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Das neue Jahr beginnt mit einer Radiosendung vom Dezember 2025. Ich wurde für das Ö1 Magazin "Nachhaltig leben" zur Lebensmittelverschwendung in privaten Haushalten interviewt. Gekocht wird auch auf Sendung. Ich mache Kaspressknödel aus altbackenen Semmeln. Und eine der Familien, die am Experiment "Lebensmittelverschwendung" für unser Buch "Aufgegessen!" teilgenommen hat, kommt in dieser Reportage ebenfalls zu Wort. Eine Ausstellung für Schüler:innen, die dieses gesellschaftliche Problem thematisiert, wurde von den Redakteur:innen auch besucht. Und weil die Reportage so gelungen ist, habe ich sie in meinem Podcast festgehalten.
Vanillekipferl! Sie sind für viele ein Muss am weihnachtlichen Keksteller. Auch für mich. Und deswegen gibt es heute Aromenreiches über die echte Vanille für deine Ohren.
Das ist ein schauriges Gespräch über Lebensmittel. Und das hat nichts mit der sympathischen Indra Kley-Schöneich zu tun. Sie ist die Geschäftsführerin von Foodwatch Österreich, einer Verbraucherschutzorganisation. Vielmehr geht es in diesem „Küchengespräch“ um Zusatzstoffe, Pestizide und zu viel Zucker in Lebensmitteln. Und um irreführende Werbepraktiken und mangelnde Kennzeichnung auf den Verpackungen. So wird es den Konsument:innen oft sehr schwer gemacht, klar zu erkennen, was sie da eigentlich essen. 322 Zusatzstoffe sind in Lebensmitteln in der EU erlaubt. Diese E-Nummern reichen von Bindemitteln, Aromastoffen bis hin zu Geschmacksverstärkern. Es sind noch immer E-Nummern im Einsatz, die nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen sehr fragwürdig sind. Eine Überarbeitung der Zulassungen ist längst überfällig. Da geht es beispielsweise um Farbstoffe, die dafür sorgen, dass Süßigkeiten knallbunt sind. Vermarktet werden die meistens extrem gesüßten Kinderprodukte mit einem schreienden Marketing, das es Eltern schwer macht, solche Produkte nicht zu kaufen. Erwachsene werden mit Gesundheitsversprechen gelockt. Das reicht von Immunbooster-Getränken bis zu Protein-Riegeln. Meistens können diese Produkte nicht leisten, was sie großspurig versprechen. Es ist ein spannendes und zugleich erschreckendes Gespräch über die vielfältigen Probleme von industriell gefertigten Lebensmitteln. Und das Problem wird immer größer, denn hoch verarbeitete Lebensmittel liefern mittlerweile über 30 Prozent unseres Kalorienbedarfs in Österreich. In Großbritannien sind es schon 60 Prozent.
Was hat die Künstliche Intelligenz (KI) zum Thema Essen und nachhaltige Ernährung zu sagen? Findet sie es ok, das Wissen und den Content dafür aus dem Web abzusaugen und glaubt sie daran, wirklich selbst einmal etwas schmecken zu können? Diese Fragen habe ich der Künstlichen Intelligenz in der aktuellen Podcast-Episode gestellt. Ein Experiment, das mich mit vielen Fragen zurücklässt, wie sehr die KI unser Leben in jeder Hinsicht noch beeinflussen wird. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, wie echt sie herüberkommt, fast wie ein realer Mensch. Am besten, du überzeugst dich selbst, wenn du dir diese Episode anhörst. Ich freue mich auf dein Feedback dazu. Ich habe übrigens eine männliche Stimme gewählt und die Künstliche Intelligenz auch gleich gefragt, wie mein „Gesprächspartner Arbor“ aussieht. Das Bild der KI habe ich ins Podcast-Cover eingebaut.
Du gehörst zu den Glücklichen, die viele Pilze im Wald gefunden haben. So viele, dass genug übrig bleiben, um sie für den Winter zu konservieren. Dann solltest du dir diesen "Küchengespräche Appetizer" anhören.
Du liebst Italien, dann solltest du auch einmal nach Grado fahren. Ich war gerade dort, im ehemals beliebtesten Seebad der K.u.K. Monarchie – das heute noch „die Badewanne“ vieler Österreicher:innen an der oberen, italienischen Adria ist. Mitgebracht habe ich kulinarische Tipps: Adressen für Restaurants und ich verrate dir, wo es das beste Eis gibt.
Fotos habe ich auch mitgegebracht - die findest Du auf meinem Blog unter
https://kuechenfreundin.at/kuechengespraeche/
Wirfst du auch 75 kg in den Müll? Das ist die Menge, die jede/r von uns laut Statistik pro Jahr an Lebensmitteln wegwirft. Darüber habe ich ein Buch geschrieben, mein Mann hat die Fotos dazu gemacht und Norbert Oberhauser hat uns im ORF "Studio 2" zu unserem Buch "Aufgegessen" - Verwenden statt Verschwenden" interviewt. Übrigens mein erstes Live-Interview im TV.
Ich war auf Urlaub in Italien – genauer gesagt am nördlichen Gardasee und in Südtirol. Mitgebracht habe ich kulinarische Tipps. Adressen für Geschäfte, Restaurants und die besten Eisdielen. Und on top einige Hotel-Geheimtipps!
Am besten gleich anhören!
Ich war auf Urlaub in Italien - genauer gesagt am nördlichen Gardasee und in Südtirol. Mitgebracht habe ich kulinarische Tipps. Adressen für Geschäfte, Restaurants und die besten Eisdielen. Und on top einige Hotel-Geheimtipps!
Am besten gleich anhören!
Seit 1999 gibt es die Tafel in Österreich. Sie ist die sinnbildliche Brücke zwischen dem reichen und dem armen Österreich. Die Geschäftsführerin Alexandra Gruber, Ihr Team und viele Ehrenamtliche sorgen dafür, dass jeden Tag vier Tonnen Lebensmittel gratis an soziale Einrichtungen verteilt werden. 250 Partner aus Landwirtschaft, Industrie und Handel stellen noch gute, übrig gebliebene oder nicht mehr verkaufbare Lebensmittel und Überschüsse aus Produktion und Landwirtschaft zur Verfügung. Frauenhäuser, Obdachlosenheime und Hilfs-Organisationen versorgen damit jene, die es am nötigsten brauchen. 75.000 bedürftige Menschen können im Jahr mit den gespendeten Lebensmitteln versorgt werden. Im "Küchengespräch" reden wir darüber, wie sich das Hilfs-Business verändert hat, wie die komplizierte Logistik funktioniert und vor welchen Herausforderungen "Die Tafel Österreich" steht.
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