Less Of The Same X GGK

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Less Of The Same X GGK episodes

  • #12/8: Konsistenz statt Slalom
    Dieter Pivrnec und Michael Kapfer über gute Wiederholung, den Algorithmus als Wendepunkt und Konsistenz als Form von Kreativität.

    In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte mit Dieter Pivrnec und Michael

    Kapfer – den beiden Geschäftsführern der GGK, die hier eigentlich nicht zu Gast, sondern zu
    Hause sind. Ihre Agentur hat österreichische Werbegeschichte geschrieben, als Marken
    noch Reklame und Werbung gemacht haben und nicht Content. Es geht um Wiederholung
    und Neuerfindung, um den Algorithmus als größte Veränderung der Branche, um Mut und
    Marktforschung – und darum, warum manche Marken gerade deshalb funktionieren, weil sie
    sich nicht ständig neu erfinden.

    Pivrnec und Kapfer erzählen, warum sie den Begriff Wiederholung schwierig finden: Das

    Zitat von Dingen, die es schon gegeben hat, gehört für sie zur Kreativität. Zum Problem wird
    es erst, wenn Kreativität, Schönheit und Handwerk zu kurz kommen – und lieber etwas
    Neues entsteht, das schlecht gedacht und schlecht gemacht ist, als etwas Gutes, das sich
    wiederholt.

    Wir sprechen über:

    Geplanter Kontrollverlust: Warum ein Podcast im Haus der klassischen Kommunikation

    gut zur GGK passt und weshalb Kreation selten linear verläuft.

    **Gutes wiederholen: **Weshalb gute Wiederholung mehr wert ist als schlechte

    Neuerfindung und was Hermann Nitsch damit zu tun hat.

    KI und Tempo: Warum Kommunikation gerade verramscht wird, wenn keine Zeit mehr

    bleibt, darüber nachzudenken, ob etwas gut ist.
    **
    Von der Reklame zum Content: **Was sich verändert hat, was gleich geblieben ist – und
    warum fünf Sekunden Frontloading selten berühren.

    Der Algorithmus als Wendepunkt: Wie Werbung von willkommener Unterhaltung zum

    Fischen im immer gleichen Teich wurde und was das für den Einheitsbrei bedeutet.
    Influencer als neue Reklame: Weshalb sich ein Zyklus schließt, wenn Produkt, Preis und
    Benefits wieder im Mittelpunkt stehen.

    Wer mutiger sein muss: Warum sich Agenturen nicht hinter ihren Kunden verstecken

    dürfen – und wer sonst noch Verantwortung trägt.

    **Marktforschung und Fokusgruppen: **Wer sich für ein Eis oder 15 Euro in Sekunden eine

    Meinung bildet und wie Gruppendynamik Ergebnisse formt.

    Kontinuität statt Markenslalom: Warum Marken, die alle zwei Jahre die Agentur

    wechseln, irgendwann für nichts mehr stehen.

    Konsistenz als Kreativität: Wann Kontinuität in Langeweile kippt und weshalb man

    niemanden ernst nimmt, der bei jedem Treffen ein anderer ist.

    Ein zentrales Thema der Folge: Wie viel Less of the Same ist gesund? Pivrnec und Kapfer

    sehen Kontinuität in der Markenführung als stärkeren Anker als jede ausgerissene Idee,
    denn Mut nur um des Mutes willen reicht nicht. Die eigentliche Kunst liegt darin, eine große,
    eigenständige Idee über Jahre spannend weiterzuentwickeln – selbstähnlich, aber nie
    langweilig. Eine Tradition, die die GGK mit langjährigen Kundenbeziehungen pflegt.

    Weitere Themen:

    Warum KI für sie ein Werkzeug für Brainstorming und Inspiration bleibt, aber nicht das
    System ersetzt, zu außergewöhnlichen Ideen zu kommen.
    Wie die Branche ihr Umfeld spiegelt: Fordert es außergewöhnliche Kreation ein, entsteht
    auch mehr davon.
    Welchen Rat sie ihrem jüngeren Ich und dem Nachwuchs geben, den sie unterrichten –
    inklusive Handy weglegen.
    Warum es kaum einen Beruf gibt, in dem man im Supermarkt hinter so vielen Marken die
    Geschichte kennt.
    Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, warum gute Wiederholung mehr wert ist als
    schlechte Neuerfindung, wie Marken im Einheitsbrei des Algorithmus wieder überraschen
    können und weshalb auch Konsistenz eine Form von Kreativität ist.

    21 min
  • #11/8: Tune out the Noise
    David Mayer-Heinisch über Intuition, Zeithorizont und Less of the Same.

    In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit David Mayer-Heinisch –

    Gründer und CEO von froots, dem Wiener Fintech-Vermögensverwalter, der Private Banking
    aus der Nische der Vermögenden holen will. Diesmal ist das Format ein anderes: Statt
    Fragen bringt der Gastgeber eine Zitatesammlung mit, von Picasso über Bourdieu bis zu
    seinen eigenen Sätzen aus einem Blogbeitrag. Es geht um Intuition und Disziplin, um
    Algorithmen und Aufmerksamkeit, um die Verinselung der Gesellschaft – und darum, warum
    Erfahrung ohne Langeweile gar nicht erst entsteht.
    Mayer-Heinisch beschreibt ein Problem, das der Kapitalmarkt und der eigene Feed teilen: zu
    viele Informationen, zu wenig Erkenntnis. Jede Nachricht ist Sekunden später im Preis, und
    die Welt macht kurzfristige Wetten auf langfristige Ergebnisse. Was bleibt, ist die Frage, wo
    der Mensch überhaupt noch einen Mehrwert hat – und wo die Maschine.

    1 hr 20 min
  • #10/8: Wirkung statt Reichweite
    Nicole Schlögl-Slavik über Relevanz als Frage der Wirkung, die Kraft des Haptischen und warum Reichweite allein keine Marke baut

    In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte mit Nicole Schlögl-Slavik – verantwortlich für Brief, Werbepost, Zeitungen und B2B-Kommunikation bei der Österreichischen Post. Es geht um Relevanz als Frage der Wirkung, um den Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität, um die Kraft des Haptischen – und darum, warum ein leerer Briefkasten heute mehr Aufmerksamkeit erzeugt als ein volles Postfach.

    Schlögl-Slavik erzählt, warum Relevanz kein allgemeingültiger Begriff ist, sondern immer an ein Ziel gebunden bleibt: Wirkung lässt sich nur beurteilen, wenn vorher feststeht, was sie bewirken soll. Sie beschreibt, wie sich das in ihrem Alltag zeigt – zwischen Versenderinnen, die Umsatz brauchen, und Empfängerinnen, die erreicht, erinnert und überzeugt werden wollen.

    Wir sprechen über:

    · Relevanz als Frage der Wirkung: Warum das Wort inflationär verwendet wird und weshalb es sich nur beantworten lässt, wenn das Ziel vorher feststeht.
    · Effizienz und Effektivität: Weshalb der Unterschied zwischen dem Weg und dem Effekt so oft verschwimmt und was dabei verloren geht.
    · Der Beweis durch Verzicht: Wie sich zeigt, dass ein Medium wirkt, wenn Versenderinnen es streichen und Frequenz und Umsatz zurückgehen.
    · Inhalt, Kontext, Timing: Warum sie Inhalt und Kontext vor Geschwindigkeit reiht und was die Eisenhower-Matrix damit zu tun hat.
    · Kreativität im Konzern: Weshalb Innovation bei der Post selten sichtbar ist und stattdessen in Prozessen steckt – und warum ein bewusst langsameres Briefprodukt ein großer Schritt war.
    · Die Kraft des Haptischen: Was im Gehirn passiert, wenn man etwas in Händen hält, und warum sich Vertrauen und Wertschätzung so anders transportieren lassen.
    · Vom vollen zum leeren Briefkasten: Warum sich die Werbung selbst kaum verändert hat, wohl aber die Zahl der Werbeeindrücke – von rund 2.500 auf über 10.000 pro Tag.
    · Reichweite baut keine Loyalität: Weshalb Klicks noch keine Kundinnen sind, wie wenige Unternehmen Markenerinnerung überhaupt messen und wo dabei Brand Equity verloren geht.
    · Der Fall Nike: Wie der Schwenk in den rein digitalen Vertrieb kurzfristig funktionierte und langfristig Kundinnen an Wettbewerber wie On kostete.
    · Orientierung als Angebot: Warum ein Hotelkatalog aus der Steiermark sie mehr überzeugt hat als zwanzig offene Tabs und weshalb Entscheidungsentlastung heute ein Markenversprechen ist.

    Ein zentrales Thema der Folge: Nicht mehr fragen, wie viele Kanäle sich abdecken lassen, sondern welcher Kanal aus der Masse heraussticht. Schlögl-Slavik beschreibt das als Frage des Mutes, des Budgets und der Ziele – und verweist auf Marken wie Netflix und Apple, die ausgerechnet aus der digitalen Welt kommen und heute wieder auf Print, Plakat und Aktionen zum Anfassen setzen.

    Weitere Themen:

    · Wie ein Businessportal im B2B-Geschäft zwischen Automatisierung und persönlicher Beziehung balanciert.
    · Warum sie auf Bühnen den Brief lobt, während alle anderen über KI und digitale Tools sprechen.
    · Weshalb die Produkte der Post Demokratie ermöglichen – und Preisvergleiche für Menschen, die nicht von Plattform zu Plattform springen.
    · Wo man sich Inspiration holt: bei Awards wie CCA und ADC, in der Kategorie Dialogmarketing.
    Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, warum Relevanz ohne Ziel eine leere Behauptung bleibt, wie langsame Medien in einer schnellen Welt wieder auffallen und weshalb der Mut zum eigenen Kanal am Ende mehr über eine Marke sagt als jede Reichweitenzahl.

    41 min
  • #9/8: Mut statt Kompromiss
    Susanne Franz über ikonische Marken, Transformation und Less of the Same.

    In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte mit Susanne Franz – Marketing-Expertin, Markenarchitektin und eine Frau, die man auch als Tsunami kennenlernen kann. Nach Stationen bei SEAT, Audi, VW und Alfa Romeo bewegt sie sich seit Jahrzehnten in einer Branche, die sich mitten in einem der größten Umbrüche ihrer Geschichte neu erfinden muss. Es geht um ikonische Marken, um Transformation als täglichen Prozess, um Algorithmen und Selbstbestimmung – und darum, warum kreative Eintönigkeit selten an fehlenden Ideen liegt.

    Susanne Franz erzählt, wie eine Marke überhaupt zur Ikone wird: nicht durch Ansage auf einem Blatt Papier, sondern über Jahrzehnte, in denen sie Bestandteil im Leben vieler Menschen wird. Sie spricht darüber, warum Ikonen bleiben, auch wenn sie im Alltag der Menschen nicht mehr stattfinden, und was es braucht, um eine solche Marke in die Zukunft zu tragen, ohne ihre Herkunft zu verlieren.
    Wir sprechen über:
    Ikonische Marken: Warum VW für sie neben Nike und Apple steht und weshalb Ikonizität nichts ist, was man plant, sondern etwas, das entsteht.
    Transformation ist kein PowerPoint: Weshalb Transformation längst kein strategisches Dokument mehr ist, sondern ein aktiver Prozess, den man jeden Tag betreibt – inklusive Rückschritten.
    Global und lokal: Wie eine Marken-DNA in anderen Märkten Heimat findet, warum local flavor kein Zugeständnis ist und one fits all noch nie funktioniert hat.
    Zielgruppen verstehen: Warum Methodik am Anfang steht, Zahlen, Daten und Fakten aber nicht reichen, und weshalb Intuition und Vorstellungsvermögen die halbe Party sind.
    Algorithmus und Selbstbestimmung: Wie man den eigenen digitalen Footprint aufräumt, den Algorithmus mit Neugier austrickst – und trotzdem anerkennt, dass die Sea of Sameness im Verdrängungswettbewerb funktioniert.
    Die Zielgruppen-Lücke: Warum eine Frau mit 56, die unzähligen Automobilmarken folgt, kaum Automobilwerbung ausgespielt bekommt und was das über Häkchen, Framing und Budgets erzählt.
    Mut kostet Geld: Weshalb Budgets endlich sind, neue Wege erst definiert werden müssen und Mut im Business-Kontext behutsam gehört.Leadership und Innovation: Wie man Teams ermutigt, damit Ideen nicht in der Schublade landen, und weshalb das juristische Korsett Innovation heute enger macht als vor fünfzehn Jahren.
    Markenführung ist mehr als Social Media: Warum für sie das Produkterlebnis der Kern der Marke ist und Kommunikation das Ergebnis guter Markenführung.
    Wow-Momente: Warum die großen Überraschungen fast immer im Dezember passieren und welcher Weihnachtsspot sie Jahre später noch berührt.
    Ein zentrales Thema der Folge: Kreative Eintönigkeit entsteht selten aus Ideenmangel. Susanne Franz beschreibt, wie gute Konzepte im Prozess weichgespült werden – durch Gremien, Kompromisse, Meinungen und Rahmenbedingungen, die sich über die Jahrzehnte verschärft haben. Ihr Wunsch für die nächsten fünf Jahre: eine Neuordnung, ein bisschen Ruhe und wieder Raum für den halben Schritt über die Kante.
    Weitere Themen:
    Warum wir uns als Gesellschaft gern beschallen lassen, statt selbst positive Botschaften zu setzen.
    Wie sich Konsumverhalten von Millennials zu Gen Z verschoben hat und was das für Marken bedeutet.
    Weshalb sie 2012 bei Alfa Romeo ohne Anschlussfunktion ausgestiegen ist und nach Spanien ging, ohne fließend Spanisch zu sprechen.
    Warum Leadership vor allem bedeutet, Verantwortung mit allen Konsequenzen zu tragen.
    Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, wie Marken ikonisch werden und bleiben, wie Transformation vom Buzzword zur täglichen Arbeit wird und warum ein Satz wie „keine Angst zu verlieren, aber mehr Lust zu gewinnen“ mehr über Führung sagt als jedes Leitbild.

    35 min
  • #8/8: Codebreaking statt Massengeschmack
    Helene Karmasin über sinnvolle Abweichungen und Less of the Same.

    In dieser Folge von „Less of the Same" spricht Helmut Stekl mit Helene Karmasin, Sozialwissenschaftlerin, Psychologin, Markenberaterin und einer der prägendsten Stimmen der österreichischen Marketinglandschaft. Es geht um Semiotik, Markencodes, die Sea of Sameness und die Frage, warum viele Kampagnen einander bis zur Austauschbarkeit ähneln.

    Helene Karmasin erklärt, wie Befragungen und Massentests Werbung gleichförmig machen, warum echtes Codebreaking mehr ist als reine Provokation und wie Marken lernen, ihre Zeichen bewusst einzusetzen, statt sie nur zu kopieren.

    Wir sprechen über:
    • Sea of Sameness in der Werbung: Warum Befragungen und Massentests Kampagnen immer ähnlicher machen und wie man diesem Kreislauf entkommt.
    • Codebreaking als Strategie: Wie Marken etablierte Kategorie-Codes bewusst brechen, um neue Bedeutung zu erzeugen, statt beliebig aufzufallen.
    • Der sakrale Code: Warum glänzende Oberflächen, Strahlenkränze und aufwendige Verpackungen bis heute Wertigkeit inszenieren.
    • Mut zur Polarisierung: Weshalb Unternehmen Risiken eingehen müssen, um aus der Masse herauszutreten.
    • Algorithmen und Filterblasen: Wie Plattformen Nutzerinnen und Nutzer ihr eigenes Spiegelbild zurückspielen und was das mit Marken macht.
    • Künstliche Intelligenz und Kreativität: Warum Karmasin KI weder verteufelt noch unkritisch feiert und was Sprachmodelle nicht können.
    • Digital First richtig verstanden: Warum Hochformat allein noch keine digitale Strategie ist.
    • Trends erkennen und einordnen: Von der Rückkehr zu echten Begegnungen bis zur Frage, wie nachhaltig neue Gegenbewegungen wirklich sind.
    • Zielgruppen ansprechen ohne Klischee: Wie Marken Persönlichkeitsanteile statt starrer demografischer Bilder bedienen können.
    • Ein zentrales Thema der Folge: Werbung, die wirklich wirkt, verkauft nie nur ein Produkt, sondern immer eine Bedeutung. Karmasin zeigt, warum Unternehmen genau diese Bedeutung herausarbeiten müssen, um sich von austauschbarer Kommunikation abzuheben.

      Weitere Themen:
      • Warum die österreichische Werbelandschaft ein besonderes Gespür für Sprache und Zeichen hat.
      • Wie Social-Media-Ästhetik Markencodes prägt und wann Marken davon lieber die Finger lassen sollten.
      • Warum Neugier und ein begründeter Mut zum Risiko heute wichtiger sind als reine Zahlenorientierung.
      • Weshalb Konsumentinnen und Konsumenten sich zwar nach Individualität sehnen, Kampagnen aber oft das Gegenteil liefern.
      • Diese Episode ist für alle, die verstehen wollen, wie Marken durch Zeichen, Codes und kluges Codebreaking wirkliche Bedeutung statt bloßer Wiedererkennung schaffen und warum echte Unterscheidbarkeit immer mit dem Mut beginnt, etwas zu bedeuten.

        Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.

        Danke fürs Zuhören!

        38 min
      • #7/8: Großzügigkeit statt Gleichförmigkeit
        Birgit Reitbauer über Less of the Same, Großzügigkeit, direkte Kritik und warum echte Gastfreundschaft mit Haltung beginnt.

        In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit Birgit Reitbauer – Gastgeberin, Gastronomin und prägende Persönlichkeit hinter dem Steirereck, dem Pogusch und der Meierei. Es geht um Fine Dining als Gegenentwurf zur Sea of Sameness, um echte Gastfreundschaft, um die Kunst des Gebens – und darum, warum die besten Erlebnisse oft dort entstehen, wo man sich bewusst aus der eigenen Bubble herausbewegen lässt.

        Birgit Reitbauer erzählt, wie sich das Steirereck über Jahrzehnte zu einem Haus entwickelt hat, das nicht nur für kulinarische Exzellenz, sondern auch für Großzügigkeit, Servicekultur und Persönlichkeit steht. Sie spricht darüber, warum direkte Rückmeldungen wichtiger sind als anonyme Reviews, weshalb Gäste vor Ort Kritik äußern sollten und wie sehr ehrliches Feedback ein Haus besser macht.

        Wir sprechen über:
        • Less of the Same in der Gastronomie: Wie Fine Dining ein Ausweg aus der kuratierten Bubble sein kann – und warum ihre Häuser für echte Momente statt bloß für Konsum stehen.
        • Marketing durch Erleben: Weshalb der wichtigste Werbekanal nicht Kampagnen, sondern der Gast ist, der sagt: Das war großartig.
        • Kritik statt anonymem Bashing: Warum direkte Rückmeldungen vor Ort wertvoller sind als Online-Kommentare ohne Gesicht.
        • Großzügigkeit als Prinzip: Warum der Brotwagen, die Käsesorten und der Schnapswagen nicht Show, sondern Haltung sind.
        • Stammgäste und Erinnerung: Wie aus einmaligen Besuchen über Jahre echte Beziehungen werden – und warum Wiederkommen das schönste Kompliment ist.
        • Menschen groß werden lassen: Wie das Team durch Vorleben, Vertrauen und Spontanität zu Gastgeberinnen und Gastgebern auf Augenhöhe wird.
        • Regionalität mit Anspruch: Warum österreichische Produkte, Gemüse, Fisch, Fleisch und alte Schätze wie die Orangerie Schönbrunn zentrale Rollen spielen.
        • Trends mit Haltung: Weshalb Veganismus, Molekularküche und andere Strömungen nur dann funktionieren, wenn sie wirklich zum Haus passen.
        • Service als Millimeterarbeit: Warum Wasser einschenken, Rechnungen legen oder ein Erfrischungstuch servieren den Unterschied machen können.
        • Ein zentrales Thema der Folge: Ein gutes Restaurant ist kein Ort für passive Gäste. Reitbauer beschreibt, wie sehr Atmosphäre, Offenheit und Gegenseitigkeit darüber entscheiden, ob ein Abend wirklich gelingt – und warum Gastgeberinnen und Gastgeber zwar keine Animateure sind, aber sehr wohl Stimmungen lesen und Momente schaffen müssen.

          Weitere Themen:
          • Warum 100 Arbeitsstunden pro Woche nicht automatisch das Team formen, wohl aber Haltung und Vorbildwirkung.
          • Wie sich das Steirereck, Pogusch und die Meierei architektonisch und organisatorisch immer wieder neu erfinden müssen.
          • Warum Veränderung manchmal nötig ist, obwohl von außen alles schon gut wirkt.
          • Weshalb das Haus mit seinen vielen kleinen Gesten am Ende doch immer nur dasselbe will: einen wirklich guten Abend für den Gast.
          • Diese Episode ist für alle, die wissen wollen, wie man Gastfreundschaft nicht nur behauptet, sondern lebt, wie aus kulinarischer Exzellenz echte Beziehung wird und warum selbst ein Schnitzel und eine Cola in einem Spitzenhaus manchmal genau das Richtige sein können.

            Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.

            Danke fürs Zuhören!

            44 min
          • #6/8: Speed, Skill und Systembruch
            Kuru über Gaming, Community und die Logik des Unmöglichen

            In dieser Folge von „Less of the Same" spricht Helmut Stekl mit Kuru – international bekanntem Gamer, Streamer und Speedrunner, der sich vor allem mit Rekorden in der Rennspielreihe Need for Speed einen Namen gemacht hat. Es geht um die Frage, wie man aus einer Nische eine Karriere baut, warum Präzision manchmal wichtiger ist als Perfektion und weshalb der Algorithmus nie die ganze Wahrheit über guten Content erzählt.

            Kuru ist kein klassischer Influencer, sondern ein Gamer, der früh gemerkt hat, dass seine Skills mehr Menschen interessieren könnten, als man auf den ersten Blick vermutet. Aus einem Hobby wurde ein Beruf, aus Gameplay wurde Content, aus einer Nische wurde eine Community mit Hunderttausenden Zuschauern auf Twitch und YouTube.

            Wir sprechen über:
            • Gamer statt Influencer: Warum Kuru den Begriff lange abgelehnt hat – und weshalb er sich heute trotzdem mit dem Gedanken anfreunden kann.
            • Speedrunning als Disziplin: Wie man Spiele nicht einfach spielt, sondern sie so schnell und präzise wie möglich bis zum Ende bringt.
            • Rekorde, Glitches und Exploits: Warum technische Fehler im Spiel für Speedrunner zur Chance werden und ganze Kategorien neu definieren können.
            • Live unter Druck: Wie es ist, fünf bis sechs Stunden am Tag live zu sein, während gleichzeitig Community, Performance und Rekordversuche zusammenkommen.
            • Community als Mitspieler: Warum der Chat nicht nur zusieht, sondern Teil des Formats wird – von Gaming-Fragen bis zu Weltpolitik.
            • Nische statt Mainstream: Weshalb Rennspiele eine eigene Welt sind und warum gerade alte und neue Spiele dort besonders stark funktionieren.
            • Reichweite mit Profil: Wer Kurus Community ist, welche Marken für ihn relevant sind und warum Watchtime für Kooperationen so entscheidend ist.
            • Kreativität im Gaming: Wie neue Spiele als „leere Leinwand“ funktionieren und ältere Games mit Mods, Ideen und Perspektiven neu aufgeladen werden können.
            • KI und Content-Flut: Warum Kuru die Automatisierung von Content kritisch sieht und wieso Individualität im digitalen Raum wieder wichtiger werden muss.
            • Less of the Same als Haltung: Warum unique allein nicht reicht, sondern immer auch relevant sein muss.
            • Ein wiederkehrendes Thema dieser Episode ist die Spannung zwischen dem, was sich gut anfühlt, und dem, was tatsächlich funktioniert. Kuru erzählt offen davon, dass manche seiner spannendsten Ideen nicht die meisten Views bekommen haben – während andere Formate gerade deshalb funktionieren, weil sie an Bekanntes anknüpfen und es in eine neue Form übersetzen.

              Diese Folge ist für alle, die sich für Gaming, Content Creation, digitale Communities, Markenkommunikation und die Mechanik hinter erfolgreichem Online-Content interessieren. Und für alle, die wissen wollen, warum man manchmal genau dort am weitesten kommt, wo andere zuerst nur eine Nische sehen.

              Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.

              **Danke fürs Zuhören! **

              37 min
            • #5/8: Sabbaticals, Schönheit, Sea of Sameness
              Stefan Sagmeister über Sabbaticals, Glück, Schönheit – und warum echte Kreativität Pausen, Risiko und Lebensfreude braucht.

              In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Charlotte Buffler mit Stefan Sagmeister – Designer, Künstler, Provokateur, Kreativstar und jemand, der wie kaum ein anderer weiß, wie man der Sea of Sameness entkommt. Es geht um die Frage, wie echte Kreativität entsteht, warum Pausen radikaler sein können als Produktivität – und was Glück, Schönheit und Disziplin damit zu tun haben.

              Sagmeister hat Plattencover für die Rolling Stones und Lou Reed gestaltet, ikonische Designbücher veröffentlicht und Ausstellungen rund um die Welt gemacht. Gleichzeitig hat er sein Studio immer wieder für ein Jahr zugesperrt, um Sabbaticals einzulegen – in New York, Indonesien, Mexiko, in den Alpen. Was nach Luxus klingt, beschreibt er als Überlebensstrategie gegen Routine, Wiederholung und kreative Abstumpfung.

              Wir sprechen über:
              • Sabbaticals als radikale Kreativtechnik: Warum ein Jahr Auszeit oft mehr bringt als zehn Jahre reibungslose Produktivität – und wieso man dafür Mut braucht.
              • Angst und Risiko: Wie eine Einladungskarte mit Nacktbild fast einen Kunden gekostet hätte – und am Ende vier neue gebracht hat.
              • Glück und Kreativität: Warum schlechte Phasen selten gute Arbeit hervorbringen – und weshalb Lebensfreude ein ernstzunehmender Produktivitätsfaktor ist.
              • Pläne ohne Plan: Was passiert, wenn man ein Sabbatical ohne Struktur startet – und warum ein Stundenplan für Ideen manchmal der beste Rahmen ist.
              • Schönheit statt Gleichförmigkeit: Was Sagmeisters „Beauty Project“ über globale Ästhetik verrät – und warum Instagram-Ästhetik uns alle ähnlicher macht, als uns lieb ist.
              • Sea of Sameness: Wie Globalisierung, Social Media und Effizienzlogik dazu führen, dass Marken, Räume und Bilder überall gleich aussehen – und wie man bewusst dagegensteuert.
              • Neugier als Gegenmittel: Warum es nicht an Informationen mangelt, sondern an tiefer Beschäftigung – und weshalb weder KI-Zusammenfassungen noch Self-Help-Bücher allein glücklich machen.
              • Disziplin vs. Inspiration: Was Sagmeister von Picasso, Warhol und Lou Reed gelernt hat – und wieso Durchhalten und Freude an der Arbeit kein Widerspruch sind.
              • Ein zentrales Thema der Folge: Wie schafft man in einer Welt voller Templates, Trends und Best Practices noch echte Abweichungen? Sagmeister beschreibt, warum Pausen nicht Faulheit, sondern bewusste Unterbrechungen von Routinen sind – und wie daraus Arbeiten entstehen, die ihm wirklich am Herzen liegen.

                Weitere Themen:
                • Warum Sabbaticals sein Studio grundlegend verändert haben – von kommerziellen Jobs hin zu Ausstellungen, Skulpturen und langfristigen Projekten.
                • Wie man mit eigenen Ängsten umgeht, wenn man gegen den Strom schwimmt – beruflich, kreativ, biografisch.
                • Weshalb globale Vereinheitlichung nicht alternativlos ist – und wie wir wieder mehr Mut für das Ungewohnte entwickeln können.
                • Was Glück mit Beziehungen, Arbeit und etwas Größerem als einem selbst zu tun hat – inspiriert von Jonathan Haidts Forschung.
                • Sagmeisters Haltung: Kreativität braucht Risiko, Pausen und eine ernsthafte Beschäftigung mit den eigenen Themen – nicht nur mehr Output. Seine Einladung: Nimm Lebensfreude ernst, plane deine Pausen so bewusst wie deine Projekte und trau dich, Dinge zu machen, für die es noch keine Blaupause gibt.

                  Diese Episode ist für alle, die sich fragen, wie sie in einem global gleichgeschalteten Ästhetik-Feed eine eigene Haltung entwickeln können, warum Mut oft mit Unterbrechung beginnt – und wie man Gestaltung, Glück und Langfristigkeit neu zusammendenkt.

                  Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.

                  **Danke fürs Zuhören! **

                  57 min
                • #4/8: Analoge Rebellion
                  Florian Kaps über unmögliche Projekte, die Rettung von Polaroid, warum Geruch wichtiger ist als Likes – und trust your senses.

                  In dieser Folge von „Less of the Same" spricht Charlotte Buffler mit Florian Kaps – Biologe, Unternehmer, Polaroid-Retter und selbsternannter „weltweit führender Spinnenaugenmuskelexperte". Es geht um die Frage, warum das Analoge durch das Digitale nicht ersetzt, sondern erst richtig wertvoll wird – und warum wir unseren fünf Sinnen wieder mehr vertrauen sollten.

                  Florian Kaps hat 2008 das scheinbar Unmögliche gewagt: die letzte Polaroid-Fabrik der Welt zu retten, als der Rest der Welt längst auf Digitalfotografie umgestiegen war. Heute betreibt er mit SuperSense in Wien einen Ort, der sich vollständig den fünf Sinnen widmet – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – und der zeigt, wie analog und digital sich perfekt ergänzen können, statt sich gegenseitig auszulöschen.

                  Wir sprechen über:
                  • Unmögliche Projekte als Lebensprinzip: Wie man erfolgreich wird, indem man Dinge macht, die niemand sonst tut – und warum „das geht nicht" oft die beste Motivation ist.
                  • Die Rettung von Polaroid: Warum gerade junge, digital native Menschen sich nach analogen Originalen sehnen – imperfekt, teuer, unvorhersehbar.
                  • Die fünf Sinne als Gegenpol zum Digitalen: Warum das Digitale maximal zwei Sinne (Sehen, Hören) bedient – und warum wir Geruch, Geschmack und Berührung brauchen, um uns zu verlieben, richtige Entscheidungen zu treffen und uns sicher zu fühlen.
                  • Geruchssinn als unterschätzter Superheld: Warum „jemanden nicht riechen können" wörtlich zu nehmen ist – und warum wir uns beim Kennenlernen besser beschnüffeln sollten.
                  • Analoge Fotografie vs. digitale Perfektion: Was Polaroid kann, was digitale Fotografie niemals können wird – Originalität, Imperfektion, chemische Wunder und die Abhängigkeit von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Moment.
                  • Florian Kaps beschreibt das Digitale nicht als Feind, sondern als „größte Chance, die das Analoge jemals hatte" – weil es uns die Wertigkeit des Echten, Handgemachten und Sinnlichen wieder bewusst macht. Gleichzeitig warnt er davor, dass Bequemlichkeit, Algorithmen und die Illusion von Kontrolle uns von dem entfernen, was uns als Menschen ausmacht.

                    Ein zentrales Thema der Folge: Trust your senses. Glaube nicht blind, was dir erzählt wird – nicht von Marken, nicht von Algorithmen, nicht von Marketing. Nimm dir die Zeit zu spüren, zu riechen, zu fühlen. Deine Sinne geben dir die Antwort.

                    Weitere Themen:
                    • Wie BMW, Audi und die Autoindustrie in der Sinnkrise stecken: Freude am Fahren vs. autonomes Fahren – und warum größere Bildschirme im Auto das Problem nicht lösen.
                    • Die neue Schallplatte: Wie SuperSense an der Schallplatte der Zukunft arbeitet, die analog und digital kombiniert – und warum Handwerk teuer sein darf und muss.
                    • Junge Generation als Hoffnung: Warum digital native Menschen die beste Chance haben, Analoges und Digitales kreativ zu verweben – mit Neugierde, ohne Angst.
                    • Kapitalismus neu denken: Warum Quartalsdenken, Aktienmärkte und Exit-Strategien Innovation töten – und warum langfristige Visionen und Mut wieder gefragt sind.
                    • Glück, Vertrauen und Authentizität: Warum am Ende alle nur glücklich sein wollen – und warum das Leben eigentlich gar nicht so kompliziert sein muss.
                    • Florians Philosophie: Es gibt keine bessere Möglichkeit, Geld zu verdienen, als das zu machen, was man am liebsten macht. Nicht weil man muss, sondern weil man spürt, dass es richtig ist. Seine Einladung: Folge deinem Herzen, vertraue deinen Sinnen, mach das, was dir Spaß macht – auch wenn alle sagen, es ist unmöglich.

                      Diese Episode ist für alle, die sich fragen, wie man in einer zunehmend digitalen Welt authentisch bleibt, warum Imperfektion wertvoller ist als Perfektion und wie man erfolgreich gegen den Strom schwimmt, ohne dabei unterzugehen.

                      Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.

                      **Danke fürs Zuhören! **

                      49 min
                    • #3/8: Kunst, Algorithmen und Authentizität
                      Deborah Sengl über Authentizität, Provokation, Kunstfreiheit und warum wir mehr Reibung statt „more of the same“ brauchen.

                      In dieser Folge von „Less of the Same“ sprechen wir mit der Wiener Künstlerin Deborah Sengl über Kunst, Algorithmen und die gefährliche Monokultur des Immergleichen. Es geht um die Frage, wie Social Media, Plattformisierung und Personalisierung unsere Wahrnehmung glätten – und warum gerade Kunst dieses Gleichförmige radikal durchbrechen muss.

                      Deborah Sengl arbeitet seit rund 25 Jahren als Künstlerin und ist bekannt für ihren unverwechselbaren Stil zwischen Maskerade, Tierköpfen, scharfem Humor und politischer Schärfe. Sie erzählt, warum sie digitale Plattformen gleichzeitig als Verstärker und Gleichmacher erlebt, wie Algorithmen „Repetition als Innovation verkleiden“ und weshalb sich unsere Feeds oft wie eine visuelle und inhaltliche Monokultur anfühlen.

                      Wir sprechen über:
                      • Authentizität statt Kalkül: Warum sie strikt nur das macht, was sie innerlich für notwendig hält – und nie zuerst an Verkäuflichkeit denkt.
                      • Kunst und Marke: Wie man sichtbar wird, ohne sich zur Marke zu verbiegen, und warum Authentizität am Ende selbst zur Marke wird.
                      • Social Media für Künstler:innen: Wie sie Instagram pragmatisch und gerne als Marketingtool nutzt und warum sie alles selbst macht.
                      • Provokation und Missverständnisse: Vom gekreuzigten Huhn als Kommentar zur Massentierhaltung bis zum „Wolf-Priester“ und den Reaktionen, Shitstorms und Ausladungen, die darauf folgen.
                      • Kunstfreiheit und Zensur: Ihre Sorge, dass politischer Druck, Fördereinschnitte und Angst vor Kontroversen die Freiheit der Kunst schrittweise einschränken.
                      • Deborah Sengl beschreibt Kunst als „kreative Reaktion“ auf eine Welt, die sie als hart, bedroht und von multiplen Krisen geprägt erlebt. Sie sieht ihre Aufgabe darin, unbequeme Themen sichtbar zu machen – von Krieg über Missbrauch in Institutionen bis hin zu Flucht – und dennoch mit handwerklicher Präzision und einem klaren Sinn für Humor zu arbeiten, damit Menschen überhaupt hinschauen.

                        Ein zentrales Motiv der Folge ist Reibung: Warum echter Diskurs, Grautöne und Zuhören immer seltener werden und wie Social Media, Polarisierung und das ständige „Senden ohne Zuhören“ unsere Gesellschaft spalten. Wir sprechen über Aktivismus, Canceln, die Angst vor Missverständnissen und darüber, warum es gefährlich wird, wenn nur noch harmlose, unpolitische Kunst gefördert wird.

                        Außerdem geht es um:
                        • Neugier als kreative Superkraft und warum Sengl ständig neue Medien, Themen und sogar Sportarten ausprobiert.
                        • Unterschied zwischen künstlicher und künstlerischer Intelligenz – und warum sie sich von KI in ihrer Kunst nicht bedroht fühlt.
                        • Einsamkeit im Atelier, Selbstzweifel, Perfektionismus und den Moment, in dem ein Bild mit einem Punkt wirklich fertig ist.
                        • Mehr zur Reihe „LOTS – Less of the Same“ und weitere Folgen findest du auf der Website.

                          **Danke fürs Zuhören! **

                          1 hr 11 min

                        About Less Of The Same X GGK

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                        DIE ZUKUNFT DES MARKETINGS? LESS OF THE SAME.