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Ich möchte mich bei allen bedanken, die bereits gewählt haben und alle anderen auffordern es noch zu tun. Ich bedanke mich, weil eine Demokratie nur bestehen kann, wenn sie gelebt wird. Falls ihr nicht wisst, wenn ihr wählen sollt, geht auf Smartvote, beantwortet die Fragen und schreibt diese Liste ab. Mehr braucht es nicht. Dieser Aufwand ist nicht gross und verschwindend klein im Vergleich zum Glück in der Schweiz leben zu dürfen. In diesem Sinne Danke an alle die einen Beitrag, egal ob winzig klein oder riesig gross, zu unserer Demokratie leisten. Merci!
Nicht alle Themen haben es gleich leicht, dass sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Aus diesem Grund wurde der Zukunftsrat U24 (https://zukunfts-rat.ch/) gegründet, um herauszufinden, was Jugendliche wirklich beschäftigt, unabhängig von Herkunft, Bildung, Poltitik oder öffentlicher Wahrnehmung. Das Ergebnis ‚Psychische Gesundheit‘. Im ersten Moment war ich verwundert. Aber wenn ich damals, als ich jung war, mit heute vergleiche, verstehe ich es voll und ganz.
Letzten Freitag ging die letzte Session meiner ersten Legislatur zu Ende. Deshalb geht es in Folge 33 um einen Rückblick. Es geht um Corona, UBS, Ukraine, Tabakwerbung, Transplantationsgesetz, Lobbyisten, Kommission und vieles mehr.
Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge (Teil 2) mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt.
Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt.
Der heutige Samstag 9. September ist der nationale Tag der Organ- und Gewebespende. Für mich Grund genug, das Thema in dieser Folge zu #itMäders zu besprechen. Denn es ist wichtig. Und das aus drei Aspekten die ihr vielleicht noch nicht beachtet habt: 1) Denkt an eure Angehörigen. Im Fall der Fälle werden die genügend belastet sein mit Trauer, aber auch Fragen um das wie weiter. Wenn ihr ihnen die Frage der Organspende abnehmt und nicht im Ungewissen lasst, ist das eine riesige Hilfe. 2) Wenn der Wille der verstorbenen klar ist, kommt es in 4 von 5 Fällen zu einer Organspende. Wenn nicht nur in einem. Denn selber ist man oft positive eingestellt, muss man aber über jemand anderen entscheiden, sieht es anders aus. 3) Die moderne Medizin erlaubt immer mehr Spenden. Letztes Jahr wurde zum Beispiel ein 87 jähriger zum Spender. Und auch Krebs ist kein definitiver Ausschlussgrund mehr.
Danke, dass ihr über das Thema nachdenkt und – wenn möglich – eure Antwort dokumentiert und euren Angehörigen mitteilt. DANKE!
Das Thema KI – künstlichen Intelligenz – wird uns noch sehr intensiv beschäftigen. In dieser Folge ein paar erste Gedanken rund um den Aspekt, wo stehen wir und was sind meine Vermutungen was technisch kommen wird. Falls ihr Ideen, Anregungen oder Fragen zu dem Thema habt, ich freue mich auf eure Beträge in den Kommentarspalten.
In einem Interview stellt die Zürcher Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli die Frage in den Raum, ob man das Obligatorium bei den Krankenversicherung abschaffen sollte. Ein paar erste Gedanken dazu von meiner Seite in der heutigen Folge von #itMäders. Kurzfassung: Nein.
In der Schweiz haben wir ein hochstehendes aber auch sehr teures Gesundheitswesen. Speziell für Leute mit tieferem Einkommen sind die Krankenkassenprämien eine schwere Last. Eine Möglichkeit die Last zu mindern, wäre Sparen. Aber offen gestanden, wird das nicht einfach. Warum? Im Bereich Pflege stehen wir vor grossen Problemen. In den letzten Jahren wurde dort massiv optimiert, so dass die Leute praktisch permanent auf 100% Leistung arbeiten können und müssen. In einem anspruchsvollen Job wie Pflege, wo Fehler schnell dazu führen, dass Patienten leiden, ist das nicht unbedingt sinnvoll. Unterdessen ist der Beruf so stressig, dass Burnouts schon fast die Regel sind.
Bei der Ärzteschaft steht eine Pensionierungswelle an, Nachwuchs fehlt und die Tarifierung ist veraltet. Und ganz allgemein ist die Finanzierung des Gesundheitswesen zwischen Krankenkassen und öffentlicher Hand voller Fehlanreize, die wir zuerst beseitigen müssen.
Gibt es den keine Sparmöglichkeiten? Doch, zum Beispiel Vermeiden von unnötigen Behandlungen und doppelten Diagnosen, Vereinfachung der Administration und mehr. Problem ist, im aktuellen papierbasiertem System ist das schwierig. Es ist ausgereizt. Wollen wir es verbessern müssen wir Digitalisieren und zwar tiefgreifend.
Sind Politiker überbezahlt oder nicht, ist eine Frage die immer wieder auftaucht. Da ich in meiner Laufbahn schon verschiedene Ämter inne hatte (Gemeinderat, Kantonsrat) und noch habe (Stadtrat, Nationalrat), gebe ich euch gerne einen Überblick. Drei Sachen vorweg: a) es ist komplizierter als man denkt b) ich kenne niemanden, der wegen dem Geld in der Schweiz in die Politik gegangen ist, c) ich beklage mich nicht.
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