Frankfurt, kurz nach dem zweiten Weltkrieg: Die Stadt liegt in Trümmern, die Amerikaner haben das Sagen und zurückgekehrte Juden versuchen den Neuanfang. Das ist die Ausgangslage im Film "Es war einmal in Deutschland", der auf der Berlinale Weltpremiere hat. Das Drehbuch stammt von Michel Bergmann, der darin zwei seiner Romane zusammenfasst. Damit hat Michel Bergmann auch einen Teil seiner eigenen Familiengeschichte verfilmt, berichtet Juliane Orth.