und das ist gut so“, möchte ich dir den Weg zu mehr Selbstbewusstsein und deinem neuen Power-Ich ebnen.
        Ich gebe dir die Erfahrungen und Erkenntnisse weiter, die ich auf meiner Reise zu mehr Selbstbewusstsein gemacht habe. Vom Mauerblümchen, die mit ihrer Pigmentstörung CMN am liebsten unsichtbar gewesen wäre, hin zur Powerfrau, die als Sängerin und Speakerin für Body Positivity auf der Bühne steht.
        Du erfährst Hintergründe, warum wir Menschen anstarren, Warum uns Bemerkungen der anderen so ins Mark treffen. Und, was du tun kannst, damit genau das dich nicht mehr stört
        Ich lade regelmäßig spannende Gäste ein und habe praktische Tipps parat, die dich auf deinem Weg unterstützen.
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        4 min

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