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Das Geschäftsjahr 2023 ist vorüber und die Beratungsunternehmen sehen sich zu Beginn des Jahres 2024 verschiedenen Herausforderungen gegenüber. Kostenmanagement und Preisniveau sind zwei der Themen, die verstärkt in den Fokus der Unternehmen rücken. Zusätzliche Bewegung im M&A-Transaktionsmarkt entsteht durch das absinkende Zinsniveau. Beratungsunternehmen müssen sich im kompetitiven Marktumfeld von der Konkurrenz abheben, um langfristig bestehen zu können. Hier gilt es nah am Kunden zu sein und deren Probleme und Herausforderungen zu verstehen.
Nachhaltigkeit ist nur eine von vielen Herausforderungen, denen sich Unternehmen aktuell stellen müssen. Daneben gilt es, neue Technologien wie künstliche Intelligenz im Auge zu behalten und deren Einsatz im eigenen Unternehmen zu prüfen. Um den Anforderungen der Zeit gerecht zu werden, setzt die Consulting-Branche zunehmend auf den Einsatz von Fremdkapital. Auch H&Z hat EMZ Partners als Investor für ihr Unternehmen gewonnen.
In Teil 2 dieser Folge beantworten Stefan Aichbauer und Constanze von Lentzke von H&Z im Interview mit Jörg Hossenfelder folgende Fragestellungen:
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Die Rolle der IT hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Während die IT-Abteilungen früher eher als Dienstleister für die Fachbereiche gesehen wurden, wird die IT heute immer mehr zum Business Enabler und Innovationstreiber auf Augenhöhe mit dem Business.
Dabei entsteht jedoch ein Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der IT-Abteilungen und denen der Business-Funktionen. Um die unterschiedlichen Anforderungen erfolgreich zu vereinen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre IT-Organisationen so umzubauen, dass sie mit dem Business eng verzahnt sind. Dabei ist es entscheidend, dass Business und IT als Partner auf Augenhöhe agieren.
Gemeinsam können Business und IT dann einerseits neue Innovationen vorantreiben, aber auch den reibungslosen Ablauf der Kernfunktionen und -prozesse sicherstellen.
Doch wie genau verändern sich die Anforderungen von IT und Business? Wie können sich IT und Business bestmöglich aufstellen, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden und gemeinsam die digitale Transformation vorantreiben? Welche Veränderungen sind hier organisatorisch und kulturell notwendig?
In der neuen Folge des Podcasts „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“ spricht Mario Zillmann mit Maik Krüger, IT Manager mit Erfahrungen bei Automotive-OEM und Zulieferer, und Patrick Arnold, CTO bei Randstad Digital, über diese Themen und schafft so eine ganzheitliche Sicht zwischen Business und IT-Funktion. Neben organisatorischen, prozessualen und kulturellen Veränderungen gehen sie auch auf die Entwicklungen rund um IT-Modernisierung, künstliche Intelligenz und Cloud ein.
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Nachhaltigkeit und ESG gewinnen weiter an Bedeutung und werden zunehmend zu einem Imperativ wirtschaftlichen Handelns. Durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz beschäftigen sich derzeit viele Unternehmen mit der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie und der Implementierung von ESG im Unternehmen.
Durch die Berichterstattungspflichten werden auch ESG-Kennzahlen immer relevanter. Die Erhebung und Auswertung der entsprechenden Daten stellt jedoch viele Unternehmen vor Herausforderungen. Um die Qualität und den Umfang der verfügbaren Daten zu erhöhen, können digitale Tools und Lösungen helfen, die Datenbeschaffung, -aufbereitung und -verarbeitung zu automatisieren und zu optimieren.
Welche Investitionen in Nachhaltgkeitsprojekte tätigen die Unternehmen und welche Budgets werden hierbei zur Verfügung gestellt? Welche Vorgaben und Verantwortlichkeiten gibt es und wie sieht es in den unterschiedlichen Branchen aus?
Diese und weitere Fragen beantwortet Lünendonk-Geschäftsführer Jörg Hossenfelder in Teil 2 der aktuellen Episode. Dabei geht er auch auf die Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Sustainable Operations in der Prozess- und Fertigungsindustrie“ ein.
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Das Geschäftsjahr 2023 ist vorüber und die Beratungsunternehmen sehen sich zu Beginn des Jahres 2024 verschiedenen Herausforderungen gegenüber. Kostenmanagement und Preisniveau sind zwei der Themen, die verstärkt in den Fokus der Unternehmen rücken. Zusätzliche Bewegung im M&A-Transaktionsmarkt entsteht durch das absinkende Zinsniveau.
Beratungsunternehmen müssen sich im kompetitiven Marktumfeld von der Konkurrenz abheben, um langfristig bestehen zu können. Hier gilt es nah am Kunden zu sein und deren Probleme und Herausforderungen zu verstehen. Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, müssen Beratungen aus der Menge herausstechen. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung setzen viele Unternehmen auf das New Work Konzept, um Expertinnen und Experten zu gewinnen und halten zu können. Hierbei rücken unteranderem Themen, wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung immer weiter in den Vordergrund.
In Teil 1 dieser Folge beantworten Stefan Aichbauer und Constanze von Lentzke von H&Z im Interview mit Jörg Hossenfelder folgende Fragestellungen:
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Nachhaltigkeit und ESG gewinnen weiter an Bedeutung und werden zunehmend zu einem Imperativ wirtschaftlichen Handelns. Durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz beschäftigen sich derzeit viele Unternehmen mit der Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie und der Implementierung von ESG im Unternehmen.
Durch die Berichterstattungspflichten werden auch ESG-Kennzahlen immer relevanter. Die Erhebung und Auswertung der entsprechenden Daten stellt jedoch viele Unternehmen vor Herausforderungen.
Um die Qualität und den Umfang der verfügbaren Daten zu erhöhen, können digitale Tools und Lösungen helfen, die Datenbeschaffung, -aufbereitung und -verarbeitung zu automatisieren und zu optimieren.
Wie sind Industrie-Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit und Digitalisierung aufgestellt? Welche relevanten Länder- und Branchenunterschiede gibt es? Welche Herausforderungen können bei der digitalen Transformation und bei der Entwicklung zu einem nachhaltigen Unternehmen auftreten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Lünendonk-Geschäftsführer Jörg Hossenfelder in Teil 1 der aktuellen Episode. Dabei geht er auch auf die Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Sustainable Operations in der Prozess- und Fertigungsindustrie“ ein.
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Data & Analytics gewinnt immer weiter an Bedeutung und Daten zählt bereits in vielen Unternehmen zur Grundlage für Entscheidungen. Gleichzeitig werden Daten auch als Differenzierungsmerkmal gesehen, um sich von der Konkurrenz abzuheben.
Dies bestätigt auch die aktuelle Lünendonk-Studie „Der Markt für Data & Analytics Services in Deutschland“: 85 Prozent der Unternehmen wollen sich zukünftig in ein datengetriebenes Unternehmen wandeln bzw. sind bereits auf dem Weg dahin. Einen massiven Aufschwung hat dabei auch die Künstliche Intelligenz erfahren mit der Marktreife der Gen AI Technologie.
Allerdings stellt gerade diese Wandel viele Unternehmen vor große Herausforderungen vor allem aus organisatorischen, regulatorischen und personellen Aspekten. Hierbei können Data & Analytics Dienstleister, wie die Dataciders GmbH, unterstützen. Allgemein haben diese im Jahr 2022 einen deutlichen Aufschwung erfahren, laut der Lünendonk-Studie konnten sie ihren Umsatz im Jahr 2022 um 21,1 Prozent steigern – deutlicher mehr als die IT-Dienstleister.
Was ändert sich in Unternehmen durch eine intensive Datennutzung? Wie können Technologien, wie GenAI und Self Service BI, dabei unterstützen, eine bessere und individuellere Kundenansprache sowie Prozessoptimierungen zu erreichen? Was wird benötigt, um Daten effektiv nutzen zu können?
In der neuen Folge des Podcasts „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“ spricht Mario Zillmann mit Gero Presser, Geschäftsführer bei Dataciders und Christian Schneider, Geschäftsführer der QuinScape (Teil von Dataciders), über den Markt für Data & Analytics. Dabei gehen sie auf Themenbereiche wie GenAI, Self Service BI, Data Mesh und Data Governance ein. Neben den technologischen, diskutieren sie auch über organisatorische und prozessuale Aspekte, wie Kultur und Change. Außerdem geben Gero Presser und Christan Schneider auch Einblicke in die Prozesse und Leistungen von Dataciders. diskutieren.
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Lünendonk & Hossenfelder
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Die BWI ist der interne IT-Dienstleister der Bundeswehr und laut dem Lünendonk-Ranking 2023: Führende interne IT-Dienstleister in Deutschland“ der viertgrößte interne IT-Dienstleister in Deutschland. Als Digitalisierungspartner der Bundeswehr treibt die BWI die digitale Transformation der Streitkräfte voran und muss gleichzeitig den stabilen Betrieb der Bundeswehrverwaltung gewährleisten.
Aufgrund der sich verändernden geopolitischen Lage, sowie der digitalen Aufrüstung, befasst sich die BWI intensiv mit neuen Technologietrends. Hierbei spielen insbesondere Schlüsseltechnologien wie KI und AR / VR eine große Rolle.
Auch als IT-Dienstleister der Bundeswehr bleibt die BWI vom Fachkräftemangel nicht verschont. Im Gespräch mit Lünendonk-Partner Mario Zillmann berichtet Lutz Emmelmann über die Recruiting-Maßnahmen, die seitens der BWI ergriffen werden, um junge Talente für die IT zu begeistern.
Lutz Emmelmann, Leitung Communications & Marketing bei der BWI, gibt in der neuen Folge des Podcasts „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“, umfassende Einblicke in die aktuellen Anforderungen an die BWI und das sich dadurch ergebende Aufgabenspektrum. Außerdem sprechen er und Mario Zillmann ausführlich über das Thema Bildungspolitik und die Auswirkungen des IT-Fachkräftemangels.
Lünendonk & Hossenfelder
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Seit Jahren fungierte die Ausy Technologies als Tochter des Randstad Konzerns. Anfang September wurde die Ausy Technologies dann mit einem weiteren Tochterunternehmen, der Randstad Technologies, zusammengeführt und in Randstad Digital umbenannt. Randstad Digital tritt dabei als globale Digital- und Technologieberatung von Randstad auf.
Ausy Technologies war in der Vergangenheit vor allem für die Entwicklung von Individualsoftwarelösungen bekannt. Randstad Digital kann durch die Verbindung zu verschiedenen Schwesterunternehmen jetzt umfangreichere Services anbieten und so als digitaler Enablement Partner auftreten.
Aktuell wurde der Randstad-Konzern nicht mit IT-Dienstleistungen in Verbindung gebracht. Deshalb stellt sich für viele die Frage: Was macht Randstad Digital und was bringt dieses Re-Branding mit sich?
Patrick Arnold, CTO bei Randstad Digital berichtet in der neuen Folge des Podcasts Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit, welche Auswirkungen diese Veränderung für den Markt, die Kunden und die Mitarbeiter hat. Außerdem geht er auf die Positionierung von Randstad Digital ein und erklärt, welche Leistungen Randstad Digital zukünftig anbieten wird.
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Die digitale Transformation und der Fokus auf mehr Kundenzentrierung stellt viele Unternehmen aktuell vor große Herausforderungen. Beides gehört aber mittlerweile zu den wichtigsten Ansätzen, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Der Fokus der Unternehmen darf dabei nicht nur auf der Technologie liegen, sondern muss die Veränderung der gesamten Organisation, der Kultur und der Prozesse beinhalten. Bestehendes Silodenken muss aufgelöst und ein ganzheitliches Denken geschafften werden. Hier sehen aber viele Unternehmen noch oftmals Schwierigkeiten. Gleichzeitig fühlt sich die Mehrheit von Digital Leadern im Wettbewerb bedroht. Um den vollen Umfang einer neuen Technologie ausschöpfen zu können, ist es wichtig, dass ein Unternehmen zu einer vernetzen und datengetriebene Organisation wird.
Aber worauf muss ein Unternehmen achten, damit dieser Change möglich ist? Wer trägt die Verantwortung für die Veränderung? Wie können die Mitarbeitenden mitgenommen werden, um eine ganzheitliche Innovationskultur zu schaffen?
Diese und weiteren Fragen diskutieren Lünendonk-Partner Mario Zillmann und Thilo Mundt, Head of Customer Strategy Management bei Cosmo Consult, in der neuen Folge des Podcast „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“. Außerdem sprechen Sie darüber, worauf Cosmo Consult und andere IT-Beratungen achten müssen, um wiederum den neuen Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden.
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Um eine erfolgreiche User Experience zu ermöglichen, ist die Einheit von Softwareentwicklung und IT-Operations essenziell. User Experience umfasst die User Journey, welche Kunden, aber auch Mitarbeitende, bei der Nutzung eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer betrieblichen Anwendung, durchlaufen.
Um die User Journey auf die spezifischen Nutzenden auszurichten und die einzelnen Touchpoints zu betrachten, ist das regelmäßige Erheben und Integrieren von Nutzer-Feedback ein elementarer Bestandteil von Kundenzentrierung. Wenn bei der Softwareentwicklung nun von Anfang an die Anforderungen der Nutzenden stärker integriert werden, wirkt sich das aber auf die Steuerung des gesamten Software-Lifecycles aus.
So müssen Produktteams neue Anforderungen sehr schnell und teilweise in Echtzeit in digitalen Produkten abbilden und auch die Update- und Release-Zyklen verkürzen sich. Das Ganze erfordert aber neben technologischen Voraussetzungen wie CI/CD oder Cloud-native auch einen Change of Mindset innerhalb der Unternehmensorganisation. Dabei ist es notwendig, dass Business, IT und Softwareentwicklung dasselbe Ziel verfolgen und in DevOps-Teams zusammenarbeiten.
Diese und weiteren Fragen diskutiert Lünendonk-Partner Mario Zillmann gemeinsam mit Kathrin Friedrich, Head of UX Strategy & Consulting und Bernd Dollinger, Advisory Service Manager bei Telekom MMS, in der neuen Folge des Podcast „Lünendonk Insights: Digital, Consulting & Audit“.
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