Nach dem bekannt wurde, dass der russische Oppositionspolitiker Nawalny mit einem Kampfstoff vergiftet wurde, wird der Ruf nach Sanktionen gegenüber Russland immer lauter. Zu vorschnell dürfe aber nicht gehandelt werden, plädert FDP-Vize Wolfgang Kubicki.
Leuchttürme stehen eigentlich in der Nähe von Küsten, schließlich sollen sie ja Seefahrern Orientierung geben. Der Faro del Gianicolo steht aber mitten in Rom. Woran liegt das? Und was hat er mit einem naheliegenden Gefängis zu tun?
Der Fall Nawalny löst auch in Russland Reaktionen aus. Während Oppositionelle die gefundenen Giftspuren als klaren Beweis für eine Beteiligung der russischen Regierung werten, zeigen Regierungskreise sogar mit dem Finger auf Deutschland.
Peter Feldmann hat Ende 2009 eine Stelle bei der AWO angetreten, für die es noch gar keine Beschreibung gab. Die hat er Monate später selbst entworfen. Der SPD-Politiker bestreitet aber, mit der Tätigkeit politische Absichten verbunden zu haben.
Spuren der in der Sowjetunion entwickelten Nowitschok-Kampfstoffe wurden davon bei Kreml-Kritiker Nawalny nachgewiesen. Ihr Einsatz. Ihr Einsatz lenkt den Verdacht auf die russische Regierung. Mit Konsequenzen sollte die EU reagieren?
Deutschland sei durch die erste Welle gekommen wie kaum ein anderes Land, so der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Das nachträglich infrage zu stellen, sei ein zu starkes Zugeständnis an die Corona-Leugner.
Seit Beginn der Pandemie in Deutschland werde die Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert. Heißt das, der Lockdown und die strengen Einschränkungen waren alle falsch? Ganz und gar nicht, meint unser Kommentator.
Den Plan gibt es schon länger, jetzt darf Amazon in den USA die Zustellung per Drohnen testen. Allerdings unter strengen Auflagen, denn es gibt Bedenken bezüglich Privatsphäre und Sicherheit.
Im Wettkampf um einen Corona-Impfstoff sichern sich Länder bereits Impfstoffdosen mit hohen Geldbeträgen oder kaufen sich sogar in Firmen ein, die an einem Impfstoff forschen. Wer am meisten zahlt, bekommt zuerst - ist das sinnvoll in einer Pandemie?
Weltweit wird derzeit an Impfstoffen gegen das Coronavirus geforscht. Und auch wenn noch völlig unklar ist, wann ein Produkt wirklich marktreif sein wird, sichern sich viele Länder bereits vorab die nötigen Impfdosen. Auch die EU ist dabei im Wettlauf.
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