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Diese Folge ist anders.
Wir haben unser Tischgespräch live aufgenommen und sprechen darin über Wendepunkte, über Verlust, innere Flucht und über die Momente, in denen ein „So nicht mehr" auftaucht.
Jan und ich lesen sehr persönliche Stellen aus unseren Büchern und sprechen darüber, was passiert, wenn das Leben nach außen funktioniert und sich innerlich trotzdem längst etwas nicht mehr stimmig anfühlt.
Anja Kuhn begleitet uns durch diesen Abend mit ihrer ihr eigenen Ruhe und Tiefe, die genau den Raum entstehen lässt, den diese Gespräche brauchen.
Ein Hinweis, bevor du anfängst: Wir sprechen in dieser Folge über Suizidgedanken, den Verlust eines Partners und psychische Krisen. Bitte spüre hin, ob gerade der richtige Moment für dich ist. Vielleicht nicht allein. Vielleicht in kleinen Dosen. Die Folge läuft knapp anderthalb Stunden – und sie ist es wert, aber nicht auf einmal, wenn es gerade zu viel ist.
Trotzdem glaube ich sehr daran, dass echte Geschichten etwas in Bewegung bringen können. Denn sie zeigen, dass wir mit unseren inneren Kämpfen nicht allein sind.
Wir sprechen darüber, warum Funktionieren nicht dasselbe ist wie Leben. Darüber, wie Flucht aussehen kann, ohne dass man wegrennt. Darüber, weshalb Wendepunkte oft ganz leise beginnen und warum Ehrlichkeit manchmal der erste Schritt zurück ins Leben ist.
Danke an alle Menschen, die an diesem Abend live dabei waren und diesen Raum gehalten haben.
Erfolg bedeutet nicht nur High Energy, große Bühnen und strahlende Bilder. Erfolg ist auch: verlieren. Zweifeln. Zerbrechen. Und trotzdem weitergehen. So sagt es meine heutige Gesprächspartnerin.
In dieser Folge bin ich zu Gast bei Carmen Breuer-Menzel. Gemeinsam sprechen wir über Werte, Unternehmertum, persönliche Wendepunkte und die Frage, was uns trägt, wenn das Leben plötzlich nicht planbar ist. Es geht um Werte, die nicht nur auf Websites stehen, sondern im Alltag gelebt werden müssen. Um Führung, Teams, Freiheit, Wahrhaftigkeit und darum, warum wir uns selbst überallhin mitnehmen – auch in unser Unternehmen. Ich erzähle von meinem eigenen Weg nach dem Tod meines Mannes, vom Jakobsweg, von meinem Buch „Ich mach's einfach – Jetzt!" und von der Frage, was ich mit dem Rest meines Lebens machen möchte. Wir sprechen darüber, warum Werte oft erst dann sichtbar werden, wenn sie verletzt werden. Warum Trigger Hinweise darauf sein können, worum es in uns wirklich geht. Und warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern sich mit der Angst auf den Weg zu machen. Eine Folge über Aufbau, Verlust, Begegnungen, persönliche Entwicklung und die Frage: Passt das Leben, das Du führst, noch zu dem Menschen, der Du bist? Wenn Du mehr über Carmen wissen möchtest, dann geht es hier entlang: https://carmenbreuermentzel.de
Möchtest Du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine website yvonne-simon.com
Du möchtest mir schreiben? Dann melde dich gerne: [email protected]
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Die Angst bleibt. Die Frage ist: Gehst Du trotzdem den ersten Schritt?
Mit dieser Folge beginnt eine neue Reihe in meinem Podcast.
Ich spreche mit Unternehmerinnen, mit Frauen, die etwas aufgebaut haben. Die Entscheidungen treffen. Und bei denen man von außen leicht denken könnte: Die macht das einfach.
Aber genau darum geht es nicht.
Mich interessiert nicht die glänzende Erfolgsgeschichte. Mich interessiert der Moment davor. Der Zweifel. Die Angst. Die Frage: Mache ich das wirklich? Traue ich mich? Was passiert, wenn ich sichtbar werde? Was passiert, wenn ich scheitere? Was passiert, wenn ich plötzlich mehr ich selbst bin, als andere es gewohnt sind?
Christina Winter ist die erste Frau in dieser Reihe. Und das passt sehr gut.
SIer war als Kind das Mädchen, das man übersehen hat. Unscheinbar, introvertiert, still. Heute sitzt sie vor mir mit orangen Haaren, sprudelnden Ideen und einer Klarheit über sich selbst, die man nicht kaufen kann – auch wenn sie es mal versucht hat, für 10.000 Euro.
2017 hat ein einziger Moment alles verändert. Ein Meditation in einem Seminar– und plötzlich war da diese Erkenntnis: Ich kann mir mein Leben erschaffen, wie ich möchte. Seitdem lebt Christina nach einer Formel, die sie sich fast hätte tätowieren lassen.
Christina arbeitet als Identitätsdesignerin, entwickelt Marken – aber eigentlich macht sie etwas anderes. Sie bringt Menschen zurück zu sich selbst. Zu dem, was sie ausmacht. Und zu dem, was sie oft viel zu lange zurückhalten.
Wir sprechen sehr persönlich über unsere Ängste und wie wir damit umgehen.
Außerdem geht es um blinde Flecken und um was passiert, wenn jemand von außen unsere Superpower benennt – und wir selbst dachten, das haben doch alle so.
Und wir sprechen auch darüber, warum Christina heute weiß, dass sie sterben könnte und ihr Leben in Ordnung wäre.
Eine Folge über Mut. Über Angst. Und über den einen Schritt, der beides möglich macht.
Wenn du mehr über Christina wissen möchtest, dann geht es hier entlang: https://designerseits.de
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Jan schlägt ein Thema vor: Gegenbeispielsortierer.
Ich kannte den Begriff nicht. Null.
Jan erklärt mir: Das sind Menschen, die auf Aussagen spontan mit der Ausnahme reagieren. Die bei "Das ist immer so" sofort denken: "Außer wenn." Die Lücken sehen. Schwachstellen. Das, was nicht passt.
Und während er erzählt, gehen bei mir zwei Dinge gleichzeitig los: Ich seh sofort drei Menschen vor mir, die ich kenne. Und ich frag mich: Mach ich das eigentlich auch?
Heute reden wir darüber. Was Gegenbeispielsortierer wertvoll macht. Und wo dieses Muster Nähe kostet.
Wir sprechen über:
AM 7. MAI: ONLINE-LESUNG MIT JAN UND MIR
Wenn dich dieses Gespräch berührt hat, komm am 7. Mai zu unserer Online-Lesung.
Wir lesen aus unseren Büchern – über die Momente, wo das Leben weiterläuft und die Seele stehen bleibt. Über Wendepunkte, Flucht, Erschöpfung. Und über das, was danach kam.
Moderiert von Anja Kuhn. Online via Zoom. Kostenlos.
📅 7. Mai 2026, 18:30-20:00 Uhr 💻 Online via Zoom 🎟️ Kostenlos – Anmeldung hier: https://yvonne-simon.com/ich-machs-jetzt-einfach-buch/
Für alle, die gerade merken: So nicht mehr.
Viel Freude & einen bewussten Tag – Wo suchst du gerade das Gegenbeispiel statt die Verbindung?
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Ich habe letzte Woche an meinem eigenen Seminartext gesessen – und innerlich die Augen verdreht. Und ein paar Tage später stand ich vor dem Spiegel und habe genau das an mir wahrgenommen, was ich in der Werbung nicht mehr hören kann.
In dieser Folge erzähle ich davon. Ohne Lösung. Aber mit einem Moment, der mich noch heute beschäftigt.
Diese Folge ist für dich, wenn... ...du nach außen funktionierst, Verantwortung trägst – und innerlich weißt, dass da gerade nicht viel ist. Und wenn du diesen Satz trotzdem nicht mehr hören kannst, weil er dir überall begegnet und trotzdem nichts bewegt.
Die Frage aus der Folge: Wann hat dich zuletzt ein Moment überrascht – einer, den du nicht geplant hattest und der trotzdem etwas in dir bewegt hat?
Weitergehen & Kontakt: Wenn Du gerade selbst in dieser Phase bist und Du Dir einen Raum wünschst, in dem Du Deine Gedanken sortieren kannst, schreib mir gern. Ich freue mich, von Dir zu hören.
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Selbstverantwortung. Ein Wort, das in jedem Seminar, jedem Coaching, jedem Ratgeber auftaucht. Und das trotzdem so schwer zu greifen ist, wenn das Leben gerade drei Kinder durch die Wohnung schickt und der Kalender überquillt.
Jan und ich haben uns in dieser Folge wirklich tief reingearbeitet. So tief, dass wir beide irgendwann gesagt haben: Das lässt sich eigentlich nicht auf einen Podcast-Inhalt reduzieren. Wir haben es trotzdem versucht, ehrlich, mit echten Momenten aus unserem Leben, und ohne fertige Antworten.
Du bekommst einen anderen Blick auf Selbstverantwortung, einen, der nicht erdrückt.
Wir sprechen über:
Viel Freude beim Hören und eine ehrliche Frage zum Mitnehmen: Wo übernimmst du gerade Verantwortung für dich, und wo wartest du noch darauf, abgeholt zu werden?
Dieser 7-Minuten-Mutimpuls ist für Dich, wenn Du merkst, dass sich innerlich etwas verschiebt – auch wenn nach außen alles noch gleich aussieht. Du funktionierst. Du machst Deine Arbeit. Menschen verbinden Dich mit dem, was Du tust. Und trotzdem taucht manchmal dieser Gedanke auf: Stimmt das noch für mich?
In dieser Folge geht es um genau diesen Zwischenraum. Den Moment, in dem die alte Gewissheit nicht mehr ganz trägt und die neue Klarheit noch nicht da ist. Es geht darum, warum dieser Zustand so schwer auszuhalten ist – und warum er gleichzeitig ein wichtiger Teil von Entwicklung sein kann.
Du erfährst in dieser Folge:
Warum sich innere Zweifel oft nicht in Krisen zeigen, sondern genau dann, wenn im Außen eigentlich alles läuft.
Wie sich dieser Zwischenraum anfühlt, in dem eine Überzeugung sich langsam verschiebt – ohne dass sofort eine neue Klarheit entsteht.
Warum der Wunsch nach Sicherheit uns manchmal daran hindert, genauer hinzuschauen.
Und was der Gedanke von Viktor Frankl damit zu tun hat, dass unsere Freiheit nicht darin liegt, Bedingungen zu vermeiden, sondern darin, zu ihnen Stellung zu nehmen.
Für Dich zum Reflektieren:
Wo spürst Du gerade, dass etwas, das lange selbstverständlich war, sich innerlich verändert?
An welchen Stellen hältst Du vielleicht noch fest, obwohl Du merkst, dass sich Dein Blick bereits verschiebt?
Und was würde passieren, wenn Du diesen Zwischenraum nicht sofort auflösen müsstest, sondern ihn einen Moment länger beobachtest?
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Stell dir vor, du sprichst mit jemandem – und du weißt genau, wie die Person tickt. Du nutzt dieses Wissen, um sie zu etwas zu bewegen. Ist das Empathie oder ist das Manipulation?
In dieser Folge sprechen wir über den schmalen Grat zwischen Menschenkenntnis und Macht – und darüber, warum Manipulation nicht per se etwas Schlechtes ist, sondern es auf die Absicht ankommt.
Du bekommst drei klare Unterscheidungsmerkmale, einen einfachen Drei-Fragen-Selbst-Check für nach jedem Gespräch und konkrete Beispiele, wie Manipulation im Alltag funktioniert – bei dir selbst und bei anderen.
Wir sprechen über:
"Viel Freude & einen bewussten Tag – Was ist heute deine Absicht?"
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Dieser 7‑Minuten Mutimpuls ist für dich, wenn du nach außen souverän funktionierst, Verantwortung trägst – und es trotzdem diese leisen Momente gibt, in denen du dich fragst, ob du gerade wirklich du selbst bist oder einfach nur Erwartungen erfüllst. Es geht um den Mut, genau diese Spannung auszuhalten, statt sie schnell wegzumachen – und darum, warum innere Aufrichtigkeit wichtiger ist als noch mehr Selbstvertrauen.
Du erfährst in dieser Folge:
Warum die Frage „Bin ich gerade wirklich ich?" oft genau dann auftaucht, wenn eigentlich alles läuft.
Wie sich die feine Spannung zwischen „Ich funktioniere" und „Ich bin stimmig mit mir" anfühlt – und was passiert, wenn du sie zu schnell glättest.
Warum Beifall kein Wahrheitskriterium ist und wieso es heikel werden kann, wenn du beginnst, dir selbst zu gut zu gefallen.
Wie du diese Spannung als Teil deiner Integrität sehen kannst – als Ausdruck von Verantwortung statt als Zeichen von Schwäche.
Für dich zum Reflektieren:
In welchen Situationen merkst du: Du hast Wirkung – bist dir aber nicht sicher, ob diese Wirkung wirklich aus dir kommt?
Wo glättest du innere Spannung, nur um souverän zu wirken?
Was würde sich verändern, wenn du für 7 Minuten einfach bei dieser Spannung bleibst und ehrlich hinschaust?
Weitergehen & Kontakt: Wenn dich diese innere Spannung gerade selbst begleitet und du dir Unterstützung für deinen nächsten mutigen Schritt wünschst, schreib mir gern.
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Warum greifst du morgens automatisch zum Kaffee? Warum landest du abends oft dort, wo du gar nicht hinwolltest? Und warum fühlt sich vieles nach Entspannung an, beruhigt dein Nervensystem aber kaum?
In dieser Folge tauchen wir tief in die Mechanismen ein, die unser Gehirn täglich formen: Gewohnheiten, Dopamin als heimliche Taktgeberin und der Kreislauf aus Dauerstress und fehlender Regulation. Die zentrale Frage: Was braucht dein Gehirn wirklich – mehr Reiz oder echte Erholung? Es geht um Selbstführung statt Selbstoptimierung, Bewusstheit als Schlüssel zur Veränderung und wie kleine Anstupser große Wirkung entfalten.
Was du mitnimmst:
· Dein Belohnungssystem treibt dich in Dauerstress – erkenne, wann Wollen zu „Immer-mehr-Bedarf" wird.
· Rituale trainieren das Gehirn: Der Morgenkaffee ist ein Startsignal – nutze es bewusst oder baue es um für echte Erholung.
· Nicht Stress schadet, sondern fehlende Regulation – Pausen mit räumlicher Trennung (z.B. rausgehen!) wirken Wunder.
· Bewusstheit verändert alles: Erst Wahrnehmen macht Abtrainieren möglich – probiere kleine Unterbrechungen für mehr Genuss.
· Selbstführung statt Optimierung: Deine Lebenskurve steigt durch Bewußtsein
Viel Freude & einen bewussten Tag – welche Gewohnheit veränderst Du?
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