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Im Oktober wurde die Lünendonk-Studie „Künstliche Intelligenz im Rechnungswesen, der Jahresabschlusserstellung und der Wirtschaftsprüfung“ veröffentlicht.
Die Studie zeigt, dass bereits 34 Prozent der Unternehmen KI-Tools im Rechnungswesen einsetzen. Diese werden vor allem im Bereich der Datenanalyse und der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben eingesetzt. Effizienzgewinne versprechen sich die Unternehmen vor allem bei Routineprozessen und der Texterstellung.
Im Rechnungswesen sehen die Unternehmen die Haupteinsatzfelder von KI-Tools in automatisierten Konsistenzprüfungen sowie in der Datenanalyse für Budgetierung, Forecasting und Risikoanalyse. Gleichzeitig kann KI aber auch bei der Texterstellung, beispielsweise für Berichte oder Anhänge, unterstützen.
In dieser Folge spricht Jörg Hossenfelder im Interview über allgemeine KI-Trends und Einsatzfelder. Darüber hinaus beleuchtet er die Chancen und Herausforderungen, denen sich Unternehmen und Wirtschaftsprüfer bei der Umsetzung stellen müssen. Dabei greift er auf die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Lünendonk-Studie „Künstliche Intelligenz im Rechnungswesen, der Jahresabschlusserstellung und der Wirtschaftsprüfung“ zurück, die gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft RSM Ebner Stolz durchgeführt wurde.
Zur Lünendonk-Studie "Künstliche Intelligenz im Rechnungswesen, der Jahresabschlusserstellung und der Wirtschaftsprüfung"
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Der Markt für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung in Deutschland wächst. Im Jahr 2023 konnte sich das Marktvolumen im Vergleich zu den Vorjahren auf knapp 20 Milliarden Euro verdoppeln. Etwas gebremst wird das Wachstum durch den bestehenden Fachkräftemangel, der dazu führt, dass Mandanten teilweise nicht betreut oder Dienstleistungen nicht erbracht werden können, weil das notwendige Personal fehlt. Generell werden sich die Geschäftsmodelle und die Beschäftigungspyramide in den kommenden Jahren verändern. Technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz können dazu beitragen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Wirtschaftsprüfer bei ihrer Arbeit zu unterstützen, so dass sich die Mitarbeiter verstärkt auf die Prüfung und Beratung der Mandanten konzentrieren können. Das Geschäft wird weiterhin von der nicht-finanziellen Nachhaltigkeitsberichterstattung der Unternehmen (ESG / CSRD) angetrieben.
Was waren die Wachstumstreiber? Welche Herausforderungen und Trends werden im Markt wahrgenommen? Welche Chancen ergeben sich aus ESG und Digitalisierung? Und wie sieht die Zukunft aus?
Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Hossenfelder in dieser Folge des Podcasts „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“.
Zur Studie "Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung in Deutschland"
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Proof of Concepts (PoCs) sind oft die entscheidenden Meilensteine in der digitalen Innovationsstrategie eines Unternehmens. Sie bieten die Möglichkeit, Ideen in einem kontrollierten Rahmen zu testen und so frühzeitig zu erkennen, welche Konzepte das Potenzial haben, echte Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Doch warum scheitern so viele dieser vielversprechenden PoCs? Was hindert sie daran, den Sprung von einer innovativen Idee zur marktreifen Lösung zu schaffen? Genau diesen Fragen widmen wir uns in der neuesten Episode des Lünendonk-Podcasts.
In dieser Folge teilt Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk, das Mikrofon mit Dr. Josef Adersberger, Managing Director bei QAware. Gemeinsam beleuchten sie die Fallstricke und Erfolgsfaktoren von PoCs. Sie gehen darauf ein, wie Unternehmen den Weg von der ersten Idee bis zur Marktreife so gestalten können, dass Investitionen in Digitalisierung und Innovation wirklich Früchte tragen.
Wie identifiziert und priorisiert man vielversprechende PoCs? Welche typischen Stolpersteine und Hürden begegnen Unternehmen auf dem Weg zur Skalierung? Welche Strategien sind notwendig, um eine erfolgreiche Umsetzung und einen langfristigen Mehrwert zu gewährleisten? Erfahren Sie, wie digitale Innovation nicht nur theoretisch geplant, sondern durch gezielte Investitionen und strategische Ausrichtung zur praktischen Anwendung gebracht werden kann.
Weitere Informationen:
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In der aktuellen Episode des Lünendonk-Podcasts setzen sich Mario Zillmann von Lünendonk sowie Stefanie Rüdel und Christopher Hellmann von Manage Now mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich der IT-Dienstleistungen auseinander. Sie bieten wertvolle Einblicke in die Gründung von Manage Now und den Übergang von Fujitsu Services zu einem Anbieter von End-to-End IT-Lösungen.
Die Gründung von Manage Now markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung des Unternehmens. Als eigenständiger Anbieter verfolgt Manage Now eine ganzheitliche Perspektive auf IT-Services. In dieser Episode wird das vielseitige Portfolio vorgestellt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre IT-Infrastruktur umfassend zu transformieren und auf die Anforderungen der digitalen Zukunft auszurichten.
Welche zentrale Themen im Rahmen der digitalen Transformation für Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen und die moderne Arbeitswelt nachhaltig prägen, beleuchtet Mario Zillmann im Gespräch mit Manage Now. Gemeinsam mit den Experten diskutiert er, welche Rolle Digital Workplaces bei der Schaffung einer flexiblen und kooperativen Arbeitsumgebung spielen, wie Business Applications die Effizienz und Produktivität im Unternehmen steigern können und wie mittels Hybrid Infrastrucure Cloud Ressourcen optimal genutzt werden können.
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Laut der aktuellen Lünendonk-Studie „Managementberatung in Deutschland“ gelten Business Transformation, Digitalisierung und Automatisierung als die wichtigsten Treiber für die Entwicklung des Beratungsmarktes. Auch KI gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Im Beratungsmarkt ist zudem ein zunehmender Konsolidierungs- und Internationalisierungsprozess zu beobachten. Dabei steht vor allem die End-to-End-Optimierung im Fokus. Es zeigt sich, dass Kunden verstärkt Strategie und Umsetzung aus einer Hand bevorzugen.
In dieser Folge spricht Lünendonk-Geschäftsführer Jörg Hossenfelder mit Sebastian Diers, Vorstand von ROI-EFESO, und Jost Kamenik, CEO von Tsetinis-EFESO.
Dabei stehen folgende Themen im Fokus:
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Derzeit beschäftigen sich nahezu alle Unternehmen und Organisationen mit generativer KI, um ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Einerseits erkennen die meisten Unternehmen das große Potenzial dieser Technologie, andererseits wird generative KI zahlreiche Geschäftsmodelle grundlegend verändern.
Dennoch haben laut der Lünendonk-Studie „Generative AI - Von der Innovation zur Marktreife“ erst 3 Prozent der Befragten generative KI produktiv im Einsatz, und lediglich 32 Prozent haben erste Anwendungsfälle umgesetzt. Die Mehrheit ist noch damit beschäftigt, geeignete Anwendungsfälle zu identifizieren.
Viele Unternehmen hoffen, durch den Einsatz von generativer KI dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Indem sie Routineaufgaben an KI-Tools abgeben, können Mitarbeitende Zeit sparen, ihre Effizienz steigern und sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.
Welche Anwendungsfälle für KI besonders geeignet sind und welche Faktoren bei der Einführung von KI zu berücksichtigen sind, erklärt Patrick Arnold von Randstad Digital im Gespräch mit Mario Zillmann in dieser Folge. Sie diskutieren die Vorteile und Risiken generativer KI und sprechen über notwendige organisatorische und prozessuale Anpassungen. Zudem erläutern sie mögliche KI-Lösungen und wie IT-Dienstleister den Einsatz von KI unterstützen können. Relevante Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Generative AI – Von der Innovation bis zur Marktreife“ werden ebenfalls vorgestellt.
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Ab 2024 stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Nachhaltigkeitsziele im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) zu erfüllen. Ein Großteil der an einem EU-regulierten Markt notierten Unternehmen muss dann neben ihren Finanzkennzahlen auch ein Nachhaltigkeits-Reporting in ihren Geschäfts- und Lageberichten veröffentlichen. Ziel der Regelung ist es, Antworten auf die zentrale Zukunftsfrage zu geben, wie Wirtschaftswachstum und Wohlstand mit einer rasant wachsenden Weltbevölkerung, stark steigenden CO2-Emissionen sowie globaler und sozialer Sicherheit in Einklang gebracht werden können.
Für die betroffenen Unternehmen wird sich die Erstellung von Jahresabschlüssen und Lageberichten tiefgreifend verändern und Auswirkungen auf die Unternehmenssteuerung haben. Dabei steht die ESG-Regulierung mittlerweile ganz oben auf den strategischen Agenden und in Investitionsfeldern der Unternehmen - insbesondere nachhaltige Geschäftsmodelle, veränderte Unternehmensprozesse und vor allem sichere globale Lieferketten stehen im Fokus.
Über die Chancen und Herausforderungen rund um die CSRD sowie das kommende Lieferkettengesetz spricht Mario Zillmann mit Goran Mazar, Partner EMA & German Head of ESG and Automotive, und Ulrich Dommer, Partner ESG Consulting und Experte für Digitalisierung und Technologie bei KPMG. Sie gehen auf die Veränderungen ein, die sich für Unternehmen und Organisationen ergeben. In diesem Zusammenhang sprechen sie auch über die Herausforderungen für IT-Abteilungen und darüber, wie digitale Tools und KI dabei helfen können, die notwendigen ESG-Daten zu sammeln.
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Die Lünendonk-Liste zeigt: Die IT-Dienstleister konnten im vergangenen Jahr trotz der konjunkturellen Unsicherheiten weiterhin wachsen. Zukünftig werden die Umsatzprognosen zwar etwas vorsichtiger, bleiben aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Demgegenüber steht der hohe Digitalisierungsdruck der Unternehmen sowie der Wunsch nach neuen Technologien, wie KI und der Cloud Transformation. Da in vielen Unternehmen oftmals die entsprechenden Fachkräfte fehlen, bleibt die Nachfrage nach IT-Dienstleistungen weiterhin hoch.
Als besondere Investitionsfelder wurden für das Jahr 2024 Data & Analytics, Cloud Security und künstliche Intelligenz identifiziert. Gerade auf Data & Analytics legen die Unternehmen aktuell einen besonderen Fokus. Aufgrund des bestehenden Fachkräftemangels fehlen aber in den meisten Unternehmen die Ressourcen und das Budget, um sich mit diesen Themen effektiv auseinandersetzen zu können. Um den Mangel auszugleichen, setzen sowohl die IT-Dienstleister als auch Kundenunternehmen verstärkt auf Near- und Offshoring-Standorte. Dabei gewinnen neben Osteuropa vor allem die Länder Portugal und Skandinavien an Relevanz.
In dieser Folge des Podcasts „Lünendonk-Insights: Digital, Consulting & Audit“ spricht Lünendonk-Partner Mario Zillmann mit Patrick Arnold, Regional Solution Lead für Europa bei Randstad Digital, über aktuellen Entwicklungen des IT-Dienstleistungsmarktes, die neusten Technologietrends sowie Near- und Offshoring. Dabei gehen sie auch auf die Veränderungen ein, welche sich für Randstad Digital nach der Fusion ergeben haben.
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Die digitale Transformation stellt für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Der Weg zur vollständigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Geschäftsmodellen ist mit einer sehr hohen Komplexität verbunden. Zudem fehlen in vielen Unternehmen die Expertinnen und Experten, um Digitalisierungsstrategien entsprechend umsetzen zu können.
Die aktuellen Lünendonk-Listen zur Entwicklung der führenden IT-Dienstleister zeigen, dass die Nachfrage nach externen IT-Dienstleistern ungebrochen hoch ist. Trotz Konjunkturkrise sind die in Deutschland tätigen IT-Dienstleister im Durchschnitt um 9,7 Prozent gewachsen.
Gleichzeitig werden die Anforderungen aber komplexer und die Inhalte der Ausschreibungen verändern sich. Kunden fordern immer häufiger von ihren Dienstleistungspartnern, dass diese ein Thema durchgängig von Anfang bis Ende planen und umsetzen können. Auch Größe und Lieferfähigkeit spielen eine immer bedeutende Rolle.
Dies wiederum stellt die IT-Dienstleister vor die Herausforderung, sich auf diese veränderten Anforderungen ihrer Kunden einzustellen. IT-Dienstleister müssen daher ihr Leistungsangebot erweitern und ihre Strukturen so anpassen, dass sie die veränderten Anforderungen ihrer Kunden erfüllen können.
Welche Kundenanforderungen dies genau sind und wie sich einer der führenden IT-Dienstleister aktuell aufstellt erläutert Rolf Pasel, CEO von Hyand in dieser Folge.
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Gofore ist ein führendes IT-Dienstleistungsunternehmen in Finnland und ein aufstrebender Newcomer auf dem deutschen Digitalmarkt. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei ihrer digitalen Transformation mit einem Schwerpunkt auf die öffentliche Verwaltung und Intelligent Industry. Gofore ist in sechs Ländern präsent und hat sich im letzten Jahr durch die Übernahmen von eMundo und Mangodesign auch in der DACH-Region etabliert.
Der finnische IT-Dienstleistungsmarkt unterscheidet sich sowohl in Größe als auch im Branchenfokus von Deutschland. Dennoch sind Digitalisierung und digitale Transformation sowohl in Finnland als auch in Deutschland zentrale Themen. Besonders im Fokus stehen dabei Cloud, Data & AI sowie Cyber Security.
Die finnische Arbeitskultur ist stark von Vertrauen und Sicherheit geprägt. Gleichzeitig wird viel Verantwortung auf den einzelnen Mitarbeiter übertragen und dabei die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen gefördert. Ebenso wird Diversität und Transparenz großgeschrieben. Gofore lebt diese Arbeitskultur und hat diese auch in Deutschland bei sich etabliert.
Mario Zillmann spricht mit Marc Fuchs, CEO von Gofore für die DACH-Region und Tessa Tienhaara, Customer Marketing Lead bei Gofore in der neuen Folge des Podcasts „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“ über die finnischen Wurzeln von Gofore sowie die finnische Arbeitskultur und die Übertragbarkeit auf den deutschen Markt. Weitere Themen sind aktuelle Investitionsfelder, Kundenanforderungen und der Fachkräftemangel. Zudem wird die Entwicklung von Nearshoring beleuchtet.
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