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„Meine schwerste Entscheidung“, der Hauptstadt-Podcast der Funke Mediengruppe, wird ein Jahr alt. Anlass für Julia Emmrich und Jochen Gaugele, auf die stärksten Momente zu blicken und ihre persönlichen Highlights aus den vergangenen 26 Folgen vorzustellen: Was Lars Klingbeil als Kind an einer Bundeswehr-Kaserne erlebte - und warum er später in schwere Gewissensnöte geriet. Wie Robert Habeck den Wahlkampf von Annalena Baerbock torpedierte. Unter welchen Umständen Karin Prien nach Israel auswandern würde. Warum Volker Wissing so sicher ist, dass Christian Lindner die Ampelkoalition gesprengt hat. Und was passiert, wenn Armin Laschet mit Boris Pistorius verwechselt wird.
Diese Folge bietet auch einen Blick hinter die Kulissen dieses Podcasts. Sie zeigt, warum die Folge mit Nicole Büttner um 6 Uhr morgens aufgenommen werden musste. Weshalb Olaf Scholz partout nicht Gast sein wollte. Und wie es kam, dass Omid Nouripour mit der FUNKE-Redaktion feierte, als "Meine schwerste Entscheidung" den Deutschen Preis für Onlinekommunikation (DPOK) gewann.
Diese Folge ist für die Fans unseres Podcasts - und für diejenigen, die das Beste vielleicht verpasst haben. Und natürlich für alle, die neu einsteigen und sich ein Bild machen wollen von diesem besonderen Format, in dem sich Politikerinnen und Politiker so persönlich zeigen, wie man es selten erlebt.
Was wünschen sich unsere Hörerinnen und Hörer für das zweite Jahr? Wen sollen wir nach der schwersten Entscheidung fragen?
Julia Emmrich und Jochen Gaugele freuen sich auf eure Kommentare!
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Produktion: Simon, Eichinger
Redaktion: Alexandra Schaller, Nina Peters
Copyright-Vermerk: Funke Foto Services
Ein Podcast der FUNKE Mediengruppe.
Es hat lange gedauert, bis sie sich entschied, über ihre jüdische Herkunft und die Geschichte ihrer Familie in der Öffentlichkeit zu reden – auch deshalb, weil ihre Mutter als Tochter von Holocaustüberlebenden ihr immer davon abgeraten hatte. Im Podcast erzählt Bildungs- und Familienministerin Karin Prien, was sie seitdem erlebt – und warum sie so lange gezögert hat.
Im Gespräch mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele beschreibt Prien, wie sie sich heute angesichts des wachsenden Antisemitismus mit der Frage befasst, ob sie und ihre drei Söhne auf Dauer wirklich sicher in Deutschland sind. „Wenn die AfD den Bundeskanzler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland verlassen“, sagt die 60-Jährige. „Das wäre nicht mehr mein Land.“ Aktuell funktioniere der Rechtsstaat und seine politischen Institutionen. „Aber das muss man eben sehr genau beobachten, ob das so bleibt.“ Sie will vorbereitet sein – auf den Ernstfall. Und sie ist froh, dass ihre Kinder alle drei „eine Ausbildung haben, die ihnen ermöglicht, dass sie international arbeiten und leben können“.
Ein Gespräch über Jüdischsein in Deutschland, über die Israelpolitik der Bundesregierung und über das besondere Verhältnis der liberalen CDU-Frau zum konservativen Kanzler Friedrich Merz.
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Karin Prien ist die erste Bundesministerin mit jüdischen Wurzeln. Dass sie jetzt darüber offen spricht, ist nicht selbstverständlich: Es hat lange gedauert, bis sie sich entschied, über ihre jüdische Herkunft und die Geschichte ihrer Familie in der Öffentlichkeit zu reden – auch deshalb, weil ihre Mutter als Tochter von Holocaustüberlebenden ihr immer davon abgeraten hatte. Im Podcast erzählt die 60-Jährige, was sie seitdem erlebt – und warum sie so lange gezögert hat.
Im Gespräch mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele beschreibt Prien, wie sie sich heute angesichts des wachsenden Antisemitismus mit der Frage befasst, ob sie und ihre drei Söhne auf Dauer wirklich sicher in Deutschland sind. „Wenn die AfD den Bundeskanzler stellt, dann werde ich sicherlich vorher Deutschland verlassen“, sagt die 60-Jährige. „Das wäre nicht mehr mein Land.“ Aktuell funktioniere der Rechtsstaat und seine politischen Institutionen. „Aber das muss man eben sehr genau beobachten, ob das so bleibt.“ Sie will vorbereitet sein – auf den Ernstfall. Und sie ist froh, dass ihre Kinder alle drei „eine Ausbildung haben, die ihnen ermöglicht, dass sie international arbeiten und leben können“.
Ein Gespräch über Jüdischsein in Deutschland, über die Israelpolitik der Bundesregierung und über das besondere Verhältnis der liberalen CDU-Frau zum konservativen Kanzler Friedrich Merz.
Schon jetzt gibt es einen kurzen Vorgeschmack auf die neue Folge, die am 09. Oktober erscheint
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2013 flog die FDP aus dem Bundestag, doch Christian Lindner gelang das Comeback. Nach dem Ampel-Aus flogen die Liberalen erneut aus dem Parlament. Und nun? Wiederholt sich jetzt die Geschichte mit dem neuen Parteichef Christian Dürr? Im Gespräch mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele sagt der 48-Jährige, warum er kein zweiter Christian Lindner sein will und warum er eher „Norderney“ ist als „Sylt“. Der Mann aus Niedersachsen beschreibt, wie er sich selbst als Parteichef sieht und warum er auf die „radikale Mitte“ setzt – zwischen den schillernden Kubickis und Strack-Zimmermanns der FDP.
Doch es war nicht die Entscheidung für oder gegen den Job als Parteiretter, die ihm besonders schwerfiel: Es war eine zutiefst persönliche Frage. Sollte er seine an Alzheimer erkrankte Mutter ins Pflegeheim geben?
Im Podcast spricht Dürr über seine Kindheit im norddeutschen Nirgendwo, über seinen Ruf als Landtagsrüpel und wie ihm seine Mutter das Verlieren beigebracht hat. Sowas muss man bei der FDP kennen. Ob er auch die großartige, trotzige Provinzhymne „Delmenhorst“ von Element Of Crime kennt? Natürlich kennt er sie. Er ist ja da schließlich auf die Welt gekommen.
Schon jetzt gibt es einen kurzen Vorgeschmack auf die neue Folge, die am 25. September erscheint
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2013 flog die FDP aus dem Bundestag, doch Christian Lindner gelang das Comeback. Nach dem Ampel-Aus flogen die Liberalen erneut aus dem Parlament. Und nun? Wiederholt sich jetzt die Geschichte mit dem neuen Parteichef Christian Dürr? Im Gespräch mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele sagt der 48-Jährige, warum er kein zweiter Christian Lindner sein will und warum er eher „Norderney“ ist als „Sylt“. Der Mann aus Niedersachsen beschreibt, wie er sich selbst als Parteichef sieht und warum er auf die „radikale Mitte“ setzt – zwischen den schillernden Kubickis und Strack-Zimmermanns der FDP.
Doch es war nicht die Entscheidung für oder gegen den Job als Parteiretter, die ihm besonders schwerfiel: Es war eine zutiefst persönliche Frage. Sollte er seine an Alzheimer erkrankte Mutter ins Pflegeheim geben?
Im Podcast spricht Dürr über seine Kindheit im norddeutschen Nirgendwo, über seinen Ruf als Landtagsrüpel und wie ihm seine Mutter das Verlieren beigebracht hat. Sowas muss man bei der FDP kennen. Ob er auch die großartige, trotzige Provinzhymne „Delmenhorst“ von Element Of Crime kennt? Natürlich kennt er sie. Er ist ja da schließlich auf die Welt gekommen.
Schon jetzt gibt es einen kurzen Vorgeschmack auf die neue Folge, die am 25. September erscheint
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Anton Hofreiter war schon als Jugendlicher im heimischen Garten mit dem Geiger-Zähler unterwegs. Und vielleicht führte seinen Weg von da fast zwangsläufig zu den Grünen. Inzwischen sitzt der promovierte Biologe seit 20 Jahren für seine Partei im Bundestag – er hat dort Verkehrspolitik gemacht, sich für Klima- und Artenschutz eingesetzt und war acht Jahre lang Fraktionschef. Dabei wäre es fast anders gekommen.
Im Gespräch mit Theresa Martus und Jan Dörner erzählt Hofreiter von seiner „krassen Überforderung“ als Bundestags-Neuling und wie es war, die Wissenschaft hinter sich zu lassen. Außerdem spricht er darüber, was Wladimir Putin mit Alexander dem Großen verbindet, ob er Deutschland verteidigen würde – und sagt, warum ihm Markus Söder peinlich ist.
Schon jetzt gibt es einen kurzen Vorgeschmack auf die neue Folge, die am 11. September erscheint
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Redaktion: Alexandra Schaller
Produktion: Simon Eichinger
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Anton Hofreiter war schon als Jugendlicher im heimischen Garten mit dem Geiger-Zähler unterwegs. Und vielleicht führte seinen Weg von da fast zwangsläufig zu den Grünen. Inzwischen sitzt der promovierte Biologe seit 20 Jahren für seine Partei im Bundestag – er hat dort Verkehrspolitik gemacht, sich für Klima- und Artenschutz eingesetzt und war acht Jahre lang Fraktionschef. Dabei wäre es fast anders gekommen.
Im Gespräch mit Theresa Martus und Jan Dörner erzählt Hofreiter von seiner „krassen Überforderung“ als Bundestags-Neuling und wie es war, die Wissenschaft hinter sich zu lassen. Außerdem spricht er darüber, was Wladimir Putin mit Alexander dem Großen verbindet, ob er Deutschland verteidigen würde – und sagt, warum ihm Markus Söder peinlich ist.
Schon jetzt gibt es einen kurzen Vorgeschmack auf die neue Folge, die am 11. September erscheint
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Jan van Aken ist Waffenexperte. Doch das Spezialgebiet des 64-jährigen Parteichefs der Linken sind nicht herkömmliche Schusswaffen, sondern Biowaffen. Genetisch veränderte Viren, Bakterien wie der Milzbranderreger, unsichtbare Kampfstoffe mit verheerender Wirkung. Im Gespräch mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele erzählt der Biologe, was er als UN-Waffenkontrolleur erlebt hat und wie alarmiert er war, als im Januar 2020 die ersten Meldungen auftauchten, dass das Corona-Virus möglicherweise aus einem chinesischen Labor stamme. In den zahllosen Hochsicherheitslaboren weltweit „sind Menschen am Werk, da passieren Fehler“, sagt van Aken. Es in der Vergangenheit immer wieder passiert, dass Menschen gestorben seien, „oder dass ein Erreger rauskam aus dem Hochsicherheitslabor“.
Van Aken ist Experte für Kriegsführung – Waffenlieferungen lehnt er aber selbst dann ab, wenn die Angegriffenen ausdrücklich darum bitten. Das war bei den vom IS bedrohten Kurden genauso wie jetzt bei den Ukrainern. Seine Partei zog mit dieser Haltung in die Bundestagswahl und erlebte ein sensationelles Comeback. Das allerdings lag auch an Linken-Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek. Im Podcast erzählt Van Aken jetzt, wie sie sich kennengelernt haben, was er von Tattoos hält – und was Reichinneks Erfolgsgeheimnis ist.
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Jan van Aken ist Waffenexperte. Doch das Spezialgebiet des 64-jährigen Parteichefs der Linken sind nicht herkömmliche Schusswaffen, sondern Biowaffen. Genetisch veränderte Viren, Bakterien wie der Milzbranderreger, unsichtbare Kampfstoffe mit verheerender Wirkung. Im Gespräch mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele erzählt der Biologe, was er als UN-Waffenkontrolleur erlebt hat und wie alarmiert er war, als im Januar 2020 die ersten Meldungen auftauchten, dass das Corona-Virus möglicherweise aus einem chinesischen Labor stamme. In den zahllosen Hochsicherheitslaboren weltweit „sind Menschen am Werk, da passieren Fehler“, sagt van Aken. Es in der Vergangenheit immer wieder passiert, dass Menschen gestorben seien, „oder dass ein Erreger rauskam aus dem Hochsicherheitslabor“.
Van Aken ist Experte für Kriegsführung – Waffenlieferungen lehnt er aber selbst dann ab, wenn die Angegriffenen ausdrücklich darum bitten. Das war bei den vom IS bedrohten Kurden genauso wie jetzt bei den Ukrainern. Seine Partei zog mit dieser Haltung in die Bundestagswahl und erlebte ein sensationelles Comeback. Das allerdings lag auch an Linken-Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek. Im Podcast erzählt Van Aken jetzt, wie sie sich kennengelernt haben, was er von Tattoos hält – und was Reichinneks Erfolgsgeheimnis ist.
Schon jetzt gibt es einen kurzen Vorgeschmack auf die neue Folge, die am 28. August erscheint
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Verena Hubertz ist eine junge Ministerin in einem jungen Ministerium: Die 37-Jährige führt seit wenigen Monaten für die SPD das Bauministerium. Bis vor ein paar Jahren war noch gar nicht klar, dass ihr Weg in die Politik führen würde – denn Hubertz ist eigentlich Unternehmerin. Gemeinsam mit einer Studienfreundin gründete sie Kitchen Stories, ein Start-up, das Menschen per App beim Kochen hilft.
Den Start-up-Geist vermisst sie heute in der Politik: „Wir sind zu langsam, wir sind zu bürokratisch, wir sind zu pessimistisch, wir sind irgendwie behäbig geworden“, findet die Rheinland-Pfälzerin. Im Gespräch mit Jochen Gaugele und Theresa Martus erzählt sie, wie schlaflose Nächte die Zeit der Gründung begleiteten, was sie in die Politik gezogen hat – und ob sie mit dem Verkauf von Kitchen Stories reich geworden ist.
Außerdem spricht sie über den Umgang ihrer Partei mit Frauen und sagt: Was Saskia Esken erleben musste, „das war nicht fair“.
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