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In dieser Episode spreche ich mit Juliane Haßbargen über Selbstwertgefühl, Verantwortung und den Mut, sichtbar zu werden, besonders für Frauen in der Landwirtschaft. Juliane ist nicht nur aktive Milchviehhalterin, Preisrichterin und tief in der Rinderzucht verwurzelt, sondern auch erstes weibliches Vorstandsmitglied im Verein Ostfriesischer Stammzüchter (VOST).
Wir sprechen darüber, warum Frauen ihre eigene Kompetenz oft unterschätzen, wie wichtig Unterstützung im Betrieb und in der Familie ist – und warum es sich lohnt, Ehrenämter und Verantwortung nicht nur „den anderen“ zu überlassen. Es geht um Rollenbilder, Generationen auf dem Hof, Entscheidungsfindung, Alltag zwischen Stall, Familie und Organisation und um eine simple, aber kraftvolle Frage: Was spricht eigentlich objektiv dagegen, es zu tun?
Zum Mitnehmen aus der Folge:
Wenn du selbst vor einer Entscheidung stehst - sei es ein Ehrenamt, eine neue Aufgabe oder mehr Verantwortung im Betrieb - nimm dir einen Moment und stell dir diese Frage: Was spricht objektiv wirklich dagegen? Nicht das Bauchgefühl, nicht alte Rollenbilder, sondern ganz nüchtern betrachtet. Und wenn dir nichts Stichhaltiges einfällt, dann könnte genau darin die Antwort liegen.
Weiterführende Links & Empfehlungen aus der Folge:
Studie „Frauen leben Landwirtschaft“ (2020/21) – Einblicke in Lebensrealitäten von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben
Deutschlandfunk Kultur: Agrarfrauen – Die leise Revolution
Verein Ostfriesischer Stammzüchter (VOST)
Hörbuch: Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (Nathaniel Branden)
Kontakt zu Juliane Haßbargen
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In dieser Episode erfährst du, warum die Luzerne als Dürreversicherung wieder an Bedeutung gewinnt – und welche Management-Fehler du unbedingt vermeiden musst, damit sie auch wirklich funktioniert.
Grünland-Experte Manuel Winter erklärt, warum die meisten Landwirte bei der Luzerne einen entscheidenden Fehler machen: Sie mähen zu tief. Und das kostet nicht nur Ertrag, sondern schwächt die Pflanze so stark, dass der Wiederaufwuchs um Wochen verzögert wird – auch ohne Dürre.
Wir sprechen darüber, wie du mit der richtigen Schnitthöhe, angepasstem Weidemanagement und der passenden Sortenauswahl die Luzerne zur echten Versicherung gegen Trockenheit machst. Und wir klären, für welche Standorte sich Luzerne lohnt, welche Proteingehalte realistisch sind und wie du Bröckelverluste bei der Ernte minimierst.
Themen im Überblick:
🔹 Der häufigste Luzerne-Fehler: Warum 10 cm Schnitthöhe das absolute Minimum sind – und was passiert, wenn du tiefer mähst
🔹 Wie die Luzerne als Dürreversicherung funktioniert und warum tiefe Wurzeln (bis 5 Meter!) der Schlüssel sind
🔹 Bodenansprüche: Welche Standorte passen und wo die Luzerne an ihre Grenzen kommt (pH-Wert, Tiefgründigkeit, Staunässe)
🔹 Sortenwahl und Mischungen: Welche Gräser passen zur Luzerne und worauf du bei der Sortenauswahl achten solltest
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Weiterführende Links zur Folge:
Manuel Winter über 5 Fatale Fehler im Weidemanagement
Fütterungsversuch LWK Nordrhein-Westfalen: 3 kg mehr Milch beim Ersetzen von Stroh durch Luzerneheu
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Instagram von Manuel Winter
Was sind Mastermind-Gruppen?
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In dieser Episode erfährst du, was Time Blocking ist und warum es dich und deine Herde erfolgreicher machen kann.
Time Blocking kann ein entscheidender Hebel sein, um nicht nur im Betrieb zu arbeiten, sondern mehr am Betrieb. Denn ohne bewusst reservierte Zeiten kommen immer andere Dinge dazwischen – Menschen, Aufgaben oder man selbst.
Ich erkläre, was Time Blocking eigentlich bedeutet, wo du es vielleicht schon ganz automatisch nutzt und warum sich dieses Prinzip besonders gut auf Büro-, Entscheidungsarbeit übertragen lässt. Dabei geht es nicht um perfekte Systeme, sondern um praxistaugliche Lösungen im echten Arbeitsalltag.
Themen im Überblick:
🔹 Warum die Arbeit AM Betrieb oft hinten runter fällt
🔹 Was Time Blocking bedeutet und warum es im Grunde nichts Neues ist
🔹 Warum feste Zeitfenster Fokus schaffen und Unterbrechungen reduzieren
🔹 Weshalb Rüstzeiten auch bei Büro- und Entscheidungsarbeit eine große Rolle spielen
🔹 Warum ähnliche Tätigkeiten gebündelt oft besser funktionieren
🔹 Wie Time Blocking hilft, Prioritäten wirklich umzusetzen
🔹 Die Idee „Eat the Frog first“ – und warum unangenehme Aufgaben am Anfang Sinn machen können
Zum Mitnehmen aus der Folge:
Du hast zwei einfache Möglichkeiten, direkt ins Tun zu kommen:
Option A:
Zück deinen Kalender und blocke dir einen festen Zeitblock für eine wichtige Aufgabe. Am besten gleich mit Wiederholung, damit daraus eine Routine werden kann.
Option B:
Schreib einer Person, von der du weißt, dass sie dich daran erinnert. Eine kurze Nachricht reicht: „Ich probiere Time Blocking aus – frag mich bitte in ein paar Tagen, wie es läuft.“
Weiterführende Links
Reflexion als Unternehmer-Pflicht
Krise als Chance
Selbstmanagement Methode: Smoffen
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In dieser Episode erfährst du, warum Reflexion eine der am meisten unterschätzten Unternehmertätigkeiten ist – gerade im landwirtschaftlichen Alltag, wo viel gearbeitet wird, aber selten bewusst zurückgeschaut.
Ich spreche darüber, warum man ohne Rückschau oft immer wieder ähnliche Entscheidungen trifft, warum Erfolge schnell vergessen werden und weshalb Reflexion langfristig einen großen Unterschied macht – für dich, deine Herde und dein Team auf deinem Hof.
Ich zeige dir, wie ich Reflexion fest in meinen Alltag integriert habe: vom kurzen täglichen Rückblick über die Wochenreflexion bis hin zur Quartalsrückschau. Sobald die tägliche Rückschau zu deiner festen Routine wird, hast du einen sehr wichtigen Meilenstein für deine persönliche und betriebliche Entwicklung gemeistert.
Themen im Überblick:
🔹 Warum Reflexion kein „Nice-to-have“, sondern echte Unternehmerarbeit ist
🔹 Weshalb unser Gehirn negative Ereignisse stärker speichert als positive – und wie du bewusst gegensteuerst
🔹 Wie tägliche, wöchentliche und quartalsweise Rückschau konkret aussehen kann
🔹 Warum es hilft, Erfolge bewusst festzuhalten und immer wieder sichtbar zu machen
🔹 Weshalb Reflexion Zeit und Mühe braucht – sich aber langfristig auszahlt
🔹 Die 6 Reflexionsfragen, die ich regelmäßig nutze
6 Reflextionsfragen:
Welche Erkenntnisse hatte ich?
Was habe ich gelernt oder welche neuen Fähigkeiten habe ich erworben?
Welche Erfolge gab es?
Welche Herausforderungen und Probleme habe ich erkannt?
Welche Fehler sind mir passiert?
Was war bemerkenswert?
Rückblick: Club der alten Kühe – November 2025
Außerdem schaue ich gemeinsam mit dir zurück auf die Themen aus dem Club der alten Kühe im November:
▪️ Erfahrungen mit Enthornungsgeräten
▪️ Austausch zu Klauenpflegeständen
▪️ Diskussionen rund um Sodagrain in der Fütterung
▪️ Best Practice im Umgang mit Schenkelekzemen und Euterwunden
Besonders hängen geblieben ist ein Gedanke aus der Community:
„Aufregen wird nicht bezahlt.“
Unterscheide zwischen ehrlicher Reflexion und unnötigem Kopfzerbrechen. Zusätzlich gab es ein Clubtreffen über Zoom zum Thema Tierkommunikation – Kühe besser verstehen sowie einen Rückblick auf die Kuhverstand-Tage im November.
Weiterführende Links
5 Unternehmer-Weisheiten
Der erfolgreiche Kuh-Unternehmer
Familie und Betrieb zusammen meistern
5 Gründe für zu hohe Arbeitsbelastung
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In dieser Episode erfährst du, warum ich mit Sven über das Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind (DSN) spreche, eine Rasse, die vom Aussterben bedroht ist, die aber gerade für extensivere Betriebe sehr spannend sein kann.
Sven erreicht unter extensiven Grünlandbedingungen mit seinen DSN-Bio-Kühen rund 6.000 Liter Milchleistung – und das mit deutlich weniger Kraftfutter, viel Weidegang und einem klaren Fokus: So viel Gras wie möglich in die Kuh. Und wir gehen darauf ein, wo die Grenzen liegen – denn DSN ist keine Rasse für jeden.
Ich nehme dich mit in ein Gespräch über Robustheit, Fütterung, Vermarktung und die Frage, wie man wirtschaftlich arbeiten kann, obwohl die Rasse eine geringere Milchleistung hat.
Themen im Überblick:
🔹 Warum DSN für extensiver wirtschaftende Betriebe so gut passen kann
🔹 Wie Sven mit wenig Kraftfutter arbeitet und warum Gras für ihn der zentrale Faktor ist
🔹 Was sich durch die Öko-Umstellung verändert hat
🔹 Was hinter dem Markenfleischprogramm „Earl of Lowlands“ steckt und wieviel bezahlt wird
🔹 Welche Förderprogramme Sven nutzt und wo Mitnahmeeffekte entstanden sind
🔹 Svens Blick in die Zukunft: Kreislaufgedanke, eigene Aufzucht und co.
Weiterführende Links:
Zuchtziel und Rassenbeschreibung DSN
Populationsentwicklung DSN laut TGRDEU (meines Wissens sind die Daten aus HIT)
Rote Liste einheimischer Nutztierrassen in Deutschland
Verein zur Erhaltung des Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind
Markenfleischprogramm Earl of Lowlands
Der Hof von Sven Gramsch ist ein Arche Hof
Vermarktungsgesellschaft Bioland SH (Arbeitet nicht nur in Schleswig-Holstein)
Webseite Hof Mühlenhamm
Instagram Hof Mühlenhamm
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Die 200. Folge des Kuhverstand-Podcasts! Über 30 Gäste und Wegbegleiter haben persönliche Sprachnachrichten aufgenommen, um zum Jubiläum zu gratulieren, ihre Gedanken zum Podcast zu teilen und dir den einen oder anderen Tipp mitzugeben.
Inspirierende und persönliche Sprachnachrichten von:
Beatrix Bear
Moritz Birnbaum
Meike Böhm
Verena Braun
Marc Cranshof
Martin Dittrich
Sören Dreß
Manfred Eggers
Bastian Fetzer
Lukas Förster
Sonja Gronewold
Luisa Hochstein
Peter Jantsch
Christopher Joosten
Jochen Kenndoff
Daniel Kleemann
Marianne Kohlmeyer
Andreas Krallinger
Charlotte Kröger
Holger Kruse
Christian Manser
Daniela Marthold
Margaretha Meier
Anke Römer
Susann Richter
Carsten Scheper
Andreas Schleicher
Birgitt Schwagerick
Guido Simon
Isabell Sonner
Gusti Spötzl
Robert Wespel
Elisabeth Zissler
Danke!
Ein herzliches Dankeschön an alle, mir ihre Sprachnachrichten für diese besondere Jubiläumsfolge gesendet haben, und an die gesamte Community der Kuhmenschen!
Auf die nächsten 200 Folgen!
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In dieser Episode erfährst du, warum Eutergesundheit kein Zufall ist – und wie du mit den richtigen Management-Routinen langfristig geringere Zellzahlen erreichst.
Ich spreche mit Prof. Dr. Volker Krömker von der Hochschule Hannover über die wahren Ursachen von Euterentzündungen – und warum saubere Arbeit und konsequente Abläufe mehr bewirken als jedes „Wundermittel“.
Themen im Überblick:
🔹 Was Eutergesundheit eigentlich bedeutet
🔹 Die drei Wege zu einer gesunden Herde
🔹 Warum manche Betriebe mit alten Kühen trotzdem niedrige Zellzahlen haben
🔹 Liegeboxen, Einstreu & Komfort – was sich bewährt hat
🔹 Die größten Fehler bei Zwischendesinfektion und Dippen
🔹 Wie sich die Erregerlandschaft verändert hat
Ein Gespräch, das deutlich macht: Eutergesundheit ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis von gutem Management.
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Cow-Welfare hat langjährige Erfahrungen bei flexiblen Liegeboxen und gehören zu den Profis in Sachen Kuhkomfort.
Zur Webseite: Cow-Welfare
Weiterführende Links zur Folge:
Selektives Trockenstellen: Wann behandeln, wann nicht?
Uberis in Schach halten: Wie du Neuinfektionen vermeidest
Mastitis verstehen und bekämpfen
Kontakt zu Prof. Dr. Volker Krömker
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In den ersten 30 Tagen nach der Kalbung entscheidet sich, wie gesund und leistungsfähig eine Kuh bleibt – und die Ursache vieler Krankheiten liegt schon im Trockenstand.
In dieser Folge spreche ich mit Anne-Marie Decker von Cowmanager darüber, wie du diese kritische Phase besser im Blick behältst – mithilfe von Daten, die zeigen, was im Stall wirklich passiert.
Wir sprechen über:
🔹 typische Warnsignale im Trockenstand und wie du sie erkennst
🔹 was Fress-, Wiederkau- und Ruhezeiten über deine Herde verraten
🔹 wie du die Kurven nach der Abkalbung richtig deutest
🔹 welche Rolle Futtertischmanagement, Restfutter und Stallruhe spielen
🔹 und wie du mithilfe von Cowmanager-Daten dein Management verbesserst
Diese Folge zeigt, wie du mit kleinen Anpassungen im Transitmanagement mehr Stabilität und gesündere Kühe erreichst.
Weiterführende Links:
Club der alten Kühe
Herdenmanagement-Themen in der Übersicht
Podcast zur gesunden Leber
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CowManager ist das führende Sensorsystem zur Überwachung von Fruchtbarkeit, Gesundheit und Fütterung – mit nur einem Sensor vom Kalb bis zur Kuh.
👉 Alle Infos und eine Demo-Version findest du unter cowmanager.de/kuhverstand
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In dieser Folge erfährst du, warum moderne Sensortechnik längst mehr als nur „Kuhüberwachung“ ist – Sie kann dich dabei unterstützt, Krankheiten früher zu erkennen und deine Arbeit im Stall effizienter zu gestalten.
Christian spricht mit Alexander Stelljes, ehemaligem Herdenmanager bei Benninghoff Milchenergie (1.200 Kühe, 14.500 kg Milchleistung) und seit 2025 Teil des Teams von CowManager. Er erzählt, wie er als Quereinsteiger zum echten Kuhmenschen wurde – und was ihn an der digitalen Herdenüberwachung begeistert.
Du erfährst,
🔹 wie CowManager funktioniert und welche Daten wirklich wichtig sind
🔹 warum Sensoren heute Fress- und Wiederkauzeiten auswerten statt nur Bewegung
🔹 wie du mit Hilfe der Algorithmen Brunst, Krankheit oder Hitzestress schneller erkennst
🔹 was sich im Alltag eines Herdenmanagers durch Sensorik verändert – und was nicht
🔹 weshalb Daten allein nichts bringen, wenn man sie nicht richtig interpretiert kann
🔹 und warum Milchleistung für Alexander immer noch die wichtigste Kennzahl bleibt
Am Ende verrät Alexander, warum er nach 18 Jahren im Stall zu Cowmanager gewechselt ist – und trotzdem sagt: „Ohne Kühe geht’s nicht.“
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Weiterführende Links:
🔗 Benninghoff Milchenergie
🔗 Stress bei der Kuh
🔗 8 Sofortmaßnahmen zum Zellzahl senken
🔗 Eutergesundheit durch Zahlenkenntnis verbessern
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🐄 Ab sofort gibt’s ein ganz frisches Format: den Kuhverstand WhatsApp-Kanal. Dort nehme ich dich exklusiv hinter die Kulissen mit – mit spontanen Einblicken, Fotos, Begegnungen und Gedanken, die es im Podcast nicht gibt. Kostenfrei, direkt auf dein Handy. 👉 Hier geht’s zum Kanal
In dieser Episode erfährst du…
...warum Keime in der Tränkemilch oft unterschätzt werden – und wie du mit einfachen, aber wirksamen Routinen deine Kälber vor unnötigen Krankheiten schützt.
Ich spreche mit Holger Kruse von Holm & Laue (Sponsor dieser Folger) über die größten Hygiene-Fallen im Kälberstall und wie du mit sauberen Eimern, standardisierten Abläufen und dem richtigen Blick fürs Detail die Gesundheit deiner Kälber stärkst.
Du erfährst, welche kleinen Veränderungen im Hof-Alltag große Wirkung haben – und warum das Thema Tränkehygiene nicht nur Technik, sondern auch Sachverstand braucht.
Themen im Überblick:
🔹 Wie schnell sich Keime in Milch vermehren – und an welchen Stellen das genau passiert
🔹 Welche Fehler bei der Eimer- und Milchtaxi-Reinigung besonders häufig vorkommen
🔹 Warum der Faktor „Mensch“ entscheidend ist und wie du dein Team für Hygiene sensibilisierst
🔹 Praktische Tipps: Unterschiedlich farbige Handschuhe, Maschinen statt Handwäsche, standardisierte Abläufe
weiterführende Links:
Effekte der Reinigung von Tränkeutensilien zur Kälberversorgung unter praxisrelevanten Bedingungen
Kälberaufzucht mit Vollmilch
Naturnahem Kälberaufzucht
Übersicht der Kälber-Podcastfolgen
Club der alten Kühe
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