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Es ist gar nicht so leicht, ein gutes Brettspiel-Café zu eröffnen, wie Inhaber Steffen Waltenberger weiß.
👉 Zum Brettspiel-Café Fabelhaft
Es gibt Ereignisse, die das Leben in ein "vorher" und "nachher" teilen können. Akute Notsituationen, in denen guter Rat gefragt ist. Hier hilft die Notfallseelsorge Bonn Rhein-Sieg. Albrecht Roebke kümmert sich um traumatisierte Menschen und war auch während der Hochwasser-Katastrophe im Ahrtal vor Ort. Im Gespräch mit Jacqueline Fegers erzählt er, auf was es in solchen Situationen wirklich ankommt und wie man möglichst effektiv helfen kann.
👉 Zur Notfallseelsorge Bonn Rhein-Sieg
Für Beuys hat der Werkstoff "Fett" eine besondere Rolle in seiner Kunst gespielt. Auch hieraus entstand eine große Diskussion, was denn genau "Kunst" sei. Dana Schuster hat sich näher mit der Person Beuys und seinem Wirken beschäftigt. Welchen Einfluss hatte Lehmbruck auf ihn und würde Beuys heute die sozialen Medien nutzen? Auch stellt sie sich der Frage: Sind wir alle Künstler?
👉 Zur Bundeskunsthalle
Auch im Herbst lässt sich hervorragend wandern. Besonders interessant wird das Ganze, wenn man so viele Anekdoten kennt wie unsere Kolumnistin Erika Altenburg. Vom Gästezimmer der Republik, Queen Elizabeth II. und der Ausstellung: "Schauplatz Petersberg" erfahren sie in der aktuellen Ausgabe: "Erikas Welt" mit den besten Tipps für Bonn und die Region. Und da nach so einer Wanderung der Hunger meist groß ist, darf natürlich auch der traditionelle Rezepttipp nicht fehlen. Diesmal: Apfel-Pfannkuchen.
👉 Noch mehr Kolumnen von Erika
👩🍳 *Rezept: Apfel-Pfannkuchen klassisch
🍳 Zutaten:
🍳 ANLEITUNG
Eier, Mehl und Milch mit einer Prise Salz zu einem Teig verkneten.
**Guten Appetit! Ein echter herbstlicher Leckerbissen! **
Karin Ahrens ist Ehrenvorsitzende des Bonner Vereins „ASA“ (Ausbildung statt Abschiebung). Vor genau zehn Jahren wurde sie Vormund von Wasim aus Afghanistan. Er kam als minderjähriger Geflüchteter in Bonn an und wollte eigentlich zu seiner hier lebenden Tante. Weil das nicht möglich war, suchte das Jugendamt nach einem Vormund. Patricia Guzman hat mit Karin Ahrens über die Erfolgsgeschichten des Vereins gesprochen und über die Herausforderungen, denen die Ehrenamtlichen nach wie vor gegenüberstehen.
👉 Mehr zu ASA
Said Suma arbeitet für die Medienwerkstatt Bonn als Studiotechniker. Nach dem Sturz der Taliban vor 20 Jahren war er mit dieser Profession mehrfach in Kabul - im Auftrag der Deutsche Welle Akademie. Ziel war, dortige Medienschaffende technisch und journalistisch auf den neuesten Stand zu bringen und sie in die Lage zu versetzen, über Medien Bildung zu vermitteln. Dana Schuster spricht mit ihm über seine Erinnerungen an ein Land und seine Gesellschaft, aus der er selbst ursprünglich stammt. Die aktuellen Entwicklungen verfolgt er über verschiedenste Kanäle, und er formuliert einen Wunsch für die Zukunft.
👉 Zur DW Akademie
Schon die Sendung „Bares für Rares“ wusste den Charme dieses Schlosses in Szene zu setzen. Seit mittlerweile 140 Jahren thront die Drachenburg auf dem Drachenfels über Königswinter. Kriegszeiten sorgten zwischenzeitlich für die Zerstörung ihrer kunstvoll bemalten Bleiglasfenster. Aber jetzt dreht der Eigentümer, die NRW-Stiftung, alle Uhren zurück! Mithilfe großzügiger Spendern werden die Fenster peu à peu wiederhergestellt. Ulrike Ziskoven hat die Kunsthandwerker der „Mayer'schen Hofkunstanstalt München“ bei der Arbeit beobachtet und mit der Archivarin der Drachenburg über die Motive der neuen/alten Fenster gesprochen.
👉 Zur Drachenburg
Unser Film- und Serienexperte Marc Linten hält ständig Ausschau nach lohnenden Fernsehereignissen. Jetzt hat er sich den ZDF-Film „Immer der Nase nach“ rausgepickt und Hauptdarsteller Helgi Schmid zum Interview getroffen. Im Film spielt er die Rolle des Nick, der mit seinem Kleinbus ein sehr unabhängiges Leben führt. Er trifft auf Tanja, die in der Mitte ihres Lebens sämtliche Stabilität verliert und ins Schwimmen gerät. Für unseren jungen Kritiker Marc Linten „ein Film, der nachwirken muss, und aus dem jeder etwas mitnehmen kann, egal wie alt.“
👉 Zum Film
Ausgabe Nr. 37 der Bonner Stummfilmtage hat am Donnerstag begonnen. Im Arkadenhof der Uni Bonn sind weniger Stühle aufgebaut als sonst, aber es gibt einen Plan B für alle, die nicht mehr reinkommen: 48 Stunden lang werden die Filme nach ihrer Aufführung noch im Netz stehen - kostenfrei! Wie der besondere Reiz der Live-Musik auch bei den Online-Versionen hörbar wird, welche Herausforderungen der internationale Charakter des Festivals mit sich bringt und warum in Bonn die Untertitel nicht unten, sondern an der Seite zu lesen sind - darüber hat Axel Schwalm mit den beiden neuen Kurator*innen gesprochen, Eva Hielscher und Oliver Hanley.
👉 Zur Seite der Stummfilmtage
👉 Zweiwöchentliche News aus der Medienwerkstatt Bonn
Diesmal schwelgt unsere Kolumnistin Erika Altenburg in Erinnerungen an selbst genähte Kleidungsstücke. Mit ihrem Lieblingsstoff Cord wurde einst die komplette Familie versorgt. Individueller geht es bei ihrer aktuellen Ausstellungsempfehlung zu: In der Bundeskunsthalle kann man sich virtuell in teure Designer-Klamotten hüllen. Erikas Tipp für „draußen“ ist wiederum ein Ort, an dem man irgendwann keine Kleider mehr brauchen wird: Der Alte Friedhof am Rande der Bonner Innenstadt. Wer nach einer dortigen Führung Kraft tanken will, bekommt zum Schluss noch die Anleitung fürs saisonale Lieblingsrezept geliefert: Buttermilchbohnensuppe.
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👩🍳 Rezept: Sommerliche Buttermilchbohnensuppe
Die rheinische Bottermellechbonnezupp (auf hochdeutsch: Buttermilchbohnensuppe) ist in meiner Bonner Variante eine kalte Suppe für heiße Tage.
🍳 Zutaten für vier Personen:
Die Bohnen fein schnippeln und in wenig Wasser mit Salz gar kochen. Das dauert wahrscheinlich keine 10 Minuten. Joghurt und Buttermilch verrühren, und die Bohnen ohne Wasser (oder je nach gewünschter Dicke der Suppe mit etwas Kochwasser) hinzufügen.
**Sehr einfach, sehr lecker! So schmeckt der Sommer in Form der rheinischen Buttermilchbohnensuppe! Guten Appetit. **
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