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  • Archäologie in Ägypten
    Vor einer Woche ist in Düsseldorf der Ägyptologe und Direktor des Archäologischen Instituts in Kairo, Prof. Dr. Stephan Seidlmayer, mit dem Gerda Henkel Preis 2014 ausgezeichnet worden. Damit würdigt die Gerda Henkel Stiftung Stephan Seidlmayers bisherige Forschungsleistung auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften sowie sein Engagement für den kulturhistorischen Dialog zwischen Ägypten und Deutschland. Die L.I.S.A.Redaktion hatte vor der feierlichen Preisverleihung die Gelegenheit, mit Stephan Seidlmayer ein ausführliches Videointerview zu führen.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archaeologie_in_aegypten?nav_id=5256
    44 min
  • Kurt Landauer - der jüdische Präsident des FC Bayern
    Die ARD strahlte gestern den Film "Landauer - Der Präsident" aus. In gut 90 Minuten thematisiert der Film von Regisseur Hans Steinbichler die Rückkehr Kurt Landauers aus seinem Schweizer Exil. Zurück in seiner Heimat München versucht der frühere Spieler und Präsident des FC Bayern seinen geliebten Verein wieder aufzubauen und trifft dabei auf Widerstand. Dennoch gelingt es ihm, den Grundstein für die erfolgreiche Zukunft des FC Bayern München zu legen.
    Der Film basiert auf dem Buch Kurt Landauer. Der Mann, der den FC Bayern erfand. Eine Biografie von Dirk Kämper. Davor hat sich bereits Dietrich Schulze-Marmeling intensiv mit der jüdischen Vergangenheit des Vereins und insbesondere mit Kurt Landauer beschäftigt und seine Ergebnisse in seinem Buch Der FC Bayern und seine Juden. Aufstieg und Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur veröffentlicht. Wir haben ihn am Telefon um eine Einschätzung des gestrigen Films gebeten.
    8 min
  • "Clark hat den Konsens der 1980er Jahre aufgekündigt"
    Es ist mehr als ein Jahr her, dass die deutschsprachige Ausgabe von Christopher Clarks "Die Schlafwandler" erschien und vor allem in den Medien leidenschaftlich diskutiert wurde. Auf sein Buch folgten viele andere, so dass bis heute fast jeder größere Verlag mit einer Publikation zum Ersten Weltkrieg auf dem Markt ist. Dazu zählt auch ein Band, den der Historiker Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld gemeinsam mit Prof. Dr. Gerd Krumeich - "Deutschland im Ersten Weltkrieg" - herausgegeben hat. In unserem Gespräch mit Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld ziehen wir ein erstes Zwischenfazit nach einem Jahr Gedenken an den Ersten Weltkrieg.
    22 min
  • Was gewinnt und verliert die historische Forschung durch Science 2.0?
    "Gewinner und Verlierer" - so lautete das Motto des Jubiläums-Historikertags, der vom 23. bis zum 26. September in Göttingen stattgefunden hat. Diesem Leitmotiv stellte sich auch die Sektion "Neue Arbeitsformen in der Geschichtswissenschaft", in der aktuelle Projekte aus der Digitalen Geschichtswissenschafts vorgestellt wurden. In einem zweiten Teil diskutierten Beatrice Lugger, Dr. Mareike König, Prof. Dr. Rüdiger Hohls, Prof. Dr. Johannes Paulmann und Prof. Dr. Manfred Kintzinger über die Frage, was die historische Forschung gewinnt oder sogar verliert, wenn sie sich des digitalen Wandels annimmt.
    Redaktionsnotiz
    Leider fällt der Ton an zwei Stellen des Videos deutlich ab - von Minute 2:16 - 2:49 und 6:56 - 10:45. Das liegt daran, dass der Livestream an eben diesen beiden Stellen abgebrochen war. Glücklicherweise haben wir parallel eine eigene kleine Kamera mitlaufen lassen, die allerdings nur über ein eingeschränktes Mikrofon verfügt. Entsprechend unklar ist der Ton an diesen beiden Stellen. Immerhin konnte dank der Ersatzkameram eine vollständige Aufzeichnung der Diskussion gewährleistet werden.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/was_gewinnt_und_verliert_die_historische_forschung_durch_science_2.0?nav_id=5167
    1 hr 1 min
  • Lehre 2.0 - Geschichtsvermittlung reloaded
    Der Einzug digitaler Forschungs- und Kommunikationstechniken in den Geisteswissenschaften hat vor allem Folgen für die Vermittlung von historischen Inhalten. Das gilt sowohl für die Lehre an Schulen und Universitäten als auch für die Aufbereitung und Verbreitung von Geschichte durch und über die Medien. Welche Rolle spielen bei der Wissensvermittlung klassische Formen, wie Präsenz- und Frontalunterricht beziehungsweise klassische Kanäle wie Bücher, Periodika, Zeitungen, Funk und Fernsehen, und welche Bedeutung kommt neuen digitalen Plattformen wie Wikipedia, Digitalisaten, Repositorien, Datenbanken und Sozialen Netzwerken zu? Wir haben in unserer fünften Ausgabe von Max meets LISA mit der Medienhistorikerin Prof. Dr. Ulrike Weckel von der Justus-Liebig-Universität Gießen und dem Geschichtsdidaktiker Prof. Dr. Marko Demantowsky von der Pädagogischen Hochschule FHNW in Basel über diese und andere Fragen diskutiert.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lehre_2.0_geschichtsvermittlung_reloaded?nav_id=5197
    57 min
  • „Der Erste Weltkrieg ist nicht Ausgangspunkt des Zweiten“
    Hans-Ulrich Wehler hat sein Buch als "das wichtigste Buch zum Ersten Weltkrieg" bezeichnet. Auf mehr als 1.000 Seiten betrachtet der Freiburger Historiker Prof. Dr. Jörn Leonhard von der Albert-Ludwigs-Universität die Geschichte des Kriegs aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei konnte er auch auf seine Forschungen über die multiethnischen Großreiche Großbritannien, Habsburg, Russland und das Osmanische Reich zurückgreifen, einem Projekt, das von der Gerda Henkel Stiftung gefördert wurde. Wir haben ihn nun nach seinem neuen Buch Die Büchse der Pandora. Die Geschichte des Ersten Weltkriegs befragt.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/ersterweltkrieg_joernleonhard
    21 min
  • "Der Erste Weltkrieg ist nicht Ausgangspunkt des Zweiten"
    Hans-Ulrich Wehler hat sein Buch als "das wichtigste Buch zum Ersten Weltkrieg" bezeichnet. Auf mehr als 1.000 Seiten betrachtet der Freiburger Historiker Prof. Dr. Jörn Leonhard von der Albert-Ludwigs-Universität die Geschichte des Kriegs aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei konnte er auch auf seine Forschungen über die multiethnischen Großreiche Großbritannien, Habsburg, Russland und das Osmanische Reich zurückgreifen, einem Projekt, das von der Gerda Henkel Stiftung gefördert wurde. Wir haben ihn nun nach seinem neuen Buch Die Büchse der Pandora. Die Geschichte des Ersten Weltkriegs befragt.
    21 min
  • Im römischen Vicus Marcomagus: Interviewrundgang im Archäologischen Landschaftspark Nettersheim
    In Nettersheim, mitten in der Eifel, gründeten einst die Römer die Siedlung Marcomagus an der wichtigen Via Aggripa (Agrippastraße) zwischen Trier und Köln. Seit 2009 finden hier umfangreiche Ausgrabungsarbeiten durch Archäologen der Universität zu Köln statt. Im Archäologischen Landschaftspark Nettersheim, der im Mai 2014 eröffnet wurde, können sich nun interessierte Besucherinnen und Besucher durch Teilrekonstruktionen an ausgewählten Stellen ein eigenes Bild von der römischen Siedlung machen. Auch wir haben uns auf den gut vier Kilometer langen Rundweg begeben und dabei den Projektleiter PD Dr. Salvatore Ortisi, die Kulturreferentin Dr. Imke Ristow und zwei Mitarbeiterinnen des Projekts zum Konzept des Archäologischen Landschaftsparks und zum Fortschritt der Ausgrabungen befragt.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/im_roemischen_vicus_marcomagus_interviewrundgang_im_archaeologischen_landschaftspark_nettersheim?nav_id=5133
    55 min

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