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Heute möchte ich dir deshalb eine App vorstellen, die dir hilft, was immer du auch an Routinen planst, über 66 Tage zu steuern und zu dokumentieren.
Die App heißt "66 Days" und du solltest sie in jedem App Store bekommen. Das Schöne ist, sie ist kostenlos, also, ein Grund mehr, sie herunterzuladen.
Die Bedienung ist sehr intuitiv, du legst verschiedene Projekte an, die für dich wichtig sind. Beispiele können sein:
Entspannungsprojekt
Sportprojekt
Gesunde Ernährung Projekt
Wasser trinken Projekt
Morgenmeditationsprojekt
Buch schreiben Projekt
Business aufbauen Projekt
Soziales Netzwerk aufbauen Projekt
Jedes Projekt, was du anlegst, hat seine eigenen Gewohnheiten, die du dann für jedes Projekt anlegst. Manchmal können das nur eine sein, manchmal natürlich auch mehrere. Entscheidend ist heirbei, dass diese Gewohnheiten für dich täglich durchzuführen wären, weil es bei dieser App ja um ein tägliches dokumentieren und mitverfolgen deiner Routinen geht. Wenn du also nur, sagen wir mal, einmal pro Woche meditieren willst, dann ist das voll ok, würde aber vom Prinzip nicht in diese App passen. Wenn du dir aber vornimmst, beispielsweise jeden Tag mindestens 2 Liter Wasser zu trinken, dann wäre das ideal. Prinzip klar?
66 Tage sind etwa 9 ½ Wochen. Das ist eine Zeitspanne, innerhalb derer du die für dich wichtigen Tagesroutinen zur echten Gewohnheit machen kannst. Wie ich bereits in Podcast Nr vorgestellt habe, brauch man 9 bis 12 Wochen dazu. Demnach sind die 66 Tage ideal, um nicht nur eine echte Routine zu schaffen, sondern auch um wirklich etwas für sich zu erreichen. Stelle dir mal vor, wie es wäre, wenn du über 9 Wochen jeden Tag zum Beispiel
- Meditierst
- Deine Gedanken aufschreibst
- Sport machst
- Dich gesünder ernährst
- Ein bisschen an deinem Projekt arbeitest
- Einige Seiten in einem Buch liest, was dir in einer bestimmten Lebenssituation weiterhilft
- Deine Tagesziele definierst und dann auch erreichst
- Etwas früher aufstehst, um genau diese Dinge zu tun?
Ich bin mir sicher, dass sich dein Energie- und Selbstbewusstseins-Level deutlich erhöht. Und das Coole daran ist, dass das dann auch für viele andere Lebensbereiche gilt, zum Beispiel wird sich das auch auf deine Schlafqualität und deine Beziehungen zu anderen Menschen auswirken. Es ist eine aufregende Reise und deshalb kann diese kleine App dich dabei begleiten.
Herzlichen Glückwunsch, du hast es beinahe geschafft, und die Tatsache, dass du gerade diesen Podcast hörst, zeigt, dass du dabei geblieben bist. Das ist spitze, denn mit dem Durchhalten der ersten 7 Tage hast du das erreicht, was Erfahrene Experten bei Morgenritualen als „Hell Week“ oder Höllenwoche bezeichnen. Na ja, ich will mal nicht so drastisch sein, aber zugegebenermaßen sind die ersten 7 Tage tatsächlich die, die am stärksten deinen Überwindungskraft kosten. Danach geht’s in der Regel immer einfacher. Um jetzt für dich eine Routine reinzubekommen, bleib bitte am Ball.
Du kannst für dich folgende Bilanz ziehen:
Mindestens 5 x Sport
6 x Tagesjournal, in dem du deine Gedanken und Tage reflektiert hast
Mindestens 5x Aufschreiben 3 deiner täglichen Ziele
Mindestens 5 x Erfassen der dringlichsten Aufgabe des Tages
(solltest du diese Ziele erreicht und die Aufgaben erfüllt haben, bedeutet das, dass du mindestens 15 Ziele erreicht und 5 der dringlichsten Aufgaben geschafft hast)
6 x Entspannung. Achtsamkeit und Meditation
6 x Dokumentation deiner Morgenaktivitäten
Ich finde, dass das eine absolut beachtenswerte Bilanz ist, auf die du stolz sein kannst.
Selbst wenn du nicht alles so glatt hinbekommen hast, schmälert das nicht deinen Erfolg. Am Ball bleiben und probieren ist der entscheidende Faktor, nur wer ins Machen kommt, wird seine Ziele erreichen. Die meisten Menschen nehmen sich zwar eine Menge vor, machen aber nichts und wundern sich, dass sich nichts verändert. Du hast bewiesen, das in dir viel mehr steckt und jetzt kann ich dich nur einladen, damit auch weiter zu machen.
Du weißt, wie es geht.
Du hast eine Sportart gefunden, die zu dir passt und die du jeden tag praktizieren kannst.
Du wiußt, worauf es bei dem Führen eines Tagesjournals ankommt.
Du weißt, wie man seine Tagesziele und Aufgaben setzt
Du hast eine Menge Erfahrung bei unterschiedlichen Entspannungs- und Meditationsübungen gesammelt, um zu entscheiden, welche dir besonders liegt.
Wenn du das „/-Tage Journal“ aus www.magischemorgenrituale.de heruntergeladen hast, hast du eine Struktur, mit deren Hilfe du jetzt auch die kommenden 7 Tage und die darauffolgenden 7 Tage, und diene Zukunft gestalten kannst.
Du hast jetzt alles an Ressourcen, die notwendig sind, um weiterzukommen. Mehr braucht es nicht.
Du musst nur eine Entscheidung treffen: weiterzumachen
Ein weiterer Gedanke, den ich dir gerne noch an dieser Stelle mitgeben will. Es kann sein, dass du an dem ein oder anderen Tag wenig Zeit hattest und nur ein Schmalspurprogramm durchgeführt hast – etwas, was ich dir ja auch empfohlen hatte. Falls das der Fall war, reflektiere doch diese Erfahrung mal für dich - was fühlt sich besser an: eine kurze Übung oder gar keine Übung?
Ich bin sicher, dass selbst nur zwei Minuten Sport sich für dich besser anfühlen, als wenn du es gar nicht gemacht hast. Und das bedeutet, dass du deine Rituale nicht unterbrochen hast und damit ein Gefühl aufkommen könnte, dass das ja alles keinen Sinn hat...Wie bei den meisten, die vorzeitig die Flinte ins Korn werfen.
Motiviert, heute, am 7. Tag durchzustarten? Ich wette, schon.
Dann lass uns gemeinsam loslegen...
Alle Achtung, du hast ein starkes Durchhaltevermögen. Mache unbedingt weiter so, wir haben gemeinsam die Woche fast geschafft. Ich bin glücklich, dass du mit dabei bist und du kannst zu Recht stolz darauf sein, jetzt mit Tag 6 die Woche allmählich ausklingen zu lassen.
Je nachdem, wann du angefangen hast, ist dieses 7 Tage Programm so konzeptioniert, dass, wenn du am Montag startest, heute Samstag ist. Deshalb werden wir heute und morgen das finale Wochenendprogramm angehen.
Trage auf deinem Journalblatt wieder Datum und die Uhrzeit ein, wann du aufgestanden bist. Und notiere dir kurz den heutigen zentralen Punkt: eine gemeinsame Meditation.
Die Routine, wie du bisher gemacht hast, damit meine ich insbesondere den Sport, darfst du heute aussetzen. Ich betone das darfst. Ich selber setze nach Möglichkeit nicht aus, aber 5+2 sind eine sehr gute Option, also 5 Sporttage und 2 Nicht-Sporttage, die ich dir heute anbieten möchte.
Solltest du dennoch Sport in dein Programm mit aufnehmen, dann nur zu, die Entscheidung liegt bei dir und du kannst dann entweder sofort starten oder du machst es anschließend nach der Meditation, um dann wacher und energiereicher zu werden.
Falls bei dir heute kein Wochenende sein sollte, bitte liste wie an den anderen Tagen die 3 wichtigsten Ziele auf, die du heute erreichen willst sowie die dringlichste Aufgabe, die du erledigen musst, damit der Tag für dich ein gelungener wird. Wenn bei dir auch gerade Samstag ist, dann darfst du diesen schritt auch gerne optional angehen. Man muss nicht 7 Tage in der Woche voll produktiv sein, gerade, wenn man am Anfang steht. Gönne dir dann heute und morgen eine kleine Auszeit davon. Wenn du deine Ziele und dringlichen aufgaben an allen anderen 5 Tagen erreicht hast, dann solltest du auf eine wirklich produktive Woche zurückblicken können. Wie fühlt sich das für dich an? Damit hast du etwas geschafft, was nur wenige Menschen in dieser Konsequenz durchhalten.
Dann schreibe wieder auf, wie es dir so gerade geht. Wie war für die der gestrige Tag auf einer Skala von 1 bis 10? Was hat dich in den vergangenen 5 Tagen inspiriert, welche AHA Effekte konntest du verbuchen? Nimm dir 5 Minuten Zeit, deine Erlebnisse zu reflektieren und trage die Gedanken, die dir kommen, in dein Journal ein.
Stoppe hier den Podcast und lasse dich auf deine Gedanken ein.
Solltest du gerade mit dem Auto unterwegs sein, dann bitte ich dich, auf den nächsten Parkplatz zu fahren und erst dann den Podcast weiter zu hören. Wenn du dich nämlich voll und ganz auf die Meditation einlässt, kann es passieren, dass du einschläfst, was völlig ok und normal ist, aber sehr gefährlich beim Autofahren sein kann. Wenn du einschläfst, dann ist das ein Zeichen von Tiefenentspannung und das ist ja auch ein schöner Effekt.
Such dir ein ruhiges Plätzchen und sorge dafür, dass du in den nächsten 15 Minuten nicht gestört wirst. Also, schalte dein Handy aus und deinen Laptop. Dann mache es dir bequem, du kannst sitzen oder auch liegen. Ich persönlich bevorzuge das Sitzen auf meinem bequemen Sofa oder auf meinem Meditationskissen.
Ich verabschiede mich von dir schon an dieser Stelle und wünsche dir jetzt eine wunderbare Tiefenentspannung sowie einen erholsamen weiteren Tag...
Alles Liebe
Dein Kai
Wow, ich bin beeindruckt, du hast es bis zum 5. Tag geschafft. Mache unbedingt weiter so. Du hast deine Tage bisher dokumentiert und alleine das ist doch schon ein starker Motivator, dran zu bleiben und weiterzumachen! Je nachdem, wann du angefangen hast, ist dieses 7 Tage Programm so konzeptioniert, dass, wenn du am Montag startest, der 5. Tag logischerweise Freitag ist. Wir werden heute das Programm nicht groß ändern, sondern praktizieren das, was du im Prinzip in den vergangenen 4 Tagen gemacht hast.
Wie gehabt, trage auf dem Journalblatt oder einem anderen Blatt Datum und die Uhrzeit ein, wann du aufgestanden bist. Und erfasse die Punkte, die für dein Morgenritual wichtig sind.
Zuerst kommt- wie schon an den anderen Tagen - Sport dran. Merkst du schon etwas? Klar, nach 4 Tagen kann man noch nicht wirklich abnehmen, aber Sport am Morgen kurbelt deine Energie an, und du fühlst dich tagsüber fitter. Solltest du das noch nicht spüren, dann bleib weiter dran, der Effekt wird sich kurz über lang einstellen.
Stoppe den Podcast an dieser Stelle und starte durch.
Machen wir gleich weiter, nimm dein Journal zur Hand und beginne mit deinen Eintragungen.
Bitte liste wie gehabt die 3 wichtigsten Ziele auf, die du heute erreichen willst und trage die dringlichste Aufgabe ein, die du erledigen musst, damit der Tag für dich ein gelungener wird. Wenn bei dir auch gerade Freitag ist, dann umso besser. Wenn du diese Sachen an allen Tagen erreicht und erledigt hast, dann solltest du auf eine produktive Woche zurückblicken können. Was ja auch deinem Selbstbewusstsein einen schönen Energieschub geben sollte – neben den anderen Ritualen, die du hier praktizierst.
Dann schreibe wieder auf, wie es dir so gerade geht. Wie war für die der gestrige Tag auf einer Skala von 1 bis 10? Was hat dich in den vergangenen 4 Tagen inspiriert, welche AHA Effekte konntest du verbuchen? Nimm dir 5 Minuten Zeit, deine Erlebnisse zu reflektieren und trage die Gedanken, die dir kommen, in dein Journal ein.
Schließe die Augen - Stell dir in deiner Phantasie vor, du befindest dich an einem wunderschönen karibischen Strand – Die Sonne scheint hell und angenehm – Sie umfängt dich mit ihren warmen Strahlen wie mit einem Mantel – ganz weich und angenehm – Ein leichter Meeresduft weht zu deinem Platz hin – Atme die erfrischende Luft tief in dich ein – Mit jedem Atemzug spürst du wie die Luft in deinem Körper zirkuliert – Jede Zelle deines Körpers wird mit frischem Sauerstoff versorgt – Atme tief ein und aus – spüre die belebende Wirkung – Konzentriere dich nur auf deinen Atemrhythmus.
Jetzt schau dich etwas in deiner Umgebung um – Du kannst alles überblicken – Das weite Meer – die Wellen – die beständig zum Strand fließen und sich wieder zurückziehen – Vögel die sich von einer leichten Meeresbrise tragen lassen und fast schwerelos über dem Meer gleiten – Große Palmen und Sträucher – die mit vielen bunten Blüten übersät sind – Eine Bucht mit einem langen Holzsteg, der ins Meer führt – Das beständige Meeresrauschen vermittelt dir das Gefühl des Friedens – du fühlst dich vollkommen entspannt und angekommen – Atme mit dem Rauschen des Meeres – atme tief ein und aus – atme mit den Wellen – ein und aus – hin und her – ein und aus – Eine tiefe Ruhe und Gelassenheit füllt dich aus...
Den Rest der Fantasiereise kannst du dir dann im Podcast anhören...
Komme im Hier und Jetzt an und ich wünsche dir einen energiereichen Tag und drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deine Ziele aller erreichst.
Alles Liebe und bis morgen,
Dein Kai
Wie läuft das Programm für dich? Bist du die letzten 3 Tage voll mit dabei gewesen? Dann herzlichen Glückwunsch. Es heißt, die ersten Male seien besonders herausfordernd, aber wenn du jetzt weitermachst, wirst du wirklich was davon haben. Du hast deine Tage bisher dokumentiert und alleine das ist doch schon ein starker Motivator, dran zu bleiben und weiterzumachen! Ich bin glücklich, dass du mit dabei bist und du kannst zu Recht stolz darauf sein, jetzt mit Tag 4 zu starten.
Jetzt beginne mit der Bewegung. Ich denke, mittlerweile hast du deine Lieblingsübung festgelegt. Ich persönlich trainiere fast ausschließlich drinnen, mit Unterstützung einer sehr guten Sport App, die Bodyweight heißt und mit der du auf kleinstem Raum ohne weitere Geräte Muskelaufbautraining praktizieren kannst.
Bitte liste jetzt die wieder 3 wichtigsten Ziele auf, die du heute erreichen willst und trage die dringlichste Aufgabe ein, die du erledigen musst, damit der Tag für dich ein gelungener wird. Ich weiß, wir alle neigen dazu, gerne Dinge, die uns nerven, auf den nächsten Tag zu verschieben. Deshalb gewöhne dir an, einige dieser Dinge so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen und du wirst merken, dass das unglaublich befreiend wirkt. Dann schreibe wieder auf, wie es dir so gerade geht. Wie war für die der gestrige Tag auf einer Skala von 1 bis 10? Was hat dich in den vergangenen 3 Tagen inspiriert, welche AHA Effekte konntest du verbuchen?
Kommen wir nun zur dritten Übung, gemeinsam machen wir jetzt eine kleine Entspannungsübung. Wir werden nun die 4-6-8 Methode ausprobieren.
Und das machen wir jetzt gemeinsam 5 Mal. Wenn es dir gefällt, dann steht es dir natürlich völlig frei, das so lange zu machen, wie du es magst.
Also, beginnen wir:
1. Tief einatmen, -2-3-4
Luft anhalten -2-3-4-5-6
Langsam ausatmen -2-3-4-5-6-7-8
2. Tief einatmen, -2-3-4
Luft anhalten -2-3-4-5-6
Langsam ausatmen -2-3-4-5-6-7-8
3. Tief einatmen, -2-3-4
Luft anhalten -2-3-4-5-6
Langsam ausatmen -2-3-4-5-6-7-8
4. Tief einatmen, -2-3-4
Luft anhalten -2-3-4-5-6
Langsam ausatmen -2-3-4-5-6-7-8
5. Tief einatmen, -2-3-4
Luft anhalten -2-3-4-5-6
Langsam ausatmen -2-3-4-5-6-7-8
Mit dieser Übung kannst du im Prinzip jederzeit deinen Stress, Wut oder sonstige negativen Gefühle einfach wegatmen. Sogar unterwegs, in einem Meeting oder auch beim Autofahren.
So, und jetzt wünsche ich dir einen ganz dynamischen Tag und drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deine Ziele aller erreichst.
Alles Liebe und bis morgen,
Dein Kai
Trage auf dem Journalblatt oder einem anderen Blatt Datum und die Uhrzeit ein, wann du aufgestanden bist. Und dann trage ein, wie du dein Morgenritual ausgestalten wirst. Zuerst kommt Sport dran. 5 bis 10 Minuten Bewegung oder Sport ein und als zweiten Punkt „Tagesjournal“. Als eine weitere Disziplin nehmen wir eine Entspannungsübung dazu. Die machen wir gleich gemeinsam. Plane heute etwa 20 Minuten ein, wenn du mehr machen willst, sehr gerne, aber 20 Minuten sollte voll ausreichen.
Jetzt beginne mit einer kleinen Sportrunde. Du hast dir bestimmt einige Möglichkeiten schon überlegt, du kannst einmal schnell um den Block draußen spazieren gehen oder eine Runde joggen. Wenn du im Haus bleiben willst, dann sind Liegestütze sehr sinnvoll oder Kniebeugen, oder du hüpfst einfach für einige Minuten auf und ab. Es gibt unzählige Varianten, das durchzuführen.
Bitte liste jetzt die 3 wichtigsten Ziele auf, die du heute erreichen willst und trage die dringlichste Aufgabe ein, die du erledigen musst, damit der Tag für dich ein gelungener wird.
Dann überlege dir, wie es dir so gerade geht. Wie war für die der gestrige Tag auf einer Skala von 1 bis 10? Was hast du geschafft, was ist gut gelaufen? Gibt es irgendeine Sache, für die du dankbar bist? Nimm dir 5 Minuten Zeit, deinen gestrigen Tag zu reflektieren und trage die Gedanken, die dir kommen, in dein Journal ein.
Kommen wir nun zur dritten Übung, gemeinsam machen wir jetzt eine kleine Entspannungsübung. Es ist eine progressive Muskelrelaxation, die dir helfen wird, sehr schnell zu entspannen und loszulassen.
Du solltest dich hinlegen oder hinsetzen. Stehen ist nicht ganz so ideal, aber es geht notfalls auch...
Schließe dann Deine Augen und atme ein paar Mal tief ein und wieder aus. Achte während den Übungen bewusst auf Deinen Körper und lass störende Gedanken beiseite. Nun kann es losgehen.
1. Balle Deine rechte Hand für fünf Sekunden zur Faust und entspanne sie dann 10 Sekunden lang. Mache anschließend das gleiche mit der linken Hand.
2. Beuge nun Deine Arme und spanne dadurch Deine Oberarmmuskeln an (5 Sekunden). Löse die Spannung nun wieder (10 Sekunden).
3. Presse Deine Handflächen flach auf die Unterlage und kontrahiere so Deine Unterarme. Nach 5 Sekunden entspannst Du Deine Unterarme.
4. Zieh jetzt Deine Augenbrauen weit nach oben und runzle die Stirn. Lass anschießend ganz locker und spüre in die Entspannung hinein.
5. Kneife jetzt Deine Augen zusammen. Fühle anschließend Deine entspannten Augen.
6. Das gleiche machst Du jetzt mit den Lippen. Presse sie fest aufeinander und entspanne sie wieder.
7. Drücke Deine Zunge gegen den Gaumen und löse die Anspannung.
8. Ziehe die Schultern Richtung Ohren und löse die Anspannung wieder.
9. Ziehe nun Deine Schulterblätter fest zusammen und entspanne dann.
10. Drück den Bauch nach vorne in Richtung leichtes Hohlkreuz und fühle bewusst in die tiefe Entspannung hinein.
11. Spanne Deinen Po jetzt kräftig an. Anschließend löse die Anspannung.
12. Nun das gleiche mit den Oberschenkeln, indem du Deine Beine streckst.
13. Presse Deine Füße jetzt auf den Boden und spüre deine Unterschenkel. Entspanne Dich nun und bleib noch ein paar Minuten liegen. Fühle in Deinen Körper und atme langsam und entspannt ein und aus. Genieße das Gefühl der Ruhe noch eine Weile.
Starten wir heute mit dem 2. Tag.
Trage auf dem Journalblatt oder einem anderen Blatt Datum und die Uhrzeit ein, wann du aufgestanden bist. Und dann trage ein, wie du dein Morgenritual ausgestalten wirst. Zuerst kommt Sport dran. 5 bis 10 Minuten Bewegung oder Sport ein und als zweiten Punkt „Tagesjournal“. Als eine weitere Disziplin nehmen wir eine kleine Atemmeditation dazu. Wie diese geht, zeige ich dir gleich. Plane jetzt etwa 15 Minuten ein, wenn du mehr machen willst, sehr gerne, aber 15 Minuten reichen voll aus.
Jetzt beginne mit einer kleinen Sportrunde. Du hast dir bestimmt einige Möglichkeiten schon überlegt, du kannst einmal schnell um den Block draußen spazieren gehen oder eine Runde joggen. Wenn du im Haus bleiben willst, dann sind Liegestütze sehr sinnvoll oder Kniebeugen, oder du hüpfst einfach für einige Minuten auf und ab. Es gibt unzählige Varianten, das durchzuführen.
Bitte liste jetzt die 3 wichtigsten Ziele auf, die du heute erreichen willst und trage die dringlichste Aufgabe ein, die du erledigen musst, damit der Tag für dich ein gelungener wird.
Dann überlege dir, wie es dir so gerade geht. Wie war für die der gestrige Tag auf einer Skala von 1 bis 10? Was hast du geschafft, was ist gut gelaufen? Gibt es irgendeine Sache, für die du dankbar bist? Nimm dir 5 Minuten Zeit, deinen gestrigen Tag zu reflektieren und trage die Gedanken, die dir kommen, in dein Journal ein.
Kommen wir nun zur dritten Übung, gemeinsam machen wir jetzt eine kleine Atemmeditation. Ich führe dich jetzt direkt durch diese Übung und du kannst sie dann jederzeit für dich wieder durchführen und gerne auch verlängern. 5 Minuten reichen für den Start.
Lege dich entspannt auf den Rücken, gerne mit einem bequemen Kissen unter deinem Kopf.
Lege beide Hände auf deinen Bauch und spüre die Luft, die bis in deinen Bauch dringt, wenn du sie einatmest.
Atme jetzt tief durch die Nase ein – dann atme tief durch die Nase aus
Atme jetzt tief ein – dann atme tief aus
Atme jetzt tief ein – dann atme tief aus
Während du weiter atmest, konzentriere dich jetzt auf deinen Atem und spüre nach, wie er bis in deine Zehenspitzen vordringt
Tief ein und aus
Achte auf den Sauerstoff, der durch deine Nase wandert, hinunter bis zu den Zehen...
...und dann wieder zurück
Achte jetzt auf deine Füße, während du ruhig und regelmäßig weiter atmest
Achte auf den Sauerstoff, der durch deine Nase wandert, hinunter bis zu den Füßen...
Achte jetzt auf deine Beine, während du ruhig und regelmäßig weiter atmest
Achte jetzt auf den Sauerstoff, der durch deine Nase wandert, hinunter bis zu deinen Beinen...
Achte jetzt auf deine Arme, während du ruhig und regelmäßig weiter atmest
Achte jetzt auf den Sauerstoff, der durch deine Nase wandert, hinunter bis zu deinen Armen...
Tief ein und aus, ganz in deinem Rhythmus
Und wenn du soweit bist, dann richte deine Aufmerksamkeit wieder auf deine Unterlage auf der du liegst, auf deine Umgebung und kommst jetzt wieder zu dir und bist wieder im Hier und Jetzt
Für heute und die kommenden 6 Tage möchte ich dich einladen, ins Machen zu kommen. Vielleicht hast du dich schon öfters gefragt, wie du es schaffst, einen Start zu finden, um etwas in deinem Leben zu verändern. Nun, heute möchte ich dir diesen Start anbieten, damit du durchstarten kannst.
Es geht darum, jetzt loszulegen und Dinge umzusetzen.
Damit wirst du anfangen,
dein Selbstbewusstsein zu verbessern (weil es dir ein super gutes Gefühl gibt, endlich gestartet zu haben und Dinge zu erledigen – ab dem Moment, wo du deine To Do Liste abhakst, wirst du merken, wie gut sich das anfühlt)
deine Energie zu verstärken. Denn wenn du meine Anleitung befolgst, wirst du merken, dass du nach einigen Tagen geistig und körperlich fitter wirst. Okay, in den ersten Tagen kann es mal zu einem Rückgang kommen, vielleicht ist das, was wir jetzt starten, ungewohnt, aber ich garantiere dir, dass wenn du dabei bleibst, dich kraftvoller und damit viel vitaler fühlen wirst. Und das nicht nur morgens, sondern die Wirkung wird dabei den gesamten Tag spürbar sein.
Und das wiederum wird zu einem besseren Schlaf führen, denn wenn du dich abends ins Bett legst, wirst du ein besseres Gefühl haben, als vorher – du kannst zufrieden sein, Dinge erledigt zu haben, du hast etwas für dich getan und jetzt darfst du auch einen erholsamen Schlaf genießen. Auch hier gilt: der bessere Schlaf kommt mit der Zeit. Selbst wenn du am Anfang noch keine Wunder erwarten kannst, stetiges Dranbleiben wird dich dahin bringen.
Lade dir dein 7-Tage Journal Kickstart in den Tag herunter du drucke es aus. Die Journalblätter sind so ausgestaltet, dass du es hervorragend für diese 7 Tage nutzen kannst. Unter www.magischemorgenrituale.de kannst du es dir holen.
Starte nun mit einer kleinen Bestandsaufnahme. Du findest sie in dem 7-Tage Journal. Beantworte für die auf einer Skala von 1 bis 10 die folgenden 4 Fragen:
Wie fühlst du dich morgens beim Aufstehen?
Wie hoch ist dein Energielevel tagsüber?
Wie hoch schätzt du dein Selbstbewusstsein ein?
Wie zufrieden bist du gerade mit deinem Leben?
Wenn du die Einschätzung vorgenommen hast, dann trage auf dem Journalblatt des ersten Tages Datum und die Uhrzeit ein, wann du aufgestanden bist. Und dann überlege dir, wie du dein Morgenritual ausgestalten wirst. Trage bitte als allererstes 5 bis 10 Minuten Bewegung oder Sport ein und als zweiten Punkt „Tagesjournal“ ein. Mehr musst du gar nicht machen, wir starten langsam. Wenn du weitere Rituale durchführen möchtest, gerne. Du findest in dem Journal einige Anregungen, oder höre dir Podcast Nr. 3 an.
Bitte liste dann die 3 wichtigsten Ziele auf, die du heute erreichen willst und trage die dringlichste Aufgabe ein, die du erledigen musst, damit der Tag für dich ein gelungener wird.
Am Abend kannst du dann die restlichen Fragen für dich beantworten und deinen Tag kurz reflektieren.
Wenn du mit der Bestandsaufnahme und deinen Zielen fertig bist, dann kannst du schon mal den Punkt „Tagesjournal“ abhaken. Du hast angefangen, dir einige sehr wichtige Gedanken zu machen und diese bereits schriftlich erfasst. Herzlichen Glückwunsch, so einfach war’s.
Und jetzt kommt die Bewegung dran. 5 bis 10 Minuten. Egal, was du machst, mache es. Und dann gönne dir eine wunderbare Dusche und dein Tag kann beginnen.
Ich wünsche dir einen ganz dynamischen Tag und drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deine Ziele aller erreichst.
Alles Liebe und bis morgen,
Dein Kai
Meditationen sind ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Morgenroutine, deshalb möchte ich dich heute einladen, gemeinsam mit mir zu meditieren. Es geht um das Thema „Kreativität“. Was ist Kreativität?
Wenn wir an Kreativität denken, verbinden wir diese häufig mit künstlerischen Tätigkeiten, also zum Beispiel dem Malen von Bildern oder das Erschaffen von Skulpturen oder Schauspielern. Da wird etwas geschaffen und wir bewundern Menschen, die scheinbar vor Kreativität nur so sprühen, ständig neue Gedanken haben und sie umsetzen.
Kreativität ist aber noch viel mehr. Es geht dabei zum Beispiel auch darum, andere Menschen mit ungewöhnlichen Maßnahmen zu überzeugen und für sich zu gewinnen, bestimmte Probleme zu lösen und sich ein schönes Leben aufzubauen, von dem man träumt. Je kreativer man ist, desto bunter, abwechslungsreicher und schöne kann dein Leben werden.
Du kannst auch dein Morgenritual kreativ und abwechslungsreich gestalten und deshalb habe ich dir dafür eine schöne Morgenmeditation zusammengestellt...
Es versteht sich von selbst, dass du, während du dieser Meditation zuhörst, nicht Auto fährst oder einer Tätigkeit nachgehst, die hohe Konzentration verlangt. Wenn du dich nämlich voll und ganz auf die Meditation einlässt, kann es passieren, dass du einschläfst...Habe ich oft genug selber erlebt. Was völlig ok und normal ist, aber sehr gefährlich beim Autofahren oder einer anderen nebenbei durchgeführten Tätigkeit sein kann. Wenn du einschläfst, dann ist das ein Zeichen von Tiefenentspannung und das ist ja auch ein schöner Effekt. Die Affirmationen, die ich dir mitgebe, werden dein Unterbewusstsein trotzdem erreichen.
Such dir ein ruhiges Plätzchen, wenn du unterwegs mit dem Auto bist, mache einen Stopp auf dem nächsten Rastplatz und sorge dafür, dass du in den nächsten 15 Minuten nicht gestört wirst. Also, schalte dein Handy aus und deinen Laptop. Dann mache es dir bequem, du kannst sitzen oder auch liegen. Ich persönlich bevorzuge das Sitzen auf meinem bequemen Sofa oder auf meinem Meditationskissen.
Und jetzt kann’s losgehen...
Mit Power Posen kommunizierst du mit einem Körper, dass du selbstsicher bist, dass du Erfolg haben willst und dass du alles gibst, was du kannst, um dich gut zu fühlen. Und wenn du dir gedanklich immer wieder einprägst, ich bin selbstbewusst und das dann auch mit deinem Körper physisch untermauerst, wird dich das dahin bringen, jeden Tag ein bisschen selbstbewusster zu werden.
POWER-POSE 1: Wonder Woman oder Superman
Kennst du die beiden aus den Marvel Comics? Wonder Woman und Superman werden oft ähnlich dargestellt. Die Beine stehen schulterbreit auseinander und die Arme sind in die Hüften gestemmt. Dann noch die Brust raus und das Kinn nach vorne oder leicht nach oben recken. Atme tief ein und stelle dir vor, wie du damit anfängst, Bäume auszureißen.
POWER-POSE 2: Die Obama Pose
Ex US Präsident Obama soll oft seine Haltung am Schreibtisch im Oval Office eingenommen haben: Lehn dich auf einem Stuhl zurück und verschränke die Arme hinter deinem Kopf. Die Füße legst du bequem auf der Tischplatte ab. Wenn kein Tisch in Reichweite ist, kannst du auch ein Bein auf dem Boden abstellen und das andere mit dem Knöchel darauf ablegen.
Diese Pose ist eher eine männliche Pose und natürlich nicht überall gut durchführbar. Aber für dich zu Hause perfekt oder, solltest du ein Einzelbüro haben, auch gut.
POWER-POSE 3: In den Startlöchern
Kannst du dir vorstellen, wie ein Sprinter in den Startlöchern steht? Diese Power-Pose, lässt sich sich besonders gut bei Teammeetings und Verhandlungen anwenden: Mit beiden Händen auf den Tisch lehnen und die Füße in Schrittposition. Schultern runter, Kinn nach oben. Und du wirst von deinen KollegInnen beachtet.
POWER-POSE 4: Der Sprintgewinner
Die meisten Sportler machen das, wenn sie über die Ziellinie als erste laufen. Sie sit eine rein intuitive Pose, was man bei Blinden sehen konnte. Durch ihre Blindheit konnten sie sich diese Haltung nicht bei anderen Sportlern abschauen und sie haben sie dennoch immer wieder durchgeführt. Die Arme nach oben werfen, Brustkorb rausstrecken und auch den Blick nach oben richten. Gerne auch „Yepp!“ oder „Wow!“ rufen und jubeln oder wie verrückt grinsen! ; und dann auf und ab springen.
POWER-POSE 5: Der Strahlestern
Es ist ein bisschen wie beim Sprintgewinner. Strecke deine Arme möglichst weit aus und stelle deine Füße so weit auseinander, wie nur möglich. Damit kann dein Strahlestern, auch wenn er nur 4 Strahlen hat, in alle Richtungen ausstrahlen. Besonders gut lässt sich auch diese Übung im Liegen durchführen.
POWER-POSE 6: Mir gehört die Welt
Lege deinen Arm auf die Lehne des Stuhls, oder noch besser, die des Nachbarstuhls, spreize die Beine auseinander und lehne dich zurück. Sich nicht nur mental, sondern auch körperlich zurückzulehnen, ist der beste Weg, um das Selbstvertrauen und das Wohlbehagen zu verbessern — du kannst auch die Arme hinter deinem Kopf verschränken und dich mal zwischendurch rekeln und strecken. Du brauchst eben Platz und das ist in Ordnung so. Auch das ist eine eher männliche Pose, aber in deinen eigenen 4 Wänden kannst du sie ungestört ausprobieren.
Wenn du dir nun jeden Morgen nur 2 Minuten Zeit nimmst, um in eine dieser 7 Power Posen zu gehen und diese intensiv nachzuspüren, dann wird dein Selbstbewusstsein im wahrsten Sinne des Wortes angekurbelt. Es ist eine morgendliche Trockenübung, die du dann im Ernstfall voll parat hast.
Ich wünsche dir, dass du dich mit deinen Morgenritualen auf die stressigen Situationen mit Hilfe von Power Posing so vorbereiten kannst, dass du in jeder kritischen Situation präsent und fokussiert auftreten kannst.
Fake it until you make it.
Sei mutig!
Einen wunderschönen erfolgreichen Tag wünsche ich dir und alles Liebe
Dein Kai
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