Vom Brief als Kind an Stirling Moss bis in den 18. Stock des BMW-Vierzylinders – die Karriere von Uwe Mahla ist alles andere als gewöhnlich.
Er beginnt als motorsportbegeisterter Jugendlicher, fährt während des Jurastudiums selbst Rennen im NSU TT und Mini und entdeckt seine wahre Berufung als Reporter bei „rallye racing“ und ist plötzlich mittendrin in der goldenen Ära des Motorsports. Namen wie Stuck, Heyer oder Stommelen sind für ihn keine Legenden, sondern Freunde.
Dann der Perspektivwechsel: Mahla geht zu BMW – und erlebt eine der spektakulärsten Phasen der Unternehmensgeschichte hautnah. Formel 1, Turbo-Ära, Nelson Piquet, Bernie Ecclestone – und ein Weltmeistertitel nach nur 630 Tagen.
Doch der Job als Pressesprecher bedeutet mehr als Motorsport und Erfolg. Es geht um Kommunikation in kritischen Momenten: Vorstandskrisen, Medienandrang, internationale Schlagzeilen – und die Herausforderung, dann die richtigen Worte zu finden, wenn eigentlich noch gar nichts gesagt werden kann.
Ein Gespräch über Nähe und Distanz, über Motorsport und Macht – und über einen Job, den er selbst am besten zusammenfasst: 50 % Schweigegeld, 50 % Schmerzensgeld.
Themen dieser Folge- Kindheit zwischen Leipzig, Niederhein und Marburg
- Stirling Moss, Zandvoort und der erste Kontakt zum Motorsport
- Eigene Rennen im NSU TT und Mini
- Einstieg in den Journalismus bei „rallye racing“
- Nähe zu Fahrern wie Stuck, Heyer und Stommelen
- Le Mans: Paul Newman und Jean Rondeau
- Zakspeed und die Arbeit im Rennteam
- Wechsel zu BMW und Einstieg in die Pressearbeit
- BMW in der Formel 1: Turbo-Ära und Weltmeistertitel 1983
- Zusammenarbeit mit Nelson Piquet, Paul Rosche und Bernie Ecclestone
- Medienarbeit im Motorsport: erste „Funklösungen“ zur Informationsweitergabe
- Wechsel in die Produkt- und Inlandspresse bei BMW
- Krisenkommunikation und Vorstandssitzung rund um Rover
- Der Mauerfall – ein persönlicher Moment mitten im Geschehen
- Öffentlichkeitsarbeit zwischen Strategie und Tagesgeschäft
- Bücher, Kolumnen und der Blick zurück auf eine außergewöhnliche Karriere
Uwe Mahla ist Journalist, Autor und ehemaliger Pressesprecher von BMW.
Nach seinen Anfängen im Motorsportjournalismus – unter anderem bei „rallye racing“ – wechselte er zu BMW und verantwortete dort unter anderem die Kommunikation rund um Motorsport, Formel 1 und später die Inlandspresse.
Heute schreibt er Bücher und Kolumnen über Motorsport und die Menschen dahinter.
Seine Kolumnen für Speedweek findet ihr hier: https://www.speedweek.com/p/uwe-mahla
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Einfach eine geile Zeit: Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 - 1985
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