Innere Freiheit leben nach einer Depression

Innere Freiheit leben nach einer Depression

By Christiane Baumann| Gefuehlsmanufaktur | Coach für Frauen nach einer Depression | GefühlsmanufakturHealth & FitnessMental HealthEducationSelf-Improvement
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Innere Freiheit leben nach einer Depression episodes

  • Hilfe, mein Kind geht nicht mehr zur Schule
    Wir haben alles versucht, wir haben nichts unversucht gelassen. Wir steckten beide fest in dem System, in dem System Kinder müssen zur Schule egal wie. Doch schon nach kurzer Zeit fühlte es sich falsch an, falsch unsere Tochter schreiend zu übergebend. Jeden Tag wurde es schlimmer, jeden Tag wurde es schwerer auszuhalten.
    Bis zu dem Tag, an dem meine Tochter mir vors Auto gelaufen ist und ich sie fast überfahren hätte. Sie konnte sich von einer Betreuungsperson losreißen und ist auf die befahrene Straße gerannt.
    Zum Glück war ich das Auto, dass gerade da war und kein anderes.
    18 min
  • Vergiss nicht zu atmen und du bist weniger gestresst
    Vergiss nicht zu atmen
    An stressigen Tagen hatte ich oft einen krassen aufgeblähten harten Bauch, Kopfschmerzen und leichten Schwindel.
    Vielleicht kennst du das auch?
    Wenn ich den Tag reflektiert habe, ist mir schnell aufgefallen, dass ich eine mega flache Atmung hatte.
    Ich hab meinen Körper mit zu wenig Sauerstoff gefüllt. Unterversorgt!
    Wieso sollte er da nicht rebellieren. Bestenfalls kommunizieren wir ja auch, wenn unsere Bedürfnisse missachtet wurden.
    Unser Körper hat das gleiche Recht!
    Unser Körper braucht Luft und Wasser!
    Deswegen versuche dir gerade in stressigen Situationen immer wieder bewusst tiefe bewusste Atemzüge zu schenken.
    Atmen hat die Wirkung wie ein Resettknopf. Dein Körper wird es dir danken.
    Ich hatte noch dazu immer das Problem, das ich zu wenig getrunken habe. Ich habe es regelrecht vergessen.
    7 min
  • Werden Kinder immer verhaltensauffälliger?
    Wieso werden Kinder lt Statistik immer auffälliger?
    Liegt es an der Erziehung oder doch eher an der Ernährung? Das sind die größten Annahmen der Zeit.
    Ich mache mir aber mal andere Gedanken und möchte dich dabei gern ein wenig mitnehmen.
    Was ist, wenn es einen ganz anderen Ursprung hat? Was ist, wenn wir als Gesellschaft dafür verantwortlich sind?
    Wir alle sind konditioniert, wir geben all unsere Glaubens und Verhaltensmuster an unsere Kinder weiter. Egal ob Eltern, Lehrer, Erzieher oder Vorgesetzte. Kinder erblicken die Welt ziemlich frei von Konditionierungen.
    Doch schon recht schnell fängt es an und die Kids werden bewertet. Schreien sie zu oft, erhalten sie den Namen Schreibaby, lernen sie zu spät sprechen und laufen, bekommen sie den Stempel entwicklungsverzögert. Weinen sie auffällig häufig und schrill beim Abschied der Mutter, leiden sie an Trennungsangst. Dauert all das zulange wird eine Therapie angeraten, weil ja was nicht stimmt.
    Doch was ist, wenn wir als Gesellschaft genau für diese Entwicklung verantwortlich sind?
    Was ist, wenn schon von Anfang an Zuviel verlangt und vorausgesetzt wird?
    Wieso gibt es soviel Regeln? Wieso bewerten wir alles? Weshalb nehmen wir uns dieses Recht raus?
    Weil wir alle über die Jahre so konditioniert sind.
    Jetzt eine Frage, wollen wir das ewig so weitermachen?
    Wohin soll das führen? Das Babys schon direkt vorsorglich zur Therapie gehen um erst garnicht auffällig zu werden?
    Passend für eine Box zu machen? Eine Box die beschriftet ist und uns zeigt, worin wir gut oder schlecht sind. Anerkannt oder missachtet werden. Beliebt oder unbeliebt sind. Erfolgreich oder Versager sind.
    Ich gehöre auch einer Menge Boxen an, und ich befreie mich seit Jahren immer mehr von diesen einzelnen Boxen.
    Ich möchte frei und ohne Beschränkung, ohne Stigmatisierung leben. Ich erlaube mir das! Und ich erlaube es mir genau das an meine Kinder weiterzugeben.
    Bei mir muss keiner in einer Box leben, ich erwarte sogar das sie Freiheit vorallem innere Freiheit leben sollen.
    Wer will schon in einer Box leben, die kann dich irgendwann nur zu klein werden.
    Und bedenke, auch du warst Kind, dh all das betrifft nicht nur die Generation Kind, sondern eben uns alle!
    Also warum werden Kinder immer häufiger auffällig? Weil eine Generation auf die Welt kommt, die sich das nicht mehr gefallen lässt.sie rebellieren und wollen uns wachrütteln. Und scheinbar reichten bisher nicht ein paar dieser Sorte! Deswegen werden sie immer mehr, bis wir alle es verstanden haben. Aufwachen, umdenken, und öffnen, uns von unseren eigenen Boxen befreien und leben.
    Was da wunderbar hilfreich ist, ist oft in die Natur zu gehen, zu entschleunigen um der inneren Stimme Aufmerksamkeit zu schenken. Freiheit zu fühlen. Und wenn das alles nur für kleine Momente ist, du kannst es schritt dir schritt ausbauen.
    In welchen Boxen steckst du fest? Welche Box willst du jetzt als erstes verlassen?
    6 min
  • Wieviel Traurigkeit ist noch normal?
    Ganz ehrlich ich frag mich das immer mal wieder.
    Gibt es ein normal an Traurigkeit? Wie lange darf man traurig sein, um nicht schon als depressiv eingestuft zu werden?
    Regelmäßig traurig zu sein kann mehrere Gründe haben.
    Deswegen würde ich persönlich nicht direkt sagen, dass man dann gleich depressiv ist.
    Depressiv wird ja oft umgangssprachlich einfach mal verwendet, ohne das man eine. Wirklichen Einblick hat, was damit wirklich gemeint ist.
    Ich bin ja kein Psychologe, deswegen gehe ich hier tatsächlich nicht weiter auf die Erkrankung ein.
    Ich möchte heute einfach mal über die normale bis vielleicht etwas häufige Traurigkeit sprechen.
    Ich war lange an Depressionen erkrankt und ich kenne auch in dieser Phase Traurigkeit. Ich kenne aber auch Traurigkeit seit meiner Genesung.
    Gerade am Anfang bin ich immer wieder fast panisch geworden, wenn ich Traurigkeit verspürt habe. Denn ich hatte Angst wieder an einer Depression zu erkranken.
    Doch diese Traurigkeit war anders! Gepaart von vielen anderen Befindlichkeiten.
    Meine heutige Traurigkeit wenn ich eine habe, hat mit wirklichen Ereignissen zu tun. Also keine latente Traurigkeit eben.
    Mich machen Situationen traurig, wenn ich höre, wieviele Menschen an der Armutsgrenze leben trotz Vollzeitjob.
    Oder wenn ich erlebe, wie Lehrer oder Erzieher teilweise mit Kindern umgehen. Das ist bei mir ein ganz großes Thema, denn leider erlebe ich das immer schlimmer, welche Maßnahmen ergriffen werden. Wie Kinder bloßgestellt werden und das Selbstwertgefühl so mit Füßen getreten wird. Schrecklich!
    Oder wenn mir mein Vater der vor 2 Jahren gestorben ist verdammt fehlt.
    Oder wenn ich über Instagram Nachrichten bekomme, die total daneben sind. Klar kann ich mich da ganz gut abgrenzen, doch es kann mir jeder erzählen, was er will, es macht doch kurz was mit einem. Wir sind ja schließlich Menschen mit Verstand und Gefühl.
    Doch was kann ich tun, wenn ich traurig bin?
    Ich kann es einfach erstmal annehmen, mir bewusst Zeit schenken nachzudenken, was dahinter steckt, wenn es nicht ganz offensichtlich ist.
    Ich kann einen Spaziergang machen oder eben das geführte Restepping das ich in meinem neuen Buch Gefühlvoll vorgestellt habe. Hier kann man nochmal tiefer in die Emotion gehen und Themen die vielleicht noch aktuell sind auflösen.
    Oder ich klopfe eine Runde nach der bewährten EFT Methode um negative Emotionen freien Lauf zu lassen, damit sie eben einmal abfließen können.
    Jedenfalls gibts eine Menge, um wieder aus der Traurigkeit rauszukommen.
    Emotionen und Glaubensmuster sitzen manchmal noch etwas tiefer, nach denen wir dann quasi noch tiefer graben müssen, um diese Blockaden loszuwerden.
    Mit Blockaden lebt es sich einfach etwas schwerer als ohne.
    Am 20. Mai hat der Mindset Clearing Workshop begonnen und die ersten Kunden können schon viel positives berichten.
    Wenn du dich auch von deinen Blockaden lösen möchtest, ist vielleicht der Mindset Clearing Workshop genau das richtige. Denn hier bekommst du ein Tool das du jederzeit und immer wieder in stressigen und oder Herausforderungen nutzen kannst um deine tiefsitzenden Themen an der Wurzel aufzulösen. Altes hinter dir lassen und dich frei für neues machen.
    Du findest weitere Informationen auf der Website https://www.gefuehlsmanufaktur.de/online-angebot/
    17 min
  • Gedanken die dich zerstören
    Gedanken die dich zerstören und immer wieder überreagierend lassen
    Doch wie kann ich diese Gedanken stoppen und dauerhaft verändern?
    Hinter Gedanken stecken meist sehr tiefe Glaubensmuster und alte emotionale Verletzungen. Diese Verletzungen sind mit einer Emotion in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und werden uns immer wieder aufs Brot geschmiert.
    Diese alten und hinderlichen emotionalen Verletzungen sollten aufgearbeitet werden, so dass sie uns nicht mehr steuern, sondern wir es bewusst und selbstbestimmt reagieren können.
    Hör gern rein und erfahre, wie dir das gelingen wird.
    15 min
  • Hochsensibel im Beruf
    Wir kennen es alle, die ganzen Geräusche die in einem Büro oder in einer Praxis existieren.
    Das Parfum der Kollegin, das mir viel zu intensiv ist.
    Die Stimmung des Kollegen, das förmlich zu mir überschwappt und ich zu meiner Emotion mache.
    Hochsensible nehmen alles sehr bewusst, besonders stark und weitgehend ungefiltert auf. Und das kann wirklich anstrengend sein!
    Diese Reize überfordern eben auch manchmal, gerade dann wenn man sich nicht ausreichend Pausen einbaut.
    Und das natürlich nicht erst, wenn der Kessel schon brodelt.
    Bestenfalls plant man schon im voraus Pausen ein und hält diese dann auch ein.
    Baue am besten viele kleine Pausen ein, so dass es nicht so schlimm ist, wenn eine mal nicht klappt.
    Wichtig ist sich wirklich gut zu überlegen, was brauche ich, wie kann ich die Pausen gestalten und wie kann ich es kommunizieren, falls notwendig.
    Heute tausche ich mich mit Gina Gog aus, die selbstständige Physiotherapeutin in eigener Praxis mit Angestellten  ist.
    Auch sie ist hochsensibel und ist heute  soweit, dass sie sagt, ich weiß, wann ich Pausen einbauen darf und wi ich mir diese gestalte.
    Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Selbstständigen Impulse und Inspiration zu geben, die ihr selbst geholfen haben.
    Ihren wundervollen Podcast findest du unter dem Namen Grow up & think deep.
    45 min
  • Selbstfürsorge im Alltag leben
    Es gibt eine Menge, die du für dich im Alltag tun kannst. Viele wissen nicht, was Selbstfürsorge überhaupt ist. Selbstfürsorge ist im Prinzip nichts anderes, als gut für dich selbst zu sorgen.
    Ich gebe dir in dieser Folge ein paar Tipps, wie du sie in deinen Alltag einbauen kannst.
    13 min
  • Intuition statt Ego Entscheidungen treffen
    Wieso suchen wir im Außen immer unsere Antworten? Fehlt da das eigene Selbstvertrauen? Oder ist es einfach nur eine Unsicherheit?
    Stell dir doch mal die Frage, was suchst du im Außen, weil du es in dir nicht finden kannst.
    11 min
  • Spürst du Drang etwas verändern zu wollen?
    Viele spüren zum neuen Jahr einen Drang etwas in ihrem Leben verändern zu wollen. Doch meist schon im März ist der Plan dahin und die Frustration hoch.
    Die eigene Opferhaltung spielt hier eine entscheidende Rolle, ob du dein Ziel erreichst oder eben nicht.
    18 min
  • Beruf, Familie und Zeit für mich?
    Viele denken, Selbstfürsorge bedeutet ständig auf sich zu achten. Nur an sich zu denken und alle anderen stellen sich hinten an.
    Oder?
    Für mich ist Selbstfürsorge eine Ansammlung von Möglichkeiten, dass es mir weiterhin gut geht.
    Selbstfürsorge kann die Meditation sein, die du dir schenkst. Oder auch eine schöne entspannte Auszeit in der Badewanne.
    Ein Waldspaziergang oder auch einfach nur rumliegen.
    Eben das was dir gut tut. Und das müssen keine Stunden am Tag sein, es reicht aus, wenn du dir bewusst Zeit nimmst etwas nur für dich zu tun.
    Beruf und Familie funktioniert nur, wenn du mit dir selbst im Reinen bist, wenn du genug Kraft dafür übrig hast.
    Du tust es also quasi nicht nur für dich!
    In diesem Interview spreche ich mit einer anderen Unternehmerin über diese Vereinbarkeit und wie es möglich ist, sich Auszeiten zu schaffen.
    45 min

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