L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung

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L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung episodes

  • Karten und Visualisierungen als heuristisches Instrument in der historischen Forschung


    Jana Moser | Frühneuzeittag 2024 „Wissenswelten“

    Konstruiertes (Nicht-)Wissen: In ihrem Beitrag erläutert Dr. Jana Moser (Leibniz-Institut für Länderkunde) aus kartographischer Perspektive unter­schied­liche Optionen einer nicht-polygonalen Darstellung von Herrschafts- und sozialen Räumen und geht dabei insbesondere auch auf die Möglichkeiten der Digital Humanities ein. Ein besonderer Akzent liegt dabei auf der Berück­sich­ti­gung von Unsicherheiten und nicht verfügbaren Informationen. Zugleich zeigt sie auf, dass die Möglichkeiten einer digital gestützten Kartographie nicht in der bloßen Darstellung erschöpfen, sondern dass Karten und Visualisierungen der geschichts­wissen­schaft­lichen Forschung darüber hinaus als wertvolle, innovative Analyse­instru­men­te dienen können. So können ganz neue soziale Räume über (bekannte) politisch bestimmte Territorien hinaus sichtbar gemacht werden.
    0 min
  • Tabulae ceratae – Römische Wachstäfelchen


    Das ProjektWachstafeln, lateinisch tabulae ceratae, waren das zentrale Medium der Alltagsschriftlichkeit im alten Rom. In Zentral- und Nordwesteuropa haben sich Hunderte solcher Tafeln erhalten, von denen viele Schriftspuren tragen. Diese bieten einzigartige Einblicke in den römischen Alltag – von Vertragstexten bis hin zu persönlichen Briefen. Traditionell konzentriert sich die Forschung auf diese schwer lesbaren Texte selbst. Die Epigraphikerin, Althistorikerin und Archäologin Dr. Anna Willi (Nottingham) verfolgt hingegen einen innovativen Ansatz, der die Wachstafeln als materielle Objekte in den Mittelpunkt rückt. In einer vergleichenden Studie analysiert sie erstmals Gebrauchsspuren, Design sowie wiederkehrende Muster in der Textgestaltung und -erhaltung, um die praktischen Aspekte der Nutzung besser zu verstehen. Dies ermöglicht nicht nur neue Einsichten in die alltägliche Verwendung der Tafeln, sondern auch eine fundiertere Einschätzung der Bedeutung erhaltener Texte im Vergleich zu verlorenen Texten. Wie und wozu nutzten die Römer Wachstafeln? Welche Rolle spielten sie in der römischen Gesellschaft und Schriftkultur? Diese Fragen stehen im Zentrum der Untersuchung.
    0 min
  • „Verwandlung in Blatt“. Zur Kunst- und Kulturgeschichte der Pflanzenmetamorphosen


    Andreas Beyer und Thomas Macho | Salon Sophie Charlotte 2025

    Im Blick auf aktuelle Ausstellungen – Herlinde Koelbls „Meta­mor­phosen“ oder die Hamburger Ausstellung „Flowers“ – sprechen Andreas Beyer (Kunst­histo­ri­ker, Universität Basel) und Thomas Macho (Kultur­wissen­schaft­ler und Philo­soph, HU zu Berlin) über die Kunst- und Kulturgeschichte der Pflanzen­meta­mor­phosen. Dabei soll ein Bogen geschlagen werden von Ovids Metamor­pho­sen, beispiels­weise den Erzäh­lun­gen über Daphne, Syrinx, die Heliaden, Narcissus, Philemon und Baucis, Hyacinthus oder Myrrha, bis zu den seit einer Reihe von Jahren aktuellen „Plant Studies“ (Rosi Braidotti, Stefano Mancuso, Anna Lowenhaupt Tsing, Matthew Hall usw.) und zu neueren lite­ra­ri­schen Werken, etwa von Richard Powers ( „Die Wurzeln des Lebens“), Sheila Heti („Reine Farbe“) oder Han Kang („Die Vege­ta­ri­e­rin“).
    0 min
  • PRORA – Bildungszentrum Baubeginn jetzt!


    2. Mai 1936 – 2. Mai 2025

    Mit dem Baubeginn eines Bildungszentrums im Block 5 von Prora ist voraussichtlich auch 2025 nicht zu rechnen. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die Umsetzung des Projektes explodiert: Von 3 über 7 und 14 Millionen Euro wird es immer teurer, zuletzt war von rund 20 Millionen Euro Baukosten die Rede. Die für 2011, 2013, 2022 und zuletzt für 2026 angekündigte Eröffnung des Bildungszentrums hängt am 2. Mai 2025, dem 89. Jahrestag der Grundsteinlegung 1936, weiterhin in der Luft.
    Auszug:
    Arbeitsbericht zum Projektstipendium des Landes Rheinland-Pfalz für das fotokünstlerische Projekt „Prora“ auf Rügen, 2015/2016
    VII.2022, so ist der Plan, sollen die Bauarbeiten in Prora abgeschlossen sein. Ob es den Verantwortlichen gelingt, im letzten Block V, der noch im Besitz des Landkreises Vorpommern-Rügen verblieben ist, Raum für Erinnerungskultur zu schaffen, bleibt offen. Gemeinsam mit Dr. Stadtherr-Wolter und Anett Hannemann haben wir im April 2016 eine Petition initiiert, die sich für den Erhalt von Block V als Mahn- und Denkmal ausspricht. In einem Schreiben vom 30. Mai 2016 hat uns Dr. Christian Frenzel, Chef der Staatskanzlei des Landes Mecklenburg-Vorpommern, zugesichert, dafür Sorge zu tragen. Insgesamt sind wir dennoch skeptisch und der Überzeugung, dass der Verlauf der weiteren Bauarbeiten genau beobachtet werden sollte.
    https://www.dgph.de/ausstellungen/scherben-von-prora
    0 min
  • 21st Century Solutions from No Man's Land: A Framework for a More Sustainable Planet from Ancient Africa - Tsitsi Dangarembga in Augsburg


    Internationale Gastdozentur am Jakob-Fugger-Zentrum

    Die Internationale Gastdozentur am Jakob-Fugger-Zentrum bietet Studierenden und Lehrenden der Universität Augsburg sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, international ausgewiesene Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst in Augsburg zu erleben. Mit Vorträgen, Seminaren und Debatten zu zentralen Fragen unserer Zeit fördert die Internationale Gastdozentur den Austausch zwischen den Dozentinnen und Dozenten, der Universität Augsburg und der Stadtgesellschaft. Die Internationale Gastdozentur ist eine gemeinsame Initiative der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten und des Jakob-Fugger-Zentrums der Universität Augsburg.
    Mit der Schriftstellerin, Dramatikerin und Filmemacherin Tsitsti Dangarembga aus Simbabwe ist es im Sommersemester 2025 gelungen, eine bedeutende Autorin und Regisseurin des jüngeren afrikanischen Kinos für die internationale Gastdozentur zu gewinnen.
    Ihre Vorträge in Augsburg sind dem Thema “21st Century Solutions from No Man's Land: A Framework for a More Sustainable Planet from Ancient Africa” gewidmet.
    Die Vorträge finden in englischer Sprache statt.
    Vortragsreihe: 21st Century Solutions from No Man's Land: A Framework for a More Sustainable Planet from Ancient Africa
    This lecture series proposes utility in for finding solutions to contemporary challenges in Africa's development trajectory.  It traces some key features of Africa's encounter with global Europe in the age of modernity and manifestation of these into the now where the notions of "meta-colonisation" is invoked to account for crises in government in politically independent African countries.  It considers the notion of social independence and reflects on the extent to which this may be said to exist in a context where moving images narrative increasingly exerts hegemonic socialising pressure. It explores an ancient existential framework of African Bantu-language speaking cultures to suggest a socio-cognitive framework for more sustainable human behaviour in a global context of "meta-colonisation". 
    27. Mai 2025, 18.30 Uhr, Vortrag
    Counting the Cost: How the Age of Discovery Delivered Human Society to the Now.
    Universität Augsburg, Gebäude H (Jura), Hörsaal 1009
    This lecture considers the questions "What is colonialism? Has it ended? Where if anywhere might it still be practised  How?" by situating the ideological impulse for southward expansion of Europe in the Doctrine of Discover which emerged in western Europe at the end of its middle ages.  It characterises this Doctrine of Discovery as a shared rationalisation by the Western European Christian Church and the region's political leadership of the economic policy of the time, a project continued by the philosophy of the Enlightenment.  It proposes the notion of "meta-colonisation" in answer to the questions posed.  
     5. Juni 2025, 18.30 Uhr, Vortrag
    Decolonise the Rest of Us: An Example from Mainstream Cinema
    Rokokosaal der Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg
    This lecture considers cinema and other moving images narrative as a potent force for constructing subjectivities and thereby identities.  It explores how this powerful medium was deployed in support of western European expansionism in modernity, and how, given the global slide to the right of recent years, Europe is left vulnerable by an ongoing expansionist logic of the moving images industry. The lecture reflects on the question: "What can be done to fulfil cinema's, and other moving images narrative's potential as a medium of democratic construction and consolidation?
    6. Juni 2025, 10.00 Uhr
    Workshop für Master- und Promotionsstudierende
    Universität Augsburg, Gebäude D, Raum 4056 
    24. Juni 2025, 18.30 Uhr, Vortrag
    Ubuntu 2.0: Five Ways of Being for a More Sustainable Future
    Rokokosaal der Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg This lecture presents the Bantu language speaking culture's philosophy of being human, "Ubuntu", which arose over several millennia as a result of the social cohesion needs of societies in flux on the African continent. It identifies five foundational elements of the ubuntu philosophy and considers how these elements may possess utility in contributing to building a foundation for meeting some of human society's named contemporary existential challenges.  
    Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung über unsere Webseite https://www.uni-augsburg.de/jfz wird gebeten.
    0 min
  • 21st Century Solutions from No Man's Land: A Framework for a More Sustainable Planet from Ancient Africa


    Tsitsi Dangarembga in Augsburg. Internationale Gastdozentur am Jakob-Fugger-Zentrum

    Die Internationale Gastdozentur am Jakob-Fugger-Zentrum bietet Studierenden und Lehrenden der Universität Augsburg sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, international ausgewiesene Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst in Augsburg zu erleben. Mit Vorträgen, Seminaren und Debatten zu zentralen Fragen unserer Zeit fördert die Internationale Gastdozentur den Austausch zwischen den Dozentinnen und Dozenten, der Universität Augsburg und der Stadtgesellschaft. Die Internationale Gastdozentur ist eine gemeinsame Initiative der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten und des Jakob-Fugger-Zentrums der Universität Augsburg.
    Mit der Schriftstellerin, Dramatikerin und Filmemacherin Tsitsti Dangarembga aus Simbabwe ist es im Sommersemester 2025 gelungen, eine bedeutende Autorin und Regisseurin des jüngeren afrikanischen Kinos für die internationale Gastdozentur zu gewinnen.
    Ihre Vorträge in Augsburg sind dem Thema “21st Century Solutions from No Man's Land: A Framework for a More Sustainable Planet from Ancient Africa” gewidmet.
    Die Vorträge finden in englischer Sprache statt.
    Vortragsreihe: 21st Century Solutions from No Man's Land: A Framework for a More Sustainable Planet from Ancient Africa
    This lecture series proposes utility in for finding solutions to contemporary challenges in Africa's development trajectory.  It traces some key features of Africa's encounter with global Europe in the age of modernity and manifestation of these into the now where the notions of "meta-colonisation" is invoked to account for crises in government in politically independent African countries.  It considers the notion of social independence and reflects on the extent to which this may be said to exist in a context where moving images narrative increasingly exerts hegemonic socialising pressure. It explores an ancient existential framework of African Bantu-language speaking cultures to suggest a socio-cognitive framework for more sustainable human behaviour in a global context of "meta-colonisation". 
    27. Mai 2025, 18.30 Uhr, Vortrag
    Counting the Cost: How the Age of Discovery Delivered Human Society to the Now.
    Universität Augsburg, Gebäude H (Jura), Hörsaal 1009
    This lecture considers the questions "What is colonialism? Has it ended? Where if anywhere might it still be practised  How?" by situating the ideological impulse for southward expansion of Europe in the Doctrine of Discover which emerged in western Europe at the end of its middle ages.  It characterises this Doctrine of Discovery as a shared rationalisation by the Western European Christian Church and the region's political leadership of the economic policy of the time, a project continued by the philosophy of the Enlightenment.  It proposes the notion of "meta-colonisation" in answer to the questions posed.  
     5. Juni 2025, 18.30 Uhr, Vortrag
    Decolonise the Rest of Us: An Example from Mainstream Cinema
    Rokokosaal der Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg
    This lecture considers cinema and other moving images narrative as a potent force for constructing subjectivities and thereby identities.  It explores how this powerful medium was deployed in support of western European expansionism in modernity, and how, given the global slide to the right of recent years, Europe is left vulnerable by an ongoing expansionist logic of the moving images industry. The lecture reflects on the question: "What can be done to fulfil cinema's, and other moving images narrative's potential as a medium of democratic construction and consolidation?
    6. Juni 2025, 10.00 Uhr
    Workshop für Master- und Promotionsstudierende
    Universität Augsburg, Gebäude D, Raum 4056 
    24. Juni 2025, 18.30 Uhr, Vortrag
    Ubuntu 2.0: Five Ways of Being for a More Sustainable Future
    Rokokosaal der Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg This lecture presents the Bantu language speaking culture's philosophy of being human, "Ubuntu", which arose over several millennia as a result of the social cohesion needs of societies in flux on the African continent. It identifies five foundational elements of the ubuntu philosophy and considers how these elements may possess utility in contributing to building a foundation for meeting some of human society's named contemporary existential challenges.  
    Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung über unsere Webseite https://www.uni-augsburg.de/jfz wird gebeten.
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  • Xiphilinos’ Heilige: Episode 3 - Imperiale Geographie und Sprachbarrieren


    Die Legende von den Sieben Schläfern von Ephesus erzählt von sieben Christen, die sich im 3. Jahrhundert vor Verfolgung in einer Höhle verstecken und dort auf wundersame Weise in einen tiefen Schlaf fallen – bis sie mehrere hundert Jahre später unter der christlichen Herrschaft Theodosius II. wiedererwachen. Die Erzählung, die auch im Koran beschrieben wird, wurde vielfach literarisch und theologisch bearbeitet, unter anderem in den Heiligenviten des Johannes Xiphilinos des Jüngeren. Die Legende von den Sieben Schläfern ist eine von dreizehn Viten, die Marijana Vukovic und Sandro Nikolaishvili ausgewählt haben, um intertextuelle Bezüge sowie kulturelle und politische Geographien der byzantinisch-orthodoxen Welt im Werk von Xiphilinos zu untersuchen.
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  • „Nur vier Prozent sagen, sie hätten die Tafeln noch nie wahrgenommen“


    Interview mit Sven Groß über Unterrichtungsschilder auf Autobahnen

    Zuletzt war zu lesen, dass die braunen Schilder, die auf Auto­bah­nen immer wieder ins Blickfeld geraten, zu teuer sind und daher redu­ziert werden sollen. Einige Nach­rich­ten­portale prognostizieren bereits das Aus für die soge­nann­ten Unter­rich­tungs­schil­der, die auf regio­nale Sehens­würdig­keiten und historische Beson­der­hei­ten hinweisen. Aber seit wann gibt es diese Aufsteller an Autobahnen überhaupt? Was ist ihr Zweck und wie werden sie wahrgenommen? Fragen, die wir dem Verkehrs- und Tourismus­wissen­schaft­ler Prof. Dr. Sven Groß von der Hochschule Harz gestellt haben.
    0 min
  • Ist das Wissenschaft oder kann das weg? Die Zukunft kleiner Fächer aus gegenwärtiger Perspektive


    Historisches Gebäude, Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

    Kleine Fächer stehen vor großen Herausforderungen – von der gesellschaftlichen Relevanz bis zur Standortsicherung. Wie können neue Forschungsansätze, interdisziplinäre Kooperationen und digitale Innovationen zur Zukunftssicherung beitragen? Gleichzeitig geht es darum, wie Wissenschaftskommunikation und strategische Öffentlichkeitsarbeit das Bewusstsein für die Bedeutung kleiner Fächer schärfen können. Dieser Round Table bringt Expert:innen aus Wissenschaft, Kultur und Politik zusammen, um Strategien für Sichtbarkeit, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung zu entwickeln.
    Wir hoffen ein Bewusstsein für die bestehenden Probleme kleiner Fächer zu schaffen, sie sichtbar zu machen und selbstreflektive Prozesse dieser Fächer voranzutreiben. Wir verfolgen das Ziel, ein gemeinsames Bewusstsein für Chancen und Herausforderungen kleiner Fächer zu erzeugen und einen konstruktiven, lösungsorientierten Dialog zu fördern.
    Diskutant:innen des Round Tables:Prof. Dr. Joachim Schachtner (Staatssekretär, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur)Prof. Dr. Katja Lembke (Direktorin, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover)Prof. Dr. Manfred Luchterhandt (Senator, Universität Göttingen)Dr. des. Katinka Sewing (Universität Heidelberg)Prof. Dr. Ute Verstegen (Universität Erlangen-Nürnberg)
    moderiert vonGeorgios Chatzoudis (Leiter, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Gerda-Henkel-Stiftung)
    Konzept und EinleitungDr. Jon C. Cubas Díaz
    Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen, der Diskussion beizuwohnen.
    Eine Anmeldung ist noch möglich: https://forms.gle/JjyhYSVCFVGymEF29 . Ihre Anmeldung hilft uns dabei, die Veranstaltung bestmöglich zu organisieren und einen reibungslosen Ablauf der Tagung zu gewährleisten. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.
    0 min

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