Das Gesundheitssystem trägt die Hauptlast während der Corona-Krise. Wie sind Hessens Krankenhäuser aufgestellt? Gesundheitsminister Kai Klose hat am Montag einen Überblick über die Lage gegeben.
Für viele Staaten hat die Corona-Pandemie wirtschaftliche Folgen. Die EU möchte nun ihre Mitgliedsstaaten mit Lockerungen der Sparmaßnahmen unterstützen. So sollen unbegrenzte Neuverschuldungen und Finanzierungen aus dem Rettungsschirm möglich sein.
Das IOC hat sich eine Frist von vier Wochen gesetzt. Erst dann wird entschieden, ob die Olympischen Spiele 2020 stattfinden. Die Vorsitzende des Sportausschusses des Bundestags, Dagmar Freitag, kritisiert das Verhalten des Komitees stark.
Die aktuelle Lage bringt für viele Menschen eine große Unsicherheit mit sich. Gemeinsam mit der Leiterin des Wiesbadener Gesundheitsamts Dr. Kaschlin Butt beantworten wir die Fragen unserer Hörerschaft zum Thema Gesundheit und medizinische Versorgung.
Trotz aller Warnungen, soziale Kontakte zu minimieren und Abstand zu halten, scheinen manche Menschen die Dringlichkeit nicht zu begreifen. Das liege daran, dass unser Hirn keine gute Intuition habe für diese Art von Gefahr, sagt Moritz Helmstaedter.
Die Welt ist im Ausnahmezustand und keiner weiß, wann es vorbei sein wird. Um die Sorgen zu vertreiben, kann ein Blickwechsel helfen. Unser Moderator Uli Höhmann freut sich auf die Zeit danach.
Viele Eltern in Hessen sind seit dieser Woche gespaltene Persönlichkeiten: Eltern, Büro-Angestellte im Home-Office, Lehrer und Hausaufgaben-Betreue. Wie funktioniert das? Wir ziehen Bilanz mit Korhan Ekinci, dem Vorsitzenden des Landeselternbeirat Hessen.
Einerseits heißt es, dass die Versorgung mit Gütern in Deutschland nicht gefährdet sei, andererseits stehen viele beim Einkauf bei bestimmten Produkten vor leere Regalen. Der Grund sind Hamsterkäufer. Und wer schützt eigentlich das Personal?
Mit dem Virus wandert die Angst durchs Land - rationale und irrationale. Wie können wir damit umgehen? Ein Gespräch mit dem Psychologen und Psychiater Borwin Bandelow.
Bundeskanzlerin Merkel hält eine Rede im Fernsehen. Das tut sie sonst ein Mal im Jahr an Neujahr. Nun ist es schon das zweite Mal, dass sie sich direkt und ausführlich an die Bürger*innen wendet – und zwar nicht, um konkrete Beschlüsse zu verkünden.
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