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Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt aus der Forstwirtschaft: Es sollen nicht mehr Bäume gefällt werden, als nachwachsen können. Heute werden Gebäude nicht mehr nur aus Holz gebaut, der Begriff der Nachhaltigkeit muss also weiter gefasst werden. Und trotzdem bleibt der Ressourcenverbrauch hier eine der wichtigsten Größen.
Diesem beim Bau zu reduzieren, ist das Ziel des Zirkulären Bauens. Wie funktioniert das? Welche Materialien und Bauteile können schon heute wiederverwendet werden? Und in welchem Umfang findet das statt? Frederic Ferber, Abteilungsleiter des Zentrums für Umwelt, Energie und Klima der Handwerkskammer Düsseldorf und seien Kollegin Geske Houtrouw, Fachreferentin für Transformation und Nachhaltigkeit, sprechen über die Chancen der Kreislaufwirtschaft bei Bau und darüber, wo es noch hakt. Denn auch zum Zirkulären Bauen gibt es gesetzliche Vorgaben, etwa aus der Ersatzbaustoffverordnung. Wie zum Beispiel kann es sein, das voll funktionstüchtige Fenster nicht wieder benutzt werden können? Und wie kommen wir dahin, Beim Bau weniger Ressourcen neu verbrauchen zu müssen?
Doch natürlich wird auch das Thema Kreislaufwirtschaft in Forschung und Lehre behandelt. Markus König, Professor für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt sich intensiv damit. Er ist zudem Akademischen Leiter des Studiengangs Smart Design, Construction and Operation of Sustainable Buildings am Euref-Talent-Campus in Düsseldorf.
Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt aus der Forstwirtschaft: Es sollen nicht mehr Bäume gefällt werden, als nachwachsen können. Heute werden Gebäude nicht mehr nur aus Holz gebaut, der Begriff der Nachhaltigkeit muss also weiter gefasst werden. Und trotzdem bleibt der Ressourcenverbrauch hier eine der wichtigsten Größen.
Diesem beim Bau zu reduzieren, ist das Ziel des Zirkulären Bauens. Wie funktioniert das? Welche Materialien und Bauteile können schon heute wiederverwendet werden? Und in welchem Umfang findet das statt? Frederic Ferber, Abteilungsleiter des Zentrums für Umwelt, Energie und Klima der Handwerkskammer Düsseldorf und seien Kollegin Geske Houtrouw, Fachreferentin für Transformation und Nachhaltigkeit, sprechen über die Chancen der Kreislaufwirtschaft bei Bau und darüber, wo es noch hakt. Denn auch zum Zirkulären Bauen gibt es gesetzliche Vorgaben, etwa aus der Ersatzbaustoffverordnung. Wie zum Beispiel kann es sein, das voll funktionstüchtige Fenster nicht wieder benutzt werden können? Und wie kommen wir dahin, Beim Bau weniger Ressourcen neu verbrauchen zu müssen?
Doch natürlich wird auch das Thema Kreislaufwirtschaft in Forschung und Lehre behandelt. Markus König, Professor für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt sich intensiv damit. Er ist zudem Akademischen Leiter des Studiengangs Smart Design, Construction and Operation of Sustainable Buildings am Euref-Talent-Campus in Düsseldorf.
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