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Inwiefern kämpfen interne Trainer:innen um ihr Ansehen und werden externe per se leichter akzeptiert, mehr gehört, stärker wertgeschätzt? Mit dieser Frage steigen Jürgen und Sabine in den Austausch ein, der sich diesmal um die Rolle interner Trainer:innen dreht. Sabine, die viele Jahre angestellt als Trainerin gearbeitet hat, ist manchmal etwas neidisch auf die Chance interner Trainer:innen den Transfer eng zu begleiten – also die Umsetzung des Gelernten in die Praxis. Jürgen denkt darüber nach, sich doch anstellen zu lassen, wenn er auf den Aspekt schaut, wie eng Interne durch Praxisbeispiele und die Unternehmenssprache am Alltag ihrer Teilnehmenden sind.
Ein Schwerpunkt der Diskussion ist das Dreiecksverhältnis – Auftraggeber:in, Trainer:in, Teilnehmer:in. Interne laufen immer wieder Gefahr, zum verlängerten Führungsarm zu werden – eine Rolle, die aus Sicht von Jürgen und Sabine eindeutig Chancen verschenkt. Der Vertrag zwischen Trainer:in und Teilnehmer:in, der im Seminar geschlossen wird (oder eben nicht), basiert aber auf Unterstützung statt auf Druck.
Marketing und Positionierung sind auch bei internen Trainer:innen hochrelevant – statt auszuführen, wozu sie beauftragt werden, können sie eigene, zukunftsweisende Themen im Unternehmen finden und als Trainingsthemen aufbereiten, am besten in Zusammenarbeit mit der Personalentwicklung.
In Klug geschwätzt gehen die zwei der Frage nach – wie viele Trainer:innen gibt es eigentlich in Deutschland? Die Antworten, die sie gefunden haben, werfen weitere Fragen auf – hör selbst.
In- wie extern, lass es Dir gut gehen.
Herzlich
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NEU - für erfahrene Trainerinnen und Trainer, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes. https://bridgehouse.de/wp-content/uploads/2024/09/BRIDGEHOUSE_MasterClass_Schwierige_Seminare_meistern_2024_24.pdf
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
»Das Ende ist nah.« Dies ist nicht das düstere Gemurmel eines Verschwörungstheoretikers, sondern ein entscheidender Moment in unseren Trainings und Seminaren. Der Moment kurz vor dem Abschied. Denn jetzt gilt es ihn zu nutzen, den Recency-Effekt: Dinge, die am Ende passieren, erinnern wir besonders gut.
Jürgen und Sabine tauschen sich in dieser Episode über Methoden und Vorgehensweisen aus, die sie am Ende nutzen. Dazu gehört zum Beispiel das Aufräumen – zu einem wahrscheinlich früheren Zeitpunkt, als Du es erwartest. Hör Dir an, was es mit dem schmerzfreien »Auflösen des Gruppenkörpers« auf sich hat. Rituale und Pathos spielen dabei auch eine Rolle.
Vielleicht überraschend – Jürgen und Sabines Blick richtet sich auch auf den Anfang des Trainings, denn dort wird das Ende eingeleitet, vorbereitet. Außerdem sprechen die Beiden über den Umgang mit Feedback und warum wir es nicht mehr am Schluss ihrer Trainings einfordern.
In »Klug geschwätzt« servieren die Zwei Dir mehr Informationen zum Recency Effect.
Na los, mach Schluss – und zwar wirksam.
BRIDGEHOUSE
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Die BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes findest Du hier. https://bridgehouse.de/wp-content/uploads/2024/09/BRIDGEHOUSE_MasterClass_Schwierige_Seminare_meistern_2024_24.pdf
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Das erwähnte Zürcher Ressourcen Modell – mehr dazu findest Du hier: https://zrm.ch/
Sie ist mehr als nur ein nettes „Add-on“. Sie zahlt ein auf Immersion, unterstützt den Transfer und unterstreicht Deinen einzigartigen Auftritt – Deine Ausstattung. Sei es als Raumelement, als aktiv eingebaute Requisite, Give Away oder Metapher.
Wie kommst Du auf Ideen, was Du alles in Deinen Koffer packst - also neben Unterwäsche und Schuhen? Was macht den Unterschied zwischen albern und cool? Inwiefern geht das Ganze auch mit kleinem Budget?
Über diese Fragen tauschen sich Sabine und Jürgen aus. Ebenso über das mögliche Zuviel – denn auch das gibt es natürlich. Du hörst viele Beispiele, welche Dinge Du pointiert einsetzen kannst. Und über Räume – auch diese betrachten sie als eine Form der Ausstattung. Klar, nicht immer hast Du (genug) Einfluss darauf, wo Du trainierst – die bewegliche Einrichtung des Raumes kannst Du aber beeinflussen.
Das Klug geschwätzt serviert Dir Anregungen, wo Du Deine Ausstattung herbekommst. Dazu findest Du auch weiter unten in dieser Beschreibung mehr.
Letztlich helfen Dir Ausstattungen sogar aus kritischen Situationen heraus. Spiel, Spaß und (Ent-)Spannung für Deinen Teilnehmenden - und für Dich selbst.
Auf geht’s.
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Unsere Lieblingshotels.
Und hier Quellen für Deine Ausstattung:
Zauberzubehör
Bälle, Puppets und mehr
Von der Kita bis zur Erwachsenenbildung
Nicht nur Bücher gibt’s z.B. bei
Lebensgroße Pappaufsteller zum Beipiel hier
Bastelshop
Unser Lieblings-Künstlerbedarf-Shop
Unsere mehrfach erwähnten Systainer, in denen wir Material transportieren
Lernen am Modell - oft fürchten wir dabei ein Nachäffen, das nicht authentisch ist - wohl wissend, dass wir auf natürliche Weise durch Nachahmung lernen, von Kindheit an.
Wir, Jürgen und Sabine, schauen auf diesen Lernweg anhand der Systematik des ShuHaRi. Das japanische Lernprinzip bedeutet vereinfacht gesagt: befolge die Regeln (Shu), breche die Regeln (Ha), mache die Regeln (Ri). Übertragen auf Lernen also: mache nach, wende an, entwickle weiter.
Von der Heldin der Kindheit bis zum Vorbild des Erwachsenen – reflektiere mit uns, wobei Dir Helden und Vorbilder helfen. So kannst Du Dich in herausfordernden Momenten beispielsweise fragen, wie Yoda jetzt wohl reagieren würde …
Glorreich gescheitert sind wir beiden Hosts schon auf dem Weg vom Shu zum Ha – was uns im Gespräch zur Durchdringung von Inhalten und dem Abgleich mit eigenen Werten und Emotionen führt. Schau gemeinsam mit uns auf die Balance zwischen Anpassung und Individualität.
Im Klug geschwätzt kommt diesmal Chat GPT zu Wort – natürlich auch zum Thema ShuHaRi.
Auf unsere Heldinnen und Helden,
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Ist das wirklich, wirklich der richtige Job für mich? Das fragte sich Sabine eine Zeitlang – wenn sie sich (zu) erschöpft fühlte. Zu entdecken, dass und wo sie sich Kraft aus der Ruhe holen sollte, hat die Frage geklärt. Es ist der absolut richtige Job für sie, sie lebt ihn jetzt nur anders. Auch Jürgen kennt die Gefahr des Ausbrennens, obwohl er der deutlich Extrovertiertere der Beiden ist. Dieses Ausbrennen ist für ihn wie eine Abwehrreaktion des Körpers, der den Ausgleich in der Ruhe einfordert. Reflektiere gemeinsam mit den Beiden, wo Du stehst – Intro, Extro, Zentro? Um das Fazit der Zwei zu spoilern: Ob Du wirkungsvoll bist als Trainer:in oder nicht, hängt nicht von Deiner Präferenz ab.
Introvertiert Trainierende nehmen Sabine und Jürgen tendenzielle als Raum-gebend, intensiv zuhörend, tiefgehend wahr - wunderbare Qualitäten. Extravertierte reißen oft mit, geben Energie und überwinden Widerstände locker und leicht – auch das: herrliche Qualitäten.
Gleichzeitig ist die differenzierte Betrachtung dieser Präferenzen eine Mahnung an uns alle, liebe Trainer:innen, beim Konzipieren die introvertierte(re)n Menschen zu berücksichtigen. »Lass mich doch einfach mal denken, bevor ich etwas sagen soll.« kann einer der Seufzer sein, die bei sehr extrovertiert ausgerichtetem Vorgehen erklingt. Konzepte mit Einzelarbeitsphasen, mit Denkpausen, mit ruhigen Reflexionsaufgaben führt zu einem Vorgehen, das die Tiefe und damit die Qualität steigert.
Die Reflexion des Dichotoms In- und Extraversion führt Sabine und Jürgen zur Unterscheidung von Empathie, Mitgefühl und Mitleid. Denn es kann auch eine Herausforderung für Dich sein, eine gesunde Abgrenzung zu leben. Die zwei diskutieren Wege für zielführende Abgrenzungen und machen einen kurzen Ausflug in die Betrachtung des narzisstischen Spektrums.
»Klug geschätzt« stellen die zwei BRIDGEHOUSE'ler Dir zusammenfassend ein paar Inventories vor, also Verfahren zum »Bestimmen« Deiner eigenen Präferenzen.
Viel Spaß bei der Folge und
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Literaturtipps
Sylvia Löhken – diverse Bücher zu Intros und Extros – zum Beispiel: »Leise Menschen, starke Worte.« https://www.intros-extros.com/
Susan Cain – diverse Bücher zu stillen Menschen – zum Beispiel: »Still: Die Kraft der Introvertierten« https://susancain.net/
Inventories, also Präferenzmodelle, die wir erwähnen
Ehemals hieß es „DISG“, jetzt firmiert es unter Persolog-Profil. https://persolog.com/de/
MBTI, in Deutschland haben wir uns zertifizieren lassen bei https://a-m-t.de/performance/mbti-lizenzierung/
Und das Insights MDI https://insights.de/
Wir sind als Trainer:innen geübt darin, andersartige Gedanken und andersartiges Verhalten anzunehmen und positiv darauf zu reagieren. Das hat Grenzen. Dann, wenn (rechts-)extreme Aussagen kommen, wenn andere verunglimpft werden, wenn unsere Grundordnungen und Grundrechte nicht gelebt werden.
In dieser Folge, die wir vor einigen Wochen aufgezeichnet haben, sind wir mit einem allgemeinen Thema gestartet (Andersartigkeit) und im politischen, demokratischen Kontext gelandet.
Wir haben entschieden, die Folge als Sonderausgabe zu veröffentlichen. Hier zeigen wir, Jürgen und Sabine, unsere Haltung und unsere Position. Gleichzeitig diskutieren wir die Frage, wie wir konkret (re-)agieren können. In der Rolle als Trainer:innen genauso wie am Essenstisch mit Familienmitgliedern oder beim Fussball-Schauen mit Kumpeln.
Wie gehst Du im Training, während die Gruppe auf Dich schaut, um mit Sätzen wie "Remigartion ist doch eine gute Idee." Oder "Mit so jemandem, so 'nem Bombenleger, arbeite ich nicht zusammen."
Hör Dir an, welche Sätze Jürgen und Sabine als Reaktionen verwenden, wie sie sich abgrenzen und gleichzeitig gesprächsbereit sind.
Lasst uns alle zusammen aufstehen, klar sein, Position beziehen. Ohne selbst auszugrenzen. Für unsere Demokratie.
Herzlich.
Ideen, was wir als Menschen - und als Trainer:innen, Lehrende, Multiplikator:innen - tun können, hier sammeln wir sie.
Debattieren lehren und lernen. Vermitteln: Wie gehen wir rhetorisch zielführend vor? Wie überwinden wir die Sprachlosigkeit, verringern die Zurückhaltung. Welche Strategien helfen - nicht, um zu missionieren. Nicht mit dem naiven Ziel, die Extremen zu bekehren. Sondern mit dem Blick auf diejenigen, die "nur mal nen blöden Spruch machen". Die bereit sind, nochmal zu schauen.
Sich Gruppierungen anschließen, zum Beispiel bei LinkedIn #NieWiederIstJetzt https://www.linkedin.com/groups/12957371/
FAZ und Zeit trommeln für offene Streitgespräche - Du kannst Dich beteiligen. https://www.faz.net/aktuell/deutschland-spricht/deutschland-spricht-2024-fragen-beantworten-und-mitmachen-19909872.html
Die AKtion "Demokratie muss" unterstützen https://www.linkedin.com/posts/tatjana-kiel_demokratie-demokratiemuss-dnaofdemocracy-activity-7229011561435049984-W2jF?utm_source=share&utm_medium=member_desktop
Musik -- sie beeinflusst unsere Stimmung, ist oft verknüpft mit Erinnerungen und für viele ein wichtiger Lebensbestandteil. Wie nutzt Du diese Eigenschaften sinnvoll beim Lehren und Lernen, beim Erweitern von Kompetenzen?
Musik als universelle Sprache kann Anker für Deine Lerninhalte sein, diese Inhalte also hilfreich im Gehirn Deiner Teilnehmenden „ablegen" und leichter „abrufbar" machen. Musik kann aber noch viel mehr. Sie macht Lernsituationen immersiver. Wir Menschen erleben ein stimmiges Miteinander, wenn wir gemeinsam musizieren oder uns zur Musik bewegen. Songs und Sounds sind also auch ein kraftvoller Hebel für Teamtrainings, wobei weder von „Singen" noch von „Tanzen" die Rede sein muss. Natürlich spielen die Auswahl der Musik und der Zeitpunkt ihres Erklingens eine große Rolle für den zielführenden Einsatz. Jürgen und Sabine tauschen sich in dieser Episode über ihre Musik-Erfahrungen als Trainerin aber auch als Teilnehmer aus. Hör rein, wie die Brückenhäusler Musik nutzen, um Menschen zu bewegen und zu verbinden. In Klug geschwätzt schauen wir auf die rechtliche Seite zum Einsatz von Musik im Training -- keine Rechtsberatung, sondern unsere Interpretation der Informationen, die uns vorliegen.
Hab klangvolle Stunden.
Sabine und Jürgen
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Im Podcast genannte Musik
Das „uralte" Buch zur Musik
Die Niederländer während der Europameisterschaft im Fußball 2024
Eine immersive Lernerfahrung erschaffen, einen Rahmen, in dem Deine Teilnehmenden ganz in die Situation des Seminars eintauchen - das ist das Thema dieser Episode. Jürgen und Sabine tauschen sich aus über die Puzzleteile, die zu einem Erlebnis führen, das die Umsetzung des Erlernten wesentlich wahrscheinlicher macht. Von der Gestaltung Deiner Übungen über Deine Sprache bis hin zum Seminarraum - an vielen Stellschrauben kannst Du drehen. Greif Dir Ideen ab, hör rein.
Immer… was? In dieser Folge geht es um den Begriff Immersion und dessen Bedeutung im Training. Ein Training braucht Relevanz, Intensität und Resonanz - damit Deine Teilnehmenden wirkungsvoll alle Transfer-Hindernisse umschiffen. So haben es viele Generationen von Trainer:innen in der Ausbildung bei Jürgen und Sabine gehört. Jetzt gehen die beiden einen Schritt weiter -- statt Intensität ist es Immersion, die sie anstreben.
Im Vergleich zur Intensität ermöglicht Immersion ein völliges Eintauchen, ein Eintauchen in eine alternative Realität, in der Teilnehmende neue Verhaltensweisen ausprobieren, erleben, fühlen. Immersion zu erzeugen ist eine unserer wichtigsten Aufgabe als Trainerin und Trainer, davon sind die beiden überzeugt. Bildreiches Sprechen, Storytelling und Interaktion mit den Teilnehmenden sind drei der Puzzleteile, die dazu beitragen.
Sabine und Jürgen diskutieren Wege, Teilnehmende in eine Situation zu bringen, in der sie sich vollständig auf das Lernen konzentrieren, ohne Ablenkung. Hier spielen auch Trainingsräume eine bedeutsame Rolle. Sie erkunden: Was können wir aus Immersion in der Kunst und in Ausstellungen ableiten? Wie können Übungen weiter eskaliert werden, also noch intensiver, erfahrbarer, wirksamer gestaltet werden? Hör rein, welche Gedanken die Beiden dazu austauschen.
In Klug geschwätzt schauen wir auf VR und weitere Felder, in denen Immersion genutzt, erzeugt, angestrebt wird.
Na dann, auf geht's für Transfer, Transfer, Transfer,\
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger\
Die Veröffentlichung des Neurowissenschaftlers Paul Zak\
Lioncrest Publishing (17. August 2022)\
Wenn Du Paul in Bewegung sehen magst -- hier geht es zu einem Interview mit ihm\
Geht Lernen ohne Spielen? Bestimmt -- nur nicht so gut. Rollenspiele, Improvisationstheater, Seminarschauspieler:innen, Planspiele, Wettbewerbe, Warm Ups, Quests -- all das dient dem Lernen.
Der Markt an Gesellschaftsspielen wächst, Online-Spiele sind weit verbreitet. Lässt sich das auf Unternehmen und Trainingsprogrammen übertragen? Na klar. Wie das zielführend geht und wo die Grenzen des Spielens liegen, diskutieren Sabine und Jürgen in dieser Episode. Der Fokus liegt dabei, wie immer, auf dem Transfer, also auf der Umsetzung des Gelernten. Mit konkreten Praxisbeispiele und Erlebnissen laden sich Dich zu einem erweiterten Blick auf spielerisches Lernen ein.
Schau mit den Beiden auf potenzielle Widerstände, die in Menschen beim Wort „Spielen" hochkommen - erst recht beim Begriff „Rollenspiel". Reflektiere über Apps und Tools, die dabei helfen, Ziele zu erreichen und Verhaltensänderungen umzusetzen. Im Klug-geschätzt erhältst Du Quellen für Übungen, erfährst mehr zum Seminarschauspiel und zum Improtheater.
Sabine und Jürgen teilen ihre Erfahrungen mit albernen und nicht so albernen Übungen, die sie in Trainings nutzen. Die Zwei sprechen darüber, wie sie in Trainings reale Situationen simulieren und üben, Emotionen, Spaß und Freude erzeugen. Abschließend stellen sie Dir augenzwinkernd die Frage nach dem Lieblingsbrettspiel - was sagt das wohl über Dich aus?!
Spiel schön,
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Quellen für spielerisches Vorgehen
https://logbuch-training.de/
Bücher Methoden Präsenz
Peter Dürrschmidt, Joachim Koblitz, et al.
Div. Trainer:innen
Bernd Weidemann
Bücher Methoden Online
Hartmut Häfele, Kornelia Maier-Häfele
Gert Schilling, Hrsg.
Arbeit mit Seminarschauspieler:innen
https://www.seminarschauspieler.de/
Impro-Kurse
Hamburg
Berlin
Köln
München
ImproHotel
Als Trainer:in schreibst Du. Einladungen, Handouts, Artikel, Bücher. Oft erschaffst Du damit den ersten Kontakt Deiner Teilnehmenden zu Deinem Thema, zu Deiner Maßnahme, zu Dir. Und auch den letzten -- für die Sicherung des Transfers. Du nutzt also mit Deinen schriftlichen Werken den Primacy und Recency Effekt.
Wie schön, wenn Du Sog erzeugst mit Deinen Texten. Wenn Teilnehmende innerlich Deine Stimme hören, während sie Deine Worte lesen. Wenn sie Bilder vor ihrem geistigen Auge sehen, ins Fühlen kommen.
OK, mit KI kannst Du auch schreiben lassen. Sogar in Deinem individuellen Stil … Aber willst Du das Kreieren Deiner Werke gänzlich Chat GPT & Co. überlassen? Abgesehen davon, dass Du Dir eine Menge Spaß und die Chance zu tiefem Durchdringen nimmst -- ein Überarbeiten des KI-generierten Textes ist ja in jedem Fall ratsam.
Jürgen und Sabine laden Dich ein ich ihre Schreibstuben. Höre, wie sie mit dem Leeres-Blatt-Syndrom umgehen, woher sie Ideen für Texte nehmen und welche Schreib-Rituale sie haben. In Klug-geschwätzt bekommst Du eine weitere Anregung zum Losschreiben.
Den beiden Schreib-Fans wäre es eine Wonne, wenn sie den Autoren / die Autorin in Dir (noch mehr) wecken. Denn sie glauben an die mindestens zwei grandiosen Ideen, die täglich in Deinem Kopf auftauchen und die es wert sind, niedergeschrieben zu werden. An Ideen, die anderen helfen. Ideen, die inspirieren, motivieren, mitnehmen.
Also ran an Deine Texte. Und: Auch beim Schreiben kommt es darauf an - immer.
Schreib gut,
Sabine und Jürgen
BRIDGEHOUSE
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Erwähnte Bücher
Stefan Waldscheidts Schreibtipps, Plots bauen, Spannung erzeugen https://schriftzeit.de/
Steven King, Das Leben und das Schreiben https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1013882419
Hrsg: Ilka Piepgras, Schreibtisch mit Aussicht - https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1056833091
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