„Ich bin arbeitslos." – Wer das sagt, glaubt es auch. Und das ist genau das Problem.
Denn das Wort „arbeitslos" beschreibt nur, was auf dem Gehaltszettel fehlt. Was in dieser Zeit trotzdem geleistet wird – Sorgearbeit, Ehrenamt, Weiterbildung, Pflege – macht es unsichtbar. Und viele von uns sind so sozialisiert, dass wir diese Phasen verschweigen, kleinreden oder auf LinkedIn als „berufliche Auszeit" verpacken.
In dieser Folge geht es darum, warum das Wort „erwerbsarbeitslos" das verändert – und was das mit Führung zu tun hat.
Es geht konkret um:
- warum Sprache bestimmt, was wir als Arbeit anerkennen – und was nicht
- die Lifestyle-Teilzeit-Debatte und was sie über unseren Arbeitsbegriff verrät
- wie du als Führungskraft Lebensläufe neu liest – und was du dabei entdeckst
- und wie du selbst auf Jobsuche wohlwollender auf deine eigene Biografie schaust
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema beschäftigt – ob du gerade selbst in einer Phase ohne Erwerbseinkommen bist, ob du Lebensläufe liest oder Gespräche führst, in denen Biografien bewertet werden –, dann lass uns ins Gespräch kommen.
Ich bin Wirtschaftspsychologin und systemische Coachin mit dem Fokus auf FLINTA* in Führung.
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