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Wie man als Industrieunternehmen im Vertrieb die PS auf die Straße bekommt, diskutiere ich mit Ramona Richert, Director Sales Excellence bei Schunk, in meinem Podcast.
Die B2B Buyer Journey ist extrem im Wandel. Traditionelle Methoden stoßen an ihre Grenzen. Und die schwierige wirtschaftliche Lage erhöht den Druck. Wie schön wäre es da, wenn Marketing und Vertrieb gemeinsam an einem Strang ziehen würden, um gemeinsam Wirksamkeit zu erzeugen und den Geschäftserfolg zu steigern. Ein Unternehmen, das genau daran arbeitet ist Schunk. Grund genug, um mit Ramona als Verantwortliche für Sales Excellence zu besprechen, an welchen Stellschrauben das Unternehmen dreht, um im Vertrieb die Kundenzentrierung weiter auszubauen und die Effizienz zu steigern. Mit Ramona diskutiere ich unter anderem folgende Fragen:
- Was bedeutet Sales Excellence für dich persönlich?
- Ihr baut seit 2023 unter deiner Leitung ein Sales Excellence Team bei Schunk auf. Was wollt Ihr damit erreichen?
- Was sind die Hauptaufgabenfelder deines Teams?
- Was sind für dich die wichtigsten Werte bzw. Grundlagen von Sales Excellence?
- Natürlich ist Customer Experience eine zentrale Säule. Was bedeutet das für Schunk?
- Für erfolgreichen Vertrieb ist auch die interne Effizienz entscheidend. Was macht ihr, um die internen Prozesse zu optimieren?
- Viele Industrieunternehmen tun sich noch schwer mit der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, insbesondere zwischen Vertrieb und Marketing. Was tut ihr, um die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern?
- Welche Rolle spielen dabei Lead Management und CRM?
- Welche Bedeutung haben Customer und Market Insights für den Vertriebserfolg?
- Die Achillesferse von Sales Excellence ist oft die Datenqualität. Wie geht ihr dieses Thema an?
Außerdem erfahrt ihr, auf welche Fortschritte Ramona besonders stolz ist, warum man beim Thema Sales Excellence häufig vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt und, warum bei aller Prozessgetriebenheit Ausnahmen im globalen B2B-Kontext wichtig sind.
Viele gute B2B Marketer scheitern an den internen Strukturen. Mit Organisationsberaterin Stefanie Marx spreche ich in meinem Podcast darüber, worauf es bei der Organisation des Marketings ankommt.
Nicht nur Liebe wird aus Mut gemacht, sondern auch gutes B2B Marketing. Damit sich Mut, Kreativität und Wirksamkeit entfalten können, braucht es allerdings auch die organisatorischen Voraussetzungen dafür. Gerade in unseren unsicheren, schnelllebigen Zeiten ist es von entscheidender Bedeutung, das Marketing agil, innovativ und kundenzentriert aufzustellen. Wie das gelingen kann, bespreche ich mit Organisationsberaterin Stefanie. Unter anderem diskutieren wir folgende Fragen:
- Dein Unternehmen heißt “better be brave”. Wie viel Mut siehst du im Marketing deutscher B2B-Unternehmen?
- Woran hapert es aus deiner Erfahrung am meisten in der Marketingstruktur und -organisation?
- Warum ist Exzellenz im Marketing in unseren dynamischen Zeiten wichtiger denn je?
- Du nennst das Marketing gerne “Business Enabler”. Welche sind dabei für dich die wichtigsten Wirkebenen im Marketing?
- Marketingteams im Mittelstand haben ja jede Menge Handlungsfelder und Herausforderungen. Wie schafft man es da, die richtigen Prioritäten zu setzen und Wirksamkeit zu erzeugen?
- Wie baut man eine optimale Marketingstruktur im Unternehmen auf?
- Welche Rollen und Skills sind Must-Haves im heutigen Marketingteam?
- Neben der richtigen Organisationsstruktur ist der effektive Einsatz von Technologie heute unabdingbar. Wie schaffe ich es, aus der überwältigenden Menge an Tools und Möglichkeiten, die richtigen Elemente für mein Unternehmen herauszufiltern?
- Welches Mindset brauche ich als B2B-Marketer, um in dem dynamischen Umfeld zu bestehen?
- Wenn du nur 3 Dinge empfehlen könntest, was sollte jedes Marketingteam, das mehr Wirksamkeit erzielen will, tun?
Außerdem erfahrt ihr, warum Marketing in B2B-Unternehmen häufig ein Image- und Zielgruppenproblem hat, warum das Thema Marke wieder wichtiger wird und, was Steffi's Mission ist.
"Ein Produkt zu haben, ist noch kein Geschäftsmodell", sagt Claudia Becker, Gründerin der Beratung Edgize, in meinem Podcast zum Thema Innovation und Marketing.
Deutschland ist bekannt als Land der Ingenieure und weltweit geschätzt für "Made in Germany". Deutsche Industrieunternehmen sind in vielen Technologiebereichen führend und halten zahlreiche Patente. Doch der Markt hat sich verändert. Maschinenbau ist nicht mehr nur Hardware, und Marketing nicht mehr nur physische Messe. Viele Industrieunternehmen tun sich noch schwer damit, die Bedeutung von Marketing und Innovation anzuerkennen. Mit Claudia diskutiere ich darüber, warum Deutschland so gut im erfinden ist, aber nicht so gut im innovieren. Folgende Fragen besprechen wir:
- Warum fällt es deutschen Industrieunternehmen so schwer, vom entwickelten Produkt zum erfolgreichen Markteintritt zu kommen?
- Du meintest im Vorgespräch, dass man den Unternehmen teilweise “Technik beibringen” müsse. Aber sind Industrieunternehmen nicht Technik-Unternehmen?
- Wenn Unternehmen ein neues Produkt launchen, kommt es stark auf die Geschichte an, die erzählt wird. Warum fällt uns Deutschen emotionales Storytelling beim Thema Technik so schwer?
- Worauf kommt es bei der Kunst, Technik zu vermitteln, an?
- Wie mache ich aus einer robusten GTM-Strategie am Ende auch einen wirtschaftlichen Erfolg?
- Du zeichnest ein recht düsteres Bild vom deutschen Mittelstand. Was macht dich so skeptisch ob der Zukunftsfähigkeit, und, was gibt dir Hoffnung?
- Braucht jedes deutsche Industrieunternehmen einen CDO aus deiner Sicht?
- Zum Abschluss: Was sind deine 3 Top Tipps, wenn es um erfolgreiche Innovation in Industrieunternehmen geht?
Außerdem erfahrt ihr, warum der Erfolg von Innovation vor allem an der Geschäftsführung hängt, was Transformation mit Botanik zu tun hat, warum Männer auf "Technology Porn" stehen und, warum wir mehr probieren als diskutieren sollten.
"Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt", sagt Denis Bergemann, Sprecheragent und Audioproducer, in meinem Podcast zum Thema Sprecher in Zeiten von KI.
Immer mehr kreative Bereiche werden von generativer KI stark beeinflusst, oder sogar übernommen. Ein Bereich, der im B2B Marketing bislang weniger Beachtung findet, ist die Stimme.
Benötige ich künftig keine Synchronsprecher mehr für meine Videos? Kann ich Sprecherstimmen automatisch übersetzen lassen mit KI-Stimmen? Schaffe ich mir vielleicht eine "Corporate Voice" für Trainingsvideos? Das sind alles spannende Fragen, die Marketer umtreiben.
Mit Denis habe ich mir einen echten Audio-Experten in den Podcast geholt, um mit ihm zu besprechen, wo die Reise in Sachen Stimme und professionelle Sprecher hingeht. Am Ende, ist es weniger ein rein praktisches Marketinggespräch geworden, sondern vielmehr ein Gespräch über den Wert kreativer Arbeit und die Einschätzung der Potentiale von KI im Bereich Stimme. Folgende Fragen haben wir diskutiert:
1) Wird generative KI überschätzt, wenn es um Stimme geht?
2) Ist die Frage, ob eine menschliche Stimme besser ist als eine KI-Stimme, irreführend?
3) Merken Zuhörer den Unterschied zwischen KI und Mensch überhaupt noch?
4) Siehst du schon einen Rückgang der Nachfrage nach menschlichen Sprechern, oder wie verändert sich der Markt?
5) In einem anderen Podcast sagtest du: 80% der Menschen sind technisch doof. Bei KI bleibt die Arbeit und die technische Bedienung beim Auftraggeber. Bleibt also weiter ein Markt für Dienstleister bestehen?
6) Was sind deiner Meinung nach sinnvolle KI-Anwendungen, wo sollte man eher auf menschliche Sprecher setzen?
7) Wie steht es um Vertrauen und Stimme? Vertrauen Zuhörer menschlichen Stimmen mehr?
8) Was gibt es Rechtliches beim Thema Stimme in KI-Anwendungen zu beachten?
9) Glaubst du, dass der KI-Hype zu einem Gegentrend "zurück zur Ursprünglichkeit" führen wird?
Außerdem erfahrt Ihr, warum menschliche Sprecher im Preis-/Leistungsverhältnis gar nicht so teuer sind im Vergleich zur KI, was KI-Stimmen mit Daunendecken und Messersets zu tun haben, und, welche Rolle die Stimme von Scarlett Johansson bei all dem spielt.
"Marke machen alle", sagt Anja Andraschko, Marketing Communications Manager bei Baumüller, in meinem Podcast zu ihrem Brand Ambassador Programm.
Mehr und mehr Industrieunternehmen starten Corporate Influencer Programme, um ihre Markenpräsenz zu stärken und vom höheren Engagement der persönlichen Accounts auf LinkedIn zu profitieren. Das will natürlich auch Baumüller. Aber, der Antriebsspezialist hat das Thema bewusst etwas weiter gefasst. Was genau hinter dem "Brand Culture Ambassador" Programm steckt, erklärt uns "der Kopf der Bande" Anja. Im Podcast diskutieren wir unter anderem folgende Fragen:
- Du bezeichnest Eure Brand Ambassadors auch als “Pusteblumen”. Wie meinst du das?
- Wie ist das Corporate Influencer Programm entstanden und wie seid Ihr bei der Entwicklung vorgegangen?
- Was sind die Ziele bzw. was versprecht Ihr Euch davon?
- Bei Euch sind die Ambassadors mehr als nur LinkedIn-Influencers. Wie sieht das Konzept der Brand Culture Ambassadors bei Euch aus?
- Wie habt Ihr die Kandidat:innen für die Startgruppe ausgewählt?
- Worauf kommt es bei einem Brand Ambassador an?
- Welche Prozesse habt ihr aufgesetzt, um die Ambassadors zu unterstützen?
- Wie bzw. wonach bemesst Ihr den Erfolg des Programms?
- Wie verzahnt Ihr das Programm mit Euren anderen Marketingaktivitäten?
- Ihr seid ja gerade erst frisch gestartet: Gibt es schon erste Erkenntnisse?
- Zum Abschluss: Was ist Euer #?
Außerdem erfahrt ihr, was das alles mit Homer Simpson zu tun hat, warum Anja kein reines Influencer-Programm wollte und, warum sie kein Freund von klassischen Social Media Guidelines ist.
"Sichtbarkeit ist für jeden wichtig", meint Tim Schmaddebeck, Gründer von Mentorwerk, in meinem Podcast zum Thema Marketing für Ingenieur:innen.
Marketing für Ingenieur:innen und technische Zielgruppen hat seine Besonderheiten, das wissen wir alle. Komplexe Buyer Journeys, lange Sales Cycles, erklärungsbedürftige Produkte etc. Aber, sind Ingenieur:innen wirklich so besonders, oder reden wir uns das nur ein? Diese Frage kläre ich mit jemandem, der es wissen muss, schließlich ist Tim selbst Ingenieur, hat im industriellen Mittelstand gearbeitet und berät inzwischen Ingenieur:innen, die in ihrem Berufsleben weiterkommen wollen. Zudem ist er inzwischen selbst erfolgreicher Content Creator. Ja, geht das denn überhaupt als Ingenieur? All das klären wir in unserem Gespräch. Dabei diskutieren wir unter anderem folgende Fragen:
1) Sind Ingenieur:innen vielleicht die unbekanntesten Held:innen unserer Zeit?
2) In jedem B2B- und Industrieunternehmen schlummern tolle Stories über technologischen Fortschritt und kreativen Schaffensgeist. Warum werden sie so selten gehoben?
3) Du bist ja nicht nur selbst Ingenieur, sondern auch mit unglaublich vielen in Kontakt. Warum trauen sich so wenige in die SIchtbarkeit?
4) Im Vorgespräch sagtest du: Menschen denken nicht logisch, sondern psychologisch. Wie meinst du das, und was bedeutet das für das Marketing?
5) Du hast ja selbst die Reise hingelegt von einem "unsichtbaren" Ingenieur in einem KMU hin zu einem sichtbaren mit 30.000 Followern auf Linkedin, nebst eigenem Podcast und eigener Community. Wie hast du das geschafft?
6) Erfolg kommt nicht ohne Arbeit. Du sagtest mir, dass du etwa 15.000 LinkedIn-Posts gemacht hast in den letzten Jahren sowie 1.200 Sales-Calls. Was hast du daraus gelernt?
7) Du bezeichnest dich ja selbst inzwischen als Creator - welche Kanäle hast du alle probiert, und welche funktionieren mit Ingenieuren am besten?
8) Viele Ingenieure sind zwar auf LinkedIn, meist aber nur als stille Leser:innen. Wie kann man dennoch mit ihnen in Kontakt kommen und sie aktivieren?
Außerdem erfahrt ihr, was die Superpower von Ingenieur:innen ist, warum beim Marketing jeder mitredet, warum Training so wichtig ist, und, was die Grundformel für erfolgreichen Verkauf ist.
Voice Bots haben durch LLMs einen technologischen Boost erfahren. Wie es um den Status Quo von Voice in Deutschland steht, diskutiere ich mit Ben Ellerman, Managing Director bei MUUUH! Next, in meinem Podcast .
Seit Jahren ist Voice eines der Top Themen bei Trendvoraussagen im Marketing und auf Konferenzen. Die Adoptionsrate der Technologie lässt in Deutschland hingegen in vielen Bereichen zu wünschen übrig. Nach dem ersten großen Hype vor einigen Jahren, kam die Ernüchterung. Durch LLMs wie ChatGPT und Co. entstehen jetzt nochmal ganz andere Möglichkeiten der Sprachverarbeitung und der Interaktion. KI-Bots wachsen in den Status echter Agenten hinein, die nicht nur nach Schema F antworten, sondern situativ auf das Gesagte reagieren können. Grund genug für mich, mit Ben den aktuellen Status Quo zum Thema Voice in Deutschland zu diskutieren, zumal sein Unternehmen kürzlich eine sehr spannende Studie genau zu diesem Thema herausgegeben hat, die ebenfalls Grundlage unseres Gesprächs ist. Folgende Fragen besprechen wir unter anderem:
- Das Thema Voice begann vor gut zehn Jahren mit den Smart Speakern und Assistenten wie Alexa. Durch LLMs wie ChatGPT gibt es heute ganz neue Möglichkeiten. Wo stehen wir heute beim Thema Voice?
- Vielleicht kurz zum Einstieg: Wie ist Eure “Voice Studie 2025” aufgebaut und was habt Ihr untersucht?
- Der Hype um das Thema Voice ist seit vielen Jahren groß, die Realität in der Umsetzung spiegelt das häufig noch nicht so wieder in Deutschland. Woran liegt das?
- Vor allem im Bereich Kundenservice sehen viele Deutsche Potential. Werden KI-gestützte Voicebots in naher Zukunft standardmäßig Callcenter ablösen?
- Je natürlicher die KI-Stimmen werden, wird das die Adoptionsrate steigern, oder die Angst vor möglichem Betrug?
- Gibt es vom Gesetzgeber Vorgaben, wo und wie der Einsatz von Voice-KI gekennzeichnet werden muss?
- Spannend ist, dass trotz all des KI-Hypes und der enorm weiterentwickelten technischen Möglichkeiten, weniger als die Hälfte der Deutschen denkt, dass sich die Voice-Technologie oder Sprachassistenten in den letzten 1-2 Jahren stark weiterentwickelt hat. Wie interpretierst du das?
- Asynchrone Kommunikation über Sprachnachrichten nutzen Deutsche hingegen häufiger. Warum klappt es hier besser als in der Live-Interaktion mit einem Bot?
- Wenn du an ein klassisches mittelständisches Industrieunternehmen in Deutschland denkst, was wären die top 3 Anwendungsgebiete, die du jedem empfehlen würdest, auf die Tauglichkeit eines Voice-Bot-Einatzes zu prüfen?
Außerdem erfahrt ihr, warum wir den Ofen noch nicht über Alexa steuern, was moderne Voice-Agenten mit gestorbenen Katzen zu tun haben, warum der Missbrauchsschutz bei Voice-Bots eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre sein wird, und, warum Ben glaubt, dass die Deutschen heimlich bereits in Voice-Bots verliebt sind, es nur noch nicht so offen zeigen.
"Wenn eine Marke nicht mehr authentisch ist, ist sie nicht mehr existent", sagt Alexander Karst, Gründer und Inhaber der Agentur Bildbeschaffer, in meinem Podcast zu KI in der Bildwelt.
Alexander ist seit über 20 Jahren in der Welt der Bilder unterwegs - von der Entwicklung von Fotos in chemischer Lauge und Dias über die ersten digitalen Bilder bis hin zu KI-generierten Bildern und Videos heute. In unserem Gespräch nimmt er un smit auf diese Reise und wir diskutieren, welche Bedeutung Bilder in unserer heutigen visuellen Welt haben. Und natürlich auch, wo die Grenzen und Möglichkeiten von KI in diesem Kontext liegen. Zusammen besprechen wir unter anderem folgende Fragen:
1) KI-Bildgeneratoren demokratisieren das kreative Schaffen. Was bedeutet das für Berufe wie Bildbeschaffer, Bildredakteure oder Setting-Scouts?
2) Die letzten 30 Jahre Geschichte der Bildverarbeitung zeigen: Es gab immer wieder kleinere und größere (Re)-Evolutionen. Wie hast du diesen Wandel erlebt und begleitet?
3) Was können KI-Bildgeratoren leisten, und wo liegen aktuell ihre Grenzen?
4) Welche ethischen Aspekte gilt es, bei der Bildgenerierung zu beachten?
5) KI schafft tolle Fiktion. Erlebt dadurch vielleicht Realismus eine Rennaissance?
6) Ist mit KI die Zeit von Adobe Stock und Getty Images vorbei?
7) KI-Bildgeneratoren generieren sehr viel “Sameness” – ähnlich wie bis heute die Stock Fotographie. Muss Marketing wieder zurück zu Kreativität und Einzigartigkeit?
8) Welche Rolle spielen heute Identität und Authentizität, in einer Welt voller Avatare, virtueller Influencer und Fake-Videos?
9) Was gilt es Rechtliches beim Generieren von Bildern mit KI zu beachten?
10) Wie arbeite ich richtig mit KI, um neue kreative Bildwelten zu schaffen?
11) Welche Fähigkeiten muss der- oder diejenige mitbringen, der/die mithilfe von KI gute Bilder kreieren will?
Außerdem erfahrt ihr, was KI mit Fotolia zu tun hat, was ein Promptograf macht, warum KI für Alex lieber den Haushalt schmeißen soll und, warum bei KI vieles nicht nur schwarz und weiß ist.
Dass B2B Marketing mehr kann als nur bunte Bildchen, zeigen Britta Weiser, Director Global Marketing, und Freya Steinmetz, Brand Managerin, von Vitronic mit Ihrem Praxis Case in meinem Podcast.
Die beiden Brand-Enthusiastinnen stellen in der aktuellen Folge die Kampagne "40 Jahre Vitronic" vor. Als ich einen Vortrag zu dieser Kampagne bei einer Veranstaltung des BviK gehört habe, wusste ich sofort, dass ich diese Kampagne und die Macherinnen dahinter gerne in meinem Podcast vorstellen möchte. Und zum Glück haben Britta und Freya zugesagt. Denn das Beispiel zeigt nicht nur, welche Kraft gut gemachtes Branding entfalten kann, sondern auch, wie eine lebendige Marke die Transformation eines Hidden Champions zu einer People-Tech-Company begleiten kann. Gemeinsam diskutieren wir folgende Fragen:
1) Wie wichtig ist die Marke für ein mittelständisches Industrieunternehmen?
2) Warum tun sich noch so viele "Hidden Champions" so schwer mit dem Thema Marke?
3) Vitronic hat in den letzten Jahren ein Rebranding hingelegt. Was waren die Beweggründe, und wie positioniert ihr Euch heute im Markt?
4) Könntet Ihr anhand Eurer "40 Jahre Virtonic" Kampagne erklären, wie gelebte Marke bei Euch in der Praxis aussieht?
5) Könnt Ihr grob skizzieren, wie der globale Rollout dieser Kampagne funktioniert hat?
6) Ihr habt auch ein Brand Ambassador Programm ins Leben gerufen. Birtta, wie konntest du das Management dazu bewegen, und wie seid ihr beim Aufbau vorgegangen?
7) Wie habt ihr sichergestellt, dass die 40Jahre-/Rebrand-Message sowohl intern als auch extern wirklich ankommt
8) Wie habt Ihr den Erfolg der Kampagne gemessen?
9) Was sind Eure 3 Key learnings aus der 40Jahre-Kampagne?
10) Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie aktuell, wird im Marketing gerne gespart und der Fokus auf kurzfristige Leadgenerierung gelegt. Wie siehst du das Britta, und wie gehst du diesen Balanceakt an?
Außerdem erfahrt ihr, welche Rolle Neuromarketing spielt, warum gutes Branding Geld sparen kann, warum der Begriff "Hidden Champion" für Britta kein Kompliment ist und, warum manche Vitronic-Mitarbeiter inzwischen Autogramme geben müssen.
Steht durch GPTSearch und Co. das Ende der Google-Dominanz im Suchmaschinenmarkt bevor? Wie KI SEO verändert, diskutiere ich mit dem SEO-Experten und Gründer der Agentur Webraketen, Bernd Kleinschrod, in meinem Podcast.
KI-Search transformiert gerade in rasantem Tempo das Suchverhalten und damit auch den Suchmaschinenmarkt. Klar ist, KI wird SEO in den kommenden Jahren massiv verändern - auch wenn aktuell noch nicht 100% klar ist, wie genau. Aber ist die Veränderung im Suchmarkt überhaupt schon so eklatant, wie einem viele Experten auf LinkedIn suggerieren? Und was bedeutet das für die Rolle der Website? Zeit, mit einem SEO-Experten der ersten Stunde zu sprechen. Bernd und ich diskutieren folgende Fragen:
1) Alle sprechen derzeit von KI. Bedeutet KI-Search das Ende der Google-Dominanz?
2) Zur Einordnung: Hast du vielleicht ein paar konkrete Zahlen dazu, wie sich der globale Suchmarkt derzeit aufteilt?
3) Ist SEO nicht heute schon mehr als nur Google? Ich denke da beispielsweise an Bing, Baidu oder Youtube?
4) Was bedeutet die Einführung von GPTSearch, Perplexity und Co. für das Suchmaschinenmarketing?
5) Klar dürfte sein, dass es künftig weniger Websitebesucher geben wird, aber ansonsten ist vieles noch eine Blackbox, oder?
6) Wie mache ich künftig SEO für KI, wenn die Algorithmen-Kriterien noch so untransparent sind?
7) Man kann auch davon ausgehen, dass Google nicht kampflos aufgibt. In den USA ist bereits das Feature der AI-Suchtreffer ausgerollt. Wie schätzt du die künftige Rolle von Google ein?
8) SEO ist ja schon lange mehr als nur ein paar Keywords einzustreuen. Die Frage ist, wie verändert sich die Rolle der Website?
9) Was sind die Top 3 Dinge, die Marketer jetzt tun müssen, um sich auf SEO im KI-Zeitalter einzustellen?
Außerdem erfahrt ihr, warum Bernd nicht glaubt, dass Google das nächste Nokia wird; wie sich die Buyer-Journey durch das KI-gestützte Suchverhalten ändern wird und, warum er als SEO-Experte empfiehlt, mehr in Branding und PR zu investieren.
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