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In dieser Folge geht es um Trigger – eines der großen Hypewörter der letzten Jahre.
Wir alle kennen Situationen, in denen plötzlich etwas in uns hochfährt. Ein Satz, ein Blick, ein bestimmtes Verhalten, ein Tonfall oder eine Situation reicht aus – und schon merken wir: Da passiert etwas in mir.
Genau darum geht es in dieser Folge.Ein wichtiger Gedanke direkt am Anfang:
In dieser Folge erfährst du:
Ein zentraler Gedanke dieser Folge: Wer seine Trigger versteht, gewinnt Handlungsspielraum.
Dort geht es darum, wie du in kurzer Zeit tragfähige Beziehungen aufbaust, Kinder und Erwachsene besser verstehst und dadurch in deiner Arbeit wirksamer wirst.
Außerdem gibt es den Podcast jetzt auch als Video-Podcast. Schau gerne rein und gib mir Feedback.
In dieser Folge geht es um einen Gedanken, der in meiner Arbeit immer wieder zentral ist: Jedes Verhalten hat einen guten Grund.
Das bedeutet nicht, dass jedes Verhalten gut ist.
Denn Verhalten ist oft nicht einfach nur ein Problem.
Ein Mensch tut in einem bestimmten Moment das, was ihm mit seinen aktuellen Möglichkeiten zur Verfügung steht. Vielleicht ist dieser Lösungsversuch ungünstig, verletzend oder nicht tragbar. Aber für die Person ergibt er innerlich trotzdem Sinn.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum es nicht reicht, den guten Grund nur kognitiv zu verstehen. Verstehen bekommt, wie ich es in der Folge sage, nur den Trostpreis.
In dieser Folge erfährst du:
Ein zentraler Gedanke dieser Folge:
Gerade in pädagogischen Kontexten, in der Arbeit mit Kindern, Eltern, Teams oder auch im privaten Alltag kann dieser Perspektivwechsel enorm helfen.
Wenn du den guten Grund nicht nur verstehen, sondern wirklich trainieren möchtest, findest du dieses Thema auch in meiner Weiterbildungsreihe Beziehungspädagogin / Beziehungspädagoge.
Dort geht es darum, wie du mit Menschen tiefer in Beziehung treten kannst – mit Kindern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit dir selbst.
Mehr Informationen findest du unter:
Außerdem ist dieser Podcast jetzt auch als Video-Podcast verfügbar. Schau gerne rein und gib mir Feedback, wie du das neue Format findest.
Ich wünsche dir eine gute Woche.
In dieser Folge habe ich Daniel Matuschzik zu Gast.
Daniel ist Unternehmer, Coach und Speaker. Er kommt ursprünglich aus dem Finanz- und Vertriebsumfeld, hat dort erfolgreich Karriere gemacht und sein Wissen später mit Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Business-Erfahrung verbunden.
Sein Thema: authentisch erfolgreich in Business und Beziehung.
Wir sprechen darüber, wie echte Beziehung entsteht und warum Ehrlichkeit für Daniel so wichtig ist. Nicht Ehrlichkeit als Floskel. Nicht dieses „Ich bin halt authentisch“, das heute schnell gesagt ist. Sondern Ehrlichkeit im Sinne von: Ich stehe dazu, was ich möchte, was ich denke und wer ich bin – ohne mich zu verbiegen, nur damit mein Gegenüber mich gut findet.
Ein weiterer großer Teil des Gesprächs dreht sich um Wettkampf.
Daniel erzählt, warum Wettkampf für ihn lange sehr eng mit Gewinnen verbunden war – und wie schnell daraus zwischenmenschliche Spannungen entstehen können, wenn man emotional zu sehr davon abhängig wird. Gleichzeitig sprechen wir darüber, dass Wettkampf nicht grundsätzlich schlecht ist.
Im Gegenteil: In einem gesunden Rahmen kann Wettkampf verbinden, motivieren und Menschen dazu bringen, über sich hinauszuwachsen.
Entscheidend ist die Frage:
In dieser Folge erfährst du:
Wenn du dich für meine Arbeit, Coaching oder meine Angebote interessierst, findest du mehr Informationen unter: https://dirkfiebelkorn.com
Schreib mir gerne, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst.
Heute geht’s weiter mir einer meiner Lieblingsfolgen.
Wir alle tragen Glaubenssätze in uns. Manche davon begleiten uns bewusst, andere wirken eher im Hintergrund.
Solche Sätze beeinflussen, wie wir auf Herausforderungen reagieren. Sie bestimmen mit, ob wir in Widerstand gehen, kämpfen, dichtmachen oder ob wir eine Situation als Aufgabe betrachten, die wir gestalten können.
In dieser Folge erfährst du:
Wenn du magst, schreib mir gerne über Social Media oder direkt bei Spotify in die Kommentare, was diese Folge bei dir ausgelöst hat.
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du unter: https://dirkfiebelkorn.com
In dieser Folge habe ich Veit Lindau zu Gast.
Veit ist Coach, Autor, Speaker und Mitbegründer der Life Trust Academy. Er begleitet seit vielen Jahren Menschen dabei, ihr Potenzial zu entfalten, ihre Wahrheit mutiger zu leben und bewusster Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.
Für mich war dieses Gespräch besonders, weil es kein klassisches Interview geworden ist. Es war eine Unterhaltung. Ein echtes Hin und Her. Genau das, was ich in meinen Gastfolgen immer wieder suche: nicht nur über Beziehung zu sprechen, sondern tatsächlich in Beziehung zu gehen.
Veit wirkte in diesem Gespräch sehr nahbar, entspannt und gleichzeitig enorm klar. Wir sprechen darüber, was echte Beziehung braucht – und warum Wahrhaftigkeit für ihn dabei eine zentrale Rolle spielt.
Wahrhaftigkeit bedeutet für Veit nicht, einfach alles ungefiltert rauszuhauen. Es bedeutet, ehrlich zu sein, sauber zu bleiben und Dinge direkt mit der Person zu klären, mit der sie zu tun haben. Nicht hinter dem Rücken. Nicht passiv-aggressiv. Nicht angepasst, nur um Harmonie zu erzeugen.
Ein weiterer großer Teil des Gesprächs dreht sich um lebendige Beziehungen.
Veit beschreibt Beziehung als einen Ort, der uns fordert, fördert und auch mit unseren alten Wunden in Kontakt bringt. Gerade darin liegt für ihn die Kraft von Beziehung: Sie ist nicht nur schön. Sie ist auch herausfordernd. Und genau dadurch kann sie Entwicklung ermöglichen.
Wir sprechen über Nähe und Eigenständigkeit, über Selbstliebe in Beziehungen und darüber, warum Beziehung nicht dazu da ist, uns dauerhaft genau das zu geben, was wir wollen. Manchmal zeigt sie uns vielmehr, wo wir noch wachsen dürfen.
Auch Spiritualität spielt in dieser Folge eine wichtige Rolle.
Veit grenzt Spiritualität klar von Religion oder Esoterik ab. Für ihn geht es dabei um die Bereitschaft, sich immer wieder mit den Fragen zu beschäftigen:
Spiritualität muss für ihn alltagstauglich sein. Nicht nur in der Meditation. Nicht nur in Ritualen. Sondern dort, wo das Leben konkret wird: in Beziehungen, in Konflikten, im Familienalltag, in der Arbeit und in den Momenten, in denen wir gereizt, ungeduldig oder verletzlich sind.
Ein weiteres starkes Thema ist Radikalität.
Veit versteht radikal nicht als extrem oder gewaltvoll, sondern im ursprünglichen Sinn: zur Wurzel gehen. Sich fragen, warum man etwas wirklich tut. Was man wirklich sucht. Wer der Mensch ist, der gerade handelt. Und ob man bereit ist, das Unwesentliche wegzuschneiden, um wacher und ehrlicher zu leben.
In dieser Folge erfährst du:
Für mich ist diese Folge ein Gespräch über Tiefe, Bewusstsein und echte Begegnung.
Wenn du mehr über meine Arbeit, Coaching, Seminare oder Weiterbildungen erfahren möchtest, findest du alle Informationen unter:
Schreib mir gerne, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst.
Heute habe ich dir eine meiner Lieblingsfolgen mitgebracht – und sie ist für mich aktueller denn je.
Im Team, in der Partnerschaft, in der Familie, in pädagogischen Kontexten oder überall dort, wo Menschen miteinander arbeiten und leben.
Aber oft liegt das eigentliche Problem gar nicht in der Kommunikation selbst. Es geht nicht immer darum, was gesagt wurde. Sondern darum, wer es gesagt hat – und mit welcher Haltung wir dieser Person begegnen.
Natürlich gibt es echte Kommunikationsprobleme. Missverständnisse, unklare Aussagen oder unterschiedliche Erwartungen können besprochen und geklärt werden. Dafür sind Methoden wie Gewaltfreie Kommunikation oder andere Kommunikationsmodelle hilfreich.
Aber wenn sich nach einem Kommunikationsseminar kurz etwas verbessert und nach wenigen Wochen wieder alles beim Alten ist, lohnt sich ein genauerer Blick:
Oder stört mich eigentlich die Haltung der anderen Person?
Ein Beispiel: Eine Kollegin sagt: „Ich denke, wir sollten das anders machen.“
Wenn ich diese Kollegin mag und eine gute Beziehung zu ihr habe, höre ich vielleicht einen konstruktiven Vorschlag. Wenn ich sie nicht mag oder innerlich bereits in Abwehr bin, höre ich vielleicht Kritik, Angriff oder Bewertung.
Die Aussage ist dieselbe. Aber mein innerer Filter ist ein anderer.
In dieser Folge erfährst du:
Wenn du dich für meine Arbeit, Seminare und Weiterbildungen interessierst, findest du mehr Informationen unter: https://dirkfiebelkorn.com
Wenn du magst, schreib mir gerne, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst.
Ich wünsche dir eine gute Woche.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein besonderes Gespräch mit Friedemann Schulz von Thun.
Für mich war dieses Gespräch besonders, weil ich Friedemann Schulz von Thun nicht nur als fachliche Größe erlebt habe, sondern als Menschen, der genau das lebt, worüber er seit Jahrzehnten spricht: Kommunikation, Dialog, Stimmigkeit und echte Begegnung.
Wir sprechen darüber, was ein gutes Gespräch braucht. Nicht nur Frage, Antwort, Frage, Antwort – sondern ein dialogisches Hin und Her. Ein Gespräch, in dem beide Menschen etwas von sich zeigen und dadurch ein echter Beziehungsfaden entstehen kann.
Ein zentrales Thema ist natürlich das Kommunikationsquadrat. Friedemann erzählt, wie das Modell entstanden ist und wie es sich über die Jahre weiterentwickelt hat. Besonders spannend: Die vier Ohren kamen später dazu und machten das Modell aus seiner Sicht erst wirklich menschlich.
Wir sprechen außerdem darüber, warum Kommunikation nicht nur Technik ist. Es reicht nicht, Modelle auswendig zu lernen oder sich einen „kommunikativen Sonntagsanzug“ anzuziehen. Entscheidend ist, dass Kommunikation stimmig wird.
Und genau hier wird es besonders interessant:
Für mich war dieses Gespräch ein Beispiel dafür, wie Kommunikation wirken kann, wenn ein Mensch nicht nur über Dialog spricht, sondern ihn im Moment selbst gestaltet.
Wenn du deine Kommunikation mit dir selbst, mit anderen oder im beruflichen Kontext vertiefen möchtest, findest du mehr Informationen zu meiner Arbeit unter:
Ich wünsche dir viel Freude mit dieser besonderen Folge.
Wie funktioniert Beziehungsarbeit eigentlich konkret?
In den letzten Folgen habe ich darüber gesprochen, warum mir der Satz „Ich sehe dich“ so wichtig ist und weshalb Beziehung für mich die Grundlage meiner Arbeit ist. In dieser Folge wird es praktischer.
Ich gebe dir mehrere Säulen an die Hand, die zeigen, wie ich Beziehung gestalte und worauf es aus meiner Sicht wirklich ankommt.
Ein wichtiger Gedanke direkt zu Beginn:
Gerade in pädagogischen Kontexten reicht es nicht, ein gutes Konzept oder eine passende Methode zu haben. Ob Montessori, Fröbel, Marte Meo, Gewaltfreie Kommunikation oder andere Ansätze – all das kann wertvoll sein. Aber ohne Beziehung bleibt selbst das beste Konzept wirkungslos.
In dieser Folge spreche ich außerdem über das Beziehungsangebot. Denn wir machen immer ein Beziehungsangebot – bewusst oder unbewusst. Selbst Rückzug, Distanz oder Nicht-Reagieren wird vom Gegenüber als Form von Beziehung erlebt.
Ein Bild, das ich dafür nutze, ist die Burg. Wenn ein Mensch sich schützt, blockt oder aggressiv reagiert, bringt es nichts, die Mauern einreißen zu wollen. Beziehung entsteht nicht durch Druck. Sie entsteht, wenn wir eingeladen werden. Und diese Einladung bekommen wir eher, wenn echtes Interesse da ist – am Thema oder wenigstens am Menschen.
In dieser Folge erfährst du:
Wenn du lernen möchtest, wie du bewusster in Beziehung trittst und deine eigene Haltung in der pädagogischen Arbeit stärkst, dann schau dir gerne meine Weiterbildungsreihe Beziehungspädagog:in® an:
Dort geht es genau darum: Wie gehst du als Mensch individuell in Beziehung? Was bringst du mit? Und wie kannst du daraus eine professionelle, wirksame Haltung entwickeln?
Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne über Instagram, WhatsApp oder per E-Mail.
Außerdem geht der Podcast jetzt in eine kleine Sommerpause. Damit du in der Zwischenzeit nicht auf neue Impulse verzichten musst, habe ich dir einige ältere Folgen herausgesucht, die aus meiner Sicht aktueller denn je sind.
Ab dem 10.08. gibt es dann wieder wie gewohnt jeden Montag eine neue Folge von „Ich sehe Dich!“.
Bis dahin wünsche ich dir einen entspannten Sommer, Zeit zum Auftanken und viel Freude mit den ausgewählten Folgen aus der Vergangenheit.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum meine Gastfolgen in diesem Podcast anders funktionieren als klassische Interviews.
Nach einem Gespräch über meine Podcast-Folgen ist mir bewusst geworden: Viele hören die Gespräche entspannt und vielleicht sogar etwas „daherplätschernd“. Was dabei aber oft nicht direkt sichtbar wird, ist die zweite Ebene darunter.
Denn meine Gastfolgen laufen für mich nicht nur über Fragen und Antworten. Natürlich gibt es Inhalte, Themen und Austausch. Aber noch wichtiger ist mir die Beziehungsebene.
Ich möchte dir in meinen Gesprächen zeigen, wie ich mit Menschen in Kontakt trete. Wie Beziehung entsteht. Wie Sicherheit aufgebaut wird. Und wie sich Menschen öffnen können, wenn sie nicht ausgefragt, sondern wirklich gesehen und ernst genommen werden.
Mir geht es nicht darum, meinen Gästen Geheimnisse zu entlocken oder besonders harte Fragen zu stellen. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem ein echtes Gespräch möglich wird. Denn genau dort entstehen oft die wertvollsten Gedanken.
In dieser Folge erkläre ich auch, warum ich im Coaching zwischen Begleitung und Beratung unterscheide. Coaching bedeutet für mich nicht, ungefragt Ratschläge zu geben. Es bedeutet, jemanden auf seinem eigenen Weg zu begleiten. Wenn Beratung gewünscht ist, braucht es dafür eine klare Erlaubnis.
In dieser Folge erfährst du:
warum meine Gastfolgen keine klassischen Interviews sind
Besonders empfehle ich dir, noch einmal in die Folge mit Friedemann Schulz von Thun reinzuhören. Für mich ist dieses Gespräch ein starkes Beispiel dafür, wie Kommunikation, Offenheit und Beziehung im Gespräch sichtbar werden können.
Wenn dich interessiert, wie du selbst bewusster in Beziehung trittst, wie du Gespräche führst und wie du deine eigene Haltung in pädagogischen Kontexten stärkst, dann schau dir gerne meine Weiterbildungsreihe Beziehungspädagogik an.
Hier findest du alle Informationen:
https://dirkfiebelkorn.com/beziehungspaedagogin/
Wenn du Fragen dazu hast, schreib mir gerne über Instagram, WhatsApp oder per E-Mail.
Wir hören uns nächste Woche wieder.
Ich sehe dich – Warum dieser Satz mehr ist als der Podcast-Name!
Wenn du diese Haltung für deinen pädagogischen Alltag vertiefen möchtest, findest du hier mehr Informationen zu meiner Weiterbildung Beziehungspädagog:in®:
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