Seit Wochen wird darüber debattiert, ob Deutschland genug für die Ukraine tut. Kanzler Scholz steht national und international in der Kritik. Ist das berechtigt? Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Maximilian Terhalle.
Heute beginnen die Abi-Prüfungen in Hessen. Die Schülerinnen und Schüler haben fast die gesamte Oberstufenzeit unter Pandemie-Bedingungen erlebt. Bringt das Nachteile für sie? Ein Gespräch mit der hessischen Landesschulsprecherin Jessica Pilz.
Elon Musk übernimmt den Kurznachrichtendienst Twitter. Was bedeutet das für die User des sozialen Netzwerkes? Wird der Ton auf der Plattform jetzt rauer? Und welche Alternativen gibt es? Ein Gespräch mit Tobias Klein, hr-Multimediaredakteur.
Der weitere Kriegsverlauf hänge jetzt auch davon ab, was die Ukraine wolle, sagt General a.D. Harald Kujat. Wenn die Armee mithilfe des Westens so stark würde, dass sie es wagen könnte, Donbass und Krim zu erobern, müsse man damit rechnen, "dass wir in diesen Krieg mit hineingezogen werden", so Kujat.
Seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine sind militärische Begriffe allgegenwärtig. Wie wirkt sich das auf unsere Sprache aus? Darüber haben wir mit Dominik Hetjens, Linguist an der TU Dresden, gesprochen.
Journalistin Lene Dej aus dem west-ukrainischen Uschgorod berichtet, wie der Krieg die Stadt verändert hat, auch wenn sie bis heute nicht direkt angegriffen wurde und wie es um die innerhalb der Ukraine geflüchteten Menschen in der Stadt bestellt ist.
71 Schüsse, 19 Minuten und 17 Tote: Das sind die nüchternen Zahlen des Amoklaufs von Erfurt am 26. April 2002. Marcel Laskus hat ihn als Zwölfjähriger selbst miterlebt. Was ist bei ihm und seinen Mitschülerinnen und Mitschülern geblieben von der Tat?
Emmanuel Macron hat die Stichwahl um das Präsidentenamt zwar gewonnen, seine Herausforderin vom rechten Rand, Marine Le Pen konnte aber ein für ihre Partei historisch gutes Ergebnis erzielen. Ein Gespräch mit Ex-Europaparlamentarier Daniel Cohn-Bendit.
Auch in Czernowitz wurde das orthodoxe Osterfest so gut gefeiert, wie das in Kriegszeiten eben möglich ist. Oxana Matiychuk, Leiterin der Ukrainisch-Deutschen Kulturgesellschaft berichtet, wie sie es erlebt hat.
Marjana Schott kritisiert den Umgang ihrer Partei Die Linke mit den Vorwürfen sexueller Übergriffe. Sie könne nicht fassen, wie man mit den Beschuldigten umgehe, sagt Schott - und hat ihren Posten als stellvertretende Landesvorsitzende aufgegeben. Die Partei reagiere einzig und allein auf eine Kampagne, die überwiegend in den Medien und im Netz laufe.
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