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Rezept Rheinische Speckböhnchen
Etwa 150g frische gelbe Wachsbohnen pro Person.
Nach Geschmack mageren Speck in feinen Streifen, gebraten.
Die Bohnen an beiden Enden abschneiden, dann waschen und in Stücke brechen. In wenig leicht gesalzenem Wasser, evtl. mit etwas Bohnenkraut, in etwa 10 Minuten gar kochen.
Dann abkühlen lassen oder gleich abgießen und für einen Salat noch warm mit einer Mischung aus Sahne oder creme fraiche mit Balsamico-Essig, wenig Salz und Pfeffer sowie sehr kleinen Zwiebelwürfeln mischen. Ziehen lassen, nach Geschmack auch nach Abkühlen kurze Zeit im Kühlschrank. Mit magerem Speck serviert besonders lecker. Dann heißen die zarten Wachsbohnen hier im Rheinland „Speckböhnchen“.
Guten Appetit!
https://kult41.de/events/bonntastic-iv-texte-treffen-bilder-bilder-treffen-texte
https://www.martin-welzel.de/
Das "Museum für Rheinbreitbacher Alltagskultur" feierte im Juni 2023 sein 50jähriges Bestehen. Und mit ihm der örtliche Heimatverein als Betreiber. Das Museum ist der ehemalige Winzerhof der Gemeinde von 1650. Über 1000 Jahre lebte der Ort am Siebengebirgsrand von Weinbau und Kupfererzbergbau. Die Ausstellung zeigt vom "Entrapper" bis zum "Gezähe" alte Handwerksgeräte und erzählt die Geschichten dahinter. Ein Beitrag von Ulrike Ziskoven.
Adresse und Öffnungszeiten: Heimatmuseum Rheinbreitbach, Hauptstraße 29, 53619 Rheinbreitbach. Geöffnet jeden zweiten Sonntag im Monat von 14.30 - 17.30 Uhr. Infos auf www.heimatverein-rheinbreitbach.de
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Drachen begegnet man zwar nicht (mehr) hier, aber düster-schöne Geschichten gibt es noch auf dem Drachenfels: etwa die vom "Burghof" und seiner unglücklichen Wirtstochter, der sogar eine Ballade der Rheinromantik gewidmet sein soll. Vor allem aber ist der Drachenfels ein richtig beliebtes Ausflugsziel, seit eh und je. Seiner Magie kann man sich einfach nicht entziehen, findet Ulrike Ziskoven.
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