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Die aktuelle Folge von Fugengold beschäftigt sich erneut mit zwei aktuellen deutschen Kinofilmen: die Künstler-Dokumentation „Lars Eidinger – Sein oder nicht sein“ trifft auf das Historiendrama „Der vermessene Mensch“.
Diese Filme werden uns im Spannungsfeld von künstlerischer Gegenwart und historischer Grausamkeit, schauspielerischer Autoerotik und kolonialem Wahnsinn, exzessiver Emotionalität und regressiver Apathie, Begabung und Bestimmung, lauter Stille und stummer Expressivität, Entschiedenheit und Fahrlässigkeit diskutiert.
Marcs und Marc fragen sich, welche Haltung wir brauchen, um Gegenwartsgenealogien und Vergangenheitsarchäologie durch Kinofilmen zugänglich zu machen.
Die Künstlerdokumentation „Lars Eidinger – Sein oder nicht sein“ erhält von der Fugengold-Filmbewertung das Prädikat besonders überraschend, und das Historiendrama „Der vermessene Mensch“ das Prädikat besonders enttäuschend.
In unserem akustischen Teppich, der Fugengold erst so richtig gemütlich macht, berichten wir zum Einstieg unter anderem über die beglückende Lektüre der norwegischen Misanthropie „Gott hassen“ von Jenny Hval, einen Talk über die Zukunft der Musikmedien bei der Samm Music Week, die Vorfreude auf das erste Fugengold-Fan-Treffen, Autoharp Konzerte und die Louise Bourgeois Doku “The Spider, The Mistress And The Tangerine”.
Mehr Bewertungen mit den Prädikaten besonders überraschend und besonders enttäuschend erhaltet ihr auf http://www.fugengold.de
By Marc T. Süß, Marcus S. KleinerDie aktuelle Folge von Fugengold beschäftigt sich erneut mit zwei aktuellen deutschen Kinofilmen: die Künstler-Dokumentation „Lars Eidinger – Sein oder nicht sein“ trifft auf das Historiendrama „Der vermessene Mensch“.
Diese Filme werden uns im Spannungsfeld von künstlerischer Gegenwart und historischer Grausamkeit, schauspielerischer Autoerotik und kolonialem Wahnsinn, exzessiver Emotionalität und regressiver Apathie, Begabung und Bestimmung, lauter Stille und stummer Expressivität, Entschiedenheit und Fahrlässigkeit diskutiert.
Marcs und Marc fragen sich, welche Haltung wir brauchen, um Gegenwartsgenealogien und Vergangenheitsarchäologie durch Kinofilmen zugänglich zu machen.
Die Künstlerdokumentation „Lars Eidinger – Sein oder nicht sein“ erhält von der Fugengold-Filmbewertung das Prädikat besonders überraschend, und das Historiendrama „Der vermessene Mensch“ das Prädikat besonders enttäuschend.
In unserem akustischen Teppich, der Fugengold erst so richtig gemütlich macht, berichten wir zum Einstieg unter anderem über die beglückende Lektüre der norwegischen Misanthropie „Gott hassen“ von Jenny Hval, einen Talk über die Zukunft der Musikmedien bei der Samm Music Week, die Vorfreude auf das erste Fugengold-Fan-Treffen, Autoharp Konzerte und die Louise Bourgeois Doku “The Spider, The Mistress And The Tangerine”.
Mehr Bewertungen mit den Prädikaten besonders überraschend und besonders enttäuschend erhaltet ihr auf http://www.fugengold.de

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