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Mit dem MeinMMO-Podcast wird es in diesem Feed nicht mehr weitergehen. Leya und Micha sprechen darüber, was zu der Entscheidung geführt hat und wie es jetzt weitergeht.
Denn ihr habt die MeinMMO-Redaktion nicht zum letzten mal gehört. Sie findet ein neues zu Hause. Im Feed der GameStar werdet ihr künftig öfter von uns hören. Außerdem wird der Video-Bereich bei MeinMMO weiter ausgebaut, zu dem auch Talks gehören.
Ganz frischt könnt ihr jetzt bei der GameStar einen Talk hören zwischen Leya und Sandra Friedrichs, die aktuell zur Miss Germany kandidiert. Was das mit Gaming zu tun hat? Eine Menge!
Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht aufs Gaming ändern: »Nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren«
Wenn ihr das Interview sehen möchtet, findet ihr den Video-Beitrag mit Sandra auf MeinMMO.
In diesem Feed verabschieden wir uns an dieser Stelle von euch und danken für die Treue.
Der MeinMMO-Podcast wurde vor zwei Jahren von uns gegründet und es wird für uns jetzt Zeit die Reißleine zu ziehen. Die Wahrheit ist, dass der Podcast zwar einen stetigen Wachstum hat, der aber mühselig und langsam geht. Zu langsam.
In der jetzigen Form, werden wir unseren Gaming-Podcast nicht weiterführen können. Das heißt aber nicht, dass wir ihn jetzt komplett aufgeben und ihn totlaufen lassen. Am Ball mit uns bleiben wird sich für euch lohnen!
Es gibt noch viele coole Geschichten im Gaming, die wir euch erzählen möchten. Es wird sich nur das Wie ändern müssen, um mehr von euch erreichen zu können. Wir gehen also nochmal ans Reißbrett und konzipieren das alles hier neu. Wie groß die Veränderungen sein werden, können wir jetzt noch nicht sagen.
Was ich euch aber sagen kann: Wir nehmen euch auf der Reise mit und lassen euch nicht hängen. Wir wollten nicht einfach im stillen Kämmerlein untertauchen und euch verwundert zurücklassen.
In dem Podcast erfahrt ihr von Michael Graf und mir, Leya Jankowski, was zu dieser Entscheidung geführt hat. Dabei sind wir mit euch so transparent wie möglich. Michael Graf ist bei Webedia Gaming (MeinMMO, GameStar, GamePro) der Head of Podcast.
Ihr könnt uns jetzt schon helfen, indem ihr uns Feedback gebt!
Das Feedback könnt ihr mir gerne direkt schreiben, unter
Vielen Dank für eure Unterstützung und wir hören uns!
2014 feierte Destiny seinen Release und machte als Loot-Shooter so ganz nebenbei das MMO-Genre auf den Konsolen groß. Auf der PlayStation und Xbox und auch in Loot-Shootern kannte man einiges nicht, was in einem MMORPG ganz normal ist: Der Händler Xur hat regelmäßig einen Reset, es gibt Dungeons und Raids. Die Ausrüstung und auch der Charakter entwickeln sich weiter, wie man es aus einem RPG kennt.
Das gepaart mit dem legendären Gunplay von Destiny, eroberte damals das Gaming im Sturm. Mit MeinMMO dachten wir damals, das wird eine neue Ära der MMOs. Destiny verhalf der Website damals zu seinem großen Durchbruch. Wir waren uns sicher, dass hier das neue Trend-Genre kommt für MMO-Fans und bleiben würde.
Nicht lange dauerte es und es kamen neue Videospiele, die in eine ähnliche Kerbe schlugen. The Division (2016) von Ubisoft war zwar taktischer und weniger bunt als ein Destiny, aber auch dieser Loot-Shooter konnte schnell begeistern. EA wollte ebenso etwas von dem Erfolg und kam mit Anthem um die Ecke.
In einem Podcast besprachen wir bereits, warum Anthem klägliche scheiterte. The Division und Destiny sind zwar noch da und haben leidenschaftliche Communities. Aber sie haben Probleme und sind nicht mehr die großen Erfolgsträger, wie kurz nach ihrem Release. Vor allem eine Veröffentlichung eines zweiten Teils ist für beide Spiele nach hinten losgegangen.
Die große Ära der Loot-Shooter scheint vorbei. Die Redaktion fragt sich, wo der nächste Trend bei MMOs liegt. Was ist mit dem Loot-Shooter passiert und was kommt da als nächstes? Werden Hardcore-Shooter wie Hunt: Showdown ihren Platz einnehmen? Oder wird alles nur noch Battle Royale?
Nach mehreren Releases der vergangenen Jahre ist es 2022 etwas ruhiger an der MMORPG-Front. Spiele wie Swords of Legends Online, Elyon und New Word für PC sind gescheitert, doch an ihre Stelle drängen sich bereits die nächsten MMO-Games. Dazu gehören Indie-MMOs, die über Kickstarter finanziert wurden, und MMORPGs von bekannten Entwicklern wie ArenaNet.
Ashes of Creations ist ein Sandbox-MMO vom Millionär Steven Sharif. Die Idee für das Spiel entstand, weil er das MMORPG ArcheAge gespielt hat, aber etwas Besseres wollte. Das MMO bringt innovative Ideen mit und setzt auf User-Generated-Content.
Geplant ist eine lebendige Welt, die durch Spieler weiterentwickelt wird, große PvP-Schlachten um Gebiete und Festungen und PvE-Content in Form von Bossen und Dungeons. Release war ursprünglich für 2020 geplant, wurde aber verschoben.
Crimson Desert ist der Nachfolger des koreanischen MMORPGs Black Deser Online. Im Gegensatz zum Vorgänger liegt der Fokus des Spiels aber auf der Story und der Kampagne. Zudem ist das MMO viel düsterer als BDO und erinnert optisch an die TV-Serie Game of Thrones. Man wird Crimson Desert alleine oder im Multiplayer-Modus “Another Story” spielen können.
Star Citizen ist ein Weltraum-MMO im Sci-Fi-Setting, das bereits seit vielen Jahren in der Entwicklung ist. Es hat auf Kickstarter über 500 Millionen Dollar gesammelt. Spieler übernehmen die Rolle eines Piloten, der ein riesiges Universum erkunden soll. Man kann bereits eine Vielzahl von Weltraumschiffen verschiedenster Art kaufen und sich in Gilden zusammenschließen.
Project TL, das mittlerweile den Namen Throne and Liberty erhalten hat, hat eine lange und holprige Entwicklung hinter sich. Ursprünglich sollte es ein Action-MMORPG im Stile von Lineage für PC und Mobile werden. Das Projekt wurde jedoch umgewälzt und zu einem klassischen Action-RPG wie Blade & Soul oder Black Desert.
Nach vielen Gerüchten hat Riot Games vor einiger Zeit bestätigt, dass die Firma tatsächlich an einem eigenen MMORPG arbeitet. Das Setting ist in dem Universum von “League of Legends”, Runeterra, angesiedelt. Entsprechend werden auch die Champions aus LoL dort vorkommen. Viele Infos zu dem Gameplay und anderen Inhalten gibt es allerdings noch nicht.
In der aktuellen Podcast-Folge stellen Alex, Schuhmann und Benedict diese Spiele vor und reden über ihre Besonderheiten sowie geschätzten Release-Zeitraum.
Call of Duty von Activision Blizzard ist eine der größten Shooter-Franchises in der Gaming-Industrie, die jährlich neue Titel rausbringt. Mit Warzone kam 2020 auch ein fortlaufender Battle-Royale-Modus auf den Markt. Nun soll sich das Tempo der Releases laut einem Leak angeblich ändern.
Mit CoD Modern Warfare 2, dem Nachfolger des bisher erfolgreichsten CoD-Titels für PC, Steam, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S, startet die Franchise in ein 2-Jahre-Rhythmus. Es setzt die Story von Modern Warfare 1 fort und bringt bekannte Charaktere wie John Prize, Ghost und Soap zurück. Die Story spielt 3 Jahre nach den Ereignissen von MW 2019.
Während die offizielle Info noch etwas mager ist, gibt es zu MW2 jede Menge Leaks. Spielmodi, Perks, Killstreaks, Field Upgrades und sogar ganze Maps wurden von Dataminern und Insidern bereits an die Öffentlichkeit weitergereicht.
Obwohl man diese Informationen mit Vorsicht genießen sollte, bestimmen sie dennoch den Diskurs über das neue Spiel von den Entwicklern Infinity Ward. Wird das Spiel so groß, wie es klingt? Wird es bei so vielen Leaks überhaupt noch Überraschungen geben?
In dieser Folge des MeinMMO-Podcasts reden Alex, Maik und Mark über den Shoort und ihre Erwartungen an die CoD-Franchise.
Im September 2021 hatte das neue MMORPG von Amazon Release. Am ersten Wochenende loggten sich in New World gleichzeitig über 900.000 Spieler ein. Die Server vom MMO brachen zusammen. Wer sich in die Warteschlange stellte, brauchte nicht damit zu rechnen sich unter 8 Stunden Wartezeit in das MMO einloggen zu können. Auch auf Twitch konnte New World einige Erfolge feiern und große Streamer wie Asmongold spielten nach Release fleißig.
Alles sah am Anfang so gut für Amazon Game Studios aus. Doch der Hype um das Videospiel hielt nicht lange an. Schnell durchblickte man, dass das Game mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, die Spieler und Spielerinnen bei Laune zu halten.
Spieler kritisierten zu Release die uninspirierten Quests und langen Level-Phasen, das hakelige Kampfsystem und Dutzende von Bugs, die für viel Frust sorgten. Hardcore-Spieler beschwerten sich zudem schon nach wenigen Tagen über fehlendes Endgame und lange Laufwege.
Außerdem hatten viele Spieler ganz andere Erwartungen an New World. Nach der groß angekündigten Umstellung von PvP auf PvE hofften viele auf ein Themepark-Spiel. Doch von der „Survival-Ästhetik“ und der fehlenden Story waren sie überhaupt nicht angetan.
Jetzt, 9 Monate nach der Veröffentlichung von New World, steht das MMO an einem Abgrund. Denn obwohl das Game regelmäßig mit Updates versorgt wird, sind die hauptsächlichen Knackpunkte noch immer ein Problem. Die Spielerzahlen schwinden immer weiter dahin und das ist für ein MMORPG tödlich. Denn dieses Genre lebt von einer belebten Spielwelt.
Trotzdem gibt es noch Hoffnung für das MMORPG. Denn vielen macht das Grundkonzept und die Welt von New World Spaß. Im Sommer 2022 ist noch ein großes Update für das Game geplant.
Schuhmann, Alex und Leya diskutieren, was die Probleme von New World gibt und wie das Spiel vielleicht doch noch die Wende schaffen kann.
Fans von World of Warcraft schauen gebannt auf die neue Erweiterung Dragonflight. Diese soll noch im Jahr 2022 erscheinen, wie Blizzard verraten hat. Doch das löst auch Skepsis aus.
Denn bisher gab es kaum Gameplay von Dragonflight zu sehen. Auch eine Beta ist noch nicht in Sicht. Das finden viele problematisch, immerhin verbleiben kaum sechs Monate in diesem Jahr. Zwar zeigt die Statistik, dass der Release 2022 zeitlich voll im Rahmen ist, aber durch die Pandemie kam es bei der letzten Erweiterung Shadowlands immer wieder zu Verschiebungen - die sich auch auf den ganzen Zeitplan ausgewirkt haben werden.
Doch es gab auch eine positive Nachricht: Blizzard hat ein Studio mit über 100 Mitarbeitern gekauft, die an Dragonflight arbeiten sollen. Diese News erschien jedoch erst nach der Aufzeichnung unseres Podcasts.
Aktuell gibt es kaum ein größeres Thema im Gaming als Diablo Immortal. Der Mobile-Ableger von Blizzard sorgt für eine negative Schlagzeile nach der anderen in der Gaming-Presse.
Auch bekannte Twitch-Streamer wie Quinn69 haben wenig Gutes über das Action-RPG zu sagen. Das ist kein Wunder, denn immerhin versenkte Quinn69 15.000 Euro in Diablo Immortal, bis er sein gewünschtes Item bekam.
Ja, es steht außer Frage: Diablo Immortal ist Pay2Win. Das war relativ schnell nach dem Release von Diablo Immortal schon klar. Wie tief und perfide die Glücksspiel-Mechaniken jedoch wirklich sind, da konnte man erst nach ein paar Wochen hinterblicken.
Je weiter man im Spiel voran schreitet, umso mehr offenbaren sich Systeme, die nur dazu dienen, einen immer wieder in den Ingame-Shop von Blizzards Spiel zu locken. Sogar soziale Systeme, die essentiell für MMORPGs sind, werden ausgenutzt, um ein schlechtes Gewissen auszulösen, wenn man nicht für die Gruppe zahlt.
Blizzard nutzt sogar die Kernmechaniken von einen MMO aus, um genau diesen Typen von Spielern und Spielerinnen, das Glücksspiel in Diablo Immortal so richtig schmackhaft zu machen.
Gacha-Games sind der Gamingblase spätestens seit dem wahnsinnigen Erfolg von Genshin Impact ein Begriff. Wir kennen auch schon Gacha Games von asiatischen Studios wie Netmarble. Die gelten als besonders aggressiv mit dem Shop. Doch Diablo Immortal schafft es nochmal diese Videospiele zu toppen.
Deshalb entschied sich die MeinMMO-Redaktion nochmal tief in das Thema einzutauchen und zu erklären, wie das eigentlich alles so gekommen ist.
Denn das Bitte dabei ist, dass Diablo Immortal sogar ein wirklich gutes Mobile-Game ist. Es macht Spaß, das Action-Rollenspiel zu spielen und es drückt viele Knöpfe der Diablo-Fans.
2022 fand keine E3 statt, dafür hatten wir aber das Summer Game Fest, den Xbox Microsoft & Bethesda Showcase und drum herum kleinere Shows, wie die Wholesome Games Direct.
Benedict und Leya aus der MeinMMO-Redaktion schauen nochmal rückblickend auf die Events und ordnen für euch ein, was in den nächsten Monaten auf Gamer und Gamerinnen zukommt.
Was dabei direkt auffällt, ist die Abwesenheit von AAA-Games als Neuankündigung. Die großen Highlights in dem Segment waren:
Das waren alles schon bekannte Titel. Dieses eine Blockbuster-Highlight, über das jetzt alle reden und darauf warten, gab es nicht. Wer für dieses Jahr noch auf große neue Videospiele gehofft hat, muss sich noch gedulden. Denn auch die hier angekündigten Highlights sind erst für 2023 geplant - und auch hier muss man noch abwarten, ob es nicht nochmal zu Verschiebungen kommt.
Trotzdem gibt es für 2022 noch neue Spiele-Releases, mit Hogwarts Legacy sogar einen im AAA-Segment. Darüber hinaus wurden während der Showcases auch etliche Indie-Games gezeigt, die ziemlich spannend aussehen. Viele davon waren übrigens auch im Xbox Microsoft & Bethesda Showcase enthalten. Es kommen wieder ganz schön viele neue Spiele in den Xbox Game Pass.
Man wird dieses Jahr also etwas mehr wühlen müssen, wenn man etwas frisches zocken will.
Diablo Immortal hat erneut die Diskussion entfacht, was das liebe Geld so mit dem Gaming macht.
Blizzards neues MMO für das Handy, Diablo Immortal, erhält furchtbare Spieler-Rezensionen auf Metacritic und löst viele negative Reaktionen aus, vor allem für seine Pay2Win-Mechaniken. Doch nach ersten Berichten hat das Spiel in wenigen Tagen bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Und da sind die PC-Version und die Einnahmen aus China noch gar nicht dabei.
Genau hier ist ein Knackpunkt. Denn Methoden, die von eingefleischten Gamern und Gamerinnen oft verteufelt werden, funktionieren finanziell dann doch. Dazu zählen Lootboxen, Battle-Passes, Free2Play-Games mit aggressiven Shops, der Trend Spiele nicht mehr "fertig" auf den Markt zu bringen und lieber noch ein paar DLCs zu verkaufen.
Dadurch haben Videospiele für einige an Unschuld eingebüßt. Jetzt machen sich noch mehr Monetarisierungs-Trends breit: NFT, Kryptowährungen und das Metaverse, die ebenfalls auf Gewinnoptimierung ausgerichtet sind. So gibt es heute sogar Spiele, die nur darauf ausgerichtet sind, durch die Spiele einen großen Haufen Geld verdienen zu können.
Hinzukommen noch Twitch und E-Sport. Hier suchen sich Gamer und Gamerinnen Berufe mit Videospielen und Entertainment, wohinter große Marketing-Budgets stecken können.
Schuhmann, Alex und Leya reden darüber, wie diese Trends entstanden sind. Sie sprechen außerdem darüber, warum ziemlich viele Faktoren auf diese Umstände einspielen und warum es für Studios heute auch gar nicht mehr so leicht ist, genug mit ihren Spielen zu verdienen, um Kosten wieder reinzuholen.
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