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Männer und Frauen werden oft immer noch unterschiedlich bezahlt. Gegen dieses Gender Pay Gap möchte die EU mit einer neuen Richtlinie vorgehen, die bis Juni 2026 in Deutschland umgesetzt werden muss. Damit werden die Vorgaben des heute geltenden deutschen Entgelttransparenzgesetzes spürbar verschärft. Welche Pflichten auf die Unternehmen zukommen und warum sie sich am besten jetzt schon darauf vorbereiten, erklären die Anwältinnen Dr. Sabine Vianden und Lioba Lamers in der neuen Folge von „Littler spricht!“
In der zweiten Hälfte der Spezialfolge von Littler wird in einer Veranstaltung über die aktuellen Entwicklungen im Arbeitsrecht und die Herausforderungen rund um die Arbeitszeiterfassung sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Personalarbeit diskutiert. Heidi Alkofer, Anwältin bei Littler in München, präsentiert zunächst die neuen Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung und erörtert, wie Unternehmen diese effizient und rechtssicher umsetzen können. Der Vortrag beleuchtet die Veränderungen, die die Bundestagswahl 2025 mit sich gebracht hat und welche Vorbereitungen Unternehmen treffen müssen.
In dieser besonderen Doppelfolge von Littler spricht, dem Arbeitsrecht-Podcast der Kanzlei Littler, beleuchten wir aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht sowie brennende Themen im Bereich Human Resources. Die Beiträge stammen von unseren Juristinnen und Juristen, die während einer Veranstaltung in München über relevante Fragen zu HR und Arbeitsrecht referierten. Im ersten Teil der Episode teilt Dr. Philipp Melle seine Einsichten zu aktuellen Urteilen, bevorstehenden Gesetzesänderungen und der neuen Entgelttransparenzrichtlinie, die bald in Deutschland in Kraft treten wird.
Die Krise der deutschen Wirtschaft hat den Arbeitsmarkt erreicht. Regelmäßig melden Unternehmen, dass sie Stellen streichen oder ins Ausland verlagern müssen. Wie geht man mit einer solchen Situation strategisch richtig um? Darüber sprechen Stephanie Koch, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Marco Golic, Director bei AlixPartners im Bereich Restrukturierung und Transformation, in der neuen Folge von „Littler spricht!“. Sie erklären, wie man das richtige Zielbild für Unternehmen entwickelt, was bei einer Restrukturierung des Personals zu beachten ist und welche konstruktiven Möglichkeiten es in der Umsetzung gibt.
Trennungsgespräch und Wertschätzung klingt zunächst nach einem Widerspruch. Dass es das aber nicht sein muss, zeigt die neue Folge von „vangard spricht!“. Dr. Christopher Weuthen, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei vangard | Littler, und Oliver Saul, Geschäftsführer von Talentplacement, erklären, wie gutes Trennungsmanagement funktioniert: Geschäftsführer:innen und HR-Verantwortliche sollten sich juristisch vorbereiten, klar kommunizieren und verbindliche Vereinbarungen treffen. Ein ganz wichtiger Punkt im wertschätzenden Trennungsgespräch: der richtige erste Satz.
vangard spricht! über Soziale Netzwerke im Arbeitsalltag und Restrukturierungen
Im ersten Teil erläutert Jan Einhaus, welche Auswirkungen Social-Media-Posts auf das Arbeitsleben haben können – ein Thema, das kürzlich durch einen Vorfall auf Sylt besonders aktuell wurde. Im zweiten Teil zeigen Stephan Settekorn und Sebastian Juli, wie Restrukturierungen effektiv geplant werden und welche Technik von vangard | Littler bei der Erstellung der umfangreichen Dokumente hilfreich ist. Lassen Sie sich von den fundierten Einblicken und praktischen Ratschlägen der Juristinnen und Juristen der Kanzlei vangard | Littler inspirieren.
vangard spricht! über Entgeldtransparenz und internationales Recruiting
In einer exklusiven zweiteiligen Folge von „vangard spricht!“ beleuchten wir Gehalts-Transparenz, die Beschäftigung ausländischer Fachkräfte, den Einsatz von Social Media im Arbeitsalltag und moderne Restrukturierungstechniken. Diese Themen wurden kürzlich in einer Veranstaltung der Kanzlei vangard | Littler in Hamburg vor einem interessierten Publikum von Expertinnen und Experten aus dem HR- und Arbeitsrecht diskutiert.
Im ersten Teil spricht Rechtsanwältin Dr. Sabine Vianden darüber, wie Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen verringert werden können. Im zweiten Teil erklären Dr. Martina Schlamp und Dagmar Lessnau, wie der Prozess der Anwerbung und Integration internationaler Fachkräfte in Deutschland erfolgreich gestaltet werden kann. Lassen Sie sich von den praxisnahen Ratschlägen und fundierten Erkenntnissen der Expertinnen der Kanzlei vangard | Littler inspirieren.
Für eine besondere Folge von „vangard spricht!“ haben die Juristinnen und Juristen der Kanzlei vor Publikum aktuelle Themen zu HR und Arbeitsrecht erörtert:
- Jonas Bloch erklärt in seinem Vortrag, wie Arbeitszeiterfassung praktisch funktioniert und was Unternehmen machen müssen, wenn Behörden die Dokumentationen sehen möchten.
- Insa Ritter spricht darüber, was Arbeitgeber tun können, wenn sich Mitarbeitende krankmelden, sie aber den Eindruck haben, dass die Person gar nicht arbeitsunfähig ist. Dazu erläutert sie zwei Urteile des Bundesarbeitsgerichts.
- Dr. Philipp Melle beschäftigt sich mit der Diskussion um die Ankündigung des Bundesjustizministers, dass Arbeitsverträge künftig auch per E-Mail geschlossen werden können.
vangard spricht! über den Gesundheitssektor
Krankenhäuser, große Praxen und Medizinische Versorgungszentren sind besondere Arbeitsumfelder. Es gelten zwar grundsätzlich dieselben Bedingungen wie in allen anderen Berufen, aber es gibt einen wichtigen Unterschied: Im Gesundheitssektor muss der Betrieb unabhängig von allen Verhandlungen, Konflikten und juristischen Fragen immer weitergehen, damit die Versorgung der Patientinnen und Patienten sichergestellt ist. Die Kanzlei vangard | Littler hat viel Erfahrung in diesem sensiblen Bereich gesammelt und deshalb nun ein Center of Expertise zum Thema Healthcare gebildet. Was es leistet und wem es hilft, darüber sprechen in dieser Folge Christoph Kaul und Alexander Steven, Rechtsanwälte bei vangard | Littler und Mitglieder des CoE.
In einer Doppelfolge von „vangard spricht“ geht es um Streiks sowie Mittel und Wege, anders mit Konflikten umzugehen. Letzteres, also eine Rückbesinnung auf echtes Verhandeln, ist möglich. Das schaffen die Parteien, wenn sie Moderatoren in ihre Gespräche einbinden oder sich selbst zu echten Verhandlungen verpflichten. Dr. Frauke Biester und Christoph Kaul, Fachanwälte für Arbeitsrecht bei vangard | Littler, haben solche Lösungen schon vielfach erzielt: als Moderatoren ebenso wie mit passenden Regelungen in Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen. In diesem Teil der Doppelfolge berichten sie, warum wieder echte Verhandlungen möglich wurden und wie positiv sich das auf die Unternehmenskultur auswirkt.
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