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Die vergangenen eineinhalb Jahre waren für Handball-Profi Nils Lichtlein ein einziger Traum. European-League-Titel mit den Füchsen Berlin, U21-Weltmeister und MVP, Stammspieler im Verein, Debüt in der deutschen Nationalmannschaft und die Europameisterschaftim eigenen Land. Im Sommer könnte ein weiteres Highlight auf den Berliner warten. Lichtlein kämpft um sein Ticket für die Olympischen Spiele in Paris.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling erzählt der 21-Jährige wie er seine verhältnismäßig kleine Körperstatur zu seinen Vorteilen nutzt, welches Hobby ihm hilft, auch mal abzuschalten, und was er davon hält,dass es ein Rennpferd mit seinem Namen gibt.
Nils Lichtlein
Die Olympischen Spiele 2021 in Tokio waren der bisherige Höhepunkt in der Karriere von Lena Hentschel. Die damals 20-jährige Berlinerin holte zusammen mit Synchron-Partnerin Tina Punzel die Bronzemedaille vom Drei-Meter-Brett.
Lena Hentschel
Im Februar versetzte Angelina Köhler die Schwimm-Welt in großes Staunen, erstmals seit 15 Jahren gewann eine deutsche Sportlerin im Becken wieder WM-Gold. Ihr Titel über die 100 Meter Schmetterling hat eine enorme Aufmerksamkeit ausgelöst.
An die hat sich die 23-Jährige mittlerweile gewöhnt und weiß, dass die Erwartungen nun gewachsen sind. Sie fährt als eine der Favoritinnen zu den Olympischen Spielen nach Paris. Doch Druck macht ihr nichts aus, gute Voraussetzungen für ihre olympische Premiere.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporter Marcel Stein erzählt die Schwimmerin, warum es für sie nicht einfach war, dass alle sie plötzlich als Sportheldin betrachten, wie es ihr in Berlin gelang, ihr Potenzial zu entfalten, und was sie in Paris alles vorhat.
Das Jahr 2023 war für Martin Zwicker das erfolgreichste seiner bisherigen Karriere. Erst der Weltmeistertitel mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft im Januar, dann die Olympia-Qualifikation und schließlich der dritte Platz bei Berlins Wahl zum Sportler des Jahres.
Eine Bilanz, die der 37-Jährige in diesem Sommer noch erweitern möchte. Bei den Sommerspielen in Paris hat Zwicker zusammen mit seinen Teamkollegen ein Ziel: Gold! Nach Bronze in Rio 2016 und einem undankbaren vierten Platz in Tokio 2022 soll es diesmal der Olympiasieg sein.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt der 37-Jährige, wer die großen Favoriten in Paris sind, welcher Game-of-Thrones-Vergleich ihn besonders ehrt und welche Musik auf den legendären Partys der Hockey-Nationalmannschaft läuft.
Martin Zwicker
Julian Weber ist mit dem EM-Titel aus dem Schatten der starken deutschen Speerwerfer-Riege getreten. Jetzt will er die 90 Meter angreifen.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling erzählt der Berliner, warum er fast nicht Europameister geworden wäre, wann die magische 90-Meter-Marke fällt und warum Füchse-Sportvorstand Stefan Kretzschmar nicht so gut auf ihn zu sprechen war.
Viel Spaß beim Reinhören!
Julian Weber: https://www.instagram.com/__julianweber__
Bogenschützin Lisa Unruh hat ihren Sport in Deutschland geprägt wie keine andere. Jetzt beendet die Berlinerin ihre Karriere.
Olympia-Silber in Rio, Bronze mit dem Team bei den Sommerspielen in Tokio und der Sieg beim Weltcupfinale in Yankton – das sind die Höhepunkte, die Lisa Unruh in ihrer langen Karriere erlebt hat. Nach fast 20 Jahren stellt sie den Bogen nun in die Ecke, will nur noch hin und wieder in der Bundesliga antreten. Eben das machen, was ihr Spaß macht.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ erzählt die 34-Jährige über erhellende Wochen auf dem Jakobsweg, von der tränenreichen Verkündung ihrer Entscheidung und verrät, welche zweite Karriere jetzt auf sie wartet.
Viel Spaß beim Reinhören!
Lisa Unruh: https://www.instagram.com/_lisa_unruh_/?hl=de
Die Sommerspiele in Tokio wurden für Annika Schleu zu einem einzigen Drama. Mittlerweile blickt sie zuversichtlich in die Zukunft.
Annika Schleu war auf Goldkurs, hatte den Olympiasieg in Tokio vor Augen, als ihr Saint Boy im Reiten des Modernen Fünfkampfes einen Strich durch die Rechnung machte. Die Bilder, auf denen die Berlinerin in Tränen aufgelöst auf ihrem Pferd sitzt und mit der Gerte versucht, das Tier anzutreiben, gingen um die Welt.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ erzählt die 32-Jährige von den schlimmsten Momenten ihrer Karriere, von Morddrohungen und Hassbotschaften und von ihrem ersten Ritt nach dem Debakel. Bis zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris will Schleu weitermachen, legt aber jetzt erst mal eine Wettkampfpause an – aus einem ganz bestimmten Grund.
Annika Schleu: https://www.instagram.com/annika_schleu/?hl=de
Die Olympischen Winterspiele in Peking sind Geschichte, die Berliner Starterinnen und Starter zurück in der Heimat.
Eisschnellläuferin Michelle Uhrig greift nach ihrem Sturz im Massenstart-Halbfinale neue Ziele an. Und Rekord-Olympiateilnehmerin Claudia Pechstein verrät, ob sie auch bei den Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo dabei ist.
Viel Spaß beim Reinhören!
Olympiastützpunkt
Durch ihren Wechsel nach Russland hat sich das Berliner Eiskunstlaufpaar Minerva Hase und Nolan Seegert seinen Traum von Olympia erfüllt. Doch die Unsicherheit bleibt.
Wenn in einer Woche die Olympischen Winterspiele in Peking eröffnet werden, sind auch Minerva Hase und Nolan Seegert direkt gefragt. Der Teamwettbewerb im Eiskunstlauf startet bereits am ersten Tag. Die Vorfreude ist dabei aber mindestens so groß wie die Sorge, sich vorher noch eine Corona-Infektion einzufangen.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling sprechen die beiden über ihre besonderen Vorsichtsmaßnahmen auf dem Weg nach China, über ihre verpatzte Generalprobe bei der EM, und sie erzählen ihre Kennlerngeschichte – mit reichlich Hindernissen.
Minerva Hase & Nolan Seegert
Felix Rijhnen ist Weltmeister im Inline-Speedskating. In Peking wird er aber auf olympischem Eis stehen.
Felix Rijhnen hat einen langen Kampf mit dem Eisschnelllauf hinter sich. Weil der Verband den vielseitigen Speedskater nicht vollends unterstützen wollte, kehrte er dem Eis den Rücken. Bis Januar 2021. Ein Jahr später hat er das Ticket für die Olympischen Spiele in Peking in der Tasche.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling erzählt der 31-Jährige von einem turbulenten Jahr mit überraschenden Bestzeiten, seinem Wechsel nach Berlin und Niederlagen gegen Früh-Rentner.
Felix Rijhnen
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