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Dass Hertha gegen Mönchengladbach einen greifbaren Sieg verpasste, war das eine. Noch viel mehr schien sich Pal Dardai über das Verhalten seines Mittelfeldspielers Santiago Ascacibar zu ärgern, der keine Anstalten gemacht hatte, den Frust über seine Auswechslung zu verbergen. Ein Verhalten, das der Berliner Chefcoach nicht durchgehen ließ.
Die altbekannte Debatte um große Egos und kleinen Teamspirit bekam so neues Futter. Auch die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling beleuchten die Causa Ascacibar und diskutieren im „Immer Hertha“-Podcast über Ursachen und Folgen des Vorfalls.
Darüber hinaus analysieren die beiden Fußball-Experten natürlich das wilde 2:2 gegen eine Mönchengladbacher Mannschaft, die schon nach 13 Minuten in Unterzahl geriet. Warum reichte es trotz der numerischen Überlegenheit nicht zu einem Berliner Sieg? Welche Profis machten Werbung in eigener Sache? Und welche Erkenntnisse ergeben sich für die Abstiegskampf? Antworten gibt’s in der neuen Folge.
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Legt man die Europapokal-Arithmetik an, ist die Sache klar: Hertha gegen Union, 3:1 im Hinspiel, nun ein 1:1 im Rückspiel – also sind die Blau-Weißen Stadtmeister. Über die Lippen kam dieses Wort aber weder den Spielern noch den Verantwortlichen in Westend. Sie alle wussten: Hertha hatte im Derby eher enttäuscht als begeistert.
Neben der wackligen Anfangsphase ließ vor allem die zweite Halbzeit zu wünschen übrig, in der außer bissigem Verteidigen nicht mehr viel kam. Ein Auftritt, der Fragen aufwirft.
Warum hielt sich das Team nicht an den Matchplan? Wieso wechselte Trainer Pal Dardai so defensiv? Und wo ist die Zielstrebigkeit des Leverkusen-Spiels geblieben? Darüber diskutieren die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts, genauso wie über die Geschehnisse im Umfeld der Alten Försterei, wo es mitunter feuriger zuging als auf dem Platz.
Wie es nun für Hertha weitergeht? Zunächst ohne den gesperrten Sechser Lucas Tousart, den positiv auf Covid-19 getesteten Stammkeeper Rune Jarstein und womöglich fortan auch ohne dessen Torwart-Trainer und Mentor Zsolt Petry. Was dahinter steckt? Auch darüber sprechen die beiden Fußball-Experten.
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Doppelter Festtag für Berliner Fußball-Fans: Wer es mit Hertha oder Union hält, lässt Ostern am Sonntag Ostern sein – spätestens mit Anpfiff um 18 Uhr zählt nur noch das Hauptstadt-Derby. Einmal mehr lautet die große Frage: Wer ist die Nummer eins in der Stadt?
Blickt man auf die Tabelle, ist Union (7.) vor dem vierten Bundesliga-Duell gegen Hertha (14.) Favorit, nur ist Fußball eben keine Mathematik. Von Länderspiel-Belastungen und Psyche bis zur aktuellen Formkurve werden etliche Variablen eine Rolle spielen – nicht zuletzt die Rivalität.
Wer ist besser durch die Länderspiel-Pause gekommen, wer rasselt wie laut mit den Säbeln und welche Rolle spielt die jeweilige Klub-DNA? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Ein Ritt durch die Berliner Derby-Historie gehört dabei genauso zur neuen Folge wie ein Blick auf Herthas neue Mitglieder-Kampagne und die bemerkenswerten Worte von Trainer Pal Dardai.
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Die Ansprache war nicht nett. Das, was Pal Dardai den Profis von Hertha BSC vorab mit auf den Weg gegeben hatte, umschrieb Herthas Coach mit „hart, aber nicht beleidigend“. Der Ungar scheint seine Spieler bei der Ehre gepackt zu haben. Das klare 3:0 (3:0) am Sonntag gegen Bayer Leverkusen war der wohl beste Auftritt der bisherigen Saison.
Mit dem Premieren-Torschützen Deyovaisio Zeefuik, Dreifach-Vorbereiter Dodi Lukebakio oder Rückkehrer Matheus Cunha produzierte das Spiel gleich mehrere Helden. Wie es zur plötzlichen Leistungssteigerung des Trios kam? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
War das Offensiv-Feuerwerk gegen Bayer nun die Berliner Befreiung, das Sprungbrett aus dem Tabellenkeller? Oder trügt der Schein, weil der Gegner einen rabenschwarzen Tag erwischte? Auch darüber diskutieren die beiden Fußball-Experten – genauso wie über die Krux der aktuellen Länderspielpause und das bevorstehende Derby.
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Es war nicht alles schlecht. Defensiv zeigte Hertha BSC beim 0:2 in Dortmund eine ansprechende Leistung, nicht zuletzt dank des starken Youngsters Marton Dardai (19). Dessen Vater Pal hatte als verantwortliche Trainer trotzdem schlechte Laune, denn das sogenannte Angriffsspiel seines Teams bereitet ihm zunehmend Sorgen.
Kein einziger Schuss aufs Tor, keine Eckbälle, keine Gefahr – die fehlende Gier, mit der Hertha auftrat, stimmte nachdenklich. Was dahinter steckt? Darüber sprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts, genauso wie über den Patzer von Torhüter Rune Jarstein.
Weil die Konkurrenz derweil eifrig punktete, steht Hertha nun erstmals in dieser Saison auf dem Relegationsplatz. Ein Umstand, der die großen Ambitionen, die Herthas CEO Carsten Schmidt in einem Interview untermauerte, zunehmend skurril erscheinen lässt. Was es mit den jüngsten Aussagen des Hauptgeschäftsführers auf sich hat? Auch darüber diskutieren wir.
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Der Druck war groß, die Erleichterung noch größer: Herthas Profis fielen nach dem knappen 2:1 gegen Augsburg etliche Steine von den Herzen. Verteidiger Lukas Klünter, der sich mit seinen Pässen in die Tiefe zum heimlichen Matchwinner aufschwang, gab unumwunden zu: „Beim Abpfiff hätte ich fast geweint.“
Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass das Glück gegen Augsburg mithalf, denn in der ersten Halbzeit agierten die Berliner noch verkopft und verkrampft. Besser wurde es erst nach der Pausen-Ansprache von Trainer Pal Dardai. Ein weiteres Beispiel, das belegt: Aktuell ist der Coach vor allem als Psychologe gefordert.
Was genau der Ex-Profi seinen Spielern einflüsterte? Darüber sprechen die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Zudem diskutieren die beiden Fußball-Experten über die neue Doppelspitze aus Jhon Cordoba und Krzysztof Piatek, den nervenstarken Elfmeterschützen Dodi Lukebakio und die neu entdeckten Qualitäten von Lukas Klünter. Jener belohnte sich nach getaner Arbeit übrigens mit einem „Bierchen“. Noch so eine erfrischend ehrliche Aussage des Verteidigers.
Nicht fehlen darf natürlich die Personalie Fredi Bobic, genauso wenig wie die jüngste Äußerung von Herthas Hauptgeschäftsführer Carsten Schmidt.
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Hertha hält in Wolfsburg lange Zeit gut mit, schlägt sich im Endeffekt aber selbst. Das 0:2 (0:1) war bereits das neunte Spiel ohne Sieg für die Berliner. Dass der Hauptstadtklub immer noch nicht auf einem Abstiegsplatz liegt, hat er nicht zuletzt der Konkurrenz im Bundesliga-Keller zu verdanken.
Was die Niederlage so richtig schmerzlich macht: Mit Sami Khedira, Matheus Cunha und Nemanja Radonjic verletzten sich gleich drei Profis und drohen für die nächsten Wochen auszufallen. Wie schwer das Fehlen vor allem von Khedira und Cunha für die Mannschaft von Trainer Pal Dardai wiegt und welche Schuld auch vielleicht der Trainer selbst daran trägt, ist neben der Wolfsburg-Pleite Thema in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts mit den Morgenpost-Reportern Inga Böddeling und Michael Färber.
Wirklich Sorgen machen muss man sich um Hertha jedoch nicht. So sieht das zumindest Sportdirektor Arne Friedrich. Der ehemalige Hertha-Kapitän blickt positiv in die Zukunft, wenn es um die Entwicklung des Hautstadtklubs geht. Darüber und wie Friedrich seine eigene Zukunft und auch die von Präsident Werner Gegenbauer bei Hertha sieht sprechen die beiden Sport-Redakteure ebenfalls.
Doch Fußball bleibt ein Ergebnissport. Warum schießt Hertha kaum noch Tore? Was können Herthas Angreifer von den Wolfsburgern lernen? Und warum ist im nächsten Heimspiel ausgerechnet ein Ex-Unioner der große Hoffnungsträger für einen Hertha-Sieg? Die Antworten gibt’s im Podcast.
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Überraschen wollte der Hertha-Trainer gegen RB Leipzig. Dies tat er vor allem mit personellen und auch taktischen Änderungen. Am Ende stand mit dem klaren 0:3 (0:1) gegen den Meisterschaftskandidaten die nächste Niederlage.
Dabei hatte Hertha gute Chancen gegen die Leipziger. Doch Offensivkräften wie Dodi Lukebakio, Matheus Cunha oder Krzysztof Piatek fehlt es in den entscheidenden Situationen am nötigen Biss. Die Morgenpost-Reporter Inga Böddeling und Michael Färber analysieren den durchaus ordentlichen Auftritt gegen den Tabellenzweiten in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Dabei feierte Sami Khedira sein Debüt in der Startelf der Berliner. Der Weltmeister von 2014 präsentierte sich als Ruhepol und Organisator der Defensive. Darüber und auch über Khediras Wert für die Mannschaft außerhalb des Spielfeldes sprechen die beiden Sport-Redakteure.
Doch haben wirklich alle im Hertha-Kader den Ernst der Lage erkannt? Ist Dardai schon nach vier Spielen am Ende seiner Weisheit angelangt? Und was hat es mit den Paketen auf sich, die der Ungar für die Mannschaft schnürt?
Die Antworten gibt’s im Podcast.
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Vielleicht war es die jugendliche Leichtigkeit, die ihm half: Dem erst 17 Jahre alten Luca Netz gelang in Stuttgart sein erster Bundesliga-Treffer für Hertha BSC – ein Tor, das den Berlinern ein immens wichtiges 1:1 (0:1) bescherte.
Wie tickt der Youngster, was macht ihn so besonders und welche Perspektiven hat er bei Hertha? Die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber nehmen den Linksverteidiger in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts genau unter die Lupe.
Ohne altmeisterliche Hilfe wäre Netz‘ Premierentreffer allerdings nie zustande gekommen. Sami Khedira (33) glänzte gegen Stuttgart nicht nur als Vorbereiter, sondern vor allem als spielintelligenter Organisator. Ob der Rio-Weltmeister nun schon ein Kandidat für die Startelf ist? Auch darüber sprechen die Fußball-Experten.
Trotz des versöhnlichen Ausgangs: Das dritte Spiel unter Trainer Pal Dardai wirkte lange Zeit wie ein Rückschritt. Warum taten sich die Berliner derart schwer? Welche Veränderungen halfen im Lauf der Partie und welche Baustellen muss der Coach nun dringend angehen? Antworten gibt’s im Podcast.
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Verkehrte Welt in Berlin: Der FC Bayern gewinnt im Olympiastadion drei Punkte, verlässt die Hauptstadt nach einer verweigerten Starterlaubnis aber mit Wut im Bauch. Anders Hertha BSC. Das Team von Trainer Pal Dardai geht gegen den Rekordmeister zwar leer aus, schürt nach einer teils mitreißenden Leistung jedoch große Hoffnung.
War das starke Match gegen den Rekordmeister wirklich ein Schritt nach vorn oder trügt die Euphorie? Darüber diskutieren die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Inga Böddeling in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Dabei widmet sich das Duo vor allem der neuen Grundausrichtung der Berliner, denn die große Frage bleibt, wie nachhaltig Dardais Erfolgsrezept wirkt.
Auch die Debüts von Sami Khedira und Nemanja Radonjic beleuchten die Fußball-Experten ausführlich, immerhin geben die Winter-Zugänge dem Team neue Möglichkeiten. An einem ändert sich durch ihre Verpflichtung jedoch nichts: Hertha braucht dringend Punkte. Beim nächsten Gegner Stuttgart müssen die Berliner durchstarten.
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