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In dieser Episode berichten Kirsten Überholz und Marieke Wede, Lehrerinnen an der Helmuth-Hübener-Stadtteilschule in Hamburg, über ihre Erfahrungen aus dem Aufbau und dem Betrieb einer "Schule in der Schule". Gemeinsam mit anderen Lehrkräften hatten sie an ihrer Schule eine erste reformpädagogische Profilklasse gegründet. Inzwischen ist ein neuer Jahrgang hinzugekommen und die Pädagog:innen berichten im Gespräch mit Richard Heinen über den Prozess des Experimentierens, des Erprobens und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Schule.
Bereits mit Folge 13 –
Bildrechte Cover: Fotografin © Frederika Hoffmann/sdw
In dieser Ausgabe spricht Richard Heinen mit Schulleiterin Maike Schubert über den Aufbau und die Gründung einer neuen Schule mit dem Namen “Campus Hebebrandstraße” in Hamburg. Dort startet nun mit dem neuen Schuljahr der Unterricht, nachdem die Schulleiterin in den vergangenen Jahren zwar viel Aufbauarbeit geleistet hat, das allerdings ohne Schüler:innen und Lehrkräfte und laufenden Schulbetrieb. Der reformpädagogisch orientierte Ansatz der Schule soll vor allem die Unterschiedlichkeit aller Schüler:innen berücksichtigen und durch Projektorientierung und Deeper Learning das selbstständige Lernen fördern.
Bereits in Episode 12 “Wonnen und Wunden dreier Schulneugründungen” haben wir vor einem Jahr mit ihr gesprochen. Ging es damals noch um persönliche Erfahrungen aus mehreren Schulgründungen und ihre anhaltende Gründungslust, liefert die neuerliche Sommerreise ein Update: Wir erfahren, wie die Schulgründung seitdem vorangeschritten ist und sprechen über gelöste und ungelöste Probleme, Wege und Erfahrungen.
In dieser Ausgabe spricht Richard Heinen mit Schulleiterin Judith Bauch über die Geschichte und das innovative Konzept der Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule in Berlin. Die Benennung nach dem preußischen Bildungsreformer ist bewusst, schließlich versteht sich die Schule als integrative Schule ohne Leistungsselektion. In der Gemeinschaftsschule lernen Schüler:innen von der 1. bis zu 13. Klasse gemeinsam, mit Fokus auf ganzheitliches, kollaboratives und inklusives Lernen. Dass das Schulkonzept erfolgreich ist, zeigt die aktuell laufende Nominierung für den Deutschen Schulpreis.
Und hier die Links zu den angesprochenen Podcast:
“Schule kann Mehr” Podcast von Helmut Hochschild: https://schule-kann-mehr.podigee.io/
Folge 4 “Selbstgesteuert und jahrgangsübergreifend lernen, manchmal auch im Wald” beleuchtet das Konzept der Schule aus Sicht einer Lehrkraft und in Folge 16 - “Lernen auf Augenhöhe begleiten” kommen Schüler:innen zu Wort. Alle Folgen sind u.a. zu finden auf: https://www.learninglab.de/material/podcast/
In dieser Folge diskutieren Schulleiter Thomas Mühlbach und Lehrerin Caterina Cecere über die Entwicklung einer inklusiven Gemeinschaftsschule in Berlin-Kreuzberg. Wir lernen eine Schule kennen, die sich in den letzten Jahren pädagogisch und organisatorisch komplett neu aufgestellt hat, um gemeinschaftliches, inklusives und selbstständiges Lernen für Ihre Schüler:innen zu ermöglichen. Anlass für diesen Aufbruch waren die Erfahrungen der Corona-Pandemie und die Fusion mit einer Partnerschule.
Die Bergmannkiez-Gemeinschaftsschule ist Teil des Schulversuch „Hybride Formen des Lehrens und Lernens” der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin.
Die Toulouse-Lautrec-Schule in Berlin-Reinickendorf ist ein sonderpädagogisches Förderzentrum für Schüler mit verschiedenen Beeinträchtigungen. In dieser Episode spricht Richard Heinen mit Alice Flachmann und Tobias Kiermeier über digitales Lernen, Kooperation im Team und ihre besondere Motivation für die Sonderpädagogik und ihr Mitwirken im Schulversuch. Die Toulouse-Lautrec-Schule ist eine von drei Schulen mit sonderpädagogischen Aufgaben, die im Schulversuch „Hybride Formen des Lehrens und Lernens” der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin mitwirken.
In dieser Folge des digitalen Lagerfeuers sprechen wir mit dem Verein Lern Fair e.V., der bildungsbenachteiligte Schülerinnen durch Nachhilfe unterstützt, indem er sie mit Studierenden online zusammenbringt. Wir haben dazu Christopher Reiners, den Gründer und Geschäftsführer des Vereins und seine Mitstreiterinnen Kiana Mertin und Sönke Westrup auf der Messe DIDACTA 2023 in Köln getroffen.
Die heutige Folge des digitalen Lagerfeuers dreht sich um das spannende Thema Projektlernen: Am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Berlin berichten Lehrende und Lernende, welche Rolle Projektlernen auch für die Förderung von Selbstkompetenz, sozialen Fähigkeiten und bei der Begabungsförderung spielen kann.
Die heutige Episode des digitalen Lagerfeuers kommt vom Charlotte-Wolff-Kolleg in Berlin. Hier lernen Erwachsene auf dem sogenannten zweiten Bildungsweg für ihr Abitur und nutzen dabei auch hybride Lernformen. Wie diese das eigenständige Lernen der Kollegiat:innen fördern und warum Schule so flexibler und besser kompatibel mit dem Lebensalltag der erwachsenen Lernenden wird, erläutern uns im Gespräch die Kollegiat:innen Alina Inthawong,
Ali Demirbilek und Noah Salfner. Richard Heinen spricht auch mit Schulleiterin Ines Hoff und der Lehrerin Ilka Heilmann darüber, wie in einer Schule digitale Veränderungen erfolgreich angestoßen und implementiert werden können.
Die heutige Episode des Digitalen Lagerfeuers kommt vom Otto-Nagel-Gymnasium in Berlin.
Diese Schule hat im Rahmen des “Schulversuchs hybrides Lehren und Lernen” der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie innovative Lernformen entwickelt und praktiziert.
Die im Podcast angesprochene Kunstausstellung mit Weekend er Schüler*innen findet vom vom 6. – 22. März 2024 im Schloss Biesdorf im Heino-Schmieden-Saal statt. Weitere Infos findet ihr hier:
https://ong.berlin/projekte/kunstausstellung-werte-weitergabe-solidaritaet-kuenstler-otto-nagel/
Eltern sind ein wichtiger Akteur des Schullebens - auch wenn sie nur selten vor Ort sind. Deshalb spricht mein Kollege Richard Heinen heute mit Vätern und Müttern, deren Kinder an Berliner Schulen lernen, die im Rahmen des “Schulversuchs hybrides Lehren und Lernen” der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin, innovative Lernformen entwickeln und praktizieren.
Wie fühlt es sich für Eltern an, wenn Schule anders als gewohnt funktioniert?
Wo sind sie besonders gefordert und was müssen vielleicht auch Eltern aushalten oder neu lernen, wenn ihre Kinder z.B. in Projekten, ohne Noten, eigenverantwortlich oder ortsunabhängig lernen.
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