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Er hat keine Autos entworfen – aber er hat ihnen Identität gegeben. In dieser Folge von Alte Schule spricht Manfred Gotta, einer der einflussreichsten Naming-Experten der Automobil- und Markenwelt, über sein Lebenswerk.
Vectra, Twingo, Actros, Cayenne, Panamera, Smart – Namen, die heute selbstverständlich klingen, waren einst mutige Entscheidungen. Gotta erzählt, wie solche Namen entstehen, warum sie scheitern können und weshalb ein guter Name nie ein Etikett ist, sondern immer ein Versprechen.
Das Gespräch führt von seinen ungewöhnlichen beruflichen Anfängen über legendäre Präsentationen in Vorstandsetagen bis zu den stillen Regeln, nach denen Naming wirklich funktioniert. Es geht um peinliche Fehlgriffe wie Pajero oder e-tron, um die Angst vor sprachlichen Fallstricken – und um die Frage, warum Konzerne trotz aller Tests immer wieder dieselben Fehler machen.
Gotta spricht außerdem über Werte, die verloren gegangen sind, über die „alte Schule“ als Haltung – nicht als Nostalgie – und über seinen persönlichen Abschied aus dem öffentlichen Berufsleben. Ein Gespräch über Sprache, Verantwortung und darüber, wie viel Macht in einem einzigen Wort stecken kann.
***
Alle Links rund um die Alte Schule findet ihr hier: https://www.alteschule.tv/linkinbio
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Alle Links rund um die Alte Schule und zu meinen Werbepartnern findet ihr hier:
https://bio.alteschule.tv/
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Wenn ihr einen bestimmten Gast bei mir hören wollt oder Feedback habt, schreibt mir gerne eure Wünsche an:
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By Karsten Arndt4.6
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Er hat keine Autos entworfen – aber er hat ihnen Identität gegeben. In dieser Folge von Alte Schule spricht Manfred Gotta, einer der einflussreichsten Naming-Experten der Automobil- und Markenwelt, über sein Lebenswerk.
Vectra, Twingo, Actros, Cayenne, Panamera, Smart – Namen, die heute selbstverständlich klingen, waren einst mutige Entscheidungen. Gotta erzählt, wie solche Namen entstehen, warum sie scheitern können und weshalb ein guter Name nie ein Etikett ist, sondern immer ein Versprechen.
Das Gespräch führt von seinen ungewöhnlichen beruflichen Anfängen über legendäre Präsentationen in Vorstandsetagen bis zu den stillen Regeln, nach denen Naming wirklich funktioniert. Es geht um peinliche Fehlgriffe wie Pajero oder e-tron, um die Angst vor sprachlichen Fallstricken – und um die Frage, warum Konzerne trotz aller Tests immer wieder dieselben Fehler machen.
Gotta spricht außerdem über Werte, die verloren gegangen sind, über die „alte Schule“ als Haltung – nicht als Nostalgie – und über seinen persönlichen Abschied aus dem öffentlichen Berufsleben. Ein Gespräch über Sprache, Verantwortung und darüber, wie viel Macht in einem einzigen Wort stecken kann.
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