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Michelle Uhrig erfüllt sich im Februar den Traum von ihrer zweiten Olympia-Teilnahme. Trotz einer Menge Gegenwind.
Die Vorbereitung war alles andere als ideal. Ein Fahrradunfall im April 2020 warf Eisschnellläuferin Michelle Uhrig aus der Bahn. Nach vier Knie-Operationen und einem schwierigen Sommer ergatterte die 25-Jährige trotzdem das Ticket für die olympischen Winterspiele in Peking.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling erzählt die Berlinerin, warum sie auf dem Eis lieber schnell statt schön sein will, wieso ihre Eltern sie gern mal Michel genannt haben und wie schwierig es ist, immer mit Eisschnelllauf-Rekordlerin Claudia Pechstein verglichen zu werden.
Michelle Uhrig
Marcel Noebels gewann mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft Silber bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang. In Peking will der Berliner nahtlos daran anknüpfen.
Marcel Noebels hat ein beeindruckendes Jahr hinter sich: Meister mit den Eisbären, DEL-Spieler des Jahres, einen Vereinsrekord aufgestellt, den Deutschland-Cup gewonnen und zum ersten Mal Vater geworden: Genug hat der 29-Jährige deswegen aber noch lange nicht.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportredakteurin Inga Böddeling erzählt Noebels von den bittersten 55 Sekunden seiner Karriere, von seinen Erwartungen an die Winterspiele im Februar und von legendären Mario-Kart-Duellen in Südkorea.
Marcel Noebels
Bei der Eishockey-WM im Mai spielte Torhüter Mathias Niederberger groß auf. Jetzt will der Berliner auch zu den Olympischen Spielen nach Peking.
Als die Eishockey-Nationalmannschaft 2018 bei den Winterspielen in Pyeongchang ihren Silber-Coup landete, saß Mathias Niederberger mit einem starken Kaffee vor dem Fernseher. Mittlerweile ist er selbst Bestandteil der deutschen Auswahl.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ erzählt der 29 Jahre alte Profi der Eisbären Berlin von seinem Traum von Peking, seinem neuen Spitznamen und einem Weihnachtsbaumanhänger mit Glücksbringer-Potenzial.
Mathias Niederberger
Das Eiskunstlauf-Paar Annika Hocke und Robert Kunkel sicherte Deutschland das Ticket für die olympischen Winterspiele in Peking. Eine Teilnahme-Garantie war das für die beiden aber nicht.
Annika Hocke
Warum ein Trainer-Pfiff bei Elena Krawzow zu grenzenlosem Jubel führte und sich Lilly Stoephasius in Tokio gar nicht sooo jung gefühlt hat; was die Handballer um Paul Drux hat ausrasten lassen und wie sich jetzt das Leben von Martin Häner verändern wird – die „Helden der Hauptstadt“ ziehen im Gespräch mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling Bilanz, sprechen über ihren Alltag in Tokio, erreichte Ziele und neue Herausforderungen. Die Tokio-Bilanz im Kompakt-Format.
Olympiastützpunkt
Kirsten Bruhn hat in ihrer Karriere drei Paralympics erlebt, war danach in Rio 2016 als TV-Expertin dabei und begleitet auch die Wettbewerbe in Tokio für die ARD. Die Para-Schwimmerin sammelte insgesamt elf paralympische Medaillen und weiß, worauf es bei den Spielen ankommt.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt die 51-Jährige von hellhörigen Wänden im paralympischen Dorf, spricht über den Wunsch nach mehr Anerkennung im Para-Sport und darüber, dass sie nie für Deutschland, sondern für ihre Familie an den Start gegangen ist.
kirsten Bruhn
Katharina Krüger erlebt in Tokio ihre vierten Paralympics, musste aber hart für ihre Teilnahme kämpfen. 2019 durchlebte die Rollstuhltennisspielerin aus Berlin ein Jahr voller Tiefen. Doch die Corona-Krise half ihr, gestärkt zurückzukommen.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt die 31-Jährige, wie sie mal Deutschlands Tennis-Star Nicolas Kiefer schlug, warum sie das Mitleid anderer Menschen meist wütend macht und wiesich der Fokus bei der Paralympics-Berichterstattung verschoben hat.
Olympiastützpunkt
Ali Lacins Weg zu den Paralympics in Tokio war ein steiniger. Lange haderte der unterschenkelamputierte Berliner mit seiner Behinderung. Bis ein TV-Beitrag sein Leben veränderte.
Ali Lacin
2012 und 2016 sollte es nicht sein mit Pierre Senska und den Paralympischen Spielen. Jetzt, 2021 in Tokio, darf sich der Berliner Para-Radsportler noch einmal auf der ganz großen Sport-Bühne beweisen. Und hat dabei durchaus Medaillen-Ambitionen – auf der Straße und auf der Bahn.
In der neuen Folge „Helden der Hauptstadt“ mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling erzählt der 33-Jährige, wie ein armloser Spanier ihm das Leben schwer macht, warum er bei den Olympischen Spielen gerade genau hinschaut und wie seine Mutter ihn überzeugte, nach den verpassten Spielen 2016 doch noch weiterzumachen.
Pierre Senska
Elf Wochen liegen hinter uns, zehn Olympia-Starter haben in „Helden der Hauptstadt“ über ihren Traum von Tokio gesprochen. Und an diesem Freitag geht’s endlich los!
Ob Conrad Scheibner tatsächlich Gold holt? Ob Martin Häner seine Karriere bei seinen letzten Olympischen Spielen krönt? Und ob Lisa Kwayie ins Finale über 200 Meter sprintet? Das werden die kommenden beiden Wochen zeigen.
Damit ihr bestens vorbereitet seid und wisst, wann ihr einschalten müsst, um die Berliner Sportlerinnen und Sportler in Aktion zu sehen, kommt hier das „Best of“ der Helden der Hauptstadt - wie immer mit Morgenpost-Sportreporterin Inga Böddeling.
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