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Theo Reinhardt erlebt in Tokio seine zweiten Olympischen Spiele – nach über einem Jahr Stillstand und nur wenigen Wettkämpfen. Den Traum von einer Medaille hat der Berliner Bahnradfahrer aber trotzdem im Gepäck.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt der 30-Jährige, wie das Impfzentrum im Velodrom seine Olympia-Vorbereitung durchkreuzte, warum sich 50 Kilometer im Kreis nicht monoton anfühlen und wie er als Athletensprecher die Zukunft im Berliner Radsportverband gestalten will.
Theo Reinhardt
Karolina Pahlitzsch hat einen kleinen Umweg in die deutsche Leichtathletik-Spitze genommen. Fünf Jahre lang lebte und trainierte die 400-Meter-Spezialistin in den USA. Eine Zeit, die sie persönlich und sportlich weiterentwickelt – und ihrschließlich das Ticket zu den Olympischen Spielen in Tokio beschert hat.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt die 27 Jahre alte Berlinerin, warum die Rückkehr nach Deutschland von depressiven Phasen begleitet wurde, wie steinig der Weg zur Olympia-Nominierungwar und warum sie in der Staffel eher eine Draufgängerin ist
Karolina Pahlitzsch
Para-Schwimmerin Elena Krawzow musste in Rio 2016 miterleben, wie es ist, dem Erwartungsdruck nicht standhalten zu können. Zu den Sommerspielen nach Tokio fährt die 27-Jährige dennoch mit dem Traum vom Gold. Auch wenn noch nicht feststeht,in welcher Startklasse sie dort antreten wird.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt Berlins Sportlerin des Jahres, warum sie nie gelernt hat zu verlieren, wieso sie sich im Wasser fühlt wie ein Trecker und warum sie sich fürden Playboy ausgezogen hat.
Elena Krawzow
Olympiastützpunkt
Lisa Kwayie war ihrem Traum von Olympia schon so nah. Doch die Pandemie machte der Berliner Sprinterin erst einmal einen Strich durch die Rechnung.
Sprinterin Lisa Kwayie hatte die Norm für die Olympischen Spiele in Tokio schon sicher. Dann kam Corona und mit dem Virus die Ungewissheit. Das Ticket war nicht mehr sicher, es brauchte eine Bestätigung der starken Leistung von 2019.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt die 24 Jahre alte Neuköllnerin, wie sie sich durch ein Motivationstief Anfang des Jahres gekämpft hat, welche Tricks ihr Coach anwendet, um die Laune hochzuhalten und wem sie als junge Leichtathletin unbedingt nacheifern wollte.
Lisa Kwayie
Die deutschen Handballer wollen bei den Olympischen Spielen in Tokio Gold holen, wissen aber noch gar nicht, wer im Kader steht. Vielleicht zwei Berliner?
Paul Drux und Fabian Wiede haben Olympia schon einmal erlebt – und nur gute Erinnerungen an die Zeit in Rio 2016. Die beiden Handball-Nationalspieler aus Berlin wollen aber auch unbedingt auf der Liste der Spieler stehen, die Bundestrainer Alfred Gislason am 28. Juni für die Sommerspiele in Tokio nominiert.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählen die beiden Profis der Füchse Berlin, wie sie bei den Sommerspielen in Rio 2016 in der Box von Tennis-Superstar Novak Djokovic landeten, warum Fabian Wiede gleich zwei Mal zur falschen Zeit am falschen Ort war und warum der Sommerurlaub schon seit vielen Jahren ausfallen muss.
Paul Drux: https://www.instagram.com/pauldrux/?hl=de
Es werden seine letzten Olympischen Spiele, das steht für Patrick Hausding schon fest. Deshalb will Europas bester Wasserspringer in Tokio noch mal nach Medaillen greifen.
Patrick Hausding ist einer der wenigen, der schon Tokio-Erfahrung sammeln konnte. Mitte April kämpfte der Wasserspringer am Olympia-Ort um die Tickets für die Sommerspiele in gut sechs Wochen. Die Erkenntnis: Es werden andere Olympische Spiele. Für den Berliner kein Problem. Er will in Tokio schließlich nicht ins Disneyland, sondern sportliche Höchstleistungen bringen.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt Hausding außerdem von Sprühkleber, optimierten Putzlappen und warum sich sein Vater immer wieder auf die Suche nach vierblättrigen Kleeblättern macht.
Olympiastützpunkt Berlin
Viele haben ihre Olympia-Tickets schon sicher. Andere träumen noch von Tokio. Eine von ihnen ist Bogenschützin Lisa Unruh.
Die kommenden Wochen werden entscheidend, das weiß Lisa Unruh. Die 33-Jährige will zu ihren zweiten Olympischen Spielen, muss sich vorher aber noch in der nationalen Qualifikation der Bogenschützen durchsetzen.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt Unruh, wieso der Glückshut, den sie bei ihrer Silbermedaille in Rio getragen hat, sie immer verfolgen wird, wie sie sogar in ihrem Wohnzimmer trainiert und warum der eigene Papa ihr sportlich Konkurrenz macht.
Lisa Unruh: https://www.instagram.com/_lisa_unruh_/?hl=de
Das Talent wurde ihr oft abgesprochen. Trotzdem ist Leonie Kullmann eine der besten Freistilschwimmerinnen Deutschlands. Und in dieser Woche im Helden-Podcast zu Gast.
Die 21-Jährige startet in Tokio bei ihren zweiten Olympischen Spielen. Nach dem 12. Platz mit der Freistil-Staffel 2016 in Rio soll es diesen Sommer die Top Acht werden. Schließlich hat die Berlinerin seit ihren Premieren-Spielen viel dazu gelernt.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt Kullmann, was das Mittagessen in Rio mit ihr gemacht hat, welches Schwimmabzeichen ihr noch fehlt und welchen Sport sie machen würde, wenn sie doch keine Schwimmerin geworden wäre.
Leonie Kullmann: https://www.instagram.com/leoniekullmann/?hl=de
Zeit für eine Podcast-Premiere: Mit Martin Häner ist zum ersten Mal ein Olympiasieger zu Gast. Einer, für den die Sommerspiele in Tokio ganz besonders werden.
Eigentlich ist Martin Häner Hockeyspieler. Ein ziemlich erfolgreicher obendrein. Doch der Olympiasieger von 2012 beherrscht auch turnerische Elemente: den Spagat zwischen Sport, Beruf und Familie. Damit ist allerdings bald Schluss. Nach den Olympischen Spielen in Tokio beendet der Berliner seine lange Karriere.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt der 32-Jährige, warum das Karriereende ein Jahr warten musste, wie Corona seinen Job als Unfallchirurg völlig auf den Kopf stellte und wie er es schafft, nach einem langen Arbeitstag nicht schon vor Söhnchen Mats einzuschlafen.
Martin Häner: https://www.instagram.com/martinhaener6/
Schwimmen, Fechten, Reiten, Laufen, Schießen – fünf Sportarten in einem Podcast. Und Annika Schleu beherrscht sie alle.
Annika Schleu: https://www.instagram.com/annika_schleu/?hl=de
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