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Wann hast Du zuletzt bewusst wahrgenommen, was in Deinem Leben schon alles entstanden ist?
Die Idee zu diesem Tischgespräch kam mir auf dem Heimweg von einem Seminar. Ich fuhr an einem Hof vorbei, auf dem Tausende Kürbisse lagen. Der Herbst war plötzlich überall zu sehen. Und ich dachte: Es ist Erntezeit.
Wir schauen so oft auf das, was vor uns liegt. Auf den nächsten Schritt, eine neue Idee oder etwas, das wir noch erreichen wollen.
Jan und ich drehen die Perspektive in diesem Tischgespräch einmal um und fragen uns: Was können wir gerade einfahren?
Dabei geht es um viel mehr als um sichtbare Erfolge. Manchmal sind es Erfahrungen, die wir über Jahre gesammelt haben. Manchmal erkennen wir plötzlich, welche Menschen längst an unserer Seite sind. Oder wir entdecken Fähigkeiten wieder, die wir irgendwann erworben und fast vergessen haben.
Und dann landen wir bei einer Frage, mit der wir beide ziemlich vertraut sind:
Wie viel Kontrolle brauchen wir eigentlich, wenn wir noch gar nicht wissen, was als Nächstes kommt?
Wir fragen uns:
Warum fällt es uns manchmal so schwer, Dinge einfach entstehen zu lassen?
Was macht Unsicherheit mit uns?
Wo versuchen wir, durch Planung Sicherheit zu bekommen?
Was hilft uns, wieder mehr zu vertrauen?
Vielleicht passt genau diese Frage gut in den Herbst: Was kannst Du gerade ernten?
Viel Freude beim Zuhören!
Möchtest Du mehr über meine Arbeit und über mich wissen? Dann schau auf meine website yvonne-simon.com
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Wie lebt eine Frau, die immer wieder bereit ist, alte Formen gehen zu lassen, wenn etwas Neues ruft?
Victoria Louca hat in ihrem Leben große Schwellen erlebt. Eine Krebserkrankung. Berufliche Neuanfänge. Das Loslassen alter Rollen. Den Aufbau neuer Räume. Und jetzt wieder einen nächsten Schritt, der etwas mit Körper, Lebenskraft und Gesundheit zu tun hat.
Was mich an Victoria beeindruckt: Sie bleibt nicht dort, wo es sich für sie nicht mehr stimmig anfühlt. Auch dann nicht, wenn es im Außen noch funktioniert. Sie hört hin, wenn ihre innere Stimme sagt: Es ist Zeit für etwas Neues.
Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, wenn das Alte schon geht und das Neue noch nicht da ist. Über Vertrauen, Angst, Kontrolle, Hingabe und die Frage, warum äußere Sicherheit oft weniger hilft, als wir hoffen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum Umbrüche manchmal nicht planbar sind – wie es sich anfühlt, wenn das Alte geht und das Neue noch nicht sichtbar ist – weshalb Vertrauen oft erst durch Erschütterung wächst – was eine Krebserkrankung mit Victorias Blick auf das Leben verändert hat – warum Loslassen nicht durch Druck gelingt – weshalb Kontrolle keine echte Sicherheit schafft – wie Victoria mit Kritik und Unverständnis im Umfeld umgeht – warum Sichtbarkeit nicht immer Social Media braucht – und was es bedeutet, als Unternehmerin dem eigenen inneren Wissen zu folgen
Diese Folge ist für Dich, wenn Du gerade an etwas festhältst, das sich nicht mehr stimmig anfühlt. Wenn Du spürst, dass ein neuer Abschnitt ruft. Oder wenn Du lernen möchtest, dem Leben wieder etwas mehr zu vertrauen.
Wenn Du Dich mit Victoria vernetzen willst, geht es hier entlang:
https://www.facebook.com/victoria.louca.718
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Diesmal bin ich selbst zu Gast.
Anja Kuhn hat mich für ihren Podcast „Lebensgeschichten" eingeladen – und wir sprechen über mein Buch „Ich mach's jetzt einfach" und über etwas, worauf ich mich gerade sehr freue: meine Lesereise Ende September.
Dabei geht es auch um die Frage, warum wir manche Dinge so lange vor uns herschieben, obwohl wir längst spüren, dass wir sie machen wollen.
Wir sprechen über Mut, Entscheidungen und darüber, warum Intuition für mich dabei eine wichtige Rolle spielt. Und es geht um die Frage, was passieren kann, wenn wir den ersten Schritt gehen, ohne schon den ganzen Weg zu kennen.
Außerdem erzähle ich, warum mich das Wort „Autorin" immer noch berührt und was ich mir von den Begegnungen auf der Lesereise wünsche.
Vielleicht gibt es auch bei Dir gerade etwas, bei dem Du schon länger denkst: Eigentlich müsste ich einfach anfangen.
Die Termine der Lesereise findest Du in den Links zur Folge.
Danke an Anja für dieses Gespräch – und dafür, dass sie mein Buch und seinen Weg schon so lange begleitet.
Viel Freude beim Lauschen – und beim Umsetzen.
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Anja und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf unserer Reise begrüßen dürfen.
Zu allen Infos zum Buch und zur Lesereise geht es hier entlang: https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/yvonne-simon-ich-machs-jetzt-einfach-i-lebensgeschichten-verlag/
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
Wie oft träumen wir von einem anderen Leben – und treffen im Alltag trotzdem Entscheidungen, die genau dieses Leben immer wieder verhindern?
Diese Frage steht am Anfang unseres neuen Tischgesprächs.
Jan und ich sprechen darüber, wie stark unsere Gedanken unsere Wirklichkeit prägen. Dabei geht es um die Frage, welche Geschichten unser Kopf aus Situationen macht, in denen uns Informationen fehlen.
Ein Teilnehmer aus meinem Seminar bekommt von seinem Chef nur eine kurze Mail: „Heute, 10 Uhr. Termin in meinem Büro." Sofort startet das Kopfkino. Ärger? Kritik? Ein Problem? Als er um 10 Uhr ins Büro kommt, stehen dort Kaffee und Kuchen. Anlass ist sein Dienstjubiläum, das er selbst vergessen hatte.
Unser Gehirn liebt solche Lücken. Es füllt sie mit Erfahrungen, Erwartungen und alten Mustern. Besonders häufig entsteht dabei die ungünstigste mögliche Erklärung.
Genau hier beginnt für uns der Perspektivwechsel.
Wir sprechen darüber, wie wir lernen können, die bestmögliche plausible Möglichkeit überhaupt wieder mitzudenken. Dabei geht es um realistischen Optimismus, Vertrauen und unsere Fähigkeit, in Transformationsprozessen neue Denkweisen einzuüben.
Gemeinsam fragen wir uns:
Welche Erwartungen bringe ich in Beziehungen, Gespräche und neue Situationen mit?
Wo verwechsle ich eine Vermutung mit der Wirklichkeit?
Wie viel Unsicherheit kann ich aushalten, ohne sofort eine negative Geschichte daraus zu machen?
Welche Rolle spielt Selbstwirksamkeit für mentale Gesundheit?
Was verändert sich, wenn ich dem guten Ausgang wieder mehr Raum gebe?
Am Ende landen wir bei einem Gedanken von Jan, dem ich sehr viel abgewinnen kann: Vielleicht bedeutet Positives TUN, dem Wundersamen im Leben wieder eine echte Chance zu geben.
Beobachte doch einmal einen Tag lang, was Dein Kopf aus offenen Situationen macht. Welche Geschichte entsteht zuerst? Und welche andere Möglichkeit könnte genauso wahr sein?
Viel Freude beim Zuhören!
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Chris ist Stimmcoach, Bühnenmentor, Podcaster und seit vielen Jahren selbst auf Bühnen unterwegs. Als Sänger, Comedian und Begleiter für Menschen, die sichtbar werden wollen.
Sein Weg klingt auf den ersten Blick nach Bühne und viel Applaus. Doch da gibt es noch viel mehr: Krankheit, Panikattacken, Ohnmacht, Verluste, eine unternehmerische Pleite und eine Schmerzerkrankung, die ihn über Jahre begleitet.
In unserem Gespräch sprechen wir darüber, was passiert, wenn das Leben nicht mehr geradeaus läuft. Chris erzählt, wie er als kleiner Junge durch ein Bild der Band Kiss gespürt hat: Da will ich hin: auf die Bühne. Später kam die Musik, der Gesang, A-cappella-Comedy und irgendwann die Arbeit als Coach.
Wir sprechen darüber, warum Stimme nie nur Technik ist. Warum Menschen sehr schnell spüren, ob jemand echt ist. Warum Perfektion oft Distanz schafft. Und weshalb ein guter Auftritt nicht damit beginnt, sich selbst beweisen zu wollen.
Es geht nicht nur darum, gut zu sprechen, sonder Verbindung zu schaffen - mit dem Publikum, mit den Menschen im Seminar, mit den Hörerinnen und Hörern. Und natürlich auch mit denen, für die die eigene Botschaft gedacht ist.
Diese Folge ist für Dich, wenn Du sichtbar werden willst und spürst, dass Dich Perfektionsdruck, Unsicherheit oder alte Rollenbilder manchmal zurückhalten. Und für alle, die gerade einen Umweg gehen und daran erinnert werden dürfen: Zickzack ist normal.
Wenn Du mehr über Chris Strobel erfahren möchtest, geht es hier entlang:
https://www.strobler.info
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Was bedeutet Freiheit eigentlich?
Ist es die Möglichkeit, jederzeit tun zu können, was wir wollen? Oder beginnt Freiheit viel früher – in unseren Gedanken, unseren Entscheidungen und in der Verbindung zu uns selbst?
Ausgangspunkt für dieses Tischgespräch war ein Lied von Marius Müller-Westernhagen. Doch schon nach wenigen Minuten wurde uns klar, dass Freiheit für jeden Menschen etwas anderes bedeutet.
Wir sprechen darüber, warum Veränderung oft gleichzeitig Sehnsucht und Angst auslöst. Warum Sicherheit uns Halt geben kann und uns manchmal trotzdem davon abhält, den nächsten Schritt zu gehen. Und weshalb Verantwortung vielleicht gar nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern ein wichtiger Teil davon.
Ich erzähle von einer Begegnung mit einem Zen-Meister, dessen Antwort mich bis heute begleitet.
Gemeinsam fragen wir uns:
Was bedeutet Freiheit für Dich ganz persönlich?
Schließen sich Freiheit und Sicherheit wirklich aus?
Welche Verantwortung übernehme ich bewusst – und welche nur aus Gewohnheit?
Kann ich äußerlich frei sein und mich innerlich trotzdem gefangen fühlen?
Irgendwann in unserem Gespräch entstand ein Satz, der für mich die Essenz dieser Folge geworden ist:
„Freiheit ist das, wenn ich mit mir selber verbunden bin."
Vielleicht hast Du nach dieser Folge keine endgültige Antwort auf die Frage, was Freiheit bedeutet. Vielleicht nimmst Du aber eine neue Frage mit:
Wo in Deinem Leben darfst Du Dir heute die Freiheit geben, einen neuen Schritt zu gehen?
Viel Freude beim Zuhören!
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„Zu alt gibt es nicht. Man ist für nichts zu alt, für gar nichts." So sagt es meine heutige Gesprächspartnerin.
Simone Klinge-Otto war Deutschlands jüngste Friseurmeisterin, hatte mit 21 ihren ersten eigenen Salon, arbeitete als Maskenbildnerin für den WDR und große Musicals, war DJane, international in Clubs unterwegs und hat auf der Love Parade aufgelegt.
Heute lebt sie auf ihrer kleinen Ranch im Münsterland mit Pferden, Gänsen, Hühnern und Hunden. Sie liebt High Heels genauso wie Gummistiefel, strickt lange Jacken, trägt knallig rote Fingernägel und begleitet Frauen als Style Coach dabei, ihr Potenzial nach außen sichtbar zu machen.
In unserem Gespräch geht es um Kontraste, Neuanfänge und die Frage, warum wir uns nicht auf eine einzige Version von uns festlegen müssen. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, sich nach Verlust und Umbruch wieder ins Leben zu stellen, warum Schönheit nicht an Perfektion hängt und weshalb Sichtbarkeit besonders für Frauen ab 50 noch einmal eine ganz eigene Kraft bekommt.
Simone erzählt offen vom Verlust ihres Mannes, vom Alleinsein nach 38 Jahren, von Autobahnfahrten als persönliche Mutprobe, vom Hätte-Monster, das draußen bleiben darf, und von der Entscheidung, keine traurige, verbitterte alte Frau zu werden.
Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: Da steckt noch so viel in mir und wenn Du keine Lust mehr hast, Dich in EINE Schublade stecken zu lassen.
Wenn Du mehr über Simone Klinge-Otto erfahren möchtest, geht es hier entlang: https://simone.klinge-otto.de
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Warum fällt es uns so leicht, das Schlechte zu sehen – und so schwer, Wertschätzung auszusprechen?
Ausgelöst wurde dieses Tischgespräch durch einen LinkedIn-Beitrag von Jan. Statt sich an der nächsten Welle negativer Kommentare zu beteiligen, hat er Menschen öffentlich wertgeschätzt, die ihn inspirieren. Eine einfache Idee – und doch ist sie kaum aufgegriffen worden.
Warum eigentlich?
Wir sprechen darüber, weshalb der Ton in unserer Gesellschaft rauer geworden ist und warum wir online oft Dinge schreiben, die wir einem Menschen niemals ins Gesicht sagen würden. Ist Hatespeech nur ein Ventil für den eigenen Druck? Und was passiert eigentlich in unserem Gehirn und unserem Nervensystem, wenn wir ständig kritisieren – oder selbst Kritik ausgesetzt sind?
Dabei geht es auch um eine unbequeme Frage: Wenn wir so hart mit anderen umgehen, wie sprechen wir dann eigentlich mit uns selbst?
Gemeinsam fragen wir uns:
Braucht persönliche Entwicklung wirklich Druck und Schmerz?
Oder wachsen wir viel stärker in einer Umgebung, in der wir uns sicher und angenommen fühlen?
Welche Rolle spielt dabei unser eigenes Umfeld – privat, beruflich und in den sozialen Medien?
Am Ende haben wir noch eine Einladung für Dich:
Sag heute einem Menschen, was Du an ihm schätzt. Und beobachte, was das mit diesem Menschen macht – und was es in Dir verändert.
Viel Freude beim Zuhören!
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Was passiert, wenn eine erfahrene Coachin und Unternehmerin merkt: Ich darf meinen Körper nicht länger als Nebensache behandeln?
Astrid Waitz ist Coachin, Trainerin, Unternehmerin und kommt ursprünglich aus dem Fitnessbereich. Viele kennen sie aus der mentalen und emotionalen Begleitung von Menschen. In unserem Gespräch zeigt sich eine Ebene, die in der Persönlichkeitsentwicklung oft zu wenig Beachtung bekommt: der Körper.
Astrid erzählt, wie früh sie erlebt hat, was körperliche Gesundheit mit Lebensqualität macht. Später wurde daraus in ihrer Arbeit ein tieferes Verständnis von Lebensfreude. Heute verbindet sie ihr Wissen aus Fitness, Ernährung, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung zu einem ganzheitlichen Blick auf Menschen.
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Körper wieder ernst zu nehmen. Ohne Selbstoptimierungsdruck, dafür mit mehr Bewusstsein für das, was uns wirklich gut tut.
In dieser Folge erfährst Du:
– warum körperliche Gesundheit mehr mit unternehmerischer Kraft zu tun hat, als viele denken – weshalb Selbstfürsorge sich nicht auf ein gelegentliches Schaumbad beschränkt – wie Bewegung und Routinen positive Emotionen stärken können – warum Schlaf eine zentrale Rolle für mentale Klarheit spielt – weshalb Lebensfreude für Astrid der rote Faden ihrer Arbeit ist – und warum Unternehmerinnen sich selbst wieder verbindlicher in den eigenen Kalender setzen sollten
Viel Freude mit dieser Podcast-Folge
Wenn Du mehr über Astrid wissen möchtest, geht es hier entlang: https://boards.com/a/ctxP7.UWuouP?lang=de
Für eine Beratung schreib sie direkt an: [email protected] oder melde dich bei mir.
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Diese Folge ist anders.
Wir haben unser Tischgespräch live aufgenommen und sprechen darin über Wendepunkte, über Verlust, innere Flucht und über die Momente, in denen ein „So nicht mehr" auftaucht.
Jan und ich lesen sehr persönliche Stellen aus unseren Büchern und sprechen darüber, was passiert, wenn das Leben nach außen funktioniert und sich innerlich trotzdem längst etwas nicht mehr stimmig anfühlt.
Anja Kuhn begleitet uns durch diesen Abend mit ihrer ihr eigenen Ruhe und Tiefe, die genau den Raum entstehen lässt, den diese Gespräche brauchen.
Ein Hinweis, bevor du anfängst: Wir sprechen in dieser Folge über Suizidgedanken, den Verlust eines Partners und psychische Krisen. Bitte spüre hin, ob gerade der richtige Moment für dich ist. Vielleicht nicht allein. Vielleicht in kleinen Dosen. Die Folge läuft knapp anderthalb Stunden – und sie ist es wert, aber nicht auf einmal, wenn es gerade zu viel ist.
Trotzdem glaube ich sehr daran, dass echte Geschichten etwas in Bewegung bringen können. Denn sie zeigen, dass wir mit unseren inneren Kämpfen nicht allein sind.
Wir sprechen darüber, warum Funktionieren nicht dasselbe ist wie Leben. Darüber, wie Flucht aussehen kann, ohne dass man wegrennt. Darüber, weshalb Wendepunkte oft ganz leise beginnen und warum Ehrlichkeit manchmal der erste Schritt zurück ins Leben ist.
Danke an alle Menschen, die an diesem Abend live dabei waren und diesen Raum gehalten haben.
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