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Ohne Diversität geht es nicht.
Wenn wir über Diversität sprechen, geht es nicht ausschließlich nur um Geschlechtervielfalt – also um Frauen, Männer und Diverse. Diversität bedeutet auch Informatiker neben BWLern, Quereinsteiger neben Technikern, kurzum: verschiedene Erfahrungen und Denkweisen an einem Tisch. Das macht Entscheidungen manchmal zwar langsamer, sorgt aber oft für kreativere, robustere und zukunftsfähigere Ergebnisse.
In der Realität sind viele Teams jedoch weit entfernt von echter Vielfalt. Stattdessen sitzen sie in ihrer eigenen Blase. Man spricht mit Experten aus dem Bereich, darüber hinaus aber nicht mit anderen Fachabteilungen, der Geschäftsführung oder den Menschen, die Entscheidungen umsetzen und die damit oft eine völlig andere Perspektive einbringen könnten.
Julius, Marcel und Annika sprechen in dieser Folge darüber, wie divers die IT wirklich ist und warum Vielfalt heute unverzichtbar ist.
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KI verändert die Cyber Security.
Unterschiedliche KI-Technologien spielen dabei eine Rolle. Auf Seiten der Verteidiger:innen geht es vor allem um die Verarbeitung riesiger Datenmengen. Maschinelles Lernen hilft, Muster zu erkennen, Auffälligkeiten herauszufiltern und relevante Informationen schneller verfügbar zu machen, denn niemand könnte diese Datenmengen heute noch vollständig manuell analysieren. Auf Seiten der Angreifer:innen generiert KI überzeugende Inhalte und kann sogar Code schreiben, um Angriffe zu automatisieren oder neue Schadsoftware zu verschleiern.
Der Blick in die Zukunft wird immer schwieriger. Sicher ist nur: Das Wettrüsten zwischen „KI als Waffe“ und „KI als Schutzschild“ hat gerade erst begonnen.
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Der Kampf gegen digitale Kriminalität
Doch was passiert eigentlich hinter den Kulissen solcher Takedowns? Welcher Schritte bedarf es, damit Angreifer:innen aus dem Spiel genommen werden können? Welchen Einfluss verzeichnen die Takedowns auf das globale Lagebild und auf den Alltag unserer Kund:innen?
Julius, Marcel und Carsten sprechen über die jüngsten BKA Operationen, wie internationale Kooperationen funktionieren und geben einen Einblick zum aktuellen Cybercrime Lagebild.
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Der Mensch im Mittelpunkt
Der Mehrwert? Zufriedenheit. Ein gelungener Change-Prozess steigert die Zufriedenheit sowohl bei den betroffenen Teams als auch in den IT-Abteilungen. Mitarbeitende fühlen sich informiert, können besser mit den Veränderungen umgehen und sind durch begleitende Maßnahmen wie Kommunikationstrainings, Workshops & Co. besser vorbereitet. Gleichzeitig wird die IT entlastet, da weniger Rückfragen und Unsicherheiten entstehen.
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Welche Grenzen kennt Cybercrime?
Während es in dem einen Cybercrime Untergrund besonders raffiniert zugeht, und es sich vor allem um das Angreifen von Unternehmen dreht, geht es in anderen eher um Privatpersonen. Aber wieso ist Cybercrime von Land zu Land eigentlich so unterschiedlich? Und welche Rolle spielen politische Grenzen im Cybercrime Untergrund?
Trend Micro hat sich drei Sprachräume ganz genau angeschaut – Russland, England und Spanien. Und plötzlich wird klar: Der digitale Untergrund ist vielschichtiger, als man denkt.
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Sicherheitsrisiken und Handlungsbedarf.
Für Unternehmen die bisher noch viele Windows-10-Geräte im Einsatz haben heißt das: Handeln und prüfen, welche Systeme auf Windows 11 migriert werden können. Aber das ist oft leichter gesagt als getan, denn Windows 11 stellt deutlich höhere (Hardware-)Anforderungen, die viele ältere Geräte nicht mehr erfüllen. Besonders betroffen sind sensible Bereiche wie Produktion, Industrie- oder Kassensysteme – hier gestaltet sich eine Umstellung meist sehr aufwendig.
Umso wichtiger ist es, Geräte und Anwendungen zu prüfen, rechtzeitig einen Migrationsplan zu erarbeiten und die Mitarbeitenden frühzeitig mit den Änderungen vertraut zu machen. Wer abwartet oder zu spät reagiert, riskiert teure Notlösungen und unnötige Sicherheitsrisiken.
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Digitale Souveränität – Wunsch oder Wirklichkeit?
Im Gespräch mit Julius und Marcel gibt Ferdinand Einblicke in aktuelle politische Prozesse – darunter die stockende Umsetzung der NIS2-Richtlinie. Außerdem geht es auch um neue Rollen in der Cyber-Sicherheitsstrategie sowie die Frage, was passiert, wenn gesetzliche Vorhaben immer wieder von vorn beginnen müssen. Auch die aktuelle Abhängigkeit von ausländischer Technologie, die Rolle von Open Source und die Suche nach digitalen Alternativen, etwa in Bereichen wie KI oder Quantencomputing, kommen in dieser Podcast Folge zur Sprache.
Was braucht es, damit Deutschland und Europa auch in Zukunft handlungsfähig bleiben?
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Backups: Die "Last Line of Defense"
Ein wesentlicher Bestandteil der Vorgaben betrifft das Risikomanagement sowie Backup- und Wiederherstellungsprozesse. Unternehmen müssen in der Lage sein, Daten vollständig, rechtzeitig und nachvollziehbar wiederherzustellen. Dabei rücken Themen wie die sogenannte "Last Line of Defense", also funktionierende und getestete Backups – verstärkt in den Fokus. Denn nur wer im Ernstfall auf konsistente und unveränderte Sicherungskopien zurückgreifen kann, minimiert potenzielle Schäden und Datenverluste.
Ein zentraler Punkt: Die Geschäftsführung steht in der Verantwortung und in der Haftung. In Deutschland ist die Richtlinie zwar noch nicht aktiv, aber bereits in Planung. Unternehmen sind daher gut beraten, sich frühzeitig vorzubereiten. Denn eines ist sicher: Wer wartet, riskiert nicht nur den Fortbestand seines Unternehmens, sondern auch empfindliche Geldstrafen.
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Blackout oder Back-up? IT-Security im Energiesektor
Ein einziger Ausfall könnte alles lahmlegen. Legacy-Systeme, Fachkräftemangel, Regulatorien – die Herausforderungen bei der Sicherheit im Energie-Sektor sind groß, die Verantwortung aller Akteure riesig. Gleichzeitig ist aber auch die Mission glasklar: es gilt, alles abzusichern, was unsere Energie und vor allem unseren Strom am Laufen hält.
Julius, Marcel und Swantje sprechen gemeinsam darüber, wie anfällig unser Stromnetz wirklich ist und ob ein Notstrom-Aggregat im Keller bald zur Grundausstattung gehören sollte. Sie sprechen darüber, was passieren kann, wenn moderne Netze auf veraltete Technik treffen und warum es nicht an Lösungen mangelt, sondern an den Menschen, die sie umsetzen.
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Von der Idee zum Exit
Mit Saasmetrix lassen sich SaaS-Anwendungen im Unternehmen effizient entdecken, verwalten und automatisieren: Wer nutzt welche Tools, wo gibt es doppelte oder ungenutzte Accounts, wie lassen sich Lizenzkosten senken? Die Lösung von Saasmetrix vereinfacht Prozesse, schafft Transparenz und spart bares Geld.
Der Weg dorthin war nicht immer einfach. Gerade zu Beginn war es schwierig, erste Kund:innen zu überzeugen. Doch mit wachsender Nachfrage und dem Gewinn beim IT-Award 2022 kam Bewegung ins Spiel. Mehr Sichtbarkeit, neue Kund:innen und deutlich mehr Reichweite.
2025 dann der große Schritt: Saasmetrix wurde an die USU verkauft. Ein erfolgreicher Exit, der neue Perspektiven eröffnet hat – für das Produkt, das Team und die Gründer selbst.
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