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Acht Jahre Podcast. Und die Frage, die mich gerade umtreibt: War er erfolgreich – oder war er wirksam? Das ist für mich nicht dasselbe.
In dieser Jubiläumsfolge spreche ich darüber, warum wir die Unterscheidung zwischen Leistung und Wirksamkeit dringend brauchen. Über den Unterschied zwischen Leisten und Hustlen. Über die Angst, den Kühlschrank nicht füllen zu können. Und über die Lust auf eigene Ideen, auf Gedanken, die sich entwickeln dürfen, auf die eigene Stimme.
In dieser Folge erfährst du:
Die Fragen aus dieser Folge zum Nachdenken:
Wo leistest du gerade – und wo hustlest du? Wo bist du präsent – und wo rennst du nur? Wo wirkst du wirklich – und wo tust du nur?
LINKS:
KONTAKT:
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Chancen ergreifen – das klingt erstmal aktiv, klar und positiv, oder? Eine Chance kann aber auch Angst machen. Woran das liegt? Das besprechen wir in unserem aktuellen Tischgespräch.
Es geht um:
Fragen für Dich:
Viel Freude beim Hören und Umsetzen
Kennst Du diese Phasen? Etwas fühlt sich nicht mehr stimmig an, es ist etwas in Deinem Inneren, was Dich irgendwann nicht mehr wegschauen lässt. Wenn Du dann keine Entscheidung triffst, dreht das Gehirn endlose Schleifen, lässt Dich nicht mehr schlafen und überhaupt nicht mehr los.
Entscheidungen, die unser Leben verändern: Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit meinem ehemaligen Coach Thomas Reich. Sein Motto: „Buy a ticket, dream big, never return." Ohne ihn gäbe es meinen Podcast nicht, ich wäre nicht auf der Bühne, würde nicht mit Persönlichkeitsanalysen arbeiten – und dieses Buch wäre vermutlich nie entstanden.
In dieser Folge erfährst Du:
Hör rein, wenn Du…
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Thomas und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zur Vorbestellung des Buches und zu allen anderen Informationen dazu geht es hier entlang: https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/yvonne-simon-ich-machs-jetzt-einfach-i-lebensgeschichten-verlag/
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
Wie ist das bei Dir? Fühlt sich Dein Jahr auch eher an wie ein Dauer-Umbruch statt eines geraden Wegs. Bei Jan und mir ist das auf jeden Fall so: seine Heilungsdiagnose im April, unsere Bücher, neue Projekte, neue Rollen – Veränderung überall. Und genau darüber sprechen wir.
Wir schauen hin, was Veränderung mit unserem System macht. Warum selbst „gute Nachrichten" uns innerlich durchschütteln. Und wieso unser Kopf Sicherheit will, auch wenn die alte Sicherheit aus Depression, Überarbeitung oder Fremdsteuerung bestand.
Wir sprechen über
Wir erzählen so offen über uns, weil es nicht um unsere Geschichten geht – sondern darum, sich selbst einen Spiegel vorzuhalten. Veränderung ist für uns alle herausfordernd. Indem wir unsere eigenen Prozesse zeigen, laden wir Dich ein zu prüfen: Wie gehe ich mit Veränderungen um? Wo überfordern sie mich? Wo stärken sie mich? Und was brauche ich, um in mir selbst anzukommen? Das ist vermutlich der eigentliche Kern dieses Podcast – ein gemeinsamer Blick hinter die Masken.
Kennst Du das Gefühl, wenn etwas in Deinem Leben zu Ende geht – und das Neue noch keinen Namen hat?
Genau darum geht's heute. In dieser Folge lesen Jan und ich zum ersten Mal beide aus unseren neuen Büchern. Ich teile das Kapitel „Ich lebe mich ein" aus meinem Buch Ich mach's jetzt einfach – Über den Mut, den ersten Schritt zu wagen, in dem ich von der Zeit nach meiner Kündigung erzähle: dem Übergang zwischen Aufbruch und Ankommen.
Wir sprechen darüber, wie schwer es sein kann, Strukturen loszulassen, die Halt geben - selbst, wenn sie längst zu eng geworden sind. Und wie herausfordernd es ist, sich im eigenen Leben neu einzurichten, wenn plötzlich niemand mehr vorgibt, was zu tun ist.
Jan liest aus „Wo das Licht die Schatten berührt" das Kapitel „Das innere Ich lässt sich nicht bearbeiten, nur begegnen" und wir stellen fest, wie eng unsere beiden Erfahrungen miteinander verwoben sind: Dass Transformation kein Projekt ist, das man planen kann - sondern eine Begegnung mit sich selbst.
Wir sprechen über die Suche nach Sinn und warum sie uns manchmal im Kopf festhält, anstatt uns ins Herz zu führen. Über Strukturen, Kontrolle, Selbstverantwortung – und den Mut, den eigenen Rhythmus zu finden.
Und über all die kleinen Momente, in denen wir merken: Wir leben uns gerade ein. Nicht in eine Rolle, sondern in uns selbst.
In dieser Folge erfährst Du:
Ein Gespräch über das Einleben ins eigene Leben. Über Bücher, Mut und das schöne Chaos dazwischen.
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen.
Um mein Buch vorzubestellen, klicke bitte hier: https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/yvonne-simon-ich-machs-jetzt-einfach-i-lebensgeschichten-verlag/
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
https://www.janschmiedel.coach
Mehr zu mir und meiner Arbeit findest du hier:
Es gibt diesen Moment, in dem Reden nicht mehr reicht. Der Traum bleibt, die Zweifel bleiben – und irgendwann triffst Du eine Entscheidung. Genau darüber spreche ich mit Anja: warum aus „Ich schreibe mal ein Buch" jetzt ein Manuskript geworden ist. Was Mut für mich bedeutet. Und warum es keinen perfekten Zeitpunkt gibt.
In dieser Folge erfährst Du:
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Klarheit entsteht beim Gehen. Der erste Schritt zählt.
Viel Freude beim Lauschen – und beim Umsetzen.
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Zur Vorbestellung des Buches und zu allen anderen Informationen dazu geht es hier entlang: https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/yvonne-simon-ich-machs-jetzt-einfach-i-lebensgeschichten-verlag/
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Manchmal kommt im Leben der Moment, in dem alles stillsteht. Nichts Altes trägt mehr, das Neue ist noch nicht da – und wir sitzen vor einem leeren Blatt. Genau darüber sprechen Jan und ich in diesem Tischgespräch.
Wir teilen unsere Erfahrungen mit Zeiten des Aushaltens: von Heilungsprozessen, in denen die große Veränderung ausbleibt, über Phasen des Loslassens und Entrümpelns, bis hin zu der Frage, wann Aushalten uns wachsen lässt – und wann es uns gefangen hält.
In dieser Folge erfährst Du:
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Das leere Blatt ist kein Ende – es ist ein Übergangsraum. Ein Raum, in dem Altes zur Ruhe kommen darf und Neues entstehen kann.
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
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Der Herbst ist da – draußen wie drinnen. Jan und ich sprechen diesmal über den Wandel und was es bedeutet, wirklich loszugehen. Was kostet uns der erste Schritt? Und wie schaffen wir es, auch dranzubleiben, wenn der Weg mal steinig wird?
Wir tauchen in die drei Kräfte aus dem Hinduismus ein: Aufbauer, Bewahrer und Zerstörer. Klingt vielleicht erstmal sperrig, aber genau da steckt viel Wahrheit drin. Denn auch das Zerstören, so negativ es oft klingt, ist manchmal die Voraussetzung, damit Neues entstehen kann. Ich erlebe das gerade sehr konkret bei der Umstrukturierung von Big Five for Life – wo Altes endet und gleichzeitig Platz für etwas Frisches, Sinnvolles entsteht.
Natürlich geht's auch ums Machen: Warum wir uns so oft selbst im Weg stehen. Warum manchmal die kleinsten, fast lächerlich einfachen Schritte den größten Unterschied machen. Und wie wichtig es ist, Muster zu erkennen, ehrlich hinzuschauen und sich zu fragen: Wer bin ich wirklich – und passt das, was ich tue, zu dem Menschen, der ich bin?
Jan und ich sprechen über Sinn, Motivation und darüber, warum es so entscheidend ist, dass unser Tun authentisch ist. Kein Bullshit, keine großen Pläne, die in der Schublade verstauben – sondern kleine Schritte, die dich in Bewegung bringen und deinem Leben Richtung geben.
Am Ende bleibt die Einladung: Frag dich selbst – was ist dein persönlicher Sinn, und wie kannst du ihn heute schon ein Stück mehr leben?
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
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Was gibt unserem Leben Sinn – und was passiert, wenn dieser Sinn ins Wanken gerät? In dieser Folge sprechen wir über das große Thema Lebenssinn, über Wirkung, Bedeutung, Identität und darüber, warum viele sich im „Tun" verlieren, ohne wirklich bei sich anzukommen.
Wir sprechen über:
den Unterschied zwischen Bedeutung schaffen und Wirkung erzeugen
warum der Sinn im Leben nicht immer mit Handeln verbunden sein muss
wie Haltungen, Beziehungen und Tun zum Erleben von Sinn beitragen können
was passiert, wenn zentrale Lebensrollen (z. B. Beruf, Familie) wegfallen – und wie man sich dann neu ausrichtet
warum sich viele Menschen in der Sinnsuche verlieren, statt ins Wirken zu kommen
die Frage, ob Sinn eine innere Entscheidung ist – oder etwas, das sich im Außen zeigen muss
wie Viktor Frankl, Jürgen Klopp und der Trigema-Chef ganz unterschiedliche Wege zur Wirkung gefunden haben
warum es manchmal Mut braucht, authentisch zu wirken, auch wenn das bedeutet, anzuecken
Yvonnes Buchprojekt und Verbindlichkeit durch Wirkung
Am Ende geht es um eine Einladung: Was ist es bei Dir? Bist Du noch auf der Suche – oder schon am Wirken?
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen.
Selbstfürsorge klingt gut – aber was bedeutet das eigentlich, mitten im Leben, mit voller To-do-Liste und Erwartungen von allen Seiten?
Ja, manchmal kann ein Schaumbad zur Selbstfürsorge dazugehören. Aber sie ist so viel mehr als das.
Jan und ich erzählen von Momenten, in denen wir funktioniert haben – aber innerlich erschöpft waren. Wir fragen uns:
Jan teilt, wie er seine Social-Media-Feeds radikal ausmistet – als Akt der Selbstfürsorge. Ich berichte von einem Resilienz-Seminar, in dem klar wurde: Selbstfürsorge heißt nicht Rückzug – sondern Mut zur Ehrlichkeit mit sich selbst.
Und wir stellen die Frage, die am Ende vielleicht alles verändert: War ich heute gut zu mir?
In dieser Folge geht es um:Die wahren Anzeichen von mentaler und emotionaler Erschöpfung
Selbstfürsorge jenseits von Wellness und Spaghetti-Eis
Warum „Fakework" uns von echter Entwicklung abhält
Wie Du lernst, auf Deine innere Stimme zu hören
Was es braucht, um Grenzen klar zu spüren und zu setzen
Und warum Selbstfürsorge kein Egoismus, sondern Verantwortung ist
Und wenn Du magst, frag Dich heute Abend mal: War ich gut zu mir?
Viel Freude beim Lauschen und Umsetzen
Wenn dir diese Episode genauso viel Freude bereitet hat wie uns, dann melde dich einfach bei Jan und mir. Wir freuen uns über Feedback und natürlich am meisten darüber, wenn du dich von uns angesprochen fühlst und wir dich auf deiner Reise zu dir selbst begleiten dürfen.
Zu Jan geht es direkt hier entlang:
https://www.janschmiedel.coach
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