Der Vorstoß des Bundesrates, Verkehrsverbote für Motorräder an Sonn- und Feiertagen zu ermöglichen, hatte am Wochenende in vielen Städten Proteste ausgelöst. Wie steht die hessische Landesregierung zu der Frage?
Wenn sich das Ergebnis reproduzieren ließe, wäre es eine Sensation: Einem Arzt aus Sao Paolo ist es offenbar gelungen einen HIV-Patienten medikamentös zu heilen. Bislang gab es nur zwei Patienten, die geheilt wurden, beide Male durch Stammzellen.
Nicht nur in den USA, auch in Deutschland haben der Tod von George Floyd und die Black Lives Matter-Proteste eine Auseinandersetzung mit der Kolonialgeschichte und den Umgang damit ausgelöst. Im öffentlichen Bewusstsein ist die Kolonialgeschichte und das damit verbundene Leid nicht sehr präsent. Sollten Menschen, die viel Leid und Tod in die Kolonien gebracht haben mit Statuen und Straßennamen geehrt werden?
Der Tod von George Floyd und die Black Lives Matter Bewegung haben eine Diskussion über koloniale Geschichte und den Umgang damit angestoßen - auch in Deutschland. Wie umgehen mit Denkmälern, die Menschen ehren, die Leid in die Kolonien brachten.
Infolge der Corona-Pandemie befürchtet die Welthungerhilfe einen Anstieg der Zahl von hungernden Menschen auf eine Milliarde weltweit. Sie beschleunige ohnehin schon bestehende Probleme durch den Klimawandel und Kriege, sagt Generalsekretär Mathias Mogge.
Auch in Deutschland lagern im Zuge der nuklearen Teilhabe Atomwaffen der US-Armee zur Abschreckung. Seit Jahren gibt es dagegen Widerstand. Elke Koller ist Friedensaktivistin aus Büchel, dem Ort in dem die Atomwaffen stationiert sind.
Vor 25 Jahren ermordeten serbische Soldaten in dem bosnischen Ort Srebrenica mehr als 7.000 Muslime. Das jüngste bekannte Opfer ist ein neugeborenes Mädchen, das älteste ein 94-jähriger Mann.
Mitten in der Pandemie formierte sich die selbsternannte Partei "Widerstand 2020". Ihr Hauptanliegen: Widerstand gegen die Coronamaßnahmen der Regierung. Sie brüsteten sich mit sehr schnellem Mitgliederzuwachs. Heute sieht das aber ganz anders aus.
In Deutschland wird spätestens 2038 das letzte Kohlekraftwerk abgestellt. Der Umstieg auf erneuerbare Energien soll ohne Härten für betroffene Regionen und Beschäftigte erfolgen. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut Dresden hat daran seine Zweifel.
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