
Sign up to save your podcasts
Or


Nach der Pokalpleite steht Hertha BSC zum Ligastart gleich mächtig unter Druck. Die Berliner Baustellen werden nicht kleiner.
Zyniker behaupten ja, das Ansehnlichste am Pflichtspielstart von Hertha BSC waren die neuen Ausweichtrikots. Widersprechen konnte man kaum – die knallroten Jerseys mit dem Berlinern Bären waren ein Hingucker. Zugleich taugte die Signalfarbe des Dresses aber auch zum Sinnbild der Situation: Nach dem blamablen 4:5 bei Eintracht Braunschweig herrscht bei Hertha Alarmstufe Rot.
Alexander Schwolow als neue Nummer eins? Alles andere als sicher. Das Abwehrzentrum? Eine Ansammlung haarsträubender Fehler. Und das Offensivspiel? War abhängig von den Geistesblitzen der Einzelkönner Matheus Cunha und Dodi Lukebakio. Vom angeknacksten Selbstvertrauen nach der Pleite ganz zu schweigen…
In der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts sprechen Hertha-Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteur Michael Färber über die Hintergründe der komplizierten Lage beim Hauptstadtklub. Weitere Themen sind die Perspektiven auf dem Transfermarkt, die (Nicht-)Kommunikation mit Investor Lars Windhorst und der Bundesligastart bei Werder Bremen am Samstagnachmittag.
Viel Spaß beim Reinhören!
Verpatzte Generalprobe, Länderspiel-Ärger und ein peinliches Eigentor bei der Sponsorensuche: Bei Hertha BSC hakt es aktuell.
Drei Spiele, kein Sieg, kein Tor – Selbstvertrauen tankt man anders. Nach Niederlagen gegen Amsterdam und Eindhoven hat Hertha BSC auch den letzten Härtetest der Saisonvorbereitung verloren. Beim Zweitligisten Hamburger SV setzte es ein ernüchterndes 0:2.
Trainer Bruno Labbadia haderte dabei vor allem mit den harmlosen Angriffsbemühungen seiner Elf, muss aber noch etliche weitere Baustellen beackern. So telefonierte der Coach mehreren Nationaltrainern hinterher, um zu verhindern, dass Herthas Länderspielfahrer in Risikogebiete reisen müssen und den Berlinern so zum Pflichtspielstart fehlen.
Über die Details und Hintergründe der verzwickten Situation sprechen Hertha-Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteur Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Darüber hinaus widmen sich die Fußball-Experten auch dem peinlichen Fauxpas, den sich Herthas Vermarkter Sportfive bei der Sponsorensuche leistete. So viel vorab: Herthas Investor Lars Windhorst wird diese Episode ganz und gar nicht schmecken.
Viel Spaß beim Reinhören!
Bei Hertha BSC wird zu viel geschwiegen, im „Immer Hertha“-Podcast dafür umso weniger: Der Berliner Formcheck zum Hören.
Zwei verlorene Härtetests, ein verletzter Abwehrchef und kein einziger echter Anführer: Bei Hertha BSC gibt es knapp zwei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel einige Baustellen. Trainer Bruno Labbadia wünscht sich auf dem Platz vor allem mehr Kommunikation, aber bislang bleiben die Berliner viel zu still. Nach den Abgängen jahrelanger Leader wie Vedad Ibisevic und Per Skjelbred müssen sich neue Frontmänner finden.
Wie man das Schweigen der Männer in den Griff bekommt? Glaubt man Labbadia, dann nur durch Geduld – die neue Hierarchie müsse aus dem Team heraus wachsen. Gleichzeitig versucht der Coach die gestiegene Erwartungshaltung zu dämpfen, dabei will der Hauptstadtklub doch eigentlich nach Europa…
Ob es sich Labbadia mit seiner Herangehensweise zu leicht macht? Darüber diskutieren Hertha-Reporter Jörn Lange und Morgenpost-Redakteur Michael Färber in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts. Außerdem auf dem Themen-Tablett: Die jüngsten Eindrücke von den Zugängen Lucas Tousart, Deyovaisio Zeefuik und Alexander Schwolow, die knifflige Situation um die Abstellung der Nationalspieler in der laufenden Länderspielpause und ein Quervergleich mit dem Stadtrivalen 1. FC Union.
Viel Spaß beim Reinhören!
Hertha BSC tritt in drei Testspielen gegen zwei holländische Topklubs an – und muss auf einen Leistungsträger verzichten.
Bruno Labbadia schaltet einen Gang hoch: Herthas Cheftrainer hatte seinen Profis fünf Tage Erholung gewährt, um nun die heiße Phase der Vorbereitung einzuläuten. In den Tests bei Ajax Amsterdam (Dienstag, 19 Uhr im Livestream auf herthabsc.de) und am Sonnabend im Doppelmatch gegen PSV Eindhoven stehen erste Standortbestimmungen an.
Verzichten müssen die Berliner dabei auf ihren Abwehrchef. Dedryck Boyata klagt über Beschwerden an der Achillessehne und wird vorerst geschont. Womöglich eine Chance für Niklas Stark, der darauf brennt, seinen Stammplatz zurückzuerobern.
In der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcast geht es allerdings nicht nur um den internen Konkurrenzkampf, sondern auch um den engen Terminplan. Trainer Labbadia ist bei Weitem nicht der einzige, der die bevorstehende Länderspielpause Anfang September als suboptimal empfindet.
Ausgerechnet in der letzten Woche vor dem Pflichtspielstart (12./13. September im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig) wird er auf etliche Nationalspieler verzichten müssen, unter anderem auf Mittelfeldspieler Arne Maier. Sich punktgenau einzuspielen, wird somit fast unmöglich.
Weitere Themen der aktuellen Folge sind die Auszeichnung von Hertha-Talent Luca Netz, die Berliner Führungsspieler-Debatte und die Konzepte, um Zuschauer zurück in die Stadien zu holen.
Mit den Leistungen von Rekord-Einkauf Lucas Tousart zeigte sich Coach Bruno Labbadia schon recht zufrieden, insgesamt spricht aus den Statements des Coaches jedoch vor allem eins: extremer Ehrgeiz. In puncto Passspiel und Pressing sieht der Ex-Profi noch Verbesserungspotenzial.
Zu den größten Herausforderungen des Trainers wird zählen, eine neue Führungsstruktur im Team zu fördern. Nach den Abgängen der Routiniers Vedad Ibisevic, Per Skjelbred, Salomon Kalou und Thomas Kraft braucht die Mannschaft neue Leader. Wer dafür infrage kommt? Auch darüber reden die beiden Fußball-Experten – genauso wie über die Suche nach einem neuen Hauptsponsor.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

2 Listeners

10 Listeners

10 Listeners

24 Listeners

2 Listeners

5 Listeners

11 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

7 Listeners

9 Listeners

143 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners