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  • Die Thermopylen der Peloponnes: Episode 7 - Das Generalinterview mit Birgitta Eder


    „Archäologie ist immer Teamarbeit“, betont Grabungsleiterin Birgitta Eder. In Samikon war die Zusammenarbeit mit Geoarchäologen und Geophysikern aus Mainz und Kiel sowie mit lokalen griechischen Partnern entscheidend, um das Poseidonheiligtum überhaupt zu finden und im Anschluss freizulegen. Für die österreichische Archäologin, die seit 30 Jahren in Griechenland forscht, war die Entdeckung des Tempels ein unvergesslicher Moment. Im abschließenden Generalinterview spricht sie über die Herausforderungen und bisherigen Erkenntnisse des Grabungsprojekts und darüber, welche Aufgaben noch bevorstehen. Denn viele Fragen, etwa nach dem Aussehen des Tempels und der ihn umgebenden Infrastruktur, sind noch offen. Vieles liegt weiterhin verborgen im sumpfigen Boden an den „Thermopylen der Peloponnes“.
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  • Demokratie – mehr als Wahlen und Abstimmungen?


    Demokratie war immer mehr als nur eine mögliche Regierungsform. Wer von Demokratie sprach und spricht, meint immer auch ein Versprechen, das sich mit Ideen von Freiheit, Gleichheit und Mitbestimmung verbindet. Die Geschichte der Demokratie ist eine Geschichte von stets umkämpften und oft widerstreitenden Ideen und Konzepten. Dieses Interview versammelt Interviews und Diskussionen, Videos und Beiträge, die die zeitgenössischen und historischen Auseinandersetzungen um die Demokratie in den Blick nehmen.
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  • Antiquity as a journey into the very foundations of what it means to be human


    Burak Takmer | 20 Jahre Jacobi-Stipendienprogramm

    The Jacobi Fellowship of the Commission for Ancient History and Epigraphy for doctoral students celebrates its 20th anniversary in 2025. In this anniversary year, we will be presenting twelve former Jacobi scholarship holders, who will talk about their current work. We asked them five questions, which they answered in writing. In October, we get to know Dr. Burak Takmer, associate professor in the Department of Ancient Languages and Cultures at Akdeniz University, Antalya. Dr. Takmer was a Jacobi Fellow in Munich in 2007 with his project Lex Portorii Provinciae Lyciae.
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  • Verner Panton | Spiegel-Kantine (1969)


    Kunstgeschichten mit Tulga Beyerle

    In der achtunddreißigsten Folge von Kunst­geschich­ten führt die Designerin Prof. Tulga Beyerle im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg durch die vom Designer Verner Panton entworfene Spiegel-Kantine aus dem Jahr 1969. Tulga Beyerle ist Direktorin des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg.
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  • Ordnung – und was wir von ihr zu halten haben


    vhs.wissen live mit Kurt Bayertz

    Einerseits verbringen wir große Teile unseres Lebens damit, Ordnung zu schaffen. So geben wir uns Mühe, verschiedene Lebensmittel so zu kombinieren, dass ein „ordentliches“ Mittagessen daraus entsteht. Und wir ärgern uns, wenn die Ordnung gestört ist: wenn das monatliche Gehalt nicht auf dem Konto oder der Zug nicht pünktlich ist. Andererseits hat Ordnung keinen guten Ruf. Sie gilt als langweilig oder repressiv, während das Chaos als interessant und reizvoll erscheint. Der Philosoph Prof. Dr. Kurt Bayertz fragt daher, was Ordnung überhaupt ist und warum wir diese anstreben.
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  • Bait Wakil – Ausbildung und Restaurierung in Aleppo


    Projektdokumentation des Museums für Islamische Kunst, Berlin

    Das Bait Wakil Restaurierungsprojekt ist Teil des Syrian Heritage Archive Project (SHAP) am Museum für Islamische Kunst in Berlin. In diesem Film berichten Projektleiter:innen und Trainees aus Syrien von ihren Erfahrungen in der Ausbildung und praktischen Restaurierungsarbeit an einem der bedeutendsten Hofhäuser Aleppos. Das repräsentative Hofhaus Bait Wakil in Aleppo ist eng mit dem Museum für Islamische Kunst in Berlin verbunden: Aus diesem Haus stammt die prächtig bemalte hölzerne Wandvertäfelung, das Aleppo-Zimmers aus dem Jahr 1600-1603, das heute zu den Höhepunkten der Sammlung des Museums für Islamische Kunst zählt. Während das Aleppo-Zimmer in Berlin über mehrere Jahre restauriert wurde, konnte nun parallel vor Ort die Ausbildung syrischer Handwerker erfolgen.
    Der Film zeigt, wie traditionelle Handwerkstechniken vermittelt, weiterentwickelt und für den Wiederaufbau nach Krieg und Zerstörung durch das Erdbeben 2023 gesichert werden. Im Zentrum stehen die Menschen, die mit ihrem Wissen und ihrem Engagement das kulturelle Erbe Syriens bewahren – und dabei neue Zukunftsperspektiven gewinnen.
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  • Bait Wakil – Ausbildung und Restaurierung in Aleppo | Museum für Islamische Kunst


    Das Bait Wakil Restaurierungsprojekt ist Teil des Syrian Heritage Archive Project (SHAP) am Museum für Islamische Kunst in Berlin. In diesem Film berichten Projektleiter:innen und Trainees aus Syrien von ihren Erfahrungen in der Ausbildung und praktischen Restaurierungsarbeit an einem der bedeutendsten Hofhäuser Aleppos. Das repräsentative Hofhaus Bait Wakil in Aleppo ist eng mit dem Museum für Islamische Kunst in Berlin verbunden: Aus diesem Haus stammt die prächtig bemalte hölzerne Wandvertäfelung, das Aleppo-Zimmers aus dem Jahr 1600-1603, das heute zu den Höhepunkten der Sammlung des Museums für Islamische Kunst zählt. Während das Aleppo-Zimmer in Berlin über mehrere Jahre restauriert wurde, konnte nun parallel vor Ort die Ausbildung syrischer Handwerker erfolgen.
    Der Film zeigt, wie traditionelle Handwerkstechniken vermittelt, weiterentwickelt und für den Wiederaufbau nach Krieg und Zerstörung durch das Erdbeben 2023 gesichert werden. Im Zentrum stehen die Menschen, die mit ihrem Wissen und ihrem Engagement das kulturelle Erbe Syriens bewahren – und dabei neue Zukunftsperspektiven gewinnen.
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  • Thomasius Club mit Matthias Aumüller: Räume der Medizin in der DDR-Literatur


    20:00 I Café Alibi, Universitätsbibliothek Leipzig

    Gab es einen besonderen Umgang mit Medizin, Kranken und Krankheit in der DDR? Matthias Aumüller fragt in seiner Monografie Medikaler Raum in der erzählenden Literatur der DDR nach der Erzählung von Räumen der Medizin – etwa der Klinik, der Arztpraxis – in literarischen Werken u. a. von Christa Wolf, Klaus Schlesinger, Werner Heiduczek und Stefan Heym. Er untersucht die Bedeutung von Schauplätzen und Ortswechseln in Erzähltexten, stellt Zusammenhänge zwischen Raumdramaturgie und zeithistorischem Hintergrund her. Dabei entfaltet Aumüller auch eine historische Perspektive von den 1950er bis zu den 1980er Jahren, von Tuberkulose bis hin zum Alkoholismus in der DDR. Wie fragen nach, was Matthias Aumüller entdeckt hat.
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  • Deutschland und Nordamerika im langen 18. Jahrhundert. Eine verflochtene Geschichte


    Historisches Kolleg | Vortrag von Mark Häberlein

    Der pfälzische Bäcker Conrad Beissel wanderte nach Amerika aus, um die mystische Vereinigung mit Gott zu suchen. Der sächsische Jurist Christian Gottlieb Priber hingegen ging in die Neue Welt, um das Paradies auf Erden zu errichten; und der bergische Kaufmann Peter Hasenclever wollte dort eine geniale unternehmerische Idee verwirklichen. Von ihren Lebens­geschichten ausgehend erschließt der Vortrag von Prof. Dr. Mark Häberlein die Bedeutung der Faktoren Religion, interkulturelle Beziehungen und Ökonomie für die transatlantische Beziehungs­geschichte zwischen dem deutschs­prachigen Raum und Nordamerika im 18. Jahr­hun­dert.
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  • Gräber – Spiegel des Lebens?


    Archäologie trifft Literatur – Folge 3

    Grabfunde zählen zu den wichtigsten Quellen der Archäologie. Doch was erzählen sie uns über das Leben in längst vergangenen Epochen? Sind sie das Abbild der Wirklichkeit, das Resultat religiöser Vorstellungen und Regeln, eine unergründliche Inszenierung? Anhand des Grabes von Hochdorf, einem der bedeutendsten keltischen Funde Europas, gehen wir diesen Fragen nach. Von Gebrauchsspuren wird die Rede sein, vom Fischen, Fahren und Feiern. Vom Feiern erzählt auch die Poesie, und vom Werden und Vergehen des Lebens, von Geburt und Tod. Das Nachdenken über Vergänglichkeit und Tod führt uns mitten hinein ins Leben: Memento mori! carpe diem!
    In der Reihe „Archäologie trifft Literatur“ stellen der Archäologe Thomas Hoppe M.A. und die Rezitatorin Barbara Greese Artefakte aus dem Landesmuseum Württemberg in einen kulturhistorischen Kontext. Archäologische Erläuterungen zum frühkeltischen Prunkgrab von Eberdingen Hochdorf treten in Dialog mit der Lesung poetischer Texte unterschiedlicher Zeiten. Texte von Heinrich Heine, Michel de Montaigne, Rainer Maria Rilke bis zu Joachim Ringelnatz werden zu hören sein.
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