Innere Freiheit leben nach einer Depression

Innere Freiheit leben nach einer Depression

By Christiane Baumann| Gefuehlsmanufaktur | Coach für Frauen nach einer Depression | GefühlsmanufakturHealth & FitnessMental HealthEducationSelf-Improvement
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Innere Freiheit leben nach einer Depression episodes

  • Visualisierungsreise geführte Meditation
    Heute kannst du dich entspannt zurücklehnen und eine wunderbare mentale Visualisierung machen
    Nimm dir die Zeit und fühle dich jetzt so, als wenn du dein Ziel schon erreicht hast.
    Diese Art der Meditation kann als Entspannung genutzt werden, und sie dient natürlich auch zur Anregung der eigenen Vorstellungskraft.
    Der Berg und der Weg symbolisieren, das Streben nach den Wünschen und wird dadurch unterbewusst verstärket.
    Der Berg und der Weg spiegeln die Bewältigung von Alltagssituationen, Überwindung von Schwierigkeiten, Erarbeitung von Zielsetzung (en) und den Weg zur Erfüllung wieder.
    Ich habe hier keine binauralen Beats verwendet, so dass sie wirklich jeder hören kann.
    13 min
  • Komfortzone vs. neues Ziel
    Gehörst du auch zu denen, die sich schon fleißig ihre neuen Vorsätze geplant haben? Bist du schon beim umsetzen?
    Na ehrlich wie läuft`s?
    Seit dem Anstoß zum neuen Jahr sind nun mehr als 8 Tage vergangen und ich bin echt gespannt, was aus deinen Vorsätzen geworden ist.
    Die meisten haben tolle Vorsätze, meist ist es immer das Gleiche, nämlich
    # abnehmen
    # mehr Sport treiben
    # mehr Freizeit
    # aktiver werden
    # schlanker werden
    # Rauchen aufhören
    # weniger Alkohol
    # weniger Süßigkeiten
    Und ich glaube ich könnte die Liste unendlich weiterführen.
    Was ist dein Vorsatz für 2020 – schreib ihn gern mal in die Kommentare bei Instagram oder Facebook! Ich bin echt gespannt!
    Traust du dich das denn überhaupt? Denn das was geschrieben ist, ist eben auch geschrieben und du machst es öffentlich!
    Ein ganz entscheidender Punkt! Wieso? Naja, du machst es sichtbar, du stehst dazu, du machst einen Vertrag mit dir, du kannst gefragt werden, wie es mit deinem Vorsatz läuft.
    Ganz schöner Druck, oder? Oder gute Strategie? Wie siehst du das?
    Also ich hab es früher immer so gemacht, erstmal hab ich alles worauf ich keinen Bock mehr hatte direkt im alten Jahr verabschiedet. Dazu hatte ich in der Folge 44 gesagt, kannst gern nochmal reinhören um dir diesen wertvollen Tipp nicht entgehen zu lassen.
    Dann hab ich mir mein Vorhaben am 31.12. und am 1.1. laut vorgesagt und los ging es!
    Erstmal und so spätestens, wenn der erste Tag des Alltags wieder in vollem Gange war, ist mein Vorsatz plötzlich nicht mehr so präsent gewesen.
    Kennst du das auch?
    Echt, total deprimierend! Ich hatte dann gehofft es weiß keiner mehr und es spricht mich ja keiner darauf an!
    Hat meist auch keiner, weil die Meisten das gleiche Thema hatten. Alle waren froh, dass nicht mehr darüber gesprochen wurde.
    Aus den Augen aus dem Sinn! Da passt das Sprichwort echt verdammt gut!
    Die bekannte Komfortzone ist im Anmarsch! Du willst etwas Neues erreichen, aber deine Komfortzone ist eben echt bequem und erprobt.
    Da rauszukommen bedarf Konsequenz oder eben eine richtige Herangehensweise.
    13 min
  • Podcast Gefuehlsmanufaktur auf neuen Wegen
    Ein neues Jahr ein neues Ziel - auch für mich gibt es Veränderung!
    Mein Podcast Die Gefuehlsmanufaktur Auf der Suche nach dem Glück" bekommt eine neue Vision.
    Und das zieht eine Umbenennung mit sich! Zukünftig findest du mich unter Gefuehlsmanufaktur "Selbstfürsorge to go - gechillt durchs Leben".
    Ich bin nun fast 1 Jahr online und ich durfte in dieser Zeit wachsen und reifen. ich freu mich so über diese wertvolle Zeit und freue mich noch mehr auf das was jetzt folgt.
    Ich werde mich ganz der Selbstfürsorge to go, also wirklich für den Alltag, widmen! ich werde weiterhin tolle Interview Partner einladen, noch mehr Meditationen und Impulse geben.
    Freu dich auf alles was jetzt kommt!
    9 min
  • 2019 war! 2020 ich komme ohne Gepäck
    Dieses Ritual mache ich meistens am 31.12.19 und deswegen möchte ich es heute mit dir teilen.
    Mach doch einfach mit und lass alles was du nicht mit ins neue Jahr nehmen willst im alten Jahr.
    Das neue Jahr hat die Chance verdient, ohne Altlasten zu beginnen.
    Du hast Bock? Dann lass uns anfangen!
    Du nimmst dir einen Zettel und einen Stift - schreibst dort alle Sachen auf, die dich schon seit längerem stören und die du im neuen Jahr sicher nicht mehr machen willst.
    Ich gebe dir mal ein paar Beispiele: Du bist schon seit längerem von einer Freundin oder Bekannten genervt, sie raubt dir mehr Energie, als das du Freude mit ihr hast. Jedes Mal denkst, diese doofe Kuh, ich pack das nicht mehr. Oder du hast deine Faulheit satt und willst im neuen Jahr mehr Sport machen, dann schreib das auf.
    Also alles was du loswerden willst - nicht deinen Vorsatz!
    Wenn du ein paar Sachen gesammelt hast und du fertig bist darfst du dir überlegen, wie du dich von diesen Dingen verabschieden willst.
    Ich verbrenne es oft und schau dabei zu, wie die Altlasten vor meinen Augen aufgelöst werden.
    Es dient dazu, dir bewusst zu machen, was du nicht mehr willst. In der nächsten Podcast-Folge schauen wir uns dann die Ziele an - das was du zukünftig erreichen willst.
    8 min
  • Meditation "Werde dein innerer Beobachter"
    Diese geführte Meditation soll dir die Möglichkeit geben, dich mal für einen Moment in aller Ruhe zu beobachten.
    Wann nehmen wir uns diese Momente? Viel zu selten!
    Nimm für diesen Moment deine Gefühle und deine Gedanken bewusst wahr und beobachte dich mit deiner Atmung, mit all dem was dich ausmacht.
    Vielleicht kannst du in dieser Ruhe wieder ein Stück weit zu dir finden und dir über ein paar Dinge bewusst werden.
    In uns steckt weit mehr als das uns manchmal klar ist!
    11 min
  • Selbstwert? Was ist das?
    Ich denke, dass es schon eine Basis liefert, wie wir als Embryo im Bauch die Zeit erleben. Spüren wir die Liebe der Mutter, die Freude auf das Baby oder spüren wir Ablehnung oder Verzweiflung.
    All diese Gefühle spüren die Babys und meiner Meinung nach fängt da der Selbstwert an zu wachsen oder eben erstmal nicht, so Christiane.
    Ich denke tatsächlich, dass wir schon im Leib der Mutter spüren, ob wir in der Welt willkommen sind oder eben nicht und uns das dann natürlich auch ein Stück weit schon beeinflusst bevor wir überhaupt das Licht der Welt erblicken. Ich denke jedoch auch, dass ein Embryo oder Baby im Bauch der Mutter die Gefühle zwar spüren aber kognitiv noch nicht verarbeiten kann.
    Daher denke ich, dass wir alle mit mehr oder weniger gleich viel Selbstwert geboren werden, natürlich gibt es da kleinere Abweichungen von Mensch zu Mensch. Aber ich denke, dass wir grundsätzlich mit einem normalen Selbstwert geboren werden, der weder zu positiv noch zu negativ ist, so Mona.
    Eine Sache will ich noch kurz unter die Lupe nehmen! Wie schaut es aus, wenn bereits die Mutter einen geringen Selbstwert hatte? Ist das vererbbar?
    Also ich denke nicht, dass es tatsächlich genetisch vererbbar ist, weil es nach meiner Einschätzung kein Gen des geringen Selbstwertes gibt. Was aber selbstverständlich sein kann, ist, dass die Mutter aufgrund ihres geringen Selbstwertes ein bestimmtes Verhalten gegenüber dem Kind an den Tag legt, was sich dann wiederum natürlich auf die Entwicklung des Selbstwertes beim Kind auswirken kann.
    Es bleibt sehr spannend, hör einfach in die Podcast-Folge rein und erfahre jede Einzelheit zum Thema Selbstwert.
    42 min
  • Was ist der Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen?
    Nehmen wir mal den Eisberg als Darstellung - dann befinden sich die Emotionen unter dem Wasser, also im Unterbewusstsein im limbischen System.
    Die Gefühle sind oberhalb des Wassers, dort ist das Bewusstsein.
    95% sind also Emotionen im Unterbewusstsein und 5% Gefühle im Bewusstsein.
    Das heißt, dass Emotionen unbewusst ablaufen und Gefühle bewusst entstehen, durch einen bewussten Gedanken.
    Aber was ist jetzt der Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen?
    Emotionen sind so genannte Basisemotionen – dazu zählt Freude, Ärger, Angs, Trauer und Ekel, man nennt sie auch Urinstinkte.
    Emotionen lassen sich nicht unterdrücken, sie kommen effektartig zum Vorschein. Haben Menschen wirklich eine Emotion oder spielen sie diese nur vor, erkennen wir über die Mimik. Im Gegensatz zu unseren Gefühlen sind unsere Emotionen nicht so gut zu steuern.
    Ein Gefühl bedeutet das Bewusstwerden einer vorangegangenen Emotion.
    Gefühle gehören zu den spontanen Lebensregungen wie Atmen, Gehen, Weinen usw. Wir können sie insoweit beeinflussen, wie wir auch unser Atmen und Gehen beeinflussen können. Doch in der Regel atmen und gehen wir so automatisch, wie wir fühlen.
    Durch Achtsamkeit können wir sie frühzeitig spüren und mitbestimmen in welcher Intensität sie Platz einnehmen dürfen.
    11 min
  • Was machen Gefühle mit uns?
    Haben wir denn überhaupt im Griff, welche Gefühle wir haben?
    Ich würde sagen „JEIN“! Unsere Gefühle kommen manchmal schneller als uns lieb ist. Es passiert etwas und wir reagieren. Gefühle sind die Folge unserer Gedanken!
    Gedanken können wir ja steuern bzw. beeinflussen, also können wir auch unsere Gefühle steuern?!
    Negative Gefühle sind ein Zeichen dafür, dass in unserem Leben etwas nicht so läuft, wie wir es uns wünschen.
    Es dreht sich wie so oft um das Mindset! Haben wir das Bewusstsein dafür, dass unsere Gedanken oft nicht der Realität entsprechen, haben wir die Chance sie zu überdenken. Keiner hat behauptet, wir müssen immer sofort reagieren!
    Ich hab also ein Funken Hoffnung meine Gefühlswelt zu steuern. Mach ich das was gerade passiert und scheinbar schlimm für mich ist groß oder bewerte ich es erstmal nicht nach schlimm oder nicht schlimm!
    Da liegt nämlich genau der Unterschied – in der Bewertung! Denn die mache ich nur selbst – ganz allein!
    Jetzt in dem Moment entscheide ich, will ich mich schlecht fühlen und reinsteigern oder will ich mich nicht länger damit beschäftigen?
    Gefühle sind die Sprache der Seele und machen ihre Bedürfnisse somit sichtbar, sie sind quasi eine Art Ampel für uns.
    15 min
  • Raus aus der Krise!
    Heute möchte ich dir nochmal eine Reihe von ganz wertvollen aktiven Übungen aus der Kinesiologie vorstellen. Das Wohlfühlgefühl leidet ja oft in diesen grauen Zeiten und da möchte ich dir einfach einen Weg zeigen, den du für dich ausprobieren kannst.
    Ich finde es super easy und schnell umgesetzt. Das ist ja genau das, was ich meinen Klienten auch immer mit auf den Weg gebe – es muss nicht immer ewig dauern.
    Es helfen oft kurze Sessions, also Einheiten um wieder auf Touren zu kommen.
    Ich bin die absolute Verfechterin von schnellen und hilfreichen Tools, die uns dabei unterstützen sie in den Alltag, der eh oft schon so stressig ist einzubauen. Kennen wir doch alle, wenn es zu lange dauert, werden wir es dauerhaft einfach nicht umsetzen.
    Deswegen lets go!
    Ich gebe dir hier eine kleine Anleitung an die Hand, die du dir immer wieder anhören kannst und gleich mitmachen kannst.
    1. Übung
    - Stell dich ganz locker mit beiden Beinen auf den festen Boden
    - Jetzt berühre mit deinen beiden Händen die Stirnbeinhöcker und massiere diese Punkte
    ( Die sind über der Augenmitte, zwischen den Augenbrauen und dem Haaransatz )
    - Schließe deine Augen
    - Stell dir jetzt vor dich zieht ein goldener Faden am Kopf in Richtung Decke
    - Spür wie du dich aufrichtest und behalte diesen Moment in dieser Position
    Lockere dich kurz und atme einmal kurz ein und aus
    2. Übung
    - Stell dich wieder mit beiden Beinen auf den festen Boden
    - Jetzt stelle den linken Fuß über den rechten Fuß, so dass sie gekreuzt sind
    - Jetzt verbinde beide Hände über Kreuz, so dass sie etwas verdreht sind
    - Dann geh innen durch und bring die Arme zur Brust
    - Schließe die Augen und atme tief ein und aus
    - Jetzt denk an ein X und halte das kurz
    - Danach wechsel die Seite also rechter Fuß über den linken Fuß
    - Sowie die Handflächen wechseln und wieder zur Brust führen.
    - Jetzt stellst du dir wieder ein X vor und bleibst auch kurz in dieser Position
    Lockere dich wieder kurz und nimm einen tiefen Atemzug!
    3. Übung
    - Stell dich wieder mit beiden Beinen auf den festen Boden
    - Berühre mit einer Hand die Einbuchtung hinter dem Ohr also hinter dem Ohrläppchen, wo es weiter rein geht.
    - Diesen Punkt massierst du jetzt
    - Leg jetzt deine andere Hand auf deinen Bauchnabel und lass sie da ruhen
    - Gib dir dafür ein wenig Zeit und dann wechsel die Seiten
    - Andere Hand hinters Ohr und massieren
    - Andere Hand auf den Bauchnabel und dort ruhen lassen
    Lockere dich und nimm einen tiefen Atemzug!
    Du hast jetzt deine kinesiologische Wohlfühl-Balance hergestellt.
    Vielleicht kannst du schon ein besseres Gefühl bemerken! Du kannst es auch gern beliebig oft wiederholen.
    Probiere es aus und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du ein Feedback auf Instagram, Facebook oder direkt unter dem Podcast hinterlässt.
    In der Facebook-Gruppe (Link in den Shownotes) beantworte ich auch gerne Fragen und kann darauf eingehen.
    9 min
  • Lebenskrise im Winter überstehen
    Ich glaube fest daran, dass wenn du schon öfter davon betroffen warst, das du schon mit dieser Erwartung in den Winter startest und dich schon auf die Müdigkeit einstellst.
    Das heißt deine Aufmerksamkeit geht zur Müdigkeit und du denkst ständig daran, dass es bald wiederkommen könnte. Du redest es dir förmlich ein – mit Sicherheit nicht bewusst aber eben Unterbewusst und das ist genau die Herausforderung.
    Du solltest versuchen dich auf das zu konzentrieren, was dich dabei unterstützt fit und vital zu bleiben. Denk nicht an das was du nicht willst, sondern an das was du willst.
    Und versuche auch mal anzunehmen, dass es nun mal etwas ruhiger in dieser Zeit werden kann. Es muss nicht immer alles schnell und voller Power passieren.
    Plane viel Zeit für deine Selbstfürsorge ein und tu aktiv was für dich!
    Damit meine ich, bleib nicht passiv liegen und lass für dich bestimmen, wie traurig und grau dein Leben gerade ist. Das kannst nur du unterbrechen! Löse dich von diesen Gedanken und beschäftige dich vielmehr mit dem, was du fühlen willst.
    Das war jetzt der erste Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben kann und gleich möchte ich dir noch weitere Tipps geben, wie du da wieder rauskommst. Bleib also dran!
    Hast du dir schon mal angeschaut, wie du für deinen Körper sorgst? Was führst du ihm zu? Was isst du?
    Auch hier gibt es nämlich Nahrungsmittel, die uns dabei unterstützen, unseren Vitamin D Mangel etwas auszugleichen.
    Allerdings ist das nur 10%, die anderen 90% erreichen wir nur durch natürliches Tageslicht.
    Ich möchte dir hier nur ein paar nennen, wenn du dich da weiter informieren möchtest kannst du im Internet viel dazu finden.
    Was sehr gut ist, ist jeder fettreiche Fisch, Steinpilze, Haferflocken, Süßkartoffeln und natürlich Lebertran. Aber da schau bitte selbst oder lass dich entsprechend beraten.
    Ich hatte es schon gesagt, wir können das meiste tun, wenn wir an das Tageslicht gehen und das trotz Müdigkeit einfach durchziehen.
    Such dir jemand, der dich begleitet, dann wird es nicht so langweilig und du hast jemanden der dich dazu motiviert.
    Wenn gar nichts mehr hilft ist wirklich die letzte Möglichkeit dir eine künstlich erzeugte Tageslicht Lampe zu kaufen und für die Akutversorgung zu verwenden.
    Das hab ich in meiner Zeit gemacht, wo ich so schlimme Depressionen hatte. Das hilft um aus dieser traurigen Phase rauszukommen und dann heißt es aber trotzdem selbst aktiv zu werden.
    Du solltest dich bewusst entscheiden für dich was zu tun! Du machst es für keinen anders, nur für dich!
    Du könntest auch mal schauen, was hinter dieser Müdigkeit steckt.
    Oft ist das ein vorgeschobenes Symptom um mal zur Ruhe zu kommen. Baust du dir in deinen Alltag übers Jahr hinweg Ruhephasen ein? Machst Du aktiv was für deine Psyche?
    All das ist entscheidend für schwierige Phasen im Leben.
    Such dir schon vorher Tools, die dich dabei unterstützen dich stark und stabil zu machen. Baue all deine Ängste, Blockaden und Sorgen ab und du wirst sehen, es wird immer besser werden.
    Ich weiß das, weil ich das alles hinter mir hab! Und ich hab ja auch schon oft gesagt, auch ich hab jeden Tag meine Challenge nämlich für mich persönlich gut zu sorgen. Wenn ich das nicht mache und wenn es nur 5 Minuten am Tag intensiv ist, dann merke ich das meist noch am gleichen Abend oder spätestens am nächsten Tag.
    Hör einfach mal rein und hol dir deine Tipps, wie du da rauskommen kannst!
    12 min

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