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Wenn jemand gekündigt wird und diese Person Klage einreicht, sind die Verfahren immer anders gelagert und müssen individuell betrachtet werden. Die Stationen und Themen sind aber die gleichen: Es geht um die Güteverhandlung, die Frage „Vergleichen oder durchfechten?“ und einen möglichen Kammertermin. Justin Karuth und Daniel Gorks erläutern in dieser Folge von „Littler spricht“ die einzelnen Punkte und die damit verbundenen strategischen Optionen.
Es gibt Situationen im Arbeitsleben, die für einzelne Personen im Unternehmen ganz besonders wichtig und deshalb emotional belegt sind. Zu solchen Momenten zählen der erste und der letzte Tag in einem Job oder der Tag, an dem man in Elternzeit geht, ebenso wie Tage, an denen eine Führungskraft im Sinne des Teams durchgreift. In all diesen Situationen geht es nicht nur um arbeitsrechtliche Fragen, sondern auch um die richtige Reaktion, die lange positiv nachwirkt, wenn sie erfolgt. Wie man solche „moments that matter“ erkennt und wie man richtig reagiert, erklären Julia Viohl und Edith Hamann im Interview.
Das staatliche Rentensystem steckt in einer Dauerkrise. Umso wichtiger wäre es, die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung als weitere Säule zu nutzen. Doch diese Option ist nicht so verbreitet wie sie sein könnte, vor allem die Komplexität des Ganzen schreckt Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen ab. Tobias Berdesinski und Malte Schürmann, Fachanwälte für Arbeitsrecht bei Littler, sind Experten auf dem Gebiet. In dieser Folge von „Littler spricht!“ erläutern sie, welche Chancen die betriebliche Altersversorgung bietet und wie sie ein wichtiger Teil der Unternehmensstrategie werden kann.
Der Trend ist eindeutig: Arbeitgeber:innen holen Mitarbeitende verstärkt zurück ins Büro. Das ist juristisch allerdings nicht immer ganz einfach. In den Jahren, in denen Homeoffice boomte, wurden viele individuelle Regelungen und Absprachen getroffen, oft wurde mobiles Arbeiten schlicht gelebt. Wie man dies nun umkehren kann, was dafür spricht, es zu tun, und welche rechtlichen Fallstricke dabei lauern, erklären Lioba Lamers Jacobi und Andre Gieseler in dieser Folge von „Littler spricht!“. Dabei berücksichtigen sie aktuelle Studien des Fraunhofer IAO, des WSI der Hans-Böckler-Stiftung und der Uni Konstanz.
Im Frühjahr 2026 sind in vielen Unternehmen die Arbeitnehmervertretungen gewählt worden. Deren erste 100 Tage sind die ideale Zeit, um die Basis für eine gute Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung zu legen und dauerhafte Konflikte oder Eskalationen in den nächsten vier Jahren zu vermeiden. Dr. Ferdinand Hultzsch und Lucas Gropengießer erläutern in dieser Folge von „Littler spricht!“, wie man passend kommuniziert, richtig abwägt, welche Konflikte sich lohnen, und welche inhaltlichen Themen beide Seiten sicher beschäftigen werden.
Die Europäische Union hat eine Richtlinie zur Entgelttransparenz erlassen, die die Mitgliedstaaten eigentlich bis zum 7. Juni 2026 umsetzen sollten. Deutschland hat dies aber noch nicht getan – und verursacht damit große Unsicherheit: Was müssen Unternehmen tun, wenn Mitarbeitende jetzt schon Auskünfte anfragen? Welche Folgen hat es, wenn Gerichte nun schon richtlinien-konform auslegen? Und inwieweit fällt die Betriebliche Altersversorgung unter den Begriff Entgelt? Die Antworten geben in dieser Folge von „Littler spricht!“ Dr. Frauke Biester, Dr. Lisa Zierke und Tobias Berdesinski von der Kanzlei Littler.
Was früher das Personal- oder Zielvereinbarungsgespräch war, ist in vielen Unternehmen inzwischen ein umfassenderer Ansatz geworden. Janne Bochmann und Matthias Pallentin, Rechtsanwälte bei Littler, schulen ihre Mandanten regelmäßig in Fragen des Performance Managements. In dieser Folge von „Littler spricht“ erläutern sie, warum gutes Performance Management mit der Ausschreibung beginnt, wie man Führungskräften den erforderlichen Raum dafür schafft und weshalb die Mitarbeitenden diese Herangehensweise sogar einfordern.
Littler spricht über Global Mobility
Die Zahl der Fälle steigt und die Behörden werden wachsamer – deshalb erläutern Dr. Martina Schlamp und Carolin Hartmann zwei wichtige Facetten internationaler Arbeitnehmer-Einsätze. Es geht um ausländische Fachkräfte in Deutschland und Menschen, die für ein ausländisches Unternehmen in Deutschland arbeiten, obwohl das Unternehmen keinen Sitz hier hat. Beide Möglichkeiten entwickeln sich sehr dynamisch und erfordern den Blick fürs Detail – andernfalls drohen Geschäftsführungen persönliche Haftungsfragen und Bußgelder. Die gute Nachricht: Mit arbeitsrechtlicher Hilfe können Unternehmen ein gutes System für dieses komplexe Thema entwickeln und die Chancen der Global Mobility nutzen.
Mobbing in einem Unternehmen hat doppelte Folgen: Für die betroffene Person, die aufgrund der psychischen Belastung krank werden kann. Und für das Unternehmen, da es im Ernstfall sogar Entschädigungen oder Schadenersatz leisten muss. Julia Viohl und Katherine Romanowski erklären, wie Unternehmen solche Situationen verhindern können. Sie haben Führungskräfte umfassend geschult, damit Mobbing am Arbeitsplatz gar nicht erst entsteht oder schnell erkannt wird. Die wesentlichen Elemente ihrer Strategie stellen die beiden in dieser Folge v
Vom 1. März bis 31. Mai 2026 bestimmen Arbeitnehmer:innen ihre Vertretungen Mitbestimmungs-Gremien. Die strategischen Chancen, die darin für die Arbeitgeber:innen Unternehmen stecken, werden oft nicht erkannt und liegen gelassen. Wer sich jetzt als Arbeitgeber oder bestehender Betriebsrat um seine Reputation kümmert und Vertrauen bei der Belegschaft aufbaut, erlebt voraussichtlich eine konstruktive Wahl statt einer Abrechnung. Wie das kommunikativ funktioniert und welche rechtlichen Spielräume es gibt, erklären Jens Petershagen, systemischer Berater für strategische Unternehmenskommunikation, und Dr. Thomas Griebe, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Littler, in dieser Podcastfolge. Eine ihrer Botschaften: Man sollte so schnell wie möglich anfangen, die strategischen Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen.
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