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In dieser Episode erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, wie die frühzeitige Einbindung eines Prüfsachverständigen hilft, Planungsrisiken und teure Umplanungen im Zusammenhang mit dem Brandschutz zu vermeiden.
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Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
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Ich wollte, dass alle sich mögen. Am Ende hatte ich ein Team, das unsicher war, unzufrieden und nicht wusste, wo es hingeht. Das sagt mein heutiger Gast über die eigene erste Führungsrolle, und es beschreibt ziemlich genau, was passiert, wenn Harmonie zum Führungsprinzip wird.
Gemeinsam mit Nina Weid spreche ich darüber, warum der Wunsch, gemocht zu werden, der erste große Führungsfehler ist. Nina ist Leadership Coach und arbeitet mit First-Time-Leadern in Startups und Scaleups. Vorher war sie selbst Führungskraft und hat dabei ziemlich genau die Fehler gemacht, über die wir in dieser Folge sprechen. Ihr Grundsatz: From Chaos to Clarity.
Wir reden über das wöchentliche Gespräch, das immer aus dem Ruder lief, über den Satz, vor dem sie nächtelang wach lag und der dann völlig unspektakulär war, über Führungswerte, die nur wirken, wenn das C-Level mitmacht, und über die Frage, was eine Führungskraft eigentlich schuldet: gemocht zu werden oder Orientierung zu geben.
💬 Zentrale Botschaft:
„Ich wollte Harmonie und am Schluss hatte ich einfach ein unsicheres, unzufriedenes, unklares Team.“
Kernaussagen:
Links:
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Weitere Links und Empfehlungen:
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Kapitel:
00:00 Harmoniesucht ist der größte Führungsfehler
00:47 Intro: Ja klaHR mit Stefan Berndt
00:59 Die erste Führungsrolle heißt vor allem Unsicherheit
01:19 Der Gast: Leadership Coach für First-Time-Leader
02:06 Ist der Wunsch, gemocht zu werden, schon ein Fehler?
02:25 Ninas eigene Fehler: Gespräche und Feedback vermieden
03:03 Das Ergebnis war ein unsicheres, unzufriedenes Team
03:15 Was Teams brauchen: Klarheit und Orientierung
04:10 Das One-on-One, das jede Woche ausuferte
05:01 Wie sie es endlich angesprochen hat
05:24 Es war leichter als im Kopf gedacht
06:21 Mit welchen Worten sie den Cut gemacht hat
07:35 Was sie von eigenen Vorgesetzten gelernt hat
08:42 Erwartungen setzen und Menschen enttäuschen
09:13 Wie Organisationen es besser machen können
10:10 Klar sein ist ein Muskel
10:20 Mentor, Coach und das SBI-Modell
11:31 Austauschplattformen unter Führungskräften
11:55 Partner-Hinweis: Leapsome
13:20 Zurück in die Episode
13:25 Was Führungswerte wirklich bringen
14:22 Wie so ein Führungswert konkret aussieht
15:55 Action Points und Check-ins nach dem Workshop
16:55 Wenn Führungswerte im Performance Review landen
17:17 Warum C-Level mit an Bord muss
19:01 Ohne CEO nimmt sie das Mandat nicht mehr an
19:24 Welche Anfängerfehler noch häufig sind
20:43 Die beste Fachkraft wird nicht die beste Führungskraft
21:15 Vom Best Buddy zur Führungskraft über Nacht
22:28 Wie Vertrauen wirklich entsteht
23:21 Betroffene zu Beteiligten machen
24:28 Sich als Führungskraft verletzlich zeigen
25:05 Macht zeigt den Charakter
25:35 From Chaos to Clarity
26:10 Warum sich der Mensch in der Rolle nicht ändert
26:46 Am Ende geht es um Kommunikation
27:30 Der Satz, den sie früher gebraucht hätte
27:43 Führung kann man lernen
28:22 Stefans Fazit: Klarheit und Konsequenz
29:34 Führen statt nur managen
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Warum klare Gesprächsführung im Rollenspiel entscheidet
In dieser Podcastfolge erklärt Gabriele Trachsel, worauf es bei einem Rollenspiel im Assessment Center wirklich ankommt. Ob Mitarbeitergespräch, Teamkonflikt oder schwierige Kundensituation: Entscheidend ist nicht nur, was du sagst, sondern auch, wie du auf Widerstand reagierst und welche Wirkung dein Verhalten erzeugt.
Die Beobachterinnen und Beobachter achten darauf, ob du Probleme klar ansprichst, deinem Gegenüber aufmerksam zuhörst und auch in angespannten Situationen ruhig und handlungsfähig bleibst. Gleichzeitig musst du Führungsverantwortung übernehmen, konkrete Lösungen entwickeln und das Gespräch mit verbindlichen Vereinbarungen abschließen.
Anhand eines ausführlichen Mitarbeitergesprächs zeigt Gabriele Trachsel, welche Aussagen professionell wirken und welche Formulierungen dich wichtige Punkte kosten können. Dabei wird deutlich, wie du Klarheit, Wertschätzung und Konsequenz miteinander verbindest, ohne Konflikten auszuweichen oder dein Gegenüber unnötig anzugreifen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich gezielt auf Rollenspiele im Assessment Center vorbereiten möchten. Denn überzeugend wirkt nicht, wer perfekte Sätze auswendig lernt, sondern wer auch unter Druck Orientierung gibt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickelt.
🎧 Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
👉 Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
Wann hast du das letzte Mal einen Beitrag geschrieben und ihn dreimal umformuliert? Ein Wort abgeschwächt, einen Satz gelöscht, und am Ende gedacht: So ist es sicher besser, damit stösst sich wenigstens niemand daran.
Oder du hast einen Preis genannt und sofort hinterhergeschoben: Ja, aber nur, wenn der für dich passt.
Wenn da gerade ein inneres Nicken kommt, ist diese Folge für dich. Denn es geht um People Pleasing, den Wunsch, gemocht zu werden. Dahinter steht die Angst vor Ablehnung. Und genau die zerhaut uns in der Selbstständigkeit das Marketing.
Je länger ich Unternehmerin bin und je länger ich Unternehmerinnen begleite, desto weniger glaube ich, dass fehlender Erfolg an fehlendem Wissen liegt. Schon gar nicht bei hochsensiblen Scanner-Persönlichkeiten. Die meisten wissen sehr genau, wie Marketing funktioniert. Sie kennen Content-Strategien, Positionierung, Storytelling, Verkaufspsychologie. Und trotzdem passiert nichts. Nicht, weil sie nicht können, sondern weil sie sich ständig selbst ausbremsen.
In dieser Folge schauen wir uns an, warum das kein Marketing-Problem ist, sondern ein Erlaubnisproblem. Woher das Muster kommt, denn People Pleasing beginnt selten erst mit dem Business, sondern meist schon mit Sätzen wie „sei lieb, fall nicht auf, mach keinen Ärger". Und warum Marketing genau das braucht, was People Pleasing verhindert: Persönlichkeit, Haltung, Ecken und Kanten.
Ich teile eine Geschichte, die ich nie vergesse. Eine Unternehmerin sagte mir, sie bekomme so viele Komplimente für ihre Beiträge. Alle fänden sie wunderschön geschrieben. Meine Frage war: Und wie viele Kunden gewinnst du dadurch? Sie überlegte lange und sagte: Eigentlich kaum welche. Die Beiträge waren tatsächlich schön. Aber sie hatten keine Richtung, keine Einladung, keine Haltung.
Ausserdem geht es um einen Satz, der viele überrascht: Erfolgreiche Unternehmerinnen haben nicht mehr Selbstbewusstsein. Sie haben gelernt, Ablehnung auszuhalten. Und um die Erkenntnis, dass Perfektionismus oft nur eine elegante Form von Angst ist.
Am Ende bekommst du eine konkrete Übung mit: Schreib einen Beitrag. Und bevor du ihn veröffentlichst, frag dich, welche Stelle du gerade abgeschwächt hast, welchen Satz du gelöscht hast, obwohl er wahr war, und welche Meinung du dich noch nicht traust auszusprechen. Und dann veröffentlichst du genau diesen Satz.
🎧 Reinhören lohnt sich!
Hältst du dich gerade selbst klein, weil du niemanden vor den Kopf stossen möchtest? Dann unterstütze ich dich gerne dabei, sichtbar zu werden und dein Angebot klar zu vertreten.
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Gemeinsam schauen wir nach deinen Möglichkeiten.
Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einer Unternehmerin, die sich gerade selbst klein hält. Thanks 😘
Hier erreichst du mich persönlich:
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Mentioned in this episode:
Berufsklarheitscheck
https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
MINDSET MOVERS
Entrepreneurial success follows personal growth
Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.
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Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen?
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Wir freuen uns von dir zu hören.
Liebe Grüße,
Jörg & Arne
In Teil 5 der Hartman Summer Edition steigen wir in Kapitel 5 von Freiheit zu leben ein.
Robert S. Hartman stellt darin eine radikale Frage: Warum bekommt ein Mensch im Krieg eine Medaille für etwas, wofür er in Friedenszeiten verurteilt würde? Im Mittelpunkt steht Hartmans Blick auf Krieg als System, das moralische Maßstäbe verschiebt und Menschen dazu bringt, das Töten nicht mehr als Töten zu erleben, sondern als Pflicht, Befehl oder militärische Funktion.
Außerdem geht es um seine persönlichen Kriegserfahrungen, die Nuklearkrise der 1960er Jahre, die Frage nach Frieden und seine Überzeugung, dass Wertewissenschaft helfen kann, das Gute klarer zu erkennen und das Böse besser zu durchschauen.
Eine Folge über Krieg, Frieden und den Wert des menschlichen Lebens.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman: https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer Edition, Wertewissenschaft, Krieg, Frieden, Nuklearkrise, menschliches Leben, intrinsische Werte, systemische Werte, Gut und Böse, Wertetheorie, Moral, Staat, Verantwortung
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum Immobilienkäufer beim Brandschutz oft in ein regelrechtes „Schrottwichteln“ hineinstolpern.
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Wann ist Durchhalten eine Tugend – und wann hält eine Organisation nur noch an einem Kurs fest, weil bereits zu viel Zeit, Geld und Energie investiert wurden?
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Folge über die Zuschrift eines Softwareentwicklers, der genau diese Erfahrung macht.
Seit Jahren arbeitet sein Unternehmen an einer Plattform, die ursprünglich als große Zukunftslösung gestartet wurde. Doch inzwischen springen Kunden ab, Funktionen werden kaum genutzt und die technischen Schulden wachsen.
Trotzdem wird weiter investiert.
Mal soll künstliche Intelligenz die Lösung sein, dann die Cloud, Automatisierung oder die nächste Plattformstrategie. Neue Projekte werden gestartet, Budgets freigegeben und Beratungen beauftragt.
Doch die grundsätzliche Entscheidung bleibt aus:
Ist der eingeschlagene Kurs überhaupt noch der richtige?
Armin und Thomas diskutieren unter anderem:
Denn eine Organisation kann äußerst aktiv sein und trotzdem auf der Stelle treten.
Neue Projekte, neue Technologien und neue Zukunftserzählungen erzeugen zwar Bewegung. Sie beantworten aber noch nicht die Frage, ob das eigentliche Problem damit gelöst wird.
Besonders schwierig wird es, wenn ein Kurswechsel gleichzeitig bedeuten würde, frühere Entscheidungen infrage zu stellen.
Dann geht es plötzlich nicht mehr nur um ein Projekt, sondern möglicherweise auch um Glaubwürdigkeit, Verantwortung, Karriere und die Frage, wer einen Fehler eingestehen müsste.
Dabei kann es hilfreich sein, wieder stärker ins Hier und Jetzt zu schauen:
Welche Tatsachen können wir tatsächlich beobachten? Welche Annahmen liegen unseren Entscheidungen zugrunde? Was hat sich verändert? Und welche Ängste oder Befürchtungen beeinflussen unseren Blick auf die Situation?
Durchhalten ist eine Tugend, wenn das verfolgte Ziel weiterhin sinnvoll ist.
Durchhalten wird zur Trägheit, wenn es verhindert, die Wirklichkeit neu zu betrachten und eine bessere Entscheidung zu treffen.
Vielleicht brauchen Organisationen deshalb auch mehr Räume, in denen Führungskräfte und Mitarbeitende sagen dürfen:
„Ich weiß es gerade nicht.“
Nicht als Zeichen von Schwäche, sondern als Ausgangspunkt für gemeinsames Lernen und neue Perspektiven.
🎧🎧🎧 Reinhören lohnt sich!
Wie wird in deiner Organisation mit Entscheidungen umgegangen, die sich im Nachhinein als fragwürdig erweisen? Wird offen über Kurswechsel gesprochen – oder wird lieber noch einmal nachinvestiert? Schreib uns und teile deine Erfahrungen mit uns.
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👤 Zu Armin Ziesemer
Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys
👤 Zu Thomas Böhlefeld
kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit
Es rumpelt über Augsburg – und das Gewitter liefert Knut und Andreas die passende Kulisse für eine wirtschaftliche Standortanalyse. Nach einem kurzen Ausflug zu aussterbenden Wörtern und missglückten Übersetzungen geht es um die entscheidende Frage: Welche Perspektiven bietet die Region jungen Menschen, die heute vor ihrer Berufswahl stehen?
Im Mittelpunkt steht die Unternehmensnachfolge. Viele bestehende Betriebe, Arbeitsplätze und wertvolle Erfahrungen könnten verloren gehen, wenn sich keine Nachfolger finden. Dabei führt ein direkter Weg von der dualen Ausbildung über den Meistertitel bis zum eigenen Unternehmen – ganz ohne verpflichtendes BWL-Studium.
Knut und Andreas sprechen außerdem über Demografie, den nur vorübergehend entspannteren Arbeitsmarkt, bezahlbaren Wohnraum und die Bedeutung künstlicher Intelligenz für den Produktionsstandort Augsburg. Dazu kommen Forschung, Universitätsmedizin und die Frage, warum junge Menschen mit ihren Ideen und Zukunftsbildern für Unternehmen unverzichtbar sind.
Kapitelmarken[00:00] Gewitter, Warn-Apps und aussterbende Wörter
[01:41] „Mit allen Wassern gewaschen“ und der Generationen-Gap
[03:04] Der große Standortcheck für Augsburg
[04:43] Unternehmensnachfolge als wirtschaftliche Schlüsselaufgabe
[07:00] Von der Ausbildung über den Meister bis zum eigenen Betrieb
[09:40] Warum deutsches Handwerk auch international Chancen hat
[12:21] Demografie und der nur scheinbar entspannte Fachkräftemarkt
[15:30] Wohnungsbau, Regulierung und bezahlbares Leben in Augsburg
[19:38] KI als Zukunftschance für Produktion und Ausbildung
[24:04] Forschung und Universitätsmedizin als zweites Standbein
In dieser Episode erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, die wichtigsten Erkenntnisse aus der IFS-Ursachenstatistik „Brandschäden 2025“.
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