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Kaum ist Ex-Manager Michael Preetz nicht mehr an Bord, verpflichtet Hertha BSC einen großen Namen: Mit Sami Khedira (33) dockt ein hochdekorierter Routinier in Westend an – ein Mittelfeldstratege, der 2014 mithalf, Deutschlands vierten Weltmeister-Stern zu erringen.
Die große Frage: Kann der Zugang von Juventus Turin den Berlinern wirklich weiterhelfen? Seine Führungsqualitäten dürften Hertha gut zu Gesicht stehen, dem gegenüber stehen jedoch fehlende Spielpraxis und eine große Verletzungsanfälligkeit. Ob der Deal mehr Chancen oder Risiken birgt, ist eines der Kern-Themen in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Darüber hinaus sprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber über das erste Spiel unter Rückkehrer Pal Dardai und beleuchten dabei vor allem die spektakulären Personalentscheidungen des Trainers.
Nicht zuletzt widmet sich das Experten-Duo dem jüngsten TV-Auftritt des neuen Hauptgeschäftsführers Carsten Schmidt, der in Hertha einen „Attacke-Klub“ sieht und über die Beziehung zu Investor Lars Windhorst spricht.
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Eine derart turbulente Woche hat es bei Hertha BSC wohl noch nie gegeben. Neben Trainer Bruno Labbadia wurde auch Manager Michael Preetz das Vertrauen entzogen – gefühlt ein mittelschweres Erdbeben, dass das Machtgefüge im Klub neu ordnet.
Als Labbadia-Nachfolger präsentierte der neue Hauptgeschäftsführer Carsten Schmidt am Montag einen alten Bekannten: Pal Dardai tritt nach 2015 zum zweiten Mal an, um Hertha vor dem Abstieg zu retten. Ob dieser Plan aufgehen kann oder der Rückkehrer eher für Stagnation steht? Darüber sprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Fest steht: Hertha befindet sich in einem grundlegenden Umbruch. Was von der Ära Preetz bleibt, was sich ändern muss und warum die Chancen für den Hauptstadtklub größer scheinen als die Risiken – auch darüber diskutieren die beiden Fußball-Experten.
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Besser, ja – gut genug, nein. Hertha BSC beißt sich an chronisch harmlosen Kölnern die Zähne aus und tritt eine Woche nach der Bielefeld-Blamage weiter auf der Stelle. Dabei hatte sich Trainer Bruno Labbadia extra etwas Neues einfallen lassen und setzte in der Offensive auf eine ungewohnte Formation.
Warum dieser Schachzug nicht richtig aufging? Darüber sprechen die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. So viel vorab: Darin, dass Dodi Lukebakio auf der Zehner-Position falsch aufgehoben war, werden sich die beiden Fußball-Experten schnell einig.
Kontroverser verläuft die Diskussion in Bezug auf Herthas „Projekt Goldelse“ – die Suche nach einer erfolgreichen Klub-Strategie bis 2025. Warum ist die jüngste Mitarbeiterbefragung ein vernünftiger Schritt? Welche Stoßrichtung haben die darin gestellten Fragen? Und welche Konsequenzen sind zu erwarten? Die Antworten gibt’s im Podcast.
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Schon ist die zarte Aufbruchsstimmung wieder dahin. Eigentlich hatte Hertha BSC den Januar zum Monat der großen Aufholjagd erklärt, doch statt den zweiten Sieg in Serie einzufahren, zeigten sich die Berliner mal wieder beständig unbeständig. Am Ende stand ein 0:1 bei Aufsteiger Arminia Bielefeld – eine Niederlage der bittersten Sorte.
Wo war Herthas Plan, wo der Wille, wo die Widerstandsfähigkeit? Die Morgenpost-Reporter Jörn Lange und Michael Färber suchen in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts nach Antworten, finden jedoch vor allem neue Baustellen.
Allein die lädierte Leiste von Ausnahmekönner Matheus Cunha bereitet den Berlinern große Sorgen, von den unübersehbaren Mentalitätsproblemen im Team ganz zu schweigen. Womit sich die Frage nach dem „wie weiter?“ stellt.
Ist Bruno Labbadia noch der richtige Trainer? Hat Manager Michael Preetz das Zeug, die Mannschaft zu verstärken? Oder sind vor allem die Spieler in der Pflicht? Auch darüber diskutieren die beiden Fußball-Experten – genauso wie über die Wege der (Ex-)Hertha-Talente Arne Maier und Omar Rekik.
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Besser kann man die bösen Geister des Vorjahres kaum vertreiben: Herthas Matheus Cunha zauberte im ersten Spiel 2021 wie zu besten Zeiten und mit Stürmer Jhon Cordoba kehrte die Torgefahr ins Olympiastadion zurück. Wer durch die blau-weiße Brille blickt, sieht in Herthas 3:0 gegen Schalke 04 einen echten Neustart, doch nüchtern betrachtet haben die Berliner schon oft ansprechende Leistungen gezeigt – und bald darauf enttäuscht.
Auch die Morgenpost-Redakteure Jörn Lange und Michael Färber fragen sich, was der jüngste Hertha-Sieg wert ist. Überdies blicken sie in der neuen Folge des "Immer Hertha“-Podcasts auf drei markante Personalentscheidungen von Trainer Bruno Labbadia, die der Coach nicht ohne Risiko traf. Aber: Sein Gespür gab ihm Recht.
Zumindest ist Hertha nach dem erfolgreichen Jahresauftakt wieder auf der Schiene – die Berliner haben Schwung für die erhoffte Aufholjagd geholt. Ob jene ohne personelle Verstärkungen gelingen kann oder Manager Michael Preetz investieren muss? Auch darüber diskutieren die Fußball-Experten, genauso wie über das Debüt des blutjungen Luca Netz, den neuen Rasen im Olympiastadion und die Rechenkünste von Lothar Matthäus.
Viel Spaß beim Reinhören!
Endlich gibt es gute Nachrichten von Hertha BSC. Der Hauptstadtklub stellt einen neuen Hauptsponsor vor. Doch das Unternehmen aus der Immobilienbranche sorgt längst nicht bei allen Hertha-Fans für Begeisterung. Und auch die Laufzeit bietet ausreichend Gesprächsstoff.
Dabei hätte man im blau-weißen Lager nach dem ernüchternden sportlichen Jahresabschluss sicher mal etwas rundum Positives gebrauchen können. Doch nicht nur die deutliche Kritik vom neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Carsten Schmidt, auch die kleine Flugreise von Matheus Cunha sorgte für Unruhe. Genug Gesprächsstoff für die Morgenpost-Redakteure Inga Böddeling und Michael Färber.
Und dann wartet ja auch noch Schalke 04 als erste Hürde im neuen Jahr. Welche Auswirkungen hat der erneute Trainerwechsel beim Gegner auf Hertha. Und überhaupt: Haben die Berliner die Zeichen der Zeit erkannt? Auch darüber sprechen die beiden Fußball-Experten. Und die fünf größten Hertha-Momente des Jahres 2020 gibt es auch noch.
Viel Spaß beim Reinhören und ein gesundes neues Jahr gewünscht!
Auf das schwache 0:0 gegen Mainz 05 folgt ein ernüchterndes 1:4 in Freiburg – statt sich mit sechs Punkten aufzumachen in Richtung Europacupplätze, hängt Hertha als Tabellen-14. im Keller der Fußball-Bundesliga fest. Abgesehen von den Ergebnissen bereiten vor allem die Auftritte der Blau-Weißen große Sorgen.
Die Stimmung zum Jahreswechsel ist jedenfalls nahe dem Nullpunkt, wie auch das Fan-Lager eindrucksvoll dokumentiert. Hertha-Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteur Michael Färber nehmen diese Reaktionen zum Anlass, um sich den wichtigsten Fragen zu widmen, die der Bundesligist klären muss: Ist die Mannschaft falsch zusammengestellt? Wie sieht es mit Verstärkungen aus? Und ist Bruno Labbadia der richtige Trainer?
Ein zentrales Thema ist die Rolle von Matheus Cunha. Der Mann, der Hertha eigentlich besser machen sollte, ist aktuell das Zentrum der Kritik von Trainer Labbadia. Eine richtige Maßnahme oder ein Signal zum falschen Zeitpunkt? Auch darüber diskutieren die beiden Fußball-Experten. Und Mutmacher für das nächste Jahr gibt’s natürlich auch.
Viel Spaß beim Reinhören und frohe Weihnachten!
Fünf Punkte aus drei Spielen und nur eine Niederlage aus den jüngsten sechs Partien: Hertha BSC findet immer mehr Stabilität und Rhythmus. Beim Remis gegen Champions-League-Klub Borussia Mönchengladbach unterstrichen die Berliner erneut ihre aufsteigende Form. Eine Momentaufnahme, die Mut macht.
Matchwinner war in Gladbach ein Zugang, der inzwischen nicht mehr wegzudenken ist. Mattéo Guendouzi (21), Leihgabe vom FC Arsenal, überzeugte nicht nur wegen seines Treffers, sondern auch mit enormer Ballsicherheit und klaren Ansagen. Ohne Frage: Der Franzose ist Herthas neuer Lenker.
Warum der Mann mit der markanten Lockenpracht so wichtig für das Berliner Spiel ist? Darüber diskutieren Hertha-Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteur Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Außerdem auf dem Themen-Tablett: der Aufschwung von Javairo Dilrosun, die berechtige Hoffnung auf einen „goldenen Dezember“ und ein neuer Sponsoren-Deal.
Viel Spaß beim Reinhören!
Bruno Labbadia brachte es auf den Punkt. „Es ist einfach angenehmer, wenn man am Montag als Blauer auf die Arbeit kommt“, sagte der Trainer von Hertha BSC.
Kein Zweifel: Das 3:1 im Derby gegen den 1. FC Union wirkte im blau-weißen Lager wie ein heißer Becher Glühwein – wärmend, wohltuend und leicht euphorisierend. Gefühlt taugt der Sieg gegen den Stadtrivalen sogar zum Wendepunkt einer bislang komplizierten Saison. Läuft es ideal, werden die Berliner von der Derbywelle bis Weihnachten in die obere Tabellenhälfte gespült.
Viele Fragen bleiben dennoch. Warum tat sich die Mannschaft trotz Überzahl so lange schwer? Setzte Labbadia auf die falsche Taktik? Und warum ist die Beziehung zwischen Derby-Held Krzysztof Piatek und dem Trainer noch immer kompliziert? Darüber diskutieren Hertha-Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteur Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcast.
Darüber hinaus sprechen die Fußball-Experten über die bemerkenswerten Werbe-Aktionen des Klubs, den skurrilen TV-Auftritt von Herthas Aufsichtsratsmitglied Jens Lehmann und einen möglichen neuen Hauptsponsor.
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Das 0:0 von Hertha BSC gegen Leverkusen war nicht wirklich ein Leckerbissen – keine Tore, aber immerhin ein Pünktchen Hoffnung. Zeit also, um auf die nächste Herausforderung zu schauen: das Derby gegen den 1. FC Union. Das Duell zwischen Westend und Köpenick, zwischen blau und rot, zwischen dem 13. und dem Sechsten.
Die Tabelle prophezeit eine ziemlich klare Angelegenheit. Der große Derby-Vergleich in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts aber zeigt: Da steckt eine Menge Spannung drin.
Wer hat den stärkeren Keeper? Wer den torgefährlicheren Angriff? Wo wird die bessere Hymne gespielt? Und wer hat eigentlich das nettere Maskottchen? Fragen über Fragen, denen die Morgenpost-Sportredakteure Michael Färber und Inga Böddeling auf den Grund gehen – mit teils überraschenden Antworten.
Viel Spaß beim Reinhören!
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