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Sollten Lehrer öffentliche Fetisch-Playlists haben?
Nach einer Woche voller Gefühlsachterbahnen haben wir diese Folge einen regelrechten Seelenstriptease hingelegt und euch von einsamem Schluckauf und unseren monatlichen Hormonturbulenzen berichtet - ja auch Menschen ohne Uterus durchleben diese schwierige Phase und Sitcoms sind aber auch wirklich ein Tränendrücker.
Neben der Tatsache, dass ein Lückentext uns an die Grenzen unserer kognitiven Fähigkeiten brachte, haben wir außerdem im Rahmen des Mathefacts einen tiefen Blick in die Bibel geworfen und dabei eine Auswahl an Weltuntergangs Szenarien gefunden, die sogar noch vielseitiger sind, als die Insolvenz-Ausreden von ApoRed.
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Sind griechische Männer zu cool für Sex?
Durch einen zweitägigen Videomarathon und Konfrontationen mit diversen Tequila-Shots haben wir diese Woche unsere körperlichen und mentalen Grenzen mal wieder ein Stückchen näher kennenlernen dürfen, was uns allerdings nicht davon abgehalten hat, euch neben exklusiven Einblicken in unsere Tinder Statistiken auch legendäre Pick Up Lines mit auf den Weg zu geben, die vergeblich ihresgleichen suchen.
Zwischen Diskussionen über den angenehmsten Ort für eine golden Shower und euren Storys über …"schwierige" Business Ideen, erzählen wir euch außerdem, warum wir den Sober October auf ganzer Linie unterstützen - von außen jedenfalls.
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Wusstet ihr, dass Hotdogging nicht immer was mit Wurst zu tun hat?
Zwischen Nahtoderfahrungen durch Sushi und erfolgreichen Tinder Dates (die um ein bestimmtes äußerliches Merkmal übrigens nicht drum rumkommen) berichten wir euch diese Woche von Uncervover-Lobbyhoes auf Firmenmessen und warum wir demnächst vielleicht zusammen beim Urologen sitzen - Ja, der wochenlang unterdrückte Fäkal-Content hatte diese Folge klar die Oberhand.
Neben einer überaus ausführlichen Charakterisierung von Mark Forster erzählen wir euch auch, warum der Beyond Meat COO diese Woche nicht ganz nach dem ethischen Kodex seiner Firma gehandelt hat, und wie unsere eigentlich doch ganz harmlosen Titel euch schon das ein oder andere Mal in Erklärungsnot gebracht haben.
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Wie definiert man eigentlich einen Jahresvorrat Bier?
Während Karl Ess den Traumjob des Jahres zu vergeben hat und Kollegah sich endlich dazu erbarmt, die Welt zu retten, hat unser neues Handzeichen ganz nebenbei eine Kult-Bewegung ausgelöst, die sich vielleicht ein bisschen zu rasant Richtung Hoden-Tattoos und Messer-Tänze bewegt.
Neben einer Compilation über die weirdesten Kindernamen und Tipps, wie ihr stinkenden Menschen subtil sagen könnt, dass Duschen nicht nur Dekoration sind, haben wir euch diese Woche außerdem im Rahmen unserer neuen Rubrik über die unverzichtbarsten Fetische aufgeklärt – ob Bäume und Ballons jetzt noch sicher sind, ist unklar.
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Dieses Vatersein stellt wirklich das ganze Leben auf den Kopf...
Nachdem wir euch die Bucket-List der zurückgewonnenen Freiheit präsentiert haben, erzählen wir euch auch, warum unsere sozialen Kompetenzen im Rahmen von „ausdauernden“ Zuschauerbegegnungen ziemlich auf die Probe gestellt wurden und warum Anal-Sonnen ähnlich wenig empfehlenswert ist, wie das Tragen eines Zylinders.
Neben der freudigen Nachricht, dass da draußen tatsächlich unser Sohn namens Rezo-Julien existiert (den wir jetzt schon lieben wie das Corn-Kid seinen Mais) haben wir euch außerdem verschiedene Methoden vorgestellt, wie ihr euch unter Lobbyhoes identifizieren könnt, was entweder dafür sorgen wird, dass der Absatzmarkt für L-Tattoos steigt, oder dass wir uns bald in einem Gangkrieg befinden.
Apropos, wie viel Zentimeter feststehende Klinge waren nochmal legal?
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Nackt auf dem Polizeirevier läufts auch immer gleich ab ...
Während sich diese Woche mehr True-Crime Flair durch die Folge zieht, als uns lieb ist und die Geschichten von sowohl physisch als auch psychisch schmerzhaften Massagen ein beunruhigendes Ausmaß annehmen, haben wir uns endlich mal auf die Suche nach den wahren Hobbys begeben, die uns im Alltag bereichern. (Besteck biegen und Betonkunst stehen auf jeden Fall als Erstes an)
Außerdem erzählen wir euch neben Storys von Partys mit Star-Köchen und Mafiosis auch von einem Weltrekord, der gezeigt hat, dass wir uns nicht unbedingt mit durchschnittlich großem Gemüse zufrieden geben müssen.
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Gezeichnet von den (hörbaren) Strapazen der letzten Tage, berichten wir euch diese Woche von den Geschehnissen der Gamescom, die geprägt war von gekorbten Wingman Aktionen, feuchten Auseinandersetzungen und Securities, die ihre Jobwahl nach diesem Wochenende wohl nochmal überdenken werden.
Zwischen musikalischen Live-Einlagen auf dem "schwierigsten Instrument der Welt" und Stadtgeschichten von brennenden Hunden, haben außerdem zwei Ereignisse dieser Woche mal wieder bewiesen, dass Körperflüssigkeiten vielleicht doch lieber da bleiben sollten, wo sie hingehören.
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Nutzen reiche Menschen überdurchschnittlich viel Butter?
Während unser Alltag im Office aktuell von Jizz und Mäusen bereichert wird und die Wasserhahn-Odyssee ihren Höhepunkt erreicht, berichten wir euch im Zuge der Stadtgeschichten, wie ein Deal zwischen zwei Brüdern mit tödlichem Arschlecken und einer (ziemlich irritierenden) Statue enden konnte.
Außerdem haben wir eine neue Rubrik für euch am Start, dank der ihr die Redewendung "Nur Bahnhof verstehen" endlich richtig nutzen werdet.
Und war euch eigentlich bewusst, wofür der Mittelfinger symbolisch steht?
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Was würdet ihr klauen, wenn ihr unsichtbar wärt?
Diese Woche erzählen wir euch, warum man einem Serienkiller niemals seine Socken geben sollte und wie es im Zuge des "Spark" Shootings zu einer vierstelligen Rechnung für Alhohol kommen konnte. (So eine Orgie hat nunmal ihren Preis und der Dom Perignon gehört nun genauso zu uns, wie die Farbe Beige zu alten Menschen)
Außerdem haben wir euch exklusiv bei der (zweifellos professionellen) Aufnahme eines neuen Trailers mitgenommen und durften euch auch den "Nachfolger Jesu" vorstellen, dessen Analogien in etwa so sinnvoll sind wie die Flügel beim Kakapo - der könnte sich, was die Survival Skills angeht übrigens mal eine Scheibe vom Kuckuck abschneiden.
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Nacktheit am Arbeitsplatz ist okay und Hobbylos wirkt beruhigend auf 2 Jährige.
Geprägt von bodenlosen Wortspielen berichten wir euch diese Woche von unserer ganz besonderen Verbindung zum nackten Nachbarn, mit dem es neuerdings mehr Ind(t)eraktion gibt, als uns lieb ist. (Den Wasserhahn dürfte er trotzdem reparieren)
Neben dem Learning, dass man einen Live Auftritt (inklusive mit Textausfall) immer der Honigmelone aus der Comfort Zone vorziehen sollte, klären wir euch außerdem auch darüber auf, warum der Absatzmarkt von Kondomen mit Geschmack in Indien aktuell Rekordhöhe erreicht.
Sagen wir mal so - die Geschlechtsverkehr Quote wurde dadurch nicht beeinflusst.
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