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In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte mit Dieter Pivrnec und Michael
Pivrnec und Kapfer erzählen, warum sie den Begriff Wiederholung schwierig finden: Das
Wir sprechen über:
Geplanter Kontrollverlust: Warum ein Podcast im Haus der klassischen Kommunikation
**Gutes wiederholen: **Weshalb gute Wiederholung mehr wert ist als schlechte
KI und Tempo: Warum Kommunikation gerade verramscht wird, wenn keine Zeit mehr
Der Algorithmus als Wendepunkt: Wie Werbung von willkommener Unterhaltung zum
Wer mutiger sein muss: Warum sich Agenturen nicht hinter ihren Kunden verstecken
**Marktforschung und Fokusgruppen: **Wer sich für ein Eis oder 15 Euro in Sekunden eine
Kontinuität statt Markenslalom: Warum Marken, die alle zwei Jahre die Agentur
Konsistenz als Kreativität: Wann Kontinuität in Langeweile kippt und weshalb man
Ein zentrales Thema der Folge: Wie viel Less of the Same ist gesund? Pivrnec und Kapfer
Weitere Themen:
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit David Mayer-Heinisch –
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte mit Nicole Schlögl-Slavik – verantwortlich für Brief, Werbepost, Zeitungen und B2B-Kommunikation bei der Österreichischen Post. Es geht um Relevanz als Frage der Wirkung, um den Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität, um die Kraft des Haptischen – und darum, warum ein leerer Briefkasten heute mehr Aufmerksamkeit erzeugt als ein volles Postfach.
Wir sprechen über:
Ein zentrales Thema der Folge: Nicht mehr fragen, wie viele Kanäle sich abdecken lassen, sondern welcher Kanal aus der Masse heraussticht. Schlögl-Slavik beschreibt das als Frage des Mutes, des Budgets und der Ziele – und verweist auf Marken wie Netflix und Apple, die ausgerechnet aus der digitalen Welt kommen und heute wieder auf Print, Plakat und Aktionen zum Anfassen setzen.
Weitere Themen:
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte mit Susanne Franz – Marketing-Expertin, Markenarchitektin und eine Frau, die man auch als Tsunami kennenlernen kann. Nach Stationen bei SEAT, Audi, VW und Alfa Romeo bewegt sie sich seit Jahrzehnten in einer Branche, die sich mitten in einem der größten Umbrüche ihrer Geschichte neu erfinden muss. Es geht um ikonische Marken, um Transformation als täglichen Prozess, um Algorithmen und Selbstbestimmung – und darum, warum kreative Eintönigkeit selten an fehlenden Ideen liegt.
In dieser Folge von „Less of the Same" spricht Helmut Stekl mit Helene Karmasin, Sozialwissenschaftlerin, Psychologin, Markenberaterin und einer der prägendsten Stimmen der österreichischen Marketinglandschaft. Es geht um Semiotik, Markencodes, die Sea of Sameness und die Frage, warum viele Kampagnen einander bis zur Austauschbarkeit ähneln.
Helene Karmasin erklärt, wie Befragungen und Massentests Werbung gleichförmig machen, warum echtes Codebreaking mehr ist als reine Provokation und wie Marken lernen, ihre Zeichen bewusst einzusetzen, statt sie nur zu kopieren.
Ein zentrales Thema der Folge: Werbung, die wirklich wirkt, verkauft nie nur ein Produkt, sondern immer eine Bedeutung. Karmasin zeigt, warum Unternehmen genau diese Bedeutung herausarbeiten müssen, um sich von austauschbarer Kommunikation abzuheben.
Diese Episode ist für alle, die verstehen wollen, wie Marken durch Zeichen, Codes und kluges Codebreaking wirkliche Bedeutung statt bloßer Wiedererkennung schaffen und warum echte Unterscheidbarkeit immer mit dem Mut beginnt, etwas zu bedeuten.
Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.
Danke fürs Zuhören!
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit Birgit Reitbauer – Gastgeberin, Gastronomin und prägende Persönlichkeit hinter dem Steirereck, dem Pogusch und der Meierei. Es geht um Fine Dining als Gegenentwurf zur Sea of Sameness, um echte Gastfreundschaft, um die Kunst des Gebens – und darum, warum die besten Erlebnisse oft dort entstehen, wo man sich bewusst aus der eigenen Bubble herausbewegen lässt.
Birgit Reitbauer erzählt, wie sich das Steirereck über Jahrzehnte zu einem Haus entwickelt hat, das nicht nur für kulinarische Exzellenz, sondern auch für Großzügigkeit, Servicekultur und Persönlichkeit steht. Sie spricht darüber, warum direkte Rückmeldungen wichtiger sind als anonyme Reviews, weshalb Gäste vor Ort Kritik äußern sollten und wie sehr ehrliches Feedback ein Haus besser macht.
Ein zentrales Thema der Folge: Ein gutes Restaurant ist kein Ort für passive Gäste. Reitbauer beschreibt, wie sehr Atmosphäre, Offenheit und Gegenseitigkeit darüber entscheiden, ob ein Abend wirklich gelingt – und warum Gastgeberinnen und Gastgeber zwar keine Animateure sind, aber sehr wohl Stimmungen lesen und Momente schaffen müssen.
Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, wie man Gastfreundschaft nicht nur behauptet, sondern lebt, wie aus kulinarischer Exzellenz echte Beziehung wird und warum selbst ein Schnitzel und eine Cola in einem Spitzenhaus manchmal genau das Richtige sein können.
Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.
Danke fürs Zuhören!
In dieser Folge von „Less of the Same" spricht Helmut Stekl mit Kuru – international bekanntem Gamer, Streamer und Speedrunner, der sich vor allem mit Rekorden in der Rennspielreihe Need for Speed einen Namen gemacht hat. Es geht um die Frage, wie man aus einer Nische eine Karriere baut, warum Präzision manchmal wichtiger ist als Perfektion und weshalb der Algorithmus nie die ganze Wahrheit über guten Content erzählt.
Kuru ist kein klassischer Influencer, sondern ein Gamer, der früh gemerkt hat, dass seine Skills mehr Menschen interessieren könnten, als man auf den ersten Blick vermutet. Aus einem Hobby wurde ein Beruf, aus Gameplay wurde Content, aus einer Nische wurde eine Community mit Hunderttausenden Zuschauern auf Twitch und YouTube.
Ein wiederkehrendes Thema dieser Episode ist die Spannung zwischen dem, was sich gut anfühlt, und dem, was tatsächlich funktioniert. Kuru erzählt offen davon, dass manche seiner spannendsten Ideen nicht die meisten Views bekommen haben – während andere Formate gerade deshalb funktionieren, weil sie an Bekanntes anknüpfen und es in eine neue Form übersetzen.
Diese Folge ist für alle, die sich für Gaming, Content Creation, digitale Communities, Markenkommunikation und die Mechanik hinter erfolgreichem Online-Content interessieren. Und für alle, die wissen wollen, warum man manchmal genau dort am weitesten kommt, wo andere zuerst nur eine Nische sehen.
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**Danke fürs Zuhören! **
In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte Buffler mit Stefan Sagmeister – Designer, Künstler, Provokateur, Kreativstar und jemand, der wie kaum ein anderer weiß, wie man der Sea of Sameness entkommt. Es geht um die Frage, wie echte Kreativität entsteht, warum Pausen radikaler sein können als Produktivität – und was Glück, Schönheit und Disziplin damit zu tun haben.
Sagmeister hat Plattencover für die Rolling Stones und Lou Reed gestaltet, ikonische Designbücher veröffentlicht und Ausstellungen rund um die Welt gemacht. Gleichzeitig hat er sein Studio immer wieder für ein Jahr zugesperrt, um Sabbaticals einzulegen – in New York, Indonesien, Mexiko, in den Alpen. Was nach Luxus klingt, beschreibt er als Überlebensstrategie gegen Routine, Wiederholung und kreative Abstumpfung.
Ein zentrales Thema der Folge: Wie schafft man in einer Welt voller Templates, Trends und Best Practices noch echte Abweichungen? Sagmeister beschreibt, warum Pausen nicht Faulheit, sondern bewusste Unterbrechungen von Routinen sind – und wie daraus Arbeiten entstehen, die ihm wirklich am Herzen liegen.
Sagmeisters Haltung: Kreativität braucht Risiko, Pausen und eine ernsthafte Beschäftigung mit den eigenen Themen – nicht nur mehr Output. Seine Einladung: Nimm Lebensfreude ernst, plane deine Pausen so bewusst wie deine Projekte und trau dich, Dinge zu machen, für die es noch keine Blaupause gibt.
Diese Episode ist für alle, die sich fragen, wie sie in einem global gleichgeschalteten Ästhetik-Feed eine eigene Haltung entwickeln können, warum Mut oft mit Unterbrechung beginnt – und wie man Gestaltung, Glück und Langfristigkeit neu zusammendenkt.
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In dieser Folge von „Less of the Same" spricht Charlotte Buffler mit Florian Kaps – Biologe, Unternehmer, Polaroid-Retter und selbsternannter „weltweit führender Spinnenaugenmuskelexperte". Es geht um die Frage, warum das Analoge durch das Digitale nicht ersetzt, sondern erst richtig wertvoll wird – und warum wir unseren fünf Sinnen wieder mehr vertrauen sollten.
Florian Kaps hat 2008 das scheinbar Unmögliche gewagt: die letzte Polaroid-Fabrik der Welt zu retten, als der Rest der Welt längst auf Digitalfotografie umgestiegen war. Heute betreibt er mit SuperSense in Wien einen Ort, der sich vollständig den fünf Sinnen widmet – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – und der zeigt, wie analog und digital sich perfekt ergänzen können, statt sich gegenseitig auszulöschen.
Florian Kaps beschreibt das Digitale nicht als Feind, sondern als „größte Chance, die das Analoge jemals hatte" – weil es uns die Wertigkeit des Echten, Handgemachten und Sinnlichen wieder bewusst macht. Gleichzeitig warnt er davor, dass Bequemlichkeit, Algorithmen und die Illusion von Kontrolle uns von dem entfernen, was uns als Menschen ausmacht.
Ein zentrales Thema der Folge: Trust your senses. Glaube nicht blind, was dir erzählt wird – nicht von Marken, nicht von Algorithmen, nicht von Marketing. Nimm dir die Zeit zu spüren, zu riechen, zu fühlen. Deine Sinne geben dir die Antwort.
Florians Philosophie: Es gibt keine bessere Möglichkeit, Geld zu verdienen, als das zu machen, was man am liebsten macht. Nicht weil man muss, sondern weil man spürt, dass es richtig ist. Seine Einladung: Folge deinem Herzen, vertraue deinen Sinnen, mach das, was dir Spaß macht – auch wenn alle sagen, es ist unmöglich.
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**Danke fürs Zuhören! **
In dieser Folge von „Less of the Same“ sprechen wir mit der Wiener Künstlerin Deborah Sengl über Kunst, Algorithmen und die gefährliche Monokultur des Immergleichen. Es geht um die Frage, wie Social Media, Plattformisierung und Personalisierung unsere Wahrnehmung glätten – und warum gerade Kunst dieses Gleichförmige radikal durchbrechen muss.
Deborah Sengl arbeitet seit rund 25 Jahren als Künstlerin und ist bekannt für ihren unverwechselbaren Stil zwischen Maskerade, Tierköpfen, scharfem Humor und politischer Schärfe. Sie erzählt, warum sie digitale Plattformen gleichzeitig als Verstärker und Gleichmacher erlebt, wie Algorithmen „Repetition als Innovation verkleiden“ und weshalb sich unsere Feeds oft wie eine visuelle und inhaltliche Monokultur anfühlen.
Deborah Sengl beschreibt Kunst als „kreative Reaktion“ auf eine Welt, die sie als hart, bedroht und von multiplen Krisen geprägt erlebt. Sie sieht ihre Aufgabe darin, unbequeme Themen sichtbar zu machen – von Krieg über Missbrauch in Institutionen bis hin zu Flucht – und dennoch mit handwerklicher Präzision und einem klaren Sinn für Humor zu arbeiten, damit Menschen überhaupt hinschauen.
Ein zentrales Motiv der Folge ist Reibung: Warum echter Diskurs, Grautöne und Zuhören immer seltener werden und wie Social Media, Polarisierung und das ständige „Senden ohne Zuhören“ unsere Gesellschaft spalten. Wir sprechen über Aktivismus, Canceln, die Angst vor Missverständnissen und darüber, warum es gefährlich wird, wenn nur noch harmlose, unpolitische Kunst gefördert wird.
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**Danke fürs Zuhören! **
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