hr INFO Das Thema

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  • Digitale Münze: Die Anerkennung des Bitcoin
    Vor zehn Jahren hat die Bundesregierung die digitale Währung Bitcoin als Währung anerkannt. Anders als herkömmliche Währungen ist Bitcoin (BTC) unabhängig von Staaten und Banken. Aber was kann man überhaupt mit Bitcoin bezahlen? Wie unterscheidet sich Bitcoin von Dollar oder Euro? Und kommt irgendwann der digitale Euro?
    20 min
  • Das aufgegebene Land - Afghanistan zwei Jahre unter den Taliban
    Vor zwei Jahren haben die radikalislamistischen Taliban in Afghanistan die Macht übernommen. Kurz, nachdem die amerikanischen Truppen dort überstürzt abgezogen wurden. Wie ist die Lage der Menschen dort aktuell, wie arbeiten Hilfsorganisationen heute dort und wie blicken geflüchtete Afghanen in Hessen auf ihr Land?
    23 min
  • Die Schnitzelsubvention: Diskussion um die ermäßigte Gastrosteuer
    In der Corona-Pandemie wurde die Mehrwertsteuer in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Das sollte Betreibern von Kneipen und Restaurants helfen - befristet allerdings bis Ende 2023. Im nächsten Jahr soll wieder der höhere Satz gelten. Betroffene Kneipenwirte warnen vor höheren Preisen, Jobverslust und Kneipensterben. Viele Politiker haben Verständnis für diese Sorgen, allerdings geht es um viel Geld. Würde der niedrigere Steuersatz einfach weiter gelten, würde das bedeuten das: Drei Milliarden Euro pro Jahr weniger in der Staatskasse. Und das Geld wird auch an anderer Stelle dringend gebraucht.
    Ist es der richtige Zeitpunkt für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer? Wie könnte ein Kompromiss aussehen?
    20 min
  • Aus den Ghettos in die Charts - 50 Jahre Hip-Hop
    Der Hip-Hop ist vor 50 Jahren in den USA entstanden. Was angefangen hat als Stimme der Unterprivilegierten, dominiert mittlerweile weltweit erfolgreich die Charts. Hip-Hop in Deutschland gab vor allem Migranten, Menschen mit internationaler Geschichte, eine Stimme, auch deshalb sind auch heute viele deutsche Rapper nicht deutscher Abstammung.
    27 min
  • Gefährliche Stiche? Wenn Tropenkrankheiten heimisch werden
    Die Asiatische Tigermücke kann als sogenannter Vektor unter bestimmten Voraussetzungen verschiedene Krankheitserreger übertragen. Hierzu zählen etwa das Dengue- und das Chikungunya-Virus. Da diese Erreger in Deutschland bisher nicht verbreitet sind, ist das Risiko einer Übertragung durch die Asiatische Tigermücke auf den Menschen bisher gering. Expertinnen und Experten weisen aber darauf hin, dass eine weitere Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke das Risiko für Krankheitsübertragungen erhöht und deshalb ernst genommen werden muss. Erhöht ist das Risiko insbesondere in infrastrukturell gut angebundenen Ballungsgebieten mit geeigneten klimatischen Bedingungen wie dem Rhein-Main-Gebiet.
    19 min
  • Selbstbestimmt ohne Kind – Wenn junge Frauen sich sterilisieren lassen
    Es gibt verschiedene Gründe, warum Frauen auch jüngeren Alters sich dafür entscheiden, keine Mutter werden zu wollen. Da ist der Wunsch nach Freiheit und Selbstverwirklichung, aber auch die Angst vor Überforderung und die Sorge, eine Familie finanziell nicht stemmen zu können. Auch Klimaaktivisten debattieren, kinderlos bleiben zu wollen, um die CO²-Emissionen zu reduzieren. Die radikalste Form der Entscheidung, kinderlos bleiben zu wollen, ist die Sterilisation. Laut Statistischem Bundesamt sind rund 1,5 Millionen Frauen in Deutschland sterilisiert - über das Alter der Frauen gibt es allerdings keine Angaben. Junge Frauen, die sich ganz klar in ihrer Entscheidung sind und sich sterilisieren lassen wollen, finden allerdings oft keinen Arzt oder eine Ärztin, um den Eingriff vorzunehmen. Wir sprechen mit der Autorin einer Studie, die die Gründe für die Sterilisation auch von jungen Frauen untersucht hat. Und wir reden mit einem Frauenarzt, der begründet, warum er Frauen in jungen Jahren von der Sterilisation abrät. Außerdem berichten wir darüber, wie Sterilisation eigentlich medizinisch geht.
    19 min
  • 5 nach 12 – Klimaanpassung im Großen und im Kleinen
    Am 08. August wird in Frankfurt am Main mit dem "Paul-Arnsberg-Platz" der erste klimaangepasste Platz offiziell eingeweiht. Laut Bundesregierung ein dringend nötiger Schritt: Extreme Wetterphänomene werden wegen des Klimawandels wahrscheinlicher - also Starkregen und Überflutungen, Dürreperioden und extreme Hitze. Aus diesem Grund sei es nötig, das Land, die Städte und Gemeinden an diese Entwicklung baulich anzupassen - die Städte also vor extremer Überhitzung zu schützen und das Land vor Überflutungen. Mitte Juli wurde im Kabinett ein Klimaanpassungsgesetz verabschiedet: Doch wie sollen die immensen Investitionen, die dafür nötig sind, finanziert werden? Und ist das in diesem Ausmaß tatsächlich nötig?
    25 min
  • Putsch im Niger - Ein Land am Abgrund
    Die Lage in Niger ist weiter angespannt, nachdem sich das Militär dort an die Macht geputscht hat. Am Wochenende war ein Ultimatum der westafrikanische Staatengemeinschaft ECOWAS an die seit einem Staatsstreich Ende Juli in Niger regierende Militärjunta ausgelaufen. Die Staatengruppe hatte die neuen Machthaber in Niger aufgefordert, den festgesetzten Präsidenten Mohamed Bazoum binnen einer Woche wieder einzusetzen. Ansonsten drohe eine Intervention, notfalls auch mit Gewalt
    24 min
  • Zwischen AfD und Ampel – Union sucht Oppositionsrolle
    Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Ampelkoalition ist allerorten spürbar. Doch davon profitiert nicht die Union, die größte Oppositionskraft, sondern hauptsächlich die AfD, die sich in den Umfragen immer mehr der Union annähert.
    CDU-Parteichef Friedrich Merz will diesen Trend brechen und setzt zuletzt auf ein konservativeres, rechteres Profil. Wie erfolgversprechend ist das? Und wie gefährlich? Und wie sieht es eigentlich in Hessen aus, wo im Oktober Landtagswahl ist - hilft Merz der CDU dort mit seinem Kurs oder ist er eher ein Klotz am Bein?
    21 min
  • Ein halbes Jahr nach dem Beben – die Situation im türkisch-syrischen Grenzgebiet
    Am 6. Februar 2023 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,8 den Südosten der Türkei und den Nordwesten Syriens. Fast 60.000 Menschen sind durch diese Naturkatastrophe ums Leben gekommen, mehr als 125.000 wurden verletzt. Die meisten Opfer waren auf türkischer Seite zu beklagen, wo oftmals die Bauvorschriften nicht eingehalten werden und Gebäude bei Erdbeben wie Kartenhäuser in sich zusammenfallen. In Syrien leiden die Erdbeben-Überlebenden zusätzlich darunter, dass die Assad-Regierung kaum Hilfe in die von Rebellengruppen dominierte Region lässt. Nun sind sechs Monate vergangen und die Weltöffentlichkeit blickt schon lange nicht mehr auf die Not der Menschen im Katastrophengebiet, das vor einer gewaltigen Wiederaufbau-Herausforderung steht. Wie geht es ihnen heute?
    19 min

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