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Nur wir beide. Mein Peter und ich haben uns im Vorabendprogramm hingesetzt und miteinander übereinander gesprochen. Wir verraten unsere persönlichen größten Herausforderungen und wie wir uns gegenseitig dabei - mal mehr und mal weniger - dabei supporten. Wieso wir in verschiedenen Welten leben und was uns dennoch so lange schon zusammen kleben lässt.
Was der Peter so macht…
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Meine Tätowierungen findet ihr hier: Tattoos
Ein Kurztrip unter dem Adhs Stern; 1,5 Tage vollgepackt und geplant planlos mit mir in meinem liebsten Flow. Da könnt ihr was erleben! Zurück im Social Detox versuche ich ein bisschen Ordnung in all das gesammelte Chaos zu bringen und finde ganz schön viel, was mich seit Jahren begleitet, mir bisher allerdings eher auf leisen Sohlen gefolgt ist.
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Ihr habt gefragt, ich antworte.
Bunte Tüte Alarm: Ich halte einen Deeptalk-Monolog über Tätowierungen, Kiffende Mütter, meine Nicht-Ehe Geheimnisse und ganz viel Adhs related Zeug. Was Pippi L. damit zu tun hat und warum man in Gegenwart von Kindern besser pupsen kann? Findet es heute heraus!
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Freundschaft ist eine ganz eigene Wissenschaft. Sie bereichert unser Leben als soziale Wesen in hohem Maße – und doch kommt sie nicht mit Leichtigkeit daher!
Aus einem aktuellen Anlass entstand diese Episode, ich habe meine eigene Freundschaftsschublade aufgemacht und sortiert. Leider hab ich dabei nicht herausgefunden warum Wildfremde anmachen leichter ist, als neue FreundInnen zu finden, aber ich weiß jetzt, wieso es sich lohnt immer ein bisschen Platz für neue liebe Menschen in meinem Herzen zu lassen.
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Zu kindlich, zu wild, du störst, du bist wie ein Junge, du bist dumm. All diese Dinge hat Jess in ihrer Kindheit und Jugend über sich gehört. Schon als kleines Mädchen beginnen sich ihre negativen sozialen Erfahrungen zu stapeln und ihre wahren Bedürfnisse werden übersehen.
Nirgendwo scheint sie reinzupassen, bekommt das Gefühl, sich nicht genug anzustrengen, falsch zu sein. Nach einem Sitzenbleiben in der zweiten Klasse wird das Anschlussfinden für die kleine Jess immer schwieriger, sie wird später von ihren MitschulerInnen gemobbt und landet letztendlich sogar kurzerhand auf einer „Sonderschule“.
Wie Jess es geschafft hat, zu der selbstbewussten und lebenslustigen Frau zu werden, die sie heute ist und welche Wendungen ihr dabei geholfen haben, hört ihr in dieser Folge.
Jess bei instagram
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CN: In dieser Folge sprechen wir über lebensbedrohliche Situationen und unheilbare Krankheiten. Es geht auch um mentale Gesundheit.
Notaufnahme einer Berliner Klinik: Ein Kind in Lebensgefahr. Ein Strand auf Hawaii: zwei Liebende geben sich zum zweiten Mal das Jawort. Zwei Ereignisse, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch haben sie etwas gemeinsam; die Menschen, die sie erlebt haben, werden sie beide niemals vergessen.
Jennifer und ihr Partner leben mit ihrem gemeinsamen Sohn in Berlin. Ende 2022 erhält die kleine Familie für Emilio die lebensverändernde Diagnose Typ-1 Diabetes.
Jenni spricht mit mir heute während einer Tattoosession über den Moment der Diagnose, die erste Zeit danach und sie erzählt mir, wie der neue Alltag der Familie – von jetzt auf gleich – ohne ein striktes Management der Krankheit gar nicht mehr möglich ist.
Wie sie aus den lähmenden Tiefen von Schuldgefühlen, Sorgen und so vielen Ängsten ein positives Mindset schaffen konnte und wie es Emilio heute geht, hört ihr in dieser Folge.
Besucht Jenni und Emilio auf instagram
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Ein Geständnis, dass ich lange nicht mal mir selbst richtig machen konnte. Autofahren ist für mich ein großer Akt. Ich verrate euch, wieso ich mich seit Jahren mehr oder weniger davor gedrückt habe, was mich während der Fahrt aus der Fassung bringt und warum ich letztendlich in einer Sackgasse gelandet bin, aus der ich 20 Jahre nicht wieder raus fuhr. Jetzt will ich unbedingt in meiner persönlichen Entwicklung aufs Gas treten und nehme mir das leidige Thema mal zur Brust.
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Ganz spontan ist die liebe Alex als Gästin für diese Folge eingesprungen und war mir eine sehr willkommene Gesprächspartnerin.
Kennt ihr das Stockholm-Syndrom? Das ist eine Bewältigungsstrategie unseres Hirns in einer sehr ungemütlichen Lage zB. wenn man Opfer einer Entführung geworden ist. Plötzlich ist man dann in seine/n EntführerIn verliebt oder empfindet zumindest nichts Negatives mehr ihm/ihr gegenüber. Ob so ein ähnliches Phänomen wohl auch bei einer Wohnorteingewöhnung helfen kann?! Frage für eine Freundin…
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Was du immer willst, man hat doch alles was man braucht in der Kleinstadt. Wirklich?
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CN: In dieser Folge geht es um mentale Gesundheit. Wir sprechen im Speziellen über Depression, soziale Ängste, einen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik und es wird außerdem Suizid thematisiert. Wenn das für dich im Moment schwierige Themen sind, dann höre diese Folge nicht allein an oder hör einfach beim nächsten Mal wieder zu.
Lars litt einige Jahre seines Lebens unter starken sozialen Ängsten und Depressionen. Wie er durch diese unvorstellbar anstrengende und für ihn sogar lange aussichtslose Zeit durchgegangen ist, was ihn letztendlich auf seinen Heilungsweg gebracht hat und wie dieser aussah, das erzählt er mir in dieser Folge.
Wie schafft man es, mehrere Jahre lang ein Scheinleben aufrecht zu erhalten, ohne dass die engsten Bezugspersonen wissen was wirklich Tag für Tag abgeht? Warum haben viele Menschen ein so falsches Bild einer psychiatrischen Klinik? Welche Bedeutung haben all seine Erfahrungen für Lars´ heutiges Leben? Und wie geht es ihm jetzt?
Schaut mal vorbei bei Lars Herrvonspeck.de
Wenn es euch selbst nicht gut geht oder ihr jemanden kennt, der Hilfe braucht, wendet euch an folgende erste Anlaufstellen:
Deutsche Depressionshilfe
Deutsche Angsthilfe
besagtes Netzwerk für die Region Münster findet ihr hier:
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