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Der Scrum Guide schlägt als optimale Entwicklungs-Teamgröße zwischen 3 und 9 Entwicklern vor. Unsere eigene Erfahrung zeigt aber teilweise, dass ein Team aus 9 Personen viel zu groß sein kann. Wir klären, was Gründe hierfür sind, warum ein Team aus 9 Entwicklern trotzdem die richtige Größe haben kann und was es mit dem 2-Pizza-Team auf sich hat.
Der Beitrag Folge 29: Teamgröße erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Diese Woche widmen wir uns Michaels Hörerthema „Technische Schulden“, auch bekannt als technical debt. Wir schauen uns an, wie technische Schulden überhaupt entstehen, wer für sie verantwortlich ist und wo der Unterschied zu Bugs liegt. Ferner klären wir die Frage, ob technische Schulden in das Product Backlog gehören und wie sinnvoll es ist, sie zu schätzen.
Der Beitrag Folge 28: Technische Schulden erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Im dritten Teil unserer Reihe über agile Skalierung werfen wir zusammen mit Marion Gakstatter sowie Fahd Al-Fatish, beide von der andrena objects ag, einen Blick auf das Framework Nexus. Die beiden erklären uns dabei wie der Nexus Flow mit Planning, Refinement, Review, Retrospektive und Daily aussieht und wie eine teamübergreifende Definition of Done entsteht. Desweiteren zeigen sie mit dem Nexus Integration Team auf, wo sich Nexus von anderen Skalierungs-Frameworks unterscheidet.
Der Beitrag Folge 27: Nexus (mit Marion Gakstatter & Fahd Al-Fatish) - Agil skalieren, Teil 3 erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Viele Teams arbeiten heutzutage verteilt, oft sogar über Landesgrenzen hinweg. Wir plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen über unsere Erfahrungen, Stolperfallen sowie Tipps für verteilt arbeitende Teams.
Der Beitrag Folge 26: Verteilte Teams erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Im zweiten Teil unserer Reihe über „Agil skalieren“ geht es um das Large Scaled Scrum Framework – kurz LeSS. Markus Gärtner von it-agile erklärt uns, was die Unterschiede zwischen „Basic LeSS“ und „Huge LeSS“ sind, wie die Struktur von LeSS aussieht, wie Feature Teams und Requirement Areas zusammenhängen und wie die Rolle des Product Owners in LeSS aussieht.
Der Beitrag Folge 25: LeSS (mit Markus Gärtner) - Agil skalieren, Teil 2 erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Der Fall ROBASO hat für viel Kopfschütteln gesorgt: Eine Behörde führt ein vermeintlich agiles Projekt durch und stellt nach 60 Millionen Euro und 4 Jahren „Labor“-Phase fest, dass die Software unbenutzbar ist. Sebastian analysiert zusammen mit Christian Dähn von it-agile die Lage: Christian erzählt ein wenig von seiner Erfahrung mit Behördenprojekten. Zusammen betreiben wir eine höchst fundierte und garantiert verlässliche Ferndiagnose, diskutieren ob und wo Scrum hätte helfen können und welche Dinge vielleicht doch nicht ganz so agil waren, obwohl ROBASO gern als agiles Projekt präsentiert hat.
Der Beitrag Folge 24: Der Fall ROBASO (mit Christian Dähn) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Wir starten mit unserer (voraussichtlich) vierteiligen Serie zu agiler Skalierung. In der ersten Folge spricht Dominik mit Boris Gloger über dessen „Scrum Think Big“ Ansatz, wie er diesen Ansatz entwickelt hat und was der wesentliche Unterschied zu Ansätzen wie SAFe, LeSS oder Nexus ist. Boris erklärt außerdem, warum eine entkoppelte Architektur wichtig ist, wie Digitalisierung agile Skalierung vereinfacht und worauf Projektleiter, Manager oder CXO achten müssen, um sicherzustellen, damit ein großes, agiles Projekt funktioniert.
Der Beitrag Folge 23: Scrum Think Big (mit Boris Gloger) - Agil skalieren, Teil 1 erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Vielen ist gar nicht klar, was ein Scrum Master den ganzen Tag so tut und was seine Hauptaufgaben sind. Wir versuchen anhand von verschiedenen Modellen eine Erklärung zu liefern und beantworten außerdem die Frage, wie viele Teams, aus unserer Sicht, ein Scrum Master überhaupt sinnvoll betreuen kann.
Wir versuchen am Anfang des Podcasts die Aufgabe eines Scrum Masters in twitterkompatiblen 140 Zeichen zu beschreiben. Wir sind interessiert daran, wie eure Version davon aussehen würde. Schreibt das einfach auf Twitter mit dem Hashtag #sm140, wir werden die Antworten ca. die nächsten 2 Wochen lang sammeln.
Der Beitrag Folge 22: Was macht ein Scrum Master den ganzen Tag? erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Nicht selten tritt es auf, dass der Product Owner keine einzelne Person ist, sondern eine Gruppe von Personen. Das ist nicht immer sinnvoll, aber auch nicht immer schlecht, es hängt aber auch maßgeblich davon ab, wer Product Owner ist oder wie konsensfähig das Product Owner Team ist. Wir überlegen außerdem, wer idealerweise überhaupt Product Owner wird und ob Consultants geeigneter für die Rolle sind.
Der Beitrag Folge 21: Kann der Product Owner ein Team sein? erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Armin Schubert, einer der Geschäftsführer von Emendare (und unser Gast in Folge 11: Was macht einen agilen Coach aus?), war vor einigen Jahren unter den ersten Leuten, die die Scrum Master Ausbildung gemacht haben – heutzutage bietet er mit seiner Firma diese Ausbildung selber an. Im aktuellen Podcast erzählt er, was die Scrum Master Ausbildung überhaupt ist, warum die Ausbildung nichts mit klassischen IHK-Ausbildungen zu tun hat und was man während der sechsmonatigen Zeit lernt.
Der Beitrag Folge 20: Scrum Master Ausbildung (feat. Armin Schubert) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
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